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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Bekomme einfach keine Ruhe rein...


Stevie
18.08.2003, 18:02
Moin!

War am Samstag mal wieder draußen auf der Orther Reede. Windstärke 6, ab Mittags guckte die Sonne durch die Wolken - was will man mehr? Ok, außer, dass ich mir an einem ver****ten Stein meine Finne abgerissen habe und die Strandpiraten vom Surfshop mir 65€ für eine Noname-Seegrasfinne abgenommen haben ... *sigh*

Was mich jedoch _TIERISCH_ genervt hat: während um mich herum alle wie in Stein gemeißelt auf den Brettern standen und - frei nach Grönemeyer - elend überlegen ihre Bahn zogen, bekam ich einfach keine Ruhe rein. Anstatt mal in Ruhe einen kompletten Schlag machen zu können, musste ich _STÄNDIG_ rackern:

- der Bug tänzelte ständig hin und her. Mal drehte er in den Wind, dann fiel er wieder abrupt ab. Die meiste Zeit habe ich Wasser verdrängt wie ein Zerstörer ...

- Jedes mal, wenn die Kiste anluvte, soff mir die Luvkante ab und aus der Gleitfahrt wurde sofort eine Schleichfahrt...

- Ich musste ständig mit der Gabel korrigieren. Mal kippte der Mast nach Luv, mal das Schothorn nach Lee. Ich habe die Flossen selten mal mehr als eine Handbreit vom Kopfstück wegbekommen, ohne dass mir das Segel abgehauen ist. Nach einiger Zeit hatte ich trotz Trapez taube, blaue Fingerkuppen vom ständigen Festkrallen (mir tun noch heute, nach zwei Tagen, die Handgelenke weh).

- