SURF-Forum > Szene > Szene-Treff

Antwort
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen Ansicht
  #1  
Alt 05.10.2016, 21:20
robat1 robat1 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 25.09.2008
Beiträge: 877
Standard Coming Out eines GPS-Knechts

Hi,

kann man das Thema hier neutral diskutieren, oder gibt's da gleich Fronten?

Ich bin süchtig, nein völlig falsch, süchtig ist man ja eigentlich auf Dinge auf die man sich schon vorher freut, oder dochnicht?

Jedenfalls hab ich mir vor 2 Jahren bei einem Kumpel ein GPS mitbestellt als der auf die Idee kam eins zu kaufen.

Obwohl ich ein Langsamer Grufti bin und sehr selten Grund habe nach dem Erfolg der Bestzeitsteigerung süchtig zu werden, stell ich beim vergessen des GPS ein Gefühl fest, wie wenn man morgens ohne Handy aus dem Haus geht und das erst an der U-Bahn merkt. (Ja auch so eine Sucht).

Jedenfalls fühlt sich das ein wenig so an als lohnt es sich garnicht zu surfen wenn ich das scheiß Ding nicht am Arm habe. Könnte ja sein dass ich eine neue Bestzeit verpasse, oder auch nur am Abend nicht sehen kann wie schnell ich war, oder wie viele km ich gefahren bin oder im Gleiten war.

Ungeschönt betrachtet stell ich fest, sogar mein ganzes Surfverhalten hat sich deutlich verändert, um nicht zu sagen negativ verändert.
Früher bin ich noch vor dem Böenende in die Halse geschossen und hab versucht sie in die Gegenrichtung auch noch mitzunehmen, oder eine gelungene Speedhalse hinzulegen, oder über die nächste kleine Welle zu springen.

Heute donnere ich in starken Böen aber ohne Sinn und Verstand auf tiefem Raumkurs in die Flaute um den 500m Durchschnitt nicht zu schmälern, völlig egal wie viel Höhe das kostet. Und Wellen die zum abheben reichen werden zum beschleunigen genutzt.

Auch die Brettwahl wurde vom GPS verändert. Ich hab immer auf meinen lebendigen Hawk geschworen und nun hab ich ihn dieses Jahr verräterisch durch einen JP-Supersport ersetzt weil ich meine lächerlich niedrige Speedgrenze von 42km/h nicht knacken konnte. (Der JPSP hat mich bisher aber auch nur bis 44,2km/h nach vorn gebracht). Die Schnellsten am See fahren über 60km/h, mal als Vergleich.

Das Schlimmste aber ist, dass ich merke dass ich nach einem schönen Gleittag unzufrieden bin, wenn ich nicht wenigstens über 40 gefahren bin und wenn ich das Gefühl hatte, heute war ich sehr schnell, bin ich nach dem Blick aufs GPS regelrecht Enttäuscht, obwohl es ein wirklich toller Tag war.

Es reicht mir seither einfach nicht mehr früher zu gleiten als ein Anderer oder den Vordermann zu überholen, oder einen Verfolger abzuschütteln. Es gibt praktisch ständig einen Gegner den ich nie einholen kann, weil nach jeder Bestzeit der Balken wieder ein Stück höher liegt.

Nun war ich grad in Kroatien und bin öfters ohne GPS nur zum spielen raus und da kam mir dass ich seit dem Kauf nicht mehr zum Spaß surfe und ständig unter Leistungsdruck steh, wie wenn dich ständig so ein Arsch überholen will. ;-)
Auch dass meine Halsen immer schlechter werden, was ich auf ein körperliches Handicap schiebe, geht zumindest zum Teil auf das veränderte Surfverhalten zurück.

Hab mir dann im Urlaub überlegt das Teil zu verkaufen, aber da setzt die Sucht ein. Ich würde ja auch zukünftig zu gern wissen wenn ich mal wieder den persönlichen Rekord breche....... garnicht so leicht loszulassen!!

