#1  
Alt 08.01.2016, 21:52
freesurfer freesurfer ist offline
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Standard Wohnmobil

Bin am überlegen eventuell ein Wohnmobil zuzulegen, hauptsächlich zum Windsurfen aber auch zum Mountainbiken. Hatte schon mal eines im Urlaub geliehen, da fand ich es ziemlich nervig das Material immer auf dem Dach festzuzurren. Kennt jemand einen Hersteller bzw. ein Modell, welches die Punkte am besten erfüllt:

(1) Doppelboden oder andere Möglichkeit, um zwei Surfbretter, Segel, Masten, Gabelbäume im Inneren zu verstauen
(2) ausreichend große Heckgarage für zwei Mountainbike
(3) separate Dusche
(4) so kompakt wie möglich (möglichst geringe Breite und Länge)
(5) Aktuelles Modell oder auch älteres Modell, falls es nicht mehr gebaut wird

Zusätzliche Betten sind nicht so wichtig, für zwei Personen würde ausreichen. Ich weiß, der Punkt (4) passt nicht so recht mit den ersten drei zusammen. Aber vielleicht gibt es ja doch irgendein Modell, das dieser eierlegenden Wollmilchsau am nächsten kommt. Hat jemand einen Tipp, ob es sowas gibt? Wo würdet ihr am ehesten Abstriche machen? Lieber was größeres mit mehr Stauraum oder doch auf's Dach klettern und dafür flexibler und wendiger vor allem auf schmalen Straßen?
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  #2  
Alt 09.01.2016, 15:38
wave-master wave-master ist offline
Der mit dem Quatro tanzt
 
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Moin,
als langjähriger Surfer und Womofahrer kann ich dir sagen, dass du die Punkte 1-4 nicht in einem Mobil finden wirst.
Wenn du die Bretter auf's Dach packst sieht es schon einfacher aus.
Wenn dann noch die Fahrräder auf einen Heckträger kommen, wird die Auswahl noch einmal größer. Dann kommen die Surf- und Campingsachen in die Garage und gut is'.
Da gibt es dann etliche kompakte Teilintegrierte am Markt.
Gruß
Rolf
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Das Schlimmste an manchen Menschen ist, dass sie nüchtern sind, wenn sie nicht betrunken sind.
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  #3  
Alt 09.01.2016, 16:29
Benutzerbild von Rosas-Fahrer
Rosas-Fahrer Rosas-Fahrer ist offline
Möven - Jäger
 
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Moin,
naja - du solltest vielleicht eine Größenvorgabe machen. In einem 1 Mio-€ - Schiff wird sicherlich alles geboten.
Bei den sog. Kastenwagen geht es - wenn überhaupt - nur mit einer großen Heckbox. Wurde mal bei DD angeboten:

http://dailydose.de/private-kleinanz...?siteid=213849

Wenn du einen Teilintegrierten nimmst mit Heckgarage, Betten darüber und dann eine solche Box, werden die Anforderungen erfüllt.
Allerdings passen in die Heckgarage für den Raum eher weniger die Boards, da sie nicht breit genug ist.

Gruß
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  #4  
Alt 09.01.2016, 19:04
stg stg ist offline
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es gibt durchaus wohnmobile die hinten quer stockbetten haben:
http://www.erento.com/mieten/fahrzeu...e-gallery.html

da ist das untere bett mitunter ein klappbett und eben alternativ der bereich als heckgarage nutzbar. da passen dann durchaus auch zwei fahrräder hin.

surfmaterial paßt - anstelle der fahrräder - dort auch hin.
wenn allerdings ein oder zwei boards da hin sollen wirds schon schwieriger.
es ist da seltener breiter als 225cm (innenbreite. und das wäre schon ein recht breites modell). ein 105er freestyler mit 235 länge paßt da dann diagonal durchaus rein. ein 250er freerider eben nicht mehr (und mit einem 238cm freerider oder sl brett wirds diagonal aufgrund der breite vielleicht gerade so reichen aber evlt eben nur für ein brett und nicht 2)

---
sind die boards und auch die fahrzeugbreite so dass es theoretisch gehen würde, wäre bei einem solchen mobil auch vorstellbar:
das man den unteren bereich der heckgarage für die fahrräder nutzt (und ggf auch masten und segel) und den bereich da drüber - per nachträglich eingeschnittener ladeluke von der gegenüberliegenden fahrzeugseite für surbretter. die höhe nach ganz oben reich ja durchaus aus die bretter ziemlich diagonal da hinzustellen. evtl mußt es auch keine luke sein sondern ein fenster (was evtl aussen aufgesetzt ist oder gar noch etwas auslädt und eben noch 2-5cm an breite gutmacht)

----
->ich denke also es ist möglich. eben mit umbauten
-> die frage ist ob man lust auf ein mobil hat bei dem man dann nur im alkhoven pennen kann (oder notdürftig in der sitzgruppe) wo doch ein erhöhtes großes doppelheckbett doch die deutlich schönere lösung ist.
die heckgarage dann darunter mit fahrädern und segeln und die boards halt aufs dach.
alternativ ein ordentlich großes heckfenster und die boards hinten aufs bett schieben - dann ist zwar viel versperrt (oft auch die nasszelle und teile der küche).
aber auf der durchreise kann man sich ggf damit arrangieren und auch damit eben mal im alkhoven (oder hubbett vorne) zu schlafen (und wenn das bett halt hinten mit surfkram belegt ist) und vor ort am spot halt den kram raus und hinten ein ordentliches bett haben.

