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  #1  
Alt 28.01.2010, 18:11
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surfelch surfelch ist offline
Bussle-Fahrer
 
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Standard von Freiburg nach Rosas

Hallo,

wir planen im August erstmals nach Rosas zu fahren. Wer kennt sich dort gut aus und kann uns Tipps geben?

Wie fährt man am besten mit Bulli (Höhe 1,96m + Dachgepäck) von Freiburg nach Rosas? Kann man die mautpflichtigen Autobahnen in Frankreich gut umfahren oder lohnt sich das nicht? Wird an den Mautstellen bei der Fahrzeughöhe das Dachgepäck mitgemessen?

Wie sieht es dort mit Campingplätzen aus? Wir planen nach St. Pere Pescador zu gehen. Welches ist der beste Campingplatz dort? Muss man reservieren und wenn ja, wie lange kann man sich dafür noch Zeit lassen?

Auch weitere Tipps sind uns Rosas-Neulingen willkommen!

Hang loose, Surfelch
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  #2  
Alt 28.01.2010, 18:25
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fuzzy fuzzy ist offline
Dumb Nude
 
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War nur einmal in Roses und nicht im August... aber ich würde reservieren. August ist der Ferienmonat der Spanier, denke es könnte gut voll werden.
Maut in Frankreich ist ziemlich hoch und ich gehe davon aus, dass die Surfgepäck mitmessen. DIe RNs funktionieren ganz gut, aber es dauert schon um einiges länger. Abwägen muss mal selber
Das wars auch schon, was ich beitragen kann, den Rest müssen die anderen machen
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  #3  
Alt 28.01.2010, 18:49
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Rosas-Fahrer Rosas-Fahrer ist offline
Möven - Jäger
 
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MOin,
bei der Maut bin ich mir ein bißchen unsicher - maximal solltest du aber in die Kategorie 2 fallen.
Zur Strecke selbst:
Die folgenden Tipps habe ich mal irgendwann im Internet gefunden (leider habe ich den link nicht mehr und die Maut ist in den Jahren etwas gestiegen) kann sie aber weitgehend bestätigen.
1. Die Strecken, über die ich hier etwas schreiben kann
a) Mulhouse - Besancon - Bourg-en-Bresse - Lyon - Montpellier - Le Perthus (Grenze Spanien)
b) (Mulhouse -) Besancon - Dijon - Chalon/Saone - Clermont-Ferrand - Beziers (- Le Perthus)

2. Die Entscheidung: Autobahn oder Route National (RN) bzw. eine der Departmentstrassen (D)?
Wie wir wohl alle wissen, kosten die Autobahnen in Frankreich Maut. Der Zustand ist in der Regel gut bis sehr gut, es gibt da aber auch Ausnahmen. Einige ältere Strecken haben ziemlich groben Belag, da fragt man sich schon manchmal, wofür man die Maut zahlen soll.

Die Verkehrsdichte ist ausserhalb der Hochsaison und abseits der grossen Städte wie Lyon oder Marseille nicht besonders hoch, dadurch kommt man in der Regel auf der Autobahn deutlich schneller voran als auf der Route National.
Die Preise: im Internet findet man Seiten, die einem die genauen Preise für die einzelnen Abschnitte benennen. Worauf man sich auf keinen Fall verlassen sollte, sind Angaben wie 5 € je 100 km. Erstens sind die Preise im Laufe der Zeit gestiegen und mir ist aus eigener Erfahrungen nicht eine einzige Strecke bekannt, die so wenig kostet. Andererseits sind die Unterschiede der Mauthöhe gravierend: untere Grenze liegt bei ca. 0,55 €/10 km, andere Strecken kosten aber schon mal um 1 € je 10 km. Näheres dazu weiter unten. Übrigens sollte man unbedingt alle einzelnen Abschnittspreise einzeln vergleichen, denn wenn man die gesamte Strecke von Mulhouse nach Le Perthus als Ausgangspreis nimmt und dann durch die gefahrenen Kilometer teilt kommt man auf einen günstigeren Durchschnittspreis, der einem dann etwas günstiges vorlügt (870 km bei 55 € = 0,63 € je 10 km), weil auch die kostenlosen Abschnitte einbezogen werden.
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  #4  
Alt 28.01.2010, 18:50
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Rosas-Fahrer Rosas-Fahrer ist offline
Möven - Jäger
 
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Beiträge: 4.557
Standard 2. Teil

Hier mein Tipp: eilig unterwegs? Dann am besten auf der Autobahn bleiben und die hohe Maut zahlen. Ein bisschen Zeit dabei? Eine Mischung aus Autobahn und Landstrasse wählen, aber in der Nähe von grösseren Städten und entlang der Rhone lieber auf der Autobahn bleiben. Viel Zeit? Autobahn links liegen lassen und nur dort, wo sie umsonst ist, diese benutzen.
3. Die Strecken en detail

zu a) von Mulhouse über Besancon und Lyon zur spanischen Grenze
Die Strecke beginnt mautfrei an der deutschen Grenze bei Neuenburg, führt an Mulhouse vorbei, bei der Ausfahrt Thann beginnt der erste Mautabschnitt. Kosten: 2,30 € für rund 24 Kilometer. Mein Tipp: runter von der Autobahn, Beschilderung "Belfort par RN" und dann noch unterwegs an der einzigen häufig geöffneten Tankstelle auf der Fahrbahnseite Richtung Belfort relativ günstig tanken.

