SURF-Forum > Tipps & Tricks > Board- & Rigg-Tipps

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  #1  
Alt 12.11.2015, 12:08
Spreetech Spreetech ist offline
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Standard Boardbreite vs. Windstärke

Hallo liebe Surfgemeinde,

bin Mitte 40 mit 105kg bei 194cm und habe nach 20 Jahren (Kinder, Beruf, Finanzen) wieder mit dem Windsurfen begonnen. Dazu habe ich erstmal Gebrauchtmaterial in Verbindung mit einem Familienboard (Viper 75 aus 2015) besorgt.
Segelrange geht von 6,3 no cam (ART, gibt es schon gar nicht mehr) bis 7,3 4cam (auch ART).
Ich surfe überwiegend auf Binnengewässern im Raum Berlin. Da die Windtage rar gesät sind und die Viper immer weniger Spaß bringt, habe ich mir vor ein paar Wochen noch einen gebrauchten iSonic155 (220x100, Finne 54cm) zugelegt, um die Anzahl der Surftage zu erhöhen. Das Leichtwindboard macht seinem Namen alle Ehre und überwindet die Gleitschwelle mit dem 7,3er Segel ab ca. 15kn. Auch Halsen geht viel einfacher als auf der Viper. Fazit: Ich benutze nur noch das iSonic.
Bei Wind bis 20kn komme ich gut zurecht (Trapez, Halsen, Beachstart).
Sobald aber die Gleitschwelle überwunden ist fangen die Probleme an.
Ich hänge im Trapez, um Druck auf den Mastfuß auszuüben.
Bin aber nicht in den Schlaufen, da ich noch mittig stehen muss damit das Heck nicht abtaucht und das Board nach Luv dreht. Wenn dann eine Böe kommt oder ich in den Raumwindkurs wechsele und die Gleitschwelle überwinde, wird das Board fast unkontrollierbar. Nur voll im Trapez hängend und das Board möglichst wenig mit den Füßen belastend, gelingt es mit
mir, das Board auf Kurs zu halten. Jede minimale Gewichtsverlagerung mit den Füßen führt zu so starken Richtungsänderungen, dass die Folge ein Schleudersturz ist oder oder das Ende der Gleitfaht bedeutet.
Ich habe also keine Chance, in die Schlaufen zu kommen.
Nach Durchstöbern div. Foren und Lesen von Testberichten sind wohl mehrere Ursachen möglich:
- mangelnde Erfahrung im Schlaufenfahren
- Aufkentern durch zu große Finne (54cm)
- Mastfuß zu weit hinten (hatte ich aber ca. 2cm vor Mittelposition)
- Board zu breit für Kabbelwasser und Wind ab 20kn
Ich habe jetzt eine kleinere Finne (44cm) gekauft und werde sie am Wochenende testen. Ich befürchte nur, dass die Ursache eher am Board liegt.
Kennt jemand mein beschriebenes Problem und kann mir Tipps dazu geben?
Bis zu welcher Windstärke wird mein iSonic155 bei Flachwasser fahrbar sein?
Ich weiß, dass erfahrene Surfer je nach Bedingungen unterschiedliche Boards verwenden. Ich muß aber kein Rekorde brechen. Wenn die Gleitfahrt klappt, man entspannt von A nach B cruisen kann und ich einigermaßen um die Ecke komme, reicht das für ein Dauergrinsen.
Ich denke, ein kleineres Board ist für mich noch keine Lösung. Den Wasserstart konnte ich zwar mal bei 6Bft, da hatte ich aber 25kg weniger auf den Rippen.