-----------
in einem kastenwagen isses sicherlich auch machbar.
->eben fahräder hinten auf die linke seite
->die boards, masten, lange segel unten rechts.
->gabeln, kurze segel, kleinkram, oben rechts
->bett obendrüber
->sitzbank dann über dem dem fach von den boards (was länger ist als der bereich oben)
->küchenblock an die linke seitenwand schließt dann nach vorne hin an das fach für die fahrräder (was ja auf der gesamten länge kürzer ist als das für die surfbretter)
->und zwecks raumgefühl möglichst ohne trennwand zum cockpitt. ggf auch mit nutzung drehbarer fahrer und beifahrersitz
->nasszelle geht so natürlich nicht. wie groß der wohnraum letztendlich ist hängt stark von der gesamtlänge des fahrzeugs ab
-->ich denk für jmd der surfstuff und zwei räder vollständig im kastenwagen verstauen will wäre das durchaus 'ne lösung. ist aber halt eher ein sportgerätetransporter als eben ein wohnmobil
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  #5  
Alt 09.01.2016, 21:03
freesurfer freesurfer ist offline
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Danke für die all die Infos. Teilintegriert würde mir denke ich besser gefallen als Alkoven. Ich vermute, dass die weniger Seitenwindempfindlich sind und sie sehen zumindest nicht ganz so wuchtig aus.

Die Surfbretter sind wohl die größte Herausforderung, wenn man sie irgenwo innen unter bekommen möchte. Wenn ich es richtig raushöre, dann nehmt ihr alle die Bretter auf's Dach?
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  #6  
Alt 09.01.2016, 21:37
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MartinHormann MartinHormann ist offline
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Zitat:
Zitat von freesurfer Beitrag anzeigen
Die Surfbretter sind wohl die größte Herausforderung, wenn man sie irgenwo innen unter bekommen möchte.
Da scheinbar unmögliche geht doch. Weil der Punkt 1-4 serienmäßig nicht möglich ist hat ein Surfkollege sich einen neuen sechs Meter langen Ducato-Kastenwagen selber ausgebaut . Zwei Surfbretter in den doppelten Boden. Die großen Segel in die Seitenwände. Räder natürlich zerlegt. Das ganze außerden noch top isoliert weil es im Winter damit auch zum Skifahren geht. Bauzeit zwei Jahre, unbezahlbar und leider unverkäuflich.
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  #7  
Alt 10.01.2016, 08:10
acidman acidman ist offline
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Ich habe einen 6 m teil integrierten. Mit heckbett hinten quer, hatte ähnliche Überlegungen.Bei Kastenwagen geht viel Gepäck und sportkram nur mit heckboxen oder Dachboxen. Es gibt auch für kW gute Lösungen aber unbezahlbar.

Segel bis 7qm passen in die heckgarage. Kurze waveboards auch. Masten und das 8qm Segel kommen aufs Bett, manchmal auch die boards um Zugang zum Klo zu gewährleisten. Wenn die boards nass sind oder andere Gründe sind dann schnalle ich die quer auf den heckfahradträger, da ragen 240 Bretter bei 230 breite 5 cm pro Seite über.

Nachdenken tue ich über eine heckbox von flensboxx, aber die 50 cm mehr Länge tun beim parken in der Stadt weh
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  #8  
Alt 10.01.2016, 10:42
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windy2000 windy2000 ist offline
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Alle Deine Anforderungen unter einen Hut zu bringen, ist in der Tat schwer.
Wenn Du einen Doppelboden willst, wird das Auto nunmal zwangsläufig höher, bei einer Heckgarage zwangsläufig länger, und auch eine separate Dusche braucht Platz.
Ich fahre seit etwa 10 Jahren einen Concorde 620XT. Der hat separate Dusche und Doppelboden, allerdings gehen da keine Boards rein. Bei mir stecken da in einem Fach alle Segel, Masten, Gabeln, etc. drin, und in dem anderen Fach ist massig Platz für Campingstühle, Tisch, Grill und vieles mehr.
Seit ich beim Abladen mal von der Heckleiter geflogen bin, sind die Boards bei mir auch nicht mehr auf dem Dach, sondern ich habe sie senkrecht am Heck befestigt. Oben schiebe ich den Bug in eine Halterung, das Heck steht in einer Schiene und wird nochmal verzurrt.
Die Fahrräder habe ich auf einem Träger für die Anhängerkupplung. Das hat gegenüber einem Heckträger für mich den Vorteil, dass ich a) die Boards ans Heck bekomme, b) der Träger schnell zu entfernen ist, und c) die Räder nicht hoch gehoben werden müssen und dadurch auch meine Freundin sie hoch und runter bekommt.
Ein Womo, das einen langen Doppelboden und auch eine Heckgarage hat, und zudem sehr kompakt ist, wäre das Bimobil HD370. Ist aber extrem selten und recht teuer, und hat dafür keine separate Dusche.
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Gruß,
Stefan