Mal sehen ob mich der Winter-GPS-Entzug retten kann ;-)

Robert
Mit Zitat antworten
  #2  
Alt 06.10.2016, 07:04
Benutzerbild von blinki-bill
blinki-bill blinki-bill ist offline
OT erfahren
 
Registriert seit: 13.08.2002
Beiträge: 7.011
Standard

Haha, willkommen im Club. Das sind Fluch und Segen vom GPS.
Das kann ich gut nachvollziehen. Ich fahre seit rund 10 Jahren nur noch mit GPS durch die Gegend. Dabei bin ich natürlich zwangsläufig auf der Suche nach einem Stück See mit glattem Wasser für guten Top Speed. Aber eines weiß ich ganz sicher: Es gibt immer jemanden, der noch schneller ist. Und es ist nicht der Top Speed, der für einen guten Tag verantwortlich ist, sondern einzig und allein das gute Gefühl dabei.

Solltest du schlechter werden beim Halsen, gehe einfach auf Alpha. 250 oder 500 m surfen, Halse und auf 50 m an deinen Ausgangspunkt zurück. Du wirst sehen, wie sich deine Halsentechnik verbessert. Oder gehe auf die One Hour. Da heißt es: Durchgleiten um jeden Preis. Wer das mal eine Stunde an einem Binnensee versucht hat, weiß wie lang eine Stunde werden kann, wie viele Windlöcher es gibt und wie blöde falsch eingestellte Trapeztampen sind.

Selber komme ich seit dem GPS viel mehr rum in der Gegend beim Surfen. Reißverschluss Surfen gibt's quasi nicht mehr. Ich seh mir nachher den log auf der Karte an. So geht es mal von Torbole zum Pier, vom Wulfener Hals zum Sorgenfrei vom Strukkamp nach Großenbrode und dann nach Orth und zurück. Am Homespot geht es auch immer kreuz und quer über den See. Ist ne gute Zeit dabei freu ich mich. Wenn nicht: Der nächste Surftag kommt bestimmt.

Besserung im Winter: Auf keinen Fall, denn da geht es nach Strand Horst. Das Mekka der Speeder in NL. Dort freu ich mich auf über 60 km/h bei mir und wundere mich, wie die Holländer quasi zeitgleich mit 80 Sachen daher brettern
__________________
cu
blinki-bill
Mit Zitat antworten
  #3  
Alt 06.10.2016, 07:28
Benutzerbild von Rosas-Fahrer
Rosas-Fahrer Rosas-Fahrer ist offline
Möven - Jäger
 
Registriert seit: 22.09.2004
Beiträge: 5.048
Standard

Moin,
hm - teils kann ich die "Gefühle" nachvollziehen...
Man begibt sich in eine vermeintliche Abhängigkeit und ist immer auf der Jagd nach einer höheren Zahl.
Bei mir hat es sich aber eingependelt, dass ich das GPS nur noch (und auch dann nicht immer) mitnehme, wenn augenscheinlich gute Slalom- oder Speedbedingungen herrschen. An einem Tag mit 5-6 Bft und Kabbelwelle, an denen ich eh mit dem Freemove- oder Waveboard draußen bin, lass ich es gleich sein.
Und auch dann gehe ich da eher "bewusst" mit um: Also nicht jede Böe verzweifelt nutzen, sondern langsam (an dem Tag) herantasten. Wo macht es wirklich Sinn, gnadenlos Höhe zu verballern? Wo geht die beste Halse rein? Du lernst auf diese Weise dein Revier viel besser kennen....am besten geht dies natürlich zu zweit oder dritt, wenn alle ungefähr gleiches Niveau (Fahrtechnisch, Material) haben.
Zu deinen Zeiten: Für den Fall, dass du dich mit Kumpels matchen willst und ohne dir zu nahe treten zu wollen, ist da sicher noch Luft nach oben.
Was für Segel fährst du denn? Welche Größe im Vergleich zu anderen? Welches Revier?
Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 06.10.2016, 14:31
Smeagle Smeagle ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 08.08.2012
Beiträge: 975
Standard

Hallo,

ich bin der Kumpel, der Schuld ist

Mir geht es teilweise ähnlich: Wenn ich das GPS vergesse, was erst einmal vorgekommen ist, fühlt sich der Surftag irgendwie verloren an.

Aber es ist mir wichtig, meine Fortschritte "objektiv" beurteilen zu können.

ABER ich schaue mir dabei nicht primär das maximale Tempo an, wie Du das glaube ich machst?

Erfolgreich ist ein Tag für mich z.B. auch wenn ich lange Strecken mit relativ konstantem Tempo durch fahre. Also Maximalwerte für 100m/250m/500m/1km immer dichter aneinander rutschen. Wenn ich gut Höhe mache, die Windrichtungen am Walchensee schön in meinen Spuren zu sehen sind. Wenn Die Maximalgeschwindigkeit dicht an der der Geschwindigkeit auf 500m ist.

