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  #31  
Alt 14.04.2016, 07:56
teenie teenie ist offline
Ex- Teebeutel
 
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Zitat:
Zitat von Spreetech Beitrag anzeigen
Ungewissheit herrscht nur noch darüber, wie ich 4 Personen und die Surfausrüstung (3 Boards, 4 Segel,...) in und auf den Caddy bekomme.
Kein Problem,

wir fahren idR. zu 5. mit 4 Boards und 7 Segeln. Ich habe allerdings eine Surfline Dachbox. Im Kofferraum sind nur Finnen, Neos und Mastfüsse/Verlängerungen und damit noch genug Platz für anderen Kram.

Allerdings sind vermutlich meine Boards nicht so breit und die kleinen passen noch neben die box.

Viel Spass jedenfalls.

Grüße
teenie
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Wind, Wasser und Wellen- gibts was schöneres?
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  #32  
Alt 14.04.2016, 07:58
Benutzerbild von aurum
aurum aurum ist offline
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> Gewissheit. Es wird, mit 15kn - 25kn aus der richtigen Richtung, ausreichend Wind geben!!!

https://www.youtube.com/watch?v=wCk4...e=youtu.be&t=1
die Hoffnung stirbt zuletzt ;-)


> wie ich 4 Personen und 3 Boards, 4 Segel, in auf Caddy

da hätte ich Anschauungssmaterial für dich
https://www.google.de/search?q=bus+i...=1200&bih=1777

viel Spaß am Woende
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Gruß , Tilo
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  #33  
Alt 14.04.2016, 08:28
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Rosas-Fahrer Rosas-Fahrer ist offline
Möven - Jäger
 
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Zitat:
Zitat von teenie Beitrag anzeigen
Kein Problem,

wir fahren idR. zu 5. mit 4 Boards und 7 Segeln. Ich habe allerdings eine Surfline Dachbox. Im Kofferraum sind nur Finnen, Neos und Mastfüsse/Verlängerungen und damit noch genug Platz für anderen Kram.

Allerdings sind vermutlich meine Boards nicht so breit und die kleinen passen noch neben die box.

Viel Spass jedenfalls.

Grüße
teenie
Moin,
auf meinem Dach findest neben der 80cm breiten Box auch das 85er SL-Board seinen Platz.
Einfach lange Dachträger-Quertraversen (140 oder 160cm) verwenden.
Gruß
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  #34  
Alt 14.04.2016, 10:09
acidman acidman ist offline
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das ganz große material kannst du wahrscheinlich zu hause lassen, wenn die vorhersage so bleibt

wird wahrscheinlich voll aufm teich da in san pepelone saisoneröffnung ist
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  #35  
Alt 14.04.2016, 10:20
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aurum aurum ist offline
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wenn man keine Fahrräder dabei hat, würde ich aber wenigstens alles Material mitnehmen
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Gruß , Tilo
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  #36  
Alt 14.04.2016, 11:03
teenie teenie ist offline
Ex- Teebeutel
 
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Zitat:
Zitat von Rosas-Fahrer Beitrag anzeigen
Moin,
auf meinem Dach findest neben der 80cm breiten Box auch das 85er SL-Board seinen Platz.
Einfach lange Dachträger-Quertraversen (140 oder 160cm) verwenden.
Gruß
Yepp, habe ich bereits. Daher extra kein Seriendachträger der die Möglichkeit nicht bietet.
Ich habe aber nur 140, das ist dann schon knapp mit dem breitesteten Board bei mir (73cm). Die Box hat auch 80cm.

Grüße
teenie
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  #37  
Alt 14.04.2016, 11:24
stg stg ist offline
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falls ich dir kurzfristig meinen neilpryde equipmentbag ausleihen soll einfach anrufen. nummer hast ja
- da passen 4-6 segel rein
und
- 6 masthälften (also 3-6 masten je nachdem ob top in base stapelbar oder nicht), falls mehr masten dann halt noch welche ins segelfach
- länge ist ca 255cm (ein symetrisch geteilter 490er mast geht gerade so rein), größtes segel sollte gerollt nicht größer als 240, 245 sein
- er nimmt ca 35-40cm breite auf dem dach weg
- der bag hat durchführungen damit man die zurrgute nicht über die segel ziehen muss sondern nur über die masten
https://picload.org/image/rgrogrpo/imgp7195_resize.jpg
https://picload.org/image/rgrogrpc/imgp7197_resize.jpg
https://picload.org/image/rgrogrpp/imgp7200_resize.jpg
----------------

