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  #1  
Alt 17.03.2017, 18:35
surfmaghans surfmaghans ist offline
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Hallo,
nach etwas googlen ohne Ergebnis frage ich mal Euch, welche Regeln es gibt zum Fahrverhalten bezueglich groesste Breite des Boards und damit Volumenverteilung.

Ich habe den Eindruck, dass die Boards mittig, hinten auf Zweidrittel oder auf Vierfuenftel die groesste Breite habe, was wahrsch iregendeteas bewirkt, oder ?
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  #2  
Alt 18.03.2017, 13:02
Smeagle Smeagle ist offline
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Was willste denn machen mit der Info? Mein Tipp wäre: Nimm ein Board, was für den gewünschten Einsatz/Anforderungen passt. Dann wir die Volumenverteilung schon richtig sein dafür Ich meine, man wird doch nicht das Board danach aussuchen wollen/können?

- Oliver
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  #3  
Alt 19.03.2017, 21:22
surfmaghans surfmaghans ist offline
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Naja, mit den richtigen Infos, kann man Boards in einer Klasse besser einstufen. Ich kenne es v Snowboards u hatte so zwei echte Kracher gefunden ...
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  #4  
Alt 20.03.2017, 06:59
silversurfer22002 silversurfer22002 ist offline
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es gibt ein PAAR Sachen mehr, die einen großen ein Einfluss auf das Fahrverhaltem eines Surfbbretts hat
Wo dabei die breiteste Stelle liegt, ich relativ uninteressant (auch bei Slalomboards)

Welche Kracher bei den Slaomboards hast du denn ausgewählt ?
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  #5  
Alt 20.03.2017, 11:16
Smeagle Smeagle ist offline
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Ja, so isoliert denke ich macht das wenig Sinn, muss ja alles zusammen passen. Volumenverteilung -> Rockerlinie -> Breite an der richtigen Stelle zum Angleiten z.B. mal so ganz naiv ausgedrückt.

Achja und Breite ist was ganz anderes als Volumenverteilung. Leichtwind-Slalom z.B: Volumen ganz hinten aber breiteste Stelle meistens eher weit vorne. Damit es Angleitet aber dann frei läuft. Aber hängt auch vom Konzept des Shapers ab. Schau Dir lieber die Leistung in Summe an als einzelne Details.

- Oliver
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  #6  
Alt 27.03.2017, 17:13
wasserflitzer wasserflitzer ist offline
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ja, Konzept des Shapers, aber das kann man nirgendwo nachlesen. Die BWLer schustern einen Verkaufstext zusammen, der nahezu jeden anspricht, um das Board zu verkaufen. Es geht um Verkauf, nicht Hang-Loose, und verkauft wird von Atommüll bis Boards alles, was Rendite verspricht

Auch dabei erinnere ich mich an Snowboards. Ein Snowboarder fuhr ein echt guten und wahnsinnig günstigen Noname-Freerider, ich nahezu denselben teuer von einer großen Firma. Er sagte, er recherchierte 10 Tage, hatte keine Lust mehr auf die Texte, die alles und nichts sagen, und kaufte einfach das Günstigste irgendwo.

Hier ein Beispiel dazu, eine vollständige Beschreibung des Windsurfboard-Shapes: "Sein Erfolg ließ die ...-Familie auf ganze sieben aufregende Shapes heranwachsen, frei nach dem Motto: Draufstellen, reinhängen und Spaß haben!" Danach soll ich 2000 Euro bezahlen ? Da tippe ich jedenfalls mit dem Finger an die Stirn.


Zu den Variablen, die anderen kennt man ja, Volumenverteilung, etc. aber zur Breite wo was fand ich nichts. Ich fand jedoch etwas mit dem Suchwort "Outline"
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  #7  
Alt 28.03.2017, 10:29
Smeagle Smeagle ist offline
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Beiträge: 1.033
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Bei Fanatic findest Du das z.B. in den jährlichen Videos vom Shaper auf Youtube. Da erläutert er genau, was er geändert hat und warum.

Das ist aber für Dich als Käufer zwar interessant aber nicht wirklich relevant, Du willst ja kein Board shapen sondern Du willst ein gut funktionierendes Gesamtkonzept. Dazu fragst Du die Leute nach Erfahrungen, liest Vergleichstests, probierst Boards aus oder schaust/liest was der Shaper sagt. Wenn Du die "Testergebnisse" nun noch versuchst auf Shapedetails runter zu brechen und danach dann ein anderes Board kaufst, machst Du es Dir aber echt arg schwer.

Beispiel: Ich bin schwer und habe oft eher Angleitprobleme. Also habe ich mir den Slalom ausgesucht, der in der Low-Wind Variante laut Shaper darauf optimiert ist, weich und ohne Pumpen anzugleiten. Verifiziert habe ich das durch nachlesen in den Surf-Tests, da stand auch der gleitet weich und mühelos an. Fertig. Dazu muss man aber auch noch wissen, das z.B. bei Slalom typischerweise ein Board linie drei Shapes hat. Low/Mid/High-Wind, die ganz unterschiedliche Anforderungen erfüllen. In den einzelnen Klassen gibt es dann wieder unterschiedliche Größen, je nach Fahrergewicht und Vorlieben.
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