Das absolute Maximaltempo ist doch sehr stark abhängig von den Bedingungen, das macht mir dann nicht so viel aus.

Klar freue ich mich über einen neuen Rekord, aber das ist für mich eine andere Ebene - und wenn ich keinen habe, dann belastet es mich umgekehrt eigentlich nicht. Glaube ich.

Und es macht mich genauso glücklich, wenn ich beim Fahren sehe, ich hole auf bei Leuten, die definitiv schon schneller waren als ich im GPS-Speed-Kini - auch wenn ich deswegen noch lange keinen neuen Rekord AN DIESEM TAG aufstelle...

Gruß,
- Oliver
Mit Zitat antworten
  #5  
Alt 06.10.2016, 14:36
Smeagle Smeagle ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 08.08.2012
Beiträge: 975
Standard

Hallo,

Zitat:
Zitat von Rosas-Fahrer Beitrag anzeigen
Zu deinen Zeiten: Für den Fall, dass du dich mit Kumpels matchen willst und ohne dir zu nahe treten zu wollen, ist da sicher noch Luft nach oben.
Das hat bei Robert spezielle Gründe, hat er ja angedeutet. Er holt definitiv aus seinen Möglichkeiten das maximale raus. Absolut bewundernswert.

Gruß,
- Oliver
Mit Zitat antworten
  #6  
Alt 06.10.2016, 17:00
robat1 robat1 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 25.09.2008
Beiträge: 877
Standard

Siehst du Oli warum es mir hier immer besser gefallen hat als im temporären Fa.k.e B.?

Ernste, ehrlich, ausführliche Antworten und kein Smaltalk.
Möchte nicht wissen was ich mir in der Speekinisekte anhören müsste ;-))

Freut mich dass ihr das teilweise gut nachvollziehen könnt was da bei mir abläuft.

Beim Start ist bei uns am Walchi oft nicht abzusehen obs ein guter oder schlechter Tag wird und das Anlanden bedeutet an der Galerie das Zeug für mich schwierig die Treppe od. Böschung hochschleppen (ich hab "an Land" unter anderem ein Gleichgewichtsproblem) und verstauen, nur um das GPS zu holen.
Oder vonnder Wiese 30-60min zurück zur Düse dümpeln.
Das verkneife ich mir und nehms lieber immer mit.

Und zur niedrigen Speedgrenze, das liegt an mehreren Faktoren. Erstens bin ich zu leicht für wirklich große Segel. 7.0 NCX ist mein größtes und im Starkwind ab 6bft aufwärts bin ich aber auch mit 5.9qm ganz schnell an meiner Kontrollgrenze weil der linke Arm nicht ok ist (zum Glück bin ich Linksausleger ;-)

Sobald ich die Sache dann nicht mehr voll unter Kontrolle hab mach ich mir dann zusätzlich auch noch in die Hosen weil ich beim Sturz mein Material auf keinen Fall verlieren darf.
Das treib nämlich aus Erfahrung im Wind schneller ab als ich noch schwimmen kann.

Die Angs im Move mal daneben zu greifen u. Das Mat. Zu verlieren ist neben dem GPS auch der zweite Grund warum ich seit 2 Jahren immer schlechter Halse.

Letzte Woche in Kroatien sind mir nun im wellenlosen Stehbereich seit 2 Jahren die ersten guten Speedhalsen unter Volldampf emdlich mal wieder gelungen was ein sehr gutes Gefühl war. Und da hab ich eben angefangen nachzudenken ob ich mich weiter zum Knecht des sch... GPS machen möchte, oder lieber mal in den Böen paar Halsen auffrische und wie früher wieder ein paar Grufti-Hüpferchen machen möchte.

Wie gesagt, wenn ich es nicht dabei hab, habe ich immer das Gefühl was zu verpassen. Also fällt mir das richtig schwer los zu lassen.

Doch im Winter ist bei mir Sendepause, außer mal Windskating.
Im Winter ist am Südende der Republick eine harte glasige Schicht über dem Wasser die auch schärfste Finne nicht knacken können.
Ok, ok, der Walchi friert nicht zu, aber liegt trotzdem auf eisigen 700m Höhe und da bin ich temperaturtechnisch wirklich ein Weichei obwohl andere den ganzen Winter durchgleiten.