Gruß Andreas
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  #2  
Alt 12.11.2015, 12:26
Smeagle Smeagle ist offline
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Hallo,

also wenn Du mit Deinem Gewicht (nicht böse gemeint, wiege dasselbe) mit 7,3qm bei 15kn ins Rutschen kommst bist Du ziemlich gut

Ich bin selbst noch nicht sooo sicher, Aufsteiger. Meine Sicht auf Deine Probleme: Kann zwar sein, dass Dich das Board etwas überfordert - Aber wenn Du nicht in den Schlaufen stehst, dann ist das Gleiten immer sehr unkontrolliert. Ich persönlich gehe erst ins Vollgleiten wenn ich in den Schlaufen bin. Also Angleiten, in die Schlaufen und dann erst leicht abfallen und Vollgleiten. Oder wenn der Wind knapp ist erst leicht Abfallen, Angleiten, Schlaufen und das Vollgleiten kommt dann automatisch erst wenn man in den Schlaufen ist.

Am Anfang wirst Du in dieser Zwischenphase, wo Du noch nicht voll gleitest aber schon in den Schlaufen bist, sehr schlecht und unbequem auf dem Board stehen. Weil Gewicht muss sehr weit nach vorne gebracht werden. Man hängt dann tief in den Knieen weit vor den Schlaufen blöd im Trapez. Genauso wenn der Wind plötzlich nachlässt. Die Position der Schlaufen passt nur/erst dann wenn Du voll im Gleiten bist.

Das ist leider bei unserer Gewichtsklasse viel schwerer als für "Leichtgewichte" um die 70kg

Generell, wenn Du in die vordere Schlaufe gehst, musst Du soviel Druck auf den Mastfuss bringen, dass Du den vorderen Fuß anheben kannst, ohne dass sich der Kurs des Boards und die Belastung des Boards ändert. Dass ist am Anfang sehr schwer.

Beschreib doch mal, wie Du das machst und wie Du klar kommst beim in die Schlaufen gehen?

Gruß,
- Oliver

Geändert von Smeagle (12.11.2015 um 12:29 Uhr)
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  #3  
Alt 12.11.2015, 12:52
Benutzerbild von blinki-bill
blinki-bill blinki-bill ist offline
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Hi,
geht alles ein bisschen durcheinander.
Der iS ist ein Wettkampf Board. Der soll Rennen gewinnen und erfordert daher eine entsprechende Fahrtechnik bzw. -können. Windrange würde ich bei 8 bis 15 kn ansetzen. Segel 11 bis 12,5 m². Auf jeden Fall absolut ungeeignet für Einsteiger oder Wiedereinsteiger, egal was für eine Finne da reingesteckt wird.

Die Segel von ART sind vmtl. 20 Jahre alt. Nicht das die schlecht waren, aber sie passen einfach nicht auf moderne Boards. Da fährt man nämlich den Mastfuß ca. 30 cm weiter hinten als früher, da solltest du mal nach was gebrauchtem Aktuellerem suchen. Gebrauchte Segel von 2005 gibt's für rd. 100 € zu kaufen.

Die Viper ist an sich schon OK. Logischerweise gleitet die viel zäher an als der iS. Dafür ist das Board enorm gutmütig. Die Lösung für dich liegt vermutlich irgendwo in der Mitte bei einem Board mit ca. 140 - 150 Litern und einer Breite von ca. 80 cm. Das könnte z.B. ein RRD Firemove oder ein Exocet Nano oder was in der Art sein.
__________________
cu
blinki-bill

Geändert von blinki-bill (12.11.2015 um 13:24 Uhr)
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  #4  
Alt 12.11.2015, 13:58
Spreetech Spreetech ist offline
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Hallo Oliver und Blinki-bill,

danke für die schnellen Antworten.
Mit der Viper bin ich auch schon ins Gleiten gekommen, mit den gleichen Problemen. Das Board war nur am Tanzen und kaum zu kontrollieren (ohne Schlaufen).
Ich werde am Wochende (laut Windfinder 5Bft im Mittel) mal beginnen konsequent an der Schlaufentechnik zu arbeiten. Vielleicht erstmal auf der Viper.
Ich werde aber auch ausprobieren, was die kleinere Finne und eine Mastfußposition (wegen der alten Segel) deutlich weiter vorne bei dem iSonic bewirken.
2 neue Segel, ich dachte da an Rapid mit 6,2 und 7,9 von Gun-Sails, habe ich für das Frühjahr eingeplant.
Die Anschaffung eines neuen Boards würde ich gerne erstmal vermeiden wollen. Mal schauen, ob ich das iSonic noch in den Griff kriege und was die neuen Segel dann bewirken.
Ich kann ja mal nach dem Wochende meine Eindrücke posten.


