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Alt 30.12.2015, 21:32
Marvin Schulz Marvin Schulz ist offline
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Standard Wellenreiten im Surf Camp Andalusien – Brett ist nicht gleich Brett

Wer das Surfen im warmen Meerwasser lernen möchte, ist an der Costa de La Luz im schönen Andalusien genau richtig. Das Team von Oceano Surf bietet sowohl Anfängerkurse als auch Surfkurse für Fortgeschrittene an. Dazu gehören täglich theoretische und praktische Übungsstunden. Am Strand und im Wasser lernen die Kursteilnehmer alles - vom Paddeln in Bauchlage, das Aufstehen, und auch Stand Up Paddle. Aber ein Wellenbrett ist nicht gleich Wellenbrett. Es gibt massive Unterschiede, die alle ihre verschiedenen Eigenarten und Fähigkeiten haben.


Der kleine Ratgeber fürs Surfen – Bretterkunde

Wie auch beim Windsurfen, gibt es die unterschiedlichsten Surfboards. Es gibt Bretter, die besser für Anfänger geeignet sind. Sie sind stabiler, größer und bieten auch Anfängern eine bessere Standmöglichkeit an. Auch beim Wellenreiten ist bei einer späteren Spezialisierung ein anderes Brett vonnöten. Zusätzlich ist die Brettauswahl abhängig vom Gewicht des Surfers. Aber wie beim Windsurfen auch, gibt es Allround-Bretter.


Das Longboard


Das Longboard gilt als ideales Brett für Anfänger. Die langen Bretter bieten die beste Stabilität und aufgrund der größeren Fläche eine bessere Möglichkeit, das Gleichgewicht zu halten. Die Bretter wirken nur für Profis behäbiger. Anfänger sind mit der bequemen Variante des Surfens bestens bedient, da diese vor Zittrigkeit kleinerer Bretter schützt. Kürzere Varianten reagieren sofort auf die kleinsten Gewichtsveränderungen. Die behäbigeren längeren verzeihen eher Standungenauigkeiten. Aber die längeren Varianten sind trotzdem rasant und schnell.


Shortboard

Sie sind kurz und zwischen 1,50 Meter und 2,10 Meter lang, also zwischen 5 ft und 7ft. Das wirkt auf Anfänger arg kurz. Besonders in der Bauchlage fühlen sich viele Anfänger sicherer, wenn der Körper samt Zehspitzen auf dem Brett ruhen kann.

Da die Verdrängung anders ist und die Shortboards tiefer im Wasser liegen, ähneln sie etwas den Sinkern und Semi-Sinkern der Windsurfer. Wie auch im Windsurfen, benötigt man für die Shortboards mehr Wind bzw. beim Wellenreiten, mehr und höhere Welle.


Allround-Bretter

Viel größer sind die Bretter für alle. Sie starten bei einer Länge von 7.2 und habe eine maximale Länge von 8 ft, also sie sind zwischen 2.20 Meter und 2.40 Meter ca. lang. Sie sind nicht so stabil und dick wie Longboards, sind jedoch in der Bewegung schneller.


Spezialbretter

Big Wave Boards sind eher für hohe Wellen und nur für Profis geeignet. Die Fish Surfboards haben ihren Namen von den drei Finnen. Das Anpaddeln erfolgt damit zielgenauer. Für Anfänger sind sie nur bei niedrigem Körpergewicht geeignet. Ansonsten sind diese eher für Fortgeschrittene ideal.
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