Robert

Geändert von robat1 (06.10.2016 um 17:04 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #7  
Alt 07.10.2016, 07:05
Benutzerbild von DMac
DMac DMac ist offline
Je suis un defieur! ;)
 
Registriert seit: 30.03.2006
Ort: zuhause
Beiträge: 1.725
Standard

Moin!

Ich kanns nicht nachvollziehen, hab kein GPS.

Aber dieses andere Gefühl (nein nein nicht das jetzt, das andere) kenne ich seit dem Defi. Komm doch nächstes Jahr mit, da brauchts kein GPS, da hast du auch so die Hose voll (mit Adrenalin).

[Smalltalk off]
__________________
cu on water
dmac
Mit Zitat antworten
  #8  
Alt 08.10.2016, 07:54
Benutzerbild von blinki-bill
blinki-bill blinki-bill ist offline
OT erfahren
 
Registriert seit: 13.08.2002
Beiträge: 7.011
Standard

Zitat:
Zitat von robat1 Beitrag anzeigen
Wie gesagt, wenn ich es nicht dabei hab, habe ich immer das Gefühl was zu verpassen. Also fällt mir das richtig schwer los zu lassen.
Moinsen,
wie schon geschrieben: Mir geht es genauso und zwar seit vielen Jahren.
Mein Tipp: GPS (GT31?) unterm Neo tragen. Erstens sieht es keiner auf anhieb, zweitens starrst du selber nicht auch noch zwischendurch drauf. Der Empfang ist wie außerhalb des Neos. Das Teil ist dabei, alles wird schön aufgezeichnet. Ich logge mittlerweile mit dem Handy und GPSLogit drauf.

Zufällig hab ich im Bekanntenkreis die Tage einen ähnlichen Befund gehabt: Ein motivierter Aufsteiger, der sich eine GPS Uhr gekauft hat und nun angefixt ist und sich erstmal nach schnellerem Material erkundigt. Obwohl eigentlich erstmal andere Baustellen wie Wasserstart und Halsen angegangen werden müssten. Das dürft ihr nicht vernachlässigen, denn vernüftiges Halsen ist M.E. der Schlüssel zum Spaß beim Windsurfen. Das braucht man einfach egal wo und egal ob Wave, Freeride, Slalom oder Freestyle.

Noch was zum Risiko: Du hast ein Handicap, dann nimm dich bitte in Acht. Heizen ist immer ein Grenzgang zwischen Abflug und Kontrolle. Bin die Tage mal bei etwas über 50 vorm Schleudersturz nicht rechtzeitig aus dem Trapez gekommen und voll aufgeschlagen. Passiert mir eigentlich nicht mehr -dachte ich. Zum Glück ist der Schothorntampen (Dynema) gerissen. Das Kopfstück der Gabel ist gerissen, meine Nackenwirbel sind irgendwie überdehnt und das Schienbein abgeschürft. Ich hatte große Probleme, den Krampf im Unterschenkel im Wasser wegzubekommen und der bis dahin positive Tag war ziemlich im Eimer. Die 2 km zurück haben echt weh getan.
In NL am Strand Horst verkehrt quasi regelmäßig der Rettungswagen. Die Ballern dort mit 80 km/h durch 30 cm tiefes Wasser. Wahnsinn das.
__________________
cu
blinki-bill
Mit Zitat antworten
  #9  
Alt 08.10.2016, 14:32
Seb72 Seb72 ist offline
:-)
 
Registriert seit: 24.06.2005
Ort: S
Beiträge: 1.072
Standard

Zitat:
Zitat von blinki-bill Beitrag anzeigen
Mein Tipp: GPS (GT31?) unterm Neo tragen.
Ja bitte!!!

Ich hab mich früher bisweilen über die Kiter geärgert an unserm See: Blick nur aufm Schirm
Jetzt können es schon sehr viele.
Doch mittlerweile begegnet uns eine neue Spezies: Speedsurfer.
Fahren durch die ganze Reihe der anderen durch - mit 45 Grad abfallendem Kurs und Blick aufm GPS. Verkehrsregeln - wat´n dat? Einer hat letzten Sonntag nen Kiter versenkt ...
(also nicht getroffen, aber der musste zu hart ausweichen und versank)

Befreie dich, Robert!
Hab wieder Spaß!
Freu dich auf´s Gleiten an sich!
Nimm dir strikt nur noch jeden zweiten Surftag das GPS mit!
Amen.