Gruß Andreas
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  #5  
Alt 12.11.2015, 14:02
Smeagle Smeagle ist offline
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Bleib doch erst mal bei der Viper. Schlaufen vorne Montiert. Wenn Du da im Schlaf in und aus den Schlaufen kommst, dann die Schlaufen nach hinten. Und wenn das dann klappt, dann kannst Du über den Rennhobel nachdenken. (Kenne die Viper nicht so gut, aber als Anfängerboard hat die sicher mehrere Schlaufenpositionen?)

Zur Schlaufentechnik gibt's sehr viel zu sagen. Da such doch mal ein bisschen rum und frage/beschreibe ggFs wo Deine Probleme liegen!

Aber Gleiten ohne in den Schlaufen zu sein funktioniert als Aufsteiger einfach nicht stabil. Egal welches Board.

Gruß,
- Oliver
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  #6  
Alt 12.11.2015, 17:08
Benutzerbild von Bernie B
Bernie B Bernie B ist offline
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Zitat:
Zitat von blinki-bill Beitrag anzeigen
Hi,
geht alles ein bisschen durcheinander.
Der iS ist ein Wettkampf Board. Der soll Rennen gewinnen und erfordert daher eine entsprechende Fahrtechnik bzw. -können.
Für welche Rennserie soll der denn konzipiert sein?
Früher hieß er "Freeformula", Einsatzzweck ist frühes Gleiten.
Gerade die Gewichtsklasse nutzt dieses Board gern.
Und wie er schreibt kommt Er ja sogar besser damit klar als mit der Viper.
Zitat:
Zitat von blinki-bill Beitrag anzeigen
Die Segel von ART sind vmtl. 20 Jahre alt. Nicht das die schlecht waren, aber sie passen einfach nicht auf moderne Boards. Da fährt man nämlich den Mastfuß ca. 30 cm weiter hinten als früher, da solltest du mal nach was gebrauchtem Aktuellerem suchen.
Ich habe die nie anders montiert als meine modernen Segel.

@Spreetech:
Wind ab 20kn ist nun nicht der Einsatzbereich dieses Boardes(auch nicht der Viper); eine kleinere Finne hilft aber.
__________________
Es grüßt der Bernie
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  #7  
Alt 12.11.2015, 18:07
stg stg ist offline
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probier halt wirklich mal deine kleinere Finne.
zwischen 54 und 44 liegen Welten.

der isonic ist ein slalom/freerace shape. also schon was recht sportliches.
aber wenn ichs richtig weiß hast du sogar einen der die fußschlaufenpositionen nicht nur aussen sondern auch recht weit innen hat (also einen mit dem nicht nur slalomprofis zurechtkommen sollten sondern auch du)

ich denke früher oder später wirst du damit klarkommen und dann ist's genau das richtige board für dich.
lass dir am spot halt ein paar tips geben oder notfalls auch nochmal 'nen kurzen individualkurs (angleiten, durchgleiten, gleitfahrt)