traversen für dachträger gibt es bis 220cm länge:
https://www.traegerspezialist.de/171...aenge_c613.htm
https://www.traegerspezialist.de/Dac...aenge_c614.htm

der träger darf meineswissens die im schein eingetragende fahrzeugbreite nicht überschreiten (also nicht das maß der aussenspiegel)
http://kanadier.gps-info.de/b-dachtransport.htm
(vermutlich auch die dachlast selbst. wobei ichs hierzulande bei bekannter fahrstrecke notfalls auch riskieren würde bis breite aussenspiegel zu laden(sprich träger zb 180cm und ladung eben 205cm)

das hier:
https://picload.org/image/rgrogara/dachlast.jpg
->ist 'nen 150cm träger
->links 2 boards, eines mit 69 und eines mit 75cm breite, rechts eines mit 66cm breite, mittig der equipment bag ca 35-40cm, gabeln waren im fahrzeug hätte aber uch auf das zweite board gepasst. rein rechnerisch kommt da mehr als 150cm raus aber die boards überragen halt die trägerbreite mittig etwas.
->das bild ist 'nen busdach. aufm caddydach bei ebensobreiten boards bist du schnell über der fahrzeugbreite(bei deinem arg breiten isonic wird das mit 2 boards und mittig noch ein bag eh nichts. da hilft nur stapeln, evtl läßt sich auch ein board schräg stellen)

--------
falls es jetzt zu spät ist breitere traversen zu bestellen dann halt in den nächsten baumarkt fahren und irgendwelche leisten oder kantenprofile kaufen die du dir auf deinen jetzigen dachträger packst. isolierrohr zur polsterung gleich dazu. die 'zusatztraversen' machst notfalls mit kabelbinder, tape oder so fest. da gehts ja nur ums verrutschen(die dachlast selbst zurrst ja mit über die haupttraversen)
------
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  #38  
Alt 14.04.2016, 12:27
Spreetech Spreetech ist offline
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Hallo Stefan,

danke für das Angebot und die Infos.
Meine Frau und die Kinder machen einen Anfängerkurs mit und werden erstmal Leihmaterial benutzen.
Ich nehme mit was halt raufpasst. Neben der Dachbox lassen sich noch Boards bis 75cm stapeln.
Das breite iSonic muss ich schauen, ob ich es zu Hause lasse oder ob es noch ganz oben drüber passt.
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  #39  
Alt 14.04.2016, 13:00
teenie teenie ist offline
Ex- Teebeutel
 
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Standard Temps

Anfängerkurs bei den Temperaturen? Na, ob das nicht nach hinten losgeht...

Tu Dir den Gefallen und lass den Isonic zu hause bei der Windvorhersage.
Aber das ist meine ganz persönliche Meinung.

Grüße
teenie
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  #40  
Alt 14.04.2016, 14:05
Spreetech Spreetech ist offline
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Zitat:
Zitat von teenie Beitrag anzeigen
Anfängerkurs bei den Temperaturen? Na, ob das nicht nach hinten losgeht...

Tu Dir den Gefallen und lass den Isonic zu hause bei der Windvorhersage.
Aber das ist meine ganz persönliche Meinung.

Grüße
teenie

Ich mache mir auch etwas Sorgen wegen der Temperaturen. Am Sonntag soll es gerade mal 10° geben.
Aber wir haben einen Bungalow gemietet und können uns zwischendurch aufwärmen. Und wenn es für die Kinder wirklich zu kalt wird, dann kann man als Familie noch viele andere Sachen dort machen. Wir wären ja auch bei Flaute gefahren.

Übrigens, in der letzten Aktualisierung vom Windfinder sieht es am Samstag im Superforecast gar nicht mehr so gut aus. Ich entscheide Morgen, ob ich versuche den iSonic auf´s Dach zu kriegen.
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  #41  
Alt 14.04.2016, 16:23
acidman acidman ist offline
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bei westliche windrichtungen bleiben die kinder im stehtiefen wasser, da muss nicht unbedingt frieren
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  #42  
Alt 19.04.2016, 19:56
Spreetech Spreetech ist offline
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Standard Salzhaff 16.04. – 17.04.

