SURF-Forum > Tipps & Tricks > Fahrtechnik-Tricks

Antwort
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen Ansicht
  #1  
Alt 18.09.2015, 07:44
Lucky Day Lucky Day ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 06.04.2014
Beiträge: 28
Standard Angst vor den Fußschlaufen

Hallo zusammen,

wie ihr aus der Überschrift lesen könnt, habe ich einen ziemlichen Respekt vor den Fußschlaufen. Dennoch würde ich es gerne mal ausprobieren.
Vorerst zu meinem "Können": Ich zähle mich zu den Anfängern. Trapezfahren und kurzzeitiges, eher unkontrolliertes, langsames Gleiten beherrsche ich einigermaßen. Was mir regelmäßig passiert, ist dass ich, wenn eine Böe kommt, eingehakt hinter dem Segel her fliege und auf dem Segel im Wasser lande. Da ich noch relativ langsam unterwegs bin, war das auch nie ein Problem. Meine große Sorge ist nun: Wenn ich dabei mit den Füßen fest auf dem Brett fixiert bin, und es zieht mich mit dem Segel ins Wasser, dann breche ich mir doch unweigerlich die Füße. Auch wenn ich die Fußschlaufen so einstelle, wie man es im Internet immer liest, so dass nur meine Zehen vorne herausschauen, dann komme ich doch durch die Bewegung nach vorne trotzdem nicht aus den Schlaufen.
Ist meine Sorge berechtigt? Was passiert denn in der Realität bei einem Schleudersturz während man in den Füßschlaufen steckt?
Und gibt es irgendwelche Tipps, um das Risiko zu minimieren?

Danke fürs Lesen und für eure Tipps,

Rolf
Mit Zitat antworten
  #2  
Alt 18.09.2015, 08:21
Benutzerbild von Cpt.Sternhagel
Cpt.Sternhagel Cpt.Sternhagel ist offline
still rockin'
 
Registriert seit: 15.01.2006
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 3.634
Standard

Zitat:
Zitat von Lucky Day Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,


... Was mir regelmäßig passiert, ist dass ich, wenn eine Böe kommt, eingehakt hinter dem Segel her fliege und auf dem Segel im Wasser lande.
Genau das passiert nicht so leicht, wenn du in den Schlaufen stehst. Stattdessen bescheunigst du.


Zitat:
Zitat von Lucky Day Beitrag anzeigen


Da ich noch relativ langsam unterwegs bin,....
Für's Schlaufen fahren solltest du schon gleiten

Zitat:
Zitat von Lucky Day Beitrag anzeigen

war das auch nie ein Problem. Meine große Sorge ist nun: Wenn ich dabei mit den Füßen fest auf dem Brett fixiert bin, und es zieht mich mit dem Segel ins Wasser, dann breche ich mir doch unweigerlich die Füße. Auch wenn ich die Fußschlaufen so einstelle, wie man es im Internet immer liest, so dass nur meine Zehen vorne herausschauen, dann komme ich doch durch die Bewegung nach vorne trotzdem nicht aus den Schlaufen.
Schlaufen einstellen ist so eine Sache und hat viel mit persönlichen Vorlieben zu tun. Wenn du die Schlaufen nicht in den passenden Plugs befestigst, sondern z.B. eine Schraube in der vorderen und eine in der mittleren Position des Boards, werden die Schlaufen etwas breiter, geben nicht so viel Halt, aber, man flutscht -gerade, wenn's etwas seitlich zieht- besser raus. Ab ca. Schuhgröße 45 macht man das sowieso, wenn man Surfschuhe an hat.
[/QUOTE]

Zitat:
Zitat von Lucky Day Beitrag anzeigen
Ist meine Sorge berechtigt? Was passiert denn in der Realität bei einem Schleudersturz während man in den Füßschlaufen steckt?
Und gibt es irgendwelche Tipps, um das Risiko zu minimieren?