--------------
in die schlaufen:
1. wichtig ist's die Brettspitze unten zu halten. (board muß flach bleiben).
2. versuch mal ganz bewußt mit der vorderen hand (masthand) den gabelbaum nach unten zu ziehen (also druck über die gabel nach unten richtung mastfuß geben).
3. mit genug druck auf dem mastfuß kannst anschließend mit dem fuß die vordere fußschlaufe erreichen ohne das das board die fahrtrichtung großartig ändert oder dir das heck anfängt einzusinken
die schlaufe möglichst intuitiv treffen (nicht runterschauen. da verreist du sonst das rigg. beim boardtransport ggf tennisbälle in die schlaufen damit sie sich nicht plattdrücken)
4. körpergewicht insgesamt sollte auch nicht da hinten bleiben. es muß eher weiter nach 'vorn' aussen. klar solltest dich nicht vorlehnen dann machst du gleich 'nen schleuderstutz aber nach aussen muß das gewicht. das kräftedreieck ist halt ein anderes sobald du in den schlaufen drinstehst. das board wird frei und fängt an schnell zu werden. das körpergewicht spielt jetzt gar nicht mehr so die rolle
5. der isonic ist ein, für aufsteiger, verdammt schnelles brett. lerne vernünftig das angleiten (also dich leicht machen, druck auf den mastfuß, segel etwas abfallen, losrutschen und rein in die vordere schlaufe, ggf mehrmals mit dem segel pumpen). so wirst du nachdem du begriffen hast wie du das board zum angleiten und eben durchgleiten auch recht schnell 'nen halben oder ganzen qm kleiner fahren können als das bisher bei gleichem wind der fall ist.

dennoch:
du wirst bei deinem gewicht in binnenrevieren was größeres als 7.9 brauchen.
7.5 ist da was für 70, 75, 80 kg als leichtwindsegel
jmd der 80,90kg wiegt wird als größtes so 7.5 evtl 8.2 haben
du mit deinem 105kg eher 8.7-9.3.
die tage mit mehr als 12knoten sind in der region eher selten (klar jetzt im spätherbst kommt das hin da sind auch mal 15 und selten sogar mal 20 und das frühjahr hat auch ein paar nette tage)
ein 6.2 brauchst für deinen isonic nicht kaufen - wenn du bei deinem gewicht 6.2 fahren kannst sind vermutlich 20kn aufwärts. macht auch dem großen breiten isonic 155 eher wenig sinn.
ich würd an deiner stelle eher 9.3+7.5 oder 8.7+7.2 neu (oder jung/gebraucht) kaufen. alles was kleiner ist darf dann ruhig älter sein - das wirst eh kaum fahren (es sei denn du kommst viel an die küste, müritz usw)

Geändert von stg (12.11.2015 um 18:10 Uhr)
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  #8  
Alt 12.11.2015, 18:57
robat1 robat1 ist offline
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Hi

der IS an sich ist absolut nicht dein Problem wenn du mit ihm früher gleitest als mit dem gewohnten Viper.

Das Problem ist einzig und allein die slalommäßige Position der Schlaufen die nicht für Aufsteiger oder schwere Leute gedacht sind die das Brett nur wegen des Volumens und der Breite kaufen.

Wären die Schlaufen etwas weiter vorne und nicht ganz Außen am Rand, dann wäre für deine Könnensstufe alles in Butter.

Also seh ich solche Probleme ganz pragmatisch.
Solch ein Brett ist kein unantastbares Heiligtum und hat nur den einen Sinn Spass zu machen, also ...........
Geh zu einem Surfladen der auch Bretter repariert und lasse dir vom Profi einen Satz zusätzliche Plugs für eine Schlaufenposition wie die vorderste auf deinem Viper setzen.

Die kleinere Finne wird sich auch positiv bemerkbar machen, aber wenn die Schlaufen dort bleiben wo sie sind, wird das deine Probelme nicht wirklich beseitigen.

Der zweite Tipp ist.
Vergiss die Schulansichten von wegen man steigt erst mit dem vorderen Fuß in die Schlaufen. Das kannst du später machen wenn dus kannst und die Schlaufenposition zu deinem Können oder/und zu deinem Gewicht passt.