Mein Maui ist Niendorf an der Ostsee!

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Geändert von windy2000 (10.01.2016 um 10:54 Uhr)
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  #9  
Alt 10.01.2016, 11:18
stg stg ist offline
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heckbox von flensboxx wäre in der tat nicht doof, falls man seine boards usw halt abgeschlossen am heck transportieren möchte
http://www.stehsegelrevue.com/news/2...53907/pic2.jpg
und die räder dann in die heckgarage
http://www.dailydose.de/news/images/...41916dpic2.jpg

http://www.flensboxx.de/flensboxx/beispiele
die "kleine" heckbox zu der sie den preis von 1700 auf der website nennen ist mit 240 x 137 x 52. ich vermute mal in sondergröße mit innenmaß 250 und breite 160 oder 180 wo auch 2 große boards reingehen wirste eher mit 3000 aufwärts rechnen dürfen)
->sicher viel geld aber mit dem vorteil, dass du sie ans nächste womo übernehmen kannst. und nicht in ein paar jahren wieder vor dem gleichen thema stehst.
->hat auch den vorteil, dass du am womo nicht viel umbauen mußt. also kein rausreissen von stockbetten oder neue luke oder irgendwas dergleichen
->klar was die befestigung angeht sollte man sich informieren. unten geht es sicherlich am fahrzeugrahmen aber oben müßte man schon schauen, ob der aufbau das abkann oder nicht.
-->eigenbau mit geschweißtem edelstahlrahmen (oder aluprofilen) und eben aluplatten geht sicherlich auch

du wirst bei sowas bei vielen womos auch immer an die zuladung denken müssen (sind halt durch die box dann 50kg die dir fehlen gegenüber einem dachtransport der boards).
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  #10  
Alt 14.02.2016, 20:41
freesurfer freesurfer ist offline
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Nach euren Antworten, einem Besuch auf der CMT in Stuttgart und weiterer Recherchen finde ich mich inzwischen damit ab, dass es kein Womo zu geben scheint was meine Wünsche in Einklang bring, zumindest wenn man nicht selbst basteln möchte. Hauptknackpunkt sind die Bretter. Für den Transport am Heck habe ich auch keine fertige Lösung gefunden (Ausnahme wäre die Flensboxx), auch hier muss man sich selbst was zusammen montieren und dann kommt noch das Problem mit Diebstahl, Verlängerung des Fahrzeugs und des Überhangs. Daher nun doch die Überlegung, was wäre wenn? Also wenn die Bretter doch auf das Dach kommen. Hätte eine Teleskopleiter irgendwelche Vorteile im Vergleich zur Heckleiter? Eventuell könnte man dann das Brett auf der Leiter stehend von der halben Höhe aus festmachen. Nur um es erstmal nach oben zu bekommen muss man vermutlich auf jeden Fall erstmal ganz rauf? Würde mich über Meinungen zum Dachtransport freuen und vielleicht hat jemand sogar Tipps wie das noch einfacher oder sicherer geht.
Eine zweite Frage geht in Richtung Größe des Womos. Vom Innenraum und der Garage würde mir beispielsweise ein Teilintegrierter gefallen mit B/H/L 230/292/699, Überhang 224. Kommt man damit noch gut an die meisten Surfspots (eher näheres Umfeld in Europa, keine exotischen Ziele) oder inwieweit macht es Sinn nach etwas kompakteren zu schauen?
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  #11  
Alt 14.02.2016, 21:45
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windy2000 windy2000 ist offline
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Also ich wäre vorsichtig mit viel Überhang und wenig Bodenfreiheit. Habe schon mehrere Leute gesehen, die sich die Heckstoßstange deswegen abgefahren/demoliert haben. Nicht nur an den Surfspots, selbst auf Campingplätzen hast Du öfter mal Zufahrten, bei denen Du mit zuviel Überhang aufsetzt. Das kann schnell SEHR teuer werden, weil diese Plastikschürzen an den modernen Womos halt nur in kleinen Stückzahlen hergestellt werden.
Je mehr Bodenfreiheit und je weniger Überhang, desto besser. 2,24m find' ich schon viel.
Aber das hängt natürlich auch stark von Deinen Reisezielen ab!
Wenn Du die Boards auf's Dach packst, würde ich die normale Heckleiter benutzen.
Frag aber nach, ob das Dach auch vollflächig begehbar ist, das ist nicht bei allen Womos der Fall.
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Geändert von windy2000 (14.02.2016 um 22:15 Uhr)
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  #12  
Alt 15.02.2016, 06:17
teenie teenie ist offline
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Moin,