Rolf
In den meisten Fällen flutscht du sowieso aus den Schlaufen.
Was passieren kann:
Fuß gebrochen, Bänder gerissen, Knie verdreht, Fußschlaufenplug aus dem Brett gerissen. Wie gesagt sehr selten. Tipps s.o. + Segel mit ordentlich Lose Leech trimmen, dann zieht es dich auch nicht so schnell vorne rüber.
__________________

Wasserqualität Niedersachsen: http://www.apps.nlga.niedersachsen.d.../index.php?p=k


Mit Zitat antworten
  #3  
Alt 18.09.2015, 09:59
Benutzerbild von Amerigo
Amerigo Amerigo ist offline
Gaastronaut und Rocketeer
 
Registriert seit: 22.08.2005
Ort: Zürich
Beiträge: 1.438
Amerigo eine Nachricht über ICQ schicken
Standard

Schlaufen sind die beste Massnahme gegen Schleuderstürze. Sobald du in der hinteren Schlaufe stehst, kann dich der Wind kaum mehr aushebeln.

Sobald du schnell unterwegs bist, hast du eher Angst, aus den Schlaufen rauszugehen.

Gruss

David

Geändert von Amerigo (18.09.2015 um 10:01 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 18.09.2015, 12:17
Smeagle Smeagle ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 08.08.2012
Beiträge: 975
Standard

Ich habe als Anfänger die Schlaufen viel zu locker gemacht, das ist eher schlecht. Weil man dann tief rein rutscht beim Fahren kommt man beim Sturz nicht raus. Also so eng stellen, dass die zehen gerade durch kommen.

Das man im Fallen den Fuß ruckartig raus zieht ist nach ganz kurzer Zeit dann Routine.

Ich hätte eher Angst davor, ohne Schlaufen zu fahren an Deiner Stelle

- Oliver

Edit: Gna, da hatte ich genau das Gegenteil geschrieben von dem was ich wollte Man kommt schlecht raus wenn die Schlaufen zu locker sind wollte ich sagen. Weil man zu tief reinrutscht in die Schlaufen.

Geändert von Smeagle (18.09.2015 um 13:36 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #5  
Alt 18.09.2015, 12:50
Lucky Day Lucky Day ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 06.04.2014
Beiträge: 28
Standard

Danke euch für die vielen Tipps.

Das ruckartige Rausziehen aus den Schlaufen, klingt gut. Machen das alle Windsurfer oder nur du? :-) Also gehört das zur üblichen Fahrtechnik, dass man das macht?

Geändert von Lucky Day (18.09.2015 um 12:53 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #6  
Alt 18.09.2015, 13:39
Smeagle Smeagle ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 08.08.2012
Beiträge: 975
Standard

Zitat:
Zitat von Lucky Day Beitrag anzeigen
Das ruckartige Rausziehen aus den Schlaufen, klingt gut. Machen das alle Windsurfer oder nur du? :-) Also gehört das zur üblichen Fahrtechnik, dass man das macht?
Solange das Schleuderstürzen noch zur "üblichen Fahrtechnik" gehört, bei mir der Fall, gehört auch das rausziehen der Füße dazu, ja. Wenn man dabei auch noch das Ziel des Surzes gezielt neben das Segel legt, gibt's Bonuspunkte in der B-Wertung.

- Oliver
Mit Zitat antworten
  #7  
Alt 18.09.2015, 14:09
stg stg ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 20.06.2007
Beiträge: 674
Standard

das mit der fußtechnik (und ja da muss man manchmal schnell sein) geht irgendwann in fleisch und blut über.

und wenn der wind doch mal übermäßig zulegt und du dich beim fahren eben nicht mehr reintraust fährste halt vor der dann sicher bald fälligen pause mal mit etwas offenerem segel und ohne schlaufen.