In deinem Fall bleibst du zum lernen mit dem vorderen Fuß weit vorne irgendwo hinter dem Mast wo du dich am sichersten mit der besten Kontrolle fühlst.
Und nun entlastest du den hinteren Fuß ein wenig und setzt ihn cm für cm immer weiter hinter bis du auf der hinteren Schlaufe stehst. KEINE GRÖßEREN SCHRITTE!!!!
Und wenn du diese (etwas gekrätschte) Schritt-Position gut im Griff Hast rein mit dem hineren Fuß in die Schlaufe. Das schaffen auch Leute mit 170cm und ist bei deiner Schrittlänge ein Kinderspiel.
Dein Hauptgewicht bleibt immer auf dem vorderen Fuß.

Wenn sich die Gleitlage und Kontrolle nun etwas stabilisiert hat ziehst du den Vorderen Fuß cm um cm immer wieder ein Stücken weiter nach hinten bis der auch der vordere Fuß in Schlaufenposition ist und wenn du wenn du in der Lage einigermaßen sicher stehst, dann rein mit dem vorderen Fuß.

Auf die Weise kommst du rein und mit der Zeit wird das alls ganz gewohnt und du kommst dann auch schulmäßig mit den Vorderen zuerst in die Schlaufen.

Oliver hats auch so gelernt und mit dem richtigen Trapez gabs dann nochmal einen Quantensprung ;-)

Robert

Geändert von robat1 (12.11.2015 um 19:07 Uhr)
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  #9  
Alt 12.11.2015, 19:56
Dr. Spin Out Dr. Spin Out ist offline
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Ich hatte auch mal einen iSonic 155, den hier: http://www.windsurfmarkt.de/#BRD1000D01

Das Board war mit Segel 9 m² ein einziger Krampf, da er vorne sehr kurz ist und im Übergang von Verdrängerfahrt zum Gleiten extrem angeluvt hat. Viel Druck konnte ich vorne aber auch nicht geben, dann ist der Bug untergegangen.

Erst ein sehr aktives Anpumpen reduzierte die Anluv-Neigung und führte schnell in die Gleitphase. Da war das Board dann eine ganz tolle Nummer und flog nur so über den Chop, perfekt.

Ich habe das Board auch mit Segel 7,5 m² gefahren, waren aber die gleichen Probleme mit dem Angleiten.

Fußschlaufenplugs hat das Board übrigens auch sehr weit innen, war für mich mit 100 kg gut.


Ich habe das Board nach einem Jahr wieder verkauft, da ich den Angleitkrampf nicht mochte. Nein, ich hatte ihn nicht verkauft, sondern gegen einen Futura 155 getauscht. Der Futura war ein Traumbrett, ich habe es leider auch verkauft und habe es lange bedauert, bis ich jetzt einen Madd 162 ergattern konnte.
Der Madd 162 ist das absolute Traumbrett für Schwergewichte, genug Volumen für Schotstart, müheloses und frühes Angleiten gepaart mit fast unglaublichen Manövereigenschaften. Und ich bin nicht der einzige, der das alles bestätigen kann!!!

@ Spreetech

schau mal, ob dein iSonic eine kleine (ca 10 cm) Reparaturstelle auf dem Deck links auf Höhe der Mastspur hat, dann ist das mein alter iSonic. ich habe ihn damals an einen Surfer aus Berlin weiter gegeben und vom iSonic 155 gab es damals nicht allzuviele in Deutschland.


Also mein Tipp:
schnell wieder weg mit dem Teil!!!

mfg
Dr. Spin Out
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg P1010346.JPG (88,9 KB, 27x aufgerufen)

Geändert von Dr. Spin Out (12.11.2015 um 20:06 Uhr)
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  #10  
Alt 12.11.2015, 20:36
stg stg ist offline
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hier für robat1 nochmal die verschiedenen schlaufenpositionen eines alten 155er isonic:
https://plus.google.com/photos/10636...00406214860561
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  #11  
Alt 12.11.2015, 21:07
Spreetech Spreetech ist offline
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Danke für die vielen Tips und Aufmunterungen.
Bin echt beeindruckt über die Unterstützung!
Das Board hat übrigens auch relativ weit innen und vorn liegende Fußschlaufenpositionen. Dort habe ich die Schlaufen auch befestigt.
Das war ein Kriterium, weshalb ich das Board gekauft habe.
Das Board scheint ja auch für mich fahrbar zu sein, sofern man in die Fußschlafen kommt.