Am Wochende war es endlich soweit. Als gäbe es kein Morgen, wurde der Caddy bis oben hin vollgestopft. Mit insgesamt 3 Boards und Segel von 4,2 bis 9,0 ging es über das Wochenende nach Pepelow an´s Salzhaff.

Nach Empfang mit persönlicher Einweisung in San Pepelone wurden am Freitag gleich Surfkurse für Frau und Kinder gebucht und der Wecker auf 8:00 gestellt.

Der erste Blick aus dem Fenster ließ keine Hektik aufkommen. Ausreichend Wind war erst für den Mittag zu erwarten, so dass man in Ruhe frühstücken und sich die Gegebenheiten ansehen konnte.
Mit Beginn des Surfkurses um 12:00 habe ich mich dann meinem Material gewidmet. 2 Riggs konnte ich aufbauen, nur welche. Verunsichert haben mich die Leih-Profiriggs bis max. 7.0m2 und die Aussagen der Surflehrer. Da hieß es, dass der Wind konstanter sei und dadurch kleinere Segel ausreichen würden. Laut Windprognose sollten es schon 4,5m2, höchstens aber 5,5m2 sein. Als ich dann sagte, dass ich eigentlich 8,0m2 aufbauen wolle, erwiderte der eine: „Ach du bist Speeder“. Der andere hob nur die Augenbrauen. Also ging ich mit 6,7m2 und dem großen iSonic auf´s Wasser.
Die Bedingungen sahen vielversprechend aus. Der angekündigte Wind war da, blies aber parallel zum Ufer, so dass man von den 200m Stehbereich nicht viel hatte. Sobald man dann ins tiefere Wasser kam, wurde es auch gleich deutlich welliger. 6,7m2 haben zwar ausgereicht, um die Gleitschwelle zu überwinden, aber der breite iSonic (100cm) war für mich kaum beherrschbar, so dass ich schon nach kurzer Zeit das Material wieder zurück durch den Stehbereich geschleppt und mir die Viper (Anfängerboard 75cm, 150L) geschnappt habe. 6,7m2 waren dann aber doch zu wenig, um den Dampfer in´s Gleiten zu hieven. Endlich zurück am Ufer, brauchte ich erstmal eine Pause ehe ich dann mit dem vorsorglich aufgebauten 8,0er weitermachen konnte. Die nächste Pause ließ nicht lange auf sich warten, denn draußen in den „Wellen“ gelang kaum eine Halse. Inzwischen war es schon 15:00 und der Wind ließ etwas nach. Die restliche Zeit nutzte ich zum Üben von Wende und Halse mit dem 6,7er. Am Ende des Tages resümierend, konnte ich die sich einschleichende Enttäuschung gerade so mit den paar Gleit- und gelungenen Schothorn-Voraus-Fahrten kompensieren.

Am Sonntag sollte der Wind mehr auflandig und schon ab dem Vormittag in ausreichender Stärke wehen. So kam es dann auch, aber wo war das Wasser? Der Wasserstand ist in der Nacht um 20-30cm zurückgegangen und änderte sich den Tag über nicht mehr. Auch mit der kleinsten Finne wären Manöverübungen im Flachwasser nicht möglich gewesen. Man konnte aber, ohne groß Höhe zu verlieren, ca. 1,5km entlang des Strandes bis zu einem Flachwasserbereich, der weiter in´s Haff hineinragte, fahren.
Meine Hoffnungen, an die längst vergangenen Surferlebnisse aus meinen verblassten Erinnerungen anknüpfen zu können, sind an diesem Sonntag endlich Realität geworden. Bei Sonnenschein vorbeiziehenden Wolken bin ich einen Stich nach dem anderen im Rausch der Geschwindigkeit geheizt.
Aus den Erkenntnissen des Vortages hatte ich mich auf die Viper mit 8m2 und 33cm-Seegrasfinne festgelegt.
Gleich beim ersten Stich habe ich meine bis dahin längste Gleitfahrt hingelegt und dabei jedoch in der Euphorie jede Menge Höhe vernichtet. Nur mit Mühe bin ich wieder zum Ausgangspunkt zurückgekommen. Mit der Zeit gelang das Gleiten am Wind immer besser, so dass ich am Ende in beiden Richtungen fast durchgängig am Gleiten war. Da es im Stehbereich schnell sehr flach wurde, habe ich oft lieber die Gelegenheit genutzt, um am Setup rumzuspielen, als zu halsen. Dabei ist der Mastfuß von der Mittelstellung bis in das vordere Drittel gewandert. Ich meine, dadurch lag das Board etwas ruhiger im Wasser. Die Variotampen sind immer kürzer geworden. Das hat spürbar mehr Kontrolle gebracht und wahrscheinlich auch geholfen, mehr Druck auf den Mastfuß zu bekommen. Aus, der Bequemlichkeit geschuldeten, 32“ sind so weniger als 28“ geworden.