Achtung: auf diesem Abschnitt wird oft geblitzt! Aber insgesamt ist die Strecke bis auf 2 Orte schnell zu befahren auch ohne das Tempolimit zu missachten.

Kurz vor Belfort wechselt man wieder auf die Autobahn, die bis hinter Montbéliard kostenlos ist. Und nun kommt wieder einer der teuersten Mautabschnitte, kostet 2.80 € für weniger als 20 Kilometer = 1.40 je 10 km!! Leider ist die Route National hier etwas mühsam. Ich persönlich fahre trotzdem an der Ausfahrt Nr. 6.1 ab und kehre erst an der Ausfahrt Nr. 6 (L´Isle sur le Doubs) wieder auf die Autobahn zurück. Im weiteren Teil bleibt man besser auf der Autobahn. Bei gutem Wetter und genügend Zeit kann man aber gut in Besancon die Route National (N83) nehmen, Richtung Poligny und Lons-Le Saunier. Diese N83 ist teilweise als Schnellstrasse ausgebaut, hat kaum Ortsdurchfahrten und man braucht eigentlich nur rund 10 Minuten länger als auf der Autobahn, denn die Strecke ist ca. 30 km kürzer. Gespart: rund 4 € Maut + Sprit.
Wer ab Poligny keine Geduld mehr hat, nimmt die Autobahn Richtung Bourg-en-Bresse und weiter bis Lyon. Wer ein bisschen Geduld hat nimmt die Autobahn bis Bourg-en-Bresse und fährt ab dort auf der RN 83, spart dadurch ca. 4.50 € sowie 15 Kilometer. Bei Les Echets geht´s wieder auf die Autobahn. Wer noch mehr Geduld und Zeit hat, der fährt komplett die RN83. Ausser Lons-Le-Saunier kommt keine grosse Ortschaft. Man ist also recht schnell trotz Route National. Entfernung wird so nicht gespart. Aber die Maut von Poligny nach Bourg-en-Bresse: 5 €.

Rund um Lyon gibt es die Rocade Est, die Stadtumfahrung auf einer kostenlosen Autobahn. Die nimmt man besser, ausser man will die Stadt besichtigen. Die Rocade Est ist stark befahren, es gibt wiederholt Kontrollen. Alle Alternativen sind meiner Meinung nach schlechter und noch voller.
Ab Vienne, ca. 1/2 Stunde weiter, kostet die Autobahn, aber entlang der Rhone würde ich nicht auf die Nationalstrasse wechseln. Das zieht sich wie Gummi! Ich habe das einmal gemacht. Nicht wieder. Leider muss man da auf die Mautautobahn (komplett kostenpflichtig bis kurz vor Montpellier!). Mein Tipp zum Sparen: Meidet die Tankstellen auf der Autobahn. In Valence Süd gibt es einen sehr billigen Supermarkt mit günstiger Tankstelle nur wenige Meter neben der Autobahn. Da tankt man tagsüber schnell und viel billiger als auf der Autobahn. 10 Cent und mehr kann das je Liter ausmachen. Das dauert vielleicht 5 - 10 Minuten extra.

Bis hinter Beziers, genauer sogar bis Narbonne bleibe ich inzwischen immer auf der Autobahn. Das kostet von Vienne bis Narbonne insgesamt 26 € für 360 Kilometer, davon sind knapp 15 Kilometer bei Montpellier umsonst, macht also 0.75 € je 10 km. Eine Alternative gibt es nur für Leute, die viel viel Zeit haben: In Vienne runter auf die Route National bis südlich von Montélimar, dann über Bagnols-sur-Ceze bis kurz von Nimes. Und auch ab hier weiter auf der RN bleiben. Montpellier kann man auf der Autobahn kostenfrei umfahren, aber aufpassen auf das Schild "Section Péage" oder so ähnlich. Ab dort fährt man in den kostenpflichtigen Bereich, auch wenn da erst mal keine Zahlstelle zu sehen ist (gilt auch für alle anderen Autobahnen. Nur selten steht die Zahlstelle direkt beim Anfang einer mautpflichtigen Strecke, Ausnahme natürlich Anschlusstellen).
Ab Narbonne Süd kann man bestens auf die Nationalstrasse wechseln. Gespart bis Le Boulou, dem letzten Ort vor "Le Perthus: 5.50 €. Das kann ich fast allen empfehlen. Ausser der etwas mühsamen Durchfahrt von Perpignan gibt es keine Orte, die RN verläuft fast parallel zur Autobahn. In Le Boulou würde ich nicht die RN nach Spanien nehmen. Kostet 0.80 € für 15 Kilometer, die auf der RN kurvenreich und nervig sein können.