@ Dr. Spin Out
Ja, da ist eine Reparaturstelle vorne links. Habe das Brett vor ein paar Wochen hinter Dresden abgeholt. Wartst Du das? Das sah aber nicht nach 100kg aus.
Bis zu welcher Windstärke kann man denn noch vernünftig mit dem Board fahren?

Mein Fazit:
Fahren in Fußschlaufen!
Die Frage ist jetz noch, ob es mit der Viper einfacher zu üben sein wird.
Ich probiere beide Boards aus.
Ehrgeiz ist da und Wind kommt auch am Samstag (20kn).
Bisher bin ich bei jeder Surfsession ein Stück weiter gekommen.

26.11. - 29.11. ist die "Boot und Fun" in Berlin. Vielleicht lässt sich da günstüg ein Auslaufsegel mit Mast erwerben.

Gruß Andreas
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  #12  
Alt 12.11.2015, 21:34
robat1 robat1 ist offline
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Hi

ja ihr habt recht, mein Fehler.
Ich kenne nur den aktuellen vom sehen und der hat nur eine Position die für Aufsteiger und Wiedereinsteiger ungeeignet ist.
Der alte war da offensichtlich sehr viel anpassungsfähiger.

http://www.star-board-windsurfing.co.../boards/isonic

Also Andreas, und wo hast du deine Schlaufen montiert?

Mach das am WE mal mit dem hinteren Fuß zuerst wie von mir beschrieben.
In der Regel hilft das immer, wenn auch ein paar Versuche nötig sind.
Vielleicht schreibt Oliver noch mal was dazu.

Robert
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  #13  
Alt 12.11.2015, 22:02
Benutzerbild von blinki-bill
blinki-bill blinki-bill ist offline
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Oha, auch ich hab gedacht es wäre ein "richtiger" iSonic.

Seis drum. Bleib trotzdem beim Tipp: Das ist kein Board für 20 Knoten Wind. Da muss was schlankeres, freemovigeres her. Es geht hier um deine Surfzeit. Die sollte man nicht verplempern. Möglicherweise kannst du mal in einem Shop oder einer Schule etwas anderes leihen zum Ausprobieren.
__________________
cu
blinki-bill

Geändert von blinki-bill (12.11.2015 um 22:24 Uhr)
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  #14  
Alt 12.11.2015, 23:17
Smeagle Smeagle ist offline
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Zitat:
Zitat von robat1 Beitrag anzeigen
Mach das am WE mal mit dem hinteren Fuß zuerst wie von mir beschrieben.
In der Regel hilft das immer, wenn auch ein paar Versuche nötig sind.
Vielleicht schreibt Oliver noch mal was dazu.
Hi,

ja stimmt schon, ich bin nach Roberts Tipp "damals" (so lange ist das noch gar nicht her, kommt mir aber so vor...) zuerst hinten rein. Das geht vergleichsweise einfach, viel leichter als vorne rein zu kommen, gibt dann aber gleich sehr viel Halt. Genug Halt, das man nicht mehr über die Nase geht beim falsch belasten.

Gruß,
- Oliver
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  #15  
Alt 13.11.2015, 08:21
acidman acidman ist offline
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im raum Berlin gibt es ja min 2 surfschulen, die haben leider beide schon zu dieses Jahr

aber z.b. am wandlitzsee ist der wind nicht immer der beste die haben aber eine recht breite auswahl und helfen dir bestimmt das richtige material zu finden
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aufkentern, gleiten, gleitfahrt, kontrolle, unruhig

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