Mit den Fußschlaufen konnte ich mich noch nicht so recht anfreunden. Auf der Viper kann man die Schlaufen in 3 Grundstellungen montieren. Relativ dicht am Mastfuß, weit im Heck und in einer mittleren Lage. Ich hatte die Fußschlaufen in der moderaten Position montiert. Die vorderen Fußschlaufen waren einfach zu erreichen. Die hinteren gingen auch, führten aber schnell zum Abbruch der Gleitfahrt und Rettungshampeleien, so dass ich dann nur die vorderen Fußschlaufen benutzt habe. Wenn ich dann im Gleiten war, habe ich mich vor der vorderen Fußschlaufe wohler gefühlt als in der Schlaufe. Vielleicht waren ca. 16kn aber auch zu wenig, um knapp 100kg weiter in´s Heck zu verlagern. Oder sind die Board auf die breite Masse mit durchschnittlich 180cm und 80kg ausgelegt? Man kennt das ja von Schuhen, die bei Größe 46 enden oder Hemden mit zu kurzen Armen.

Jetzt bin ich neugierig, ob sich die neuen Erfahrungen auch auf die heimischen Binnengewässer übertragen lassen.
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  #43  
Alt 20.04.2016, 07:34
teenie teenie ist offline
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Standard Schlaufen und Trimm

Moin,

schön das du Spass hattest.

Mit den Schlaufen ist das so. Wer noch nicht so erfahren im Vollgleiten ist, der hat häufig Skrupel ganz nach hinten zu gehen. Häufig wird auch der hintere Fuss zu stark belastet, was zum anluven und zum Gleitabbruch führt.

Bei dir ist es so, dass du mit dem Fanatic zwar gleitest, das ist der Vorteil des Shapes, aber eben nicht voll gleitest (rel. lange Gleitfläche). Der Isonic kennt nur vollgleiten (kurze Gleitfläche) und wird dann sofort unkontrollierbar wenn man nicht flugs in die Schlaufen kommt, gerade bei mehr Wind (durch die Beschleunigung). Das hast du ja jetzt mehrfach selbst erlebt.
Daher auch mein Rat, lass den Isonic liegen und nimm den Fanatic, der wird dir schneller Fortschritte ermöglichen.
Kommst du beim Fanatic sicher und schnell in die Schlaufen, liegt schon der Isonic bereit. Das Board läuft ja nicht weg.

Zum Trimm:
Du hast den Mastfuß zu weit vor geschoben, daher passt dann der Trimm nicht mehr für das mittlere Schlaufensetup. Zudem ist die Finne für dein Gewicht und die Segelgröße knapp, was dazu führt dass du mit dem hinteren Fuss kaum Druck auf die Finne übertragen kannst, das erschwert den Weg nach hinten und damit den Weg zum Vollgleiten bei dem Board.

Das Board kann nämlich sehr wohl voll gleiten und sich auf den hinteren Teil der Gleitfläche stellen lassen.

Insgesamt ist das alles Teil der Lernkurve, ich habe anfangs auch mal gedacht die Schlaufen sind einfach an der falschen Stelle auf dem Board montiert, aber das gibt sich mit mehr Erfahrung und Übung von allein.

Wichtig: Nicht nachlassen

Grüße
teenie
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Geändert von teenie (20.04.2016 um 08:00 Uhr)
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  #44  
Alt 20.04.2016, 18:59
Spreetech Spreetech ist offline
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Zitat:
Zitat von teenie Beitrag anzeigen
Moin,

Zum Trimm:
Du hast den Mastfuß zu weit vor geschoben, daher passt dann der Trimm nicht mehr für das mittlere Schlaufensetup. Zudem ist die Finne für dein Gewicht und die Segelgröße knapp, was dazu führt dass du mit dem hinteren Fuss kaum Druck auf die Finne übertragen kannst, das erschwert den Weg nach hinten und damit den Weg zum Vollgleiten bei dem Board.