--------------

die anzahl deiner schleuderstürze solltest du senken da leidet ja das material und mitunter gibts auch blaue flecken.

ein richtiger segeltrimm macht da schon einiges aus.

hinzu kommt sicherlich die notwendige portion konzentration - es hebelt einen ja immer genau dann aus, wenn man sich hat ablenken lassen, eben in die ferne geschaut auf dieses oder jenes boot oder was die anderen so auf dem wasser treiben usw.
wichtig ist quasi permanent das wasser zu lesen. also wo laufen wellen, wo legt der wind zu und wo flaut er ab und eben mit entsprechender riggsteuerung und fußsteuerung dafür zu sorgen, dass man vernünftig weiterfährt.
das thema riggsteuerung beherrscht du ja gewissermaßen schon. bei der fußsteuerung kommt mit dem schlaufenfahren noch eine ganze menge dazu. du kannst das board ganz anders belasten.

wichtig sind ganz klar auch vernünftige trapeztampen.
->eben welche wo du mehr oder weniger intuitiv rein- und rauskommst. mußt du nämlich immer erst schauen wie du reinkommst verreißt du in dem moment schon das rigg ein wenig, was nicht förderlich ist. und beim rauskommen ist natürlich auch wichtig dass du dann auch raus bist - also nicht weil sich der tampen irgendwo verdreht eben doch nicht (was dann mitunter einen bösen abgang gibt)
->verinnerliche bitte auch dass dein trapez einen schnellverschluss hat und wo der sitzt. landest du nämlich beim schleudersturz nicht auf dem segel sonderm unterm segel kann es situationen geben die gar nicht lustig sind. tampen verdreht, trapez eingehängt, du komplett unterwasser und wenn du hochschaust(du weißt vermutlich gar nicht wo oben ist) zwar licht aber keine möglichkeit aufzutauchen. das ist der moment wo du zusehen solltest wie du schnellst möglich den kopf über wasser kriegst - also eben mit dem haken aus dem tampen rauskommst oder eben es schaffst seitlich aufzutauchen (der schnellverschluss am trapezhaken gibt dir da hoffentlich die notwendigen zentimeter und nimmt evtl auch spannung vom tampen). mitunter geht das befreien und/oder auftauchen dann nur nach bedienung des schnellverschkusses. wellen werden das ganze mitunter noch deutlich erschweren. das trapez kompllett auszuziehen wäre wohl irgendwann der letzte weg (und viel zeit hat man ja in einer solchen situation nicht)
Mit Zitat antworten
  #8  
Alt 21.09.2015, 16:42
Lucky Day Lucky Day ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 06.04.2014
Beiträge: 28
Standard

Danke euch nochmals für eure Tipps, aber ich brauch weitere .

Ich habe gerade eine vordere Fußschlaufe montiert und eine Trockenübung gemacht, mit der Absicht festzustellen, wie leicht man bei einem Sturz rausrutscht. Ich hab festgestellt, dass mein Fuß in der Vorwärtsbewegung Richtung Segel bombenfest in der Schlaufe festsitzt, wenn ich meine Surfschuhe anhabe. Wenn ich da einmal den Fuß nicht rechtzeitig aus der Schlaufe bekomme, kann ich gleich den Notarzt rufen. Für morgen hab ich die Schlaufe also gleich wieder abmontiert.

Ohne Schuhe würde ich sicherlich leichter rauskommen, aber ohne Schuhe surfen find ich in flachem Wasser mit steinigem Untergrund auch nicht ganz ungefährlich. Schuhe müssen also sein. Ich muss jetzt dazu sagen, dass meine Surfschuhe lediglich Badeschuhe diesen Typs sind, mit einer sehr dicken Sohle: https://www.decathlon.de/aquaschuhe-...d_8201442.html

Damit hat man extrem viel Grip, was einerseits sicherlich gut ist, in der Situation allerdings nicht.

Was für Schuhe sind denn zum Surfen geeignet? Eventuell welche die nicht ganz so viel Grip haben und man mehr Gefühl im Fuß hat.

Oder habt ihr noch andere Tipps für mich?

Sollte mein Fuß in der Vorwärtsbewegung (also rechtwinklig zur Fußschlaufe, als ob ich loslaufen würde) heraus rutschen, oder ist es normal, dass man dann stecken bleibt?