Hehe: war jetzt alles etwas übertrieben.
Aber es schadet nicht (wie im richtigen Leben), auch mal nen Gang zurückzuschalten

Hang loose!
(unser Motto )
Mit Zitat antworten
  #10  
Alt 11.10.2016, 12:26
Dag 60 Dag 60 ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 10.10.2016
Beiträge: 7
Standard

Hallo Zusammen,

bin auch an GPS interessiert. Was ist denn da zur Zeit angesagt beim Surfen bzw. wo bekommt man solche Teile noch her. Hab mal gegoogelt aber nichts Gescheites gefunden (abgesehen von Garmin etc.).

Danke und Gruß

Dag
Mit Zitat antworten
  #11  
Alt 12.10.2016, 12:22
Benutzerbild von AndreasMS
AndreasMS AndreasMS ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 27.10.2003
Ort: Rhein-Main Gebiet
Beiträge: 545
Standard GPS Canmore GP-102 = billig

Sehr günstig, (zu) kleiner Display, aber Datenlogger (also Auswertung des Track am PC):

GPS Canmore GP-102

Kostet um 40 Euro und passt in jede kleine wasserdichte (!) Tasche für Handy & Co.
Mit Zitat antworten
  #12  
Alt 12.10.2016, 12:46
Dag 60 Dag 60 ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 10.10.2016
Beiträge: 7
Rotes Gesicht

Hallo Andreas

vielen Dank, schaue ich mir mal an. Hat ja jetzt wahrscheinlich Zeit bis zum nächsten Jahr

Gruß

Dag
Mit Zitat antworten
  #13  
Alt 12.10.2016, 12:59
Benutzerbild von blinki-bill
blinki-bill blinki-bill ist offline
OT erfahren
 
Registriert seit: 13.08.2002
Beiträge: 7.011
Standard

Ich benutze GPS Logit auf dem Handy. Das trage ich in einer wasserdichten Tasche unterm Neo. GPS Logit kostet 18 € und misst mit dem Doppler Effekt wie der GT31.
__________________
cu
blinki-bill
Mit Zitat antworten
  #14  
Alt 12.10.2016, 14:21
Benutzerbild von zob
zob zob ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 13.09.2004
Beiträge: 69
Standard

Hmm..

ich fahre seit zwei Jahren nur noch mit GPS, habe sogar eine altes Ersatzgerät im Auto liegen (fall ich das andere mal vergesse).

Wg. des eingeschränkten Materials liegt mein Fokus nicht auf Top-Speed sondern auf Alpha Racing und Jibescore.

Meiner Meinung nach verbessert sich durch dass Messen und Auswerten die eigene Leistung. Ich achte bewusster auf meine Fahr- und Manövertechnik.
Ebenso finde ich es interessant die Daten in Nachgang auszuwerten.

Dass andere dabei schneller/besser sind, stört ich mich nicht. Das ist beim Speeden, Waveriding, im Job oder sonst wo auch so. Neid macht unzufrieden.

Gruß
zob

(Garmin 735xt mit dem Windsurfing Datafield.)
Mit Zitat antworten
  #15  
Alt 12.10.2016, 16:21
Smeagle Smeagle ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 08.08.2012
Beiträge: 975
Standard

Ich habe ein Magellan Switch. Schön konfigurierbare, wasserdichte GPS Uhr, inzwischen echt günstig zu haben und ordentliche Genauigkeit. Da kann man richtig schön direkt am Handgelenk das aktuelle und maximale Tempo des aktuellen RUNs anschauen. Feine Sache, wenn man versucht die optimale Segelstellung oder sowas raus zu kriegen. Sollte man aber nur machen, wenn der Arm mit der GPS-Uhr vorne ist, sonst ist es Blindflug

Für Wettberwerbe gibt es aber nur die Locosys. Selbst die Logit-App ist nur für gaaanz wenige Wettberwerbe zugelassen (Bayrischer SpeedKini). Handy mit Logit habe ich am Mast über der Gabel befestigt, aber die App ist nicht so gut zum Live ablesen geeignet, dafür nehme ich immer noch die GPS Uhr.

- Oliver
Mit Zitat antworten
Antwort

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist an.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 08:33 Uhr.