Grüße
teenie
Danke für die Tipps.
Die Viper mit dem 8er Segel scheint eine Kombi zu sein, mit der ich zwar keine Geschwindigkeitsrekorde brechen, aber in nächster Zeit die größten Fortschritte machen kann. Bei nächster Gelegenheit werde ich mal mit der Mastfußposition und der Finnengröße rumspielen.
Übrigens, zu kalt war es meiner Familie bei dem Einsteigerkurs nicht, die waren stundenlang auf dem Wasser und hatten auch Ihren Spass. Die nächsten Surffahrten muss ich bestimmt nicht alleine fahren.
Bis zum Sommer soll es zumindest einmal über das Wochenende nach Rügen gehen und 2-3x als Tagestour zur Müritz. Dann sollten die Kinder soweit sein, dass sie auch mal zum heimischen See mit können.
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  #45  
Alt 23.05.2016, 17:21
Spreetech Spreetech ist offline
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Standard Der Knoten ist geplatzt!

Nach der Tour zum Salzhaff war ich unsicher, ob ich da anknüpfen könnte wo ich am Salzhaff aufgehört habe. Inzwischen war ich einige Male auf meinen Homespots unterwegs und hatte gleich beim 1. Schlag die bis dahin längste Gleitfahrt auf heimischen Gewässern hingelegt. Spätestens in diesem Augenblick war ich mir sicher, dass sich ,neben den bisher nur kurzen euphorischen Momenten, all die Mühen und Ausgaben gelohnt haben! Leider war ich eine Stunde zu spät auf dem Wasser. Der Wind ließ deutlich nach, so dass auch der Umstieg von meiner Viper mit 8m2 zum iSonic mit 9m2 zu keiner längeren Gleitfahrten mehr führte.

Am Pfingswochenende gab es dann mehr Wind. Da meine Frauen unterwegs waren, konnte ich meine Zeitplanung an die Windfinder-Vorhersagen anpassen. Mit Wind, der oft genug ausreichend war, um mich über die Gleitschwelle zu hieven und relativ geringem Chop, waren die Bedingungen besser als zuvor am Salzhaff. Kaum zu glauben, wie klein der See aufeinmal wird, wenn man ihn im Gleiten durchkreuzt.
Nachdem ich anfänglich noch die gutmütige Viper benutzt habe, fahre ich jetzt nur noch den iSonic. Volumenmäßig sind die gleich, der iSonic ist nur deutlich schneller! Bei stärkerem Wind sind beide schwer zu kontrollieren. Aber seitdem ich zumindest in der vorderen Schlaufe sicher stehe, ist der iSonic länger fahrbar. Die hintere Schlaufe habe ich auch bald im Griff. Bei ausreichendem Druck im Segel stehe ich schon auf der hinteren Schlaufe, habe mich aber bei der Geschwindigkeit (20kn laut App) noch nicht getraut hinein zu schlüpfen.

Gestern war ich mit meiner Tochter am See. Bei 11kn im Mittel wäre ich alleine nicht losgezogen. Aber für meine Tochter waren es bei knapp 30° gute Anfängerbedingungen.
Von wegen Anfänger: Eigentlich wollte ich bei der Seeüberquerung zur Sicherheit bei Ihr bleiben, inzwischen fährt die (Viper/5m2) mir (iSonic/9m2) im Dümpeln aber davon. Unerwarteterweise gab es dann doch Böen, die einen ins Gleiten bringen konnten. Einmal im Gleiten wird man zum Rabenvater. Ich war zwar schnell wieder bei meiner Tochter, konnte/wollte aber nicht anhalten. Bei nahezu glattem Wasser hat mich die Böe bis zur anderen Seeseite getragen. Wahrscheinlich ist nur Fliegen schöner.

Zu Hause schlummern noch ein Warp mit 9m2 und ein Falcon mit 125l. Vielleicht kann ich beim nächsten Mal von den ersten Versuchen mit diesem Material berichten.
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