Danke für eure Hilfe,

Rolf
Mit Zitat antworten
  #9  
Alt 21.09.2015, 18:46
Benutzerbild von Rosas-Fahrer
Rosas-Fahrer Rosas-Fahrer ist offline
Möven - Jäger
 
Registriert seit: 22.09.2004
Beiträge: 5.048
Standard

Moin,
diese "aquaschuhe" kannst du für vieles benutzen, aber nicht zum surfen.
Gucke in den nächsten Surfshop oder nutze die Suche nach "Ascan-Neopren" Da gibt es richtige Surfschuhe in unterschiedlichen Dicken usw.
Gruß
Mit Zitat antworten
  #10  
Alt 21.09.2015, 18:46
Smeagle Smeagle ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 08.08.2012
Beiträge: 975
Standard

Hi,

Sorry, ich kann Dir gerade nicht ganz folgen: " in der Vorwärtsbewegung (also rechtwinklig zur Fußschlaufe, als ob ich loslaufen würde)"!? Verwirrt mich

Also wenn Du einen Schleudersturz "schaffst" und voll in den Schlaufen bist, so bist Du "im Stürzen" hinten schon mal raus aus der Schlaufe. Weil wie sollst Du sonst nach vorne fliegen? Du fliegst also im Bogen um den "Drehpunkt" vorderer Fuß. Dabei den vorderen Fuß entlasten und ruckartig "nach hinten" ziehen. Nach hinten meint dabei aus Sicht des Fußes Also richtig Hacke. Je nachdem wie Du drauf stehst kann das auch diagonal oder seitwärts zu Fahrtrichtung des Brettes sein. Einfach nach Möglichkeit draußen sein, bevor Du im Wasser einschlägst. Weil sobald Du das Wasser berührst bremst Dein Körper stark ab und Dein Material will erst mal weiter. Dann tut's weh. Aber das hast Du bestimmt schon raus gekriegt.

Die Schuhe sehen leider völlig ungeeignet aus... Hast ja gar kein Gefühl drinnen... Und damit kommst Du niemals in eine Schlaufe rein/raus, die richtig eingestellt ist, also so dass der Fuß nicht zu tief rein geht.

Ich habe einige durchprobiert und bin dann bei Ascan Star geblieben. Benutze ich jetzt auch im Hochsommer, obwohl sie mit 5mm eigentlich viel zu warm sind Aber die sitzen so perfekt, genial. Gibst inzwischen auch mit 3mm, die habe ich aber noch nicht ausprobiert.



Die haben einen Zehentrenner und sind relativ steif im vorderen/oberen Fußbereich. Mit denen habe ich viel besseren Halt obwohl ich nicht nach vorne durchrutsche tiefer in die Schlaufe. Bei anderen Schuhen hatte ich das Problem, dass ich immer zu tief in die Schlaufe gerutscht bin und/oder sich der Schuh um den Fuß gedreht hat... Ob es für Dich dieser Schuh ist ist sicher Geschmackssache. "Richtige" Surfschuhe sollten es aber schon sein! Gut rein-/rausrutschen wenn die Sohle nicht belastet ist, aber gleichzeitig festen Halt bieten, wenn die Sohle belastet ist.

Habe auch die Erfahrung gemacht, das ich am Besten surfen kann mit Schuhen, die mir beim Laufen eigentlich schon fast zu eng sind. Also ich die Ascan bekommen habe wollte ich sie an sich schon zurückschicken, weil ich das als unangenehm eng empfand mit dem Zehentrenner. Zum Glück(!) habe ich dann den Zeitpunkt versäumt es dennoch ausprobiert. Und ich liebe die Dinger! War einfach nur ungewohnt.

Aber auch das ist sicher sehr individuell unterschiedlich. Viele sagen auch, sie können mit Schuhen nicht surfen. Ich surfe nur noch mit Schuhen.

Gruß,
- Oliver

Geändert von Smeagle (21.09.2015 um 18:53 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #11  
Alt 21.09.2015, 21:31
Lucky Day Lucky Day ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 06.04.2014
Beiträge: 28
Standard

Danke euch!