an den meisten bekannten Spots herrscht entweder eine Schranke mit manchmal sogar nur 1,80m, oder es gibt meist wenig Platz zum parken für Wohnmobile.
Die Länge von 7m ist dabei schon sehr hinderlich.

Wenn ihr nur zu zweit seid würde ich mir genau überlegen so ein riesen Schiff zu kaufen, oder nicht eher das bisschen gekraxel aufs Dach zu akzeptieren, oder stärkere Einschränkungen im Wohnbereich hinzunehmen.

Ab 3,20m Höhe wird es manchmal im Ausland an Tankstellen eng, in Frankreich hatten wir mehrere mit 3,20m, da passte unser Alkoven aber noch drunter, weil die Dachbox hinten im 'abgesenkten' Bereich lag.

Alles zusammen geht nunmal nicht.

Ich fand eigentlich das Schnallen aufs Dach beim Wohnmobil viel entspannter als beim PKW. Das Wohnmobil hat immer an irgendeiner Seite ausreichend Windschatten wo du das Board hochziehen kannst und wenn du noch ne große Dachbox hast ist alles Nasse aus dem Wohnraum raus und sofort griffbereit. Erst ab 3 Boards übereinander wird es ungemütlich, aber die kriegst du auch innen nie unter.

Willst du die MTBs eigentlich zusätzlich mitnehmen? Die sind ja so herrlich sperrig und wahrscheinlich so wertvoll, dass du sie ungern auf dem Fahrradträger mitnehmen willst?

Alternative ist, sich einen Kastenwagen ausbauen zu lassen, für mich ist das momentan auch eine mögliche Variante, denn ein Selbstausbau ohne viel Erfahrung kostet ungemein viel Zeit und der Ausbauer hat eventuell auch ein paar pfiffige Ideen beizusteuern.
Ein Kitekollege hat das machen lassen in Top Quali für 15k€. Hört sich erstmal viel an, aber wenn man bedenkt was allein Heizung, Boiler, Kühlschrank, Fenster etc. kosten...

Grüße
teenie
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  #13  
Alt 15.02.2016, 07:05
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dirk-b dirk-b ist offline
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Moin
schau dir mal den Pössl 2winvario an
ist ein 6 Meter Kasten auf Ducatobasis mit Hochdach/Alkoven
wir haben das Heckbett ausgebaut -
den gewonnen Platz in 2 Abteile geteilt
nun passen ganz Hinten senkrecht (!)
5 Bretter / 9 Segel / Masten Gabeln und Zubehör rein
(als Feuchteschutz eine flächige Wanne mit Ablauf nach Unten
in die andere Hälfte passen dann 2 Räder -
Der "Lebensraum" in der Kabine bleibt dabei unverändert.

Gruss Dirk
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nordic - by - nature
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  #14  
Alt 15.02.2016, 08:16
freesurfer freesurfer ist offline
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Zitat:
Zitat von teenie Beitrag anzeigen
Moin,

Willst du die MTBs eigentlich zusätzlich mitnehmen? Die sind ja so herrlich sperrig und wahrscheinlich so wertvoll, dass du sie ungern auf dem Fahrradträger mitnehmen willst?


Grüße
teenie
Ja, zwei Bikes zusätzlich wären wären schon schön. War zumindest meine Vorstellung, dann könnte man z.B. am Gardasee je nach Wind entweder zum Surfen oder zum Biken. Lenker bei dem Enduro- bzw. Downhill-Bike ist 80 cm, das ist schon sehr sperrig. Und auf dem Fahrradträger mag ich sie in der Tat nicht mitnehmen, zu groß die Gefahr dass sie dann wegkommen. Bei einem Kastenwagen wird das wohl alles zu eng. Bei dem 7m Womo bekäme ich alles unter. Nur was nutzt das, wenn ich dann am Surfspot keinen Parkplatz finde?!
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  #15  
Alt 15.02.2016, 08:30
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in die andere Hälfte passen dann 2 Räder -
Der "Lebensraum" in der Kabine bleibt dabei unverändert.

Gruss Dirk
Moin Dirk,

das sieht auch ganz interessant aus. Hast du Bilder, insbesondere von dem Gepäckbereich, wie viel Platz für die Räder bleibt?

Gruß Frank
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