Zu b) die selbe Strecke aber ab Besancon über Clermont-Ferrand
Der Start ist der gleiche wie bei Strecke a), ab Besancon bleibt man aber auf der Autobahn Richtung Dole oder nimmt die Landstrasse, ist aber in diesem Abschnitt noch nicht ausgebaut. Maut bis Dole 2.80 ab Besancon für 40 km Autobahn.

Ab Dole fahre ich aber immer die RN73 nach Chalon/Saone. Im ersten Teil ist sie noch durch viele Ortsdurchfahrten geprägt. Ab Chalon, jetzt andere RN: RN 80, RN 70, bis Digoin fast nur Schnellstrasse ohne Maut! Klasse! In Digoin geht es auf Landstrasse mit "D"-Bezeichunug an Vichy vorbei bis Clermont-Ferrand. Hier beginnt der eigentliche Vorteil gegenüber der Rhonestrecke: die mautfreie A75 über mehr als 250 km! Richtig gehört. Mautfrei und fast durchgehend fertig. Es fehlt nur noch ein kurzer Abschnitt im Bereich von Millau. Dadurch spart man bei Schnittpreis von 6 € je 100 km rund 15 €! Und bekommt dafür ne Autobahnbenutzung sowie viel schönere Strecke. Mein Tipp: vor Beziers ruhig auf die Autobahn entlang dem Mittelmeer wechseln. Kostet 2.20 € extra bis Narbonne Süd. Aber man spart die langwierige Durchfahrt von Beziers. Ab Narbonne Süd siehe wieder Strecke a).
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  #5  
Alt 28.01.2010, 18:51
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Rosas-Fahrer Rosas-Fahrer ist offline
Möven - Jäger
 
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4. Weitergehende Tipps

- Wetter: bei schlechtem Wetter wie stärkerer Regen usw. bleibt man lieber auf der Autobahn. Pech für die Sparer, aber die Nationalstrasse haben teilweise Spurrinnen, das ist nicht zu empfehlen
- Sicherheit: Übernachten entlang der Rhoneautobahn, vor allem in der Hochsaison, wird auch von der Polizei immer wieder abgeraten. Es gab wiederholt Überfälle, zum Teil recht brutal. Das bezieht sich sowohl auf die Autobahnraststätten als auch die kleineren Parkplätze sowie die Nationalstrasse

- Tageszeit: Frankreich ist ein Tagsüberfahrerland. Wer gut nachts fahren kann und die Autobahntankstellen nicht umgehen will, der kann viel besser nachts fahren. Viele Strassen sind wie ausgestorben, sogar die Autobahnen. leider ist das Tanken abseits der Autobahn nachts und manchmal auch tagsüber an Sonntagen ein Problem. Es gibt in der Regel nachts nur Automatentankstellen, die weder die EC-Karte noch deutsche Kreditkarten annehmen. Es gibt in Frankreich die spezielle "Carte Bleu". Mein Tip darum: nachts so fahren, dass man kurz vor Schliessung der Kassen der Tankstellen (meist um 20 Uhr) schnell noch einmal volltankt, egal wieviel Sprit noch im Tank ist, und dann berechnet, wie weit der Tank reicht. Dann muss man dort dann warten, bis die Tankstellen wieder ihre Bargeldkassen öffnen. Wir machen im Anschluss ans Tanken um 20 Uhr eine lange Pause und starten dann so, dass wir gegen 6 Uhr irgendwo ankommen, wo eine Frühstücksmöglichkeit besteht. Um 8 Uhr haben die meisten Bargeldkassen an den Tankstellen wieder offen, ebenso bei den billigen Supermärkten. Thema Reservekanister: ich finde, dass die Dinger stinken. Und sicher sind sie auch nicht. Erlaubt sind in Frankreich nach meinem Wissen 10 Liter.
- Tage: ich fahre wegen der Tankstellenproblematik nicht mehr gerne an Sonntagen. Aber sonntags fahren auch in Frankreich keine LKWs. Man muss da abwägen. Ebenso wie bei uns ist der Freitag ein schlechter Fernreisetag

- Ferien: bloss nicht zu Beginn oder gegen Ende der französischen Schulferien unterwegs sein. Da zahlt man auf der Autobahn viel Maut und kommt auch dort nur langsam voran. Ich empfehle diese Zeiten rechtzeitig aus der eigenen Reiseplanung auszuklammern. Manchmal reicht es schon, 2 Tage früher oder später zu reisen und man hat den ganzen Stress nicht
5. In den Orten und Städten

Viele meinen, dass das Verhalten der französischen Autofahrer gewöhnungsbedürftig sei. Nun, da ich viel in Spanien reise, bin ich anderes gewohnt. Ich würde daher behaupten, dass das Fahrverhalten in anderen Ländern andere Schwerpunkte setzt. In Frankreich hatte ich mehr das Gefühl: Fahren und Fahren lassen, da ist die eine oder andere Beule schon eingerechnet. Ein Freund meinte, man solle bei den Autos schon gleich ab Werk Schrammen und Beulen mitliefern, sozusagen als französisches Modell. Jedenfalls habe ich mich beim Durchfahren der Städte bestens zurecht gefunden, die Beschilderung war insgesamt auf der durch mich mehrfach befahrenen Strecke eindeutig. Das beliebte Schild "toutes directions" ist manchmal leider nicht ganz korrekt. Da hilft eine gute Karte manchmal mehr als das Beachten dieses eigentlich nett gemeinten Schildes.
Autofahrer, die sich nicht so gut in andere Fahrweisen hineindenken können, denen eine Schramme den ganzen Urlaub vermiest, die sollten lieber die Variante über die Landstrassen meiden und auf der Autobahn bleiben, denn gerade in den Städten, und da führt jede RN oder D irgendwann mal durch, wird der deutsche Autofahrernerv strapaziert. Aber wer lieber den anderen Verkehrsteilnehmer mehr Recht zugesteht, als eigentlich irgendeine Verordnung vorschreibt, dem wird es nicht schwerfallen, in Frankreich sogar Spass am Autofahren zu finden. Mir ist die etwas konfus wirkende Fahrweise oft lieber gewesen, als schnittig fahrende PKW-Fahrer auf deutschen Autobahnen, die lieber ihre Lichthupe "testen" als mit besonnener Fahrweise Hürden meistern.

6. Fazit nach diesem langen Bericht
- Schnellfahrer nehmen besser die Autobahn
- Sparer, die aber nicht ewig reisen wollen, machen einen Mix aus Autobahn und Landstrasse und fahren lieber über Clermont-Ferrand, weil das eigentlich nicht so viel länger dauert
- Supersparer fahren nur auf der Route National und dann lieber über Lyon, denn über Clermont-Ferrand fährt man ca. 80 km länger
- wer Kreisverkehr nicht mag, bleibt den Route National fern

7. Und so geht´s weiter
Wenn man im Süden Frankreichs ankommt, der Tank aber schon fast leer ist, tankt man nur noch soviel, wie man bis nach Spanien braucht. Da kostet der Sprit viel weniger. Zur Orientierung km-Angaben bis zur spanischen Grenze:

Montpellier 210 km
Beziers 150 km
Narbonne 110 km
Perpignan 45 km
Der erste Ort in Spanien heisst La Jonquera, es gibt eine Autobahntankstelle und welche im Ort selbst. Im Gegensatz zu Frankreich tankt man da bequem 24 Stunden, egal ob mit Bargeld oder irgendeiner Karte!



Ergänzungen:

Die Angaben zu den Kosten sind wohl nicht mehr aktuell.

Wir fahren fast ausschließlich die Autobahnen. Aus dem einfachen Grund: Zeit!
Außerdem ist das Risiko in Frankreich in eine teure Blitzaktion verwickelt zu werden recht hoch.

Zum Thema Camping in der Bucht von Rosas: die größte Anzahl der Campingfreunde kommt aus den NL und aus Nordrhein-Westfalen.
Außerhalb der entsprechenden Sommerferein sind die Plätze teils richtig leer.
Eine Reservierung halte ich daher nicht für notwendig.
Bester Platz: kommt auf die Geschmäcker (Sauberkeit, sanitäre Einrichtungen, Unterhaltung, Animation, Kinderfreundlichkeit....) an

Noch ein Hinweis zum August: die Bucht lebt von der Thermik - diese ist im August häufig nicht mehr so gut. Ihr solltet auf jeden Fall auch große Segel/ Boards mitnehmen

Gruß

p.s. bei Fragen einfach melden
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  #6  
Alt 28.01.2010, 19:12
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surfelch surfelch ist offline
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Registriert seit: 21.01.2006
Ort: nähe Freiburg od. Gardasee
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Standard Super Infos - herzlichen Dank

Hallo Rosas-Fahrer,

erst mal vielen Dank. Ich werde mich bestimmt nochmal mit weiteren Fragen an dich wenden!

Gruß surfelch
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