Zu meiner Frage nochmal:

Da ich noch langsam unterwegs bin, schleudert es mich nicht immer in Fahrtrichtung, sondern ich fliege hinter dem Segel her, und lande auf dem Segel, das nebem dem Brett aufs Wasser klatscht.

Wenn ich also in der vorderen Schlaufe stehe und dann mit dem Bein nach vorne kippe, in Richtung der Zehen (simulierter Sturz ), also wie wenn ich los laufen wollte, dann stecke ich bombenfest in der Schlaufe und rutsche nicht einfach raus.

Ist das normal, oder liegt es am Schuh, dass ich mich da so verkante? Die Schlaufe ist so eingestellt, dass ich gerade meien Zehen grade so zu sehen sind.
Mit Zitat antworten
  #12  
Alt 22.09.2015, 07:07
Benutzerbild von BoardStar
BoardStar BoardStar ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 06.06.2006
Beiträge: 182
Standard

1. Wenn die Zehen nur 'ein kleines Bisschen rausschauen' sind die Schlaufen m.E. zu eng eingestellt. Dann saugt sich der Fuß regelrecht fest.
2. Trockenübung ist quatsch, nasse Füße flutschen besser...
3. Du wirst beim Schleudersturz nicht an den Füßen zur gegenüberliegenden Kante gezogen, sondern am Oberkörper nach vorne-oben ausgehebelt. In dieser Richtung ist der Fuß schön gelenkig und 'rollt' quasi aus der Schlaufe. Da muss man nichts üben, das passiert einfach.

Mach Dir nicht so viele Gedanken. Ich surfe seit min. 20Jahren und ich habe noch nie eine Fußverletzung durch nen Schleudersturz mitbekommen. Weder bei mir selbst, noch bei Mitsurfern. Eher fliegts Du mal unglücklich auf die Gabel...
Noch ein Tipp: Wenn Du merkst, dass Du die Kontrolle verlierst, halte möglichst lange die Gabel fest. Seit ich das gut im Griff habe, ist keine Boardspitze mehr zu Bruch gegangen.
Mit Zitat antworten
  #13  
Alt 22.09.2015, 08:24
Smeagle Smeagle ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 08.08.2012
Beiträge: 975
Standard

Die Schuhe musst Du wechseln!

Stimmt, Gabel festhalten, nur die Segelhand loslassen ist auch eine gute Strategie. Vielleicht sollte man wirklich mehr daran arbeiten die Stürze zu vermeiden als richtig zu stürzen

- Oliver
Mit Zitat antworten
  #14  
Alt 24.09.2015, 12:50
Lucky Day Lucky Day ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 06.04.2014
Beiträge: 28
Standard

Besten Dank.
Schuhe hab ich schon bestellt. ;-)

Aber ich hab noch eine Frage. Ich hab meine Fußschlaufen montiert. Es handelt sich um ein Fanatic Shark mit den Original-Schlaufen. Wenn ich die Schrauben reingedreht habe, dann rotieren die Schlaufen um die Schraube. Ist das normal/gewollt? Oder müssen die fest sitzen? Ich hab die Schrauben erstmal nicht mit letzter Kraft angezogen, aber mir scheint die Schrauben sind fest.
Die Schrauen haben ein sehr grobes Gewinde und gehen nur schwer rein. Ist das normal?

Danke nochmals.

Geändert von Lucky Day (24.09.2015 um 12:56 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #15  
Alt 24.09.2015, 13:20
Benutzerbild von blinki-bill
blinki-bill blinki-bill ist offline
OT erfahren
 
Registriert seit: 13.08.2002
Beiträge: 7.011
Standard

Ist normal. Am Besten Schraubendreher Größe 3 verwenden und mit voller Kraft anziehen. Da sind so Krallen als Unterlegscheiben, die verhindern dann, dass sich die Schlaufe verdreht.
__________________
cu
blinki-bill
Mit Zitat antworten
Antwort

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist an.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 00:50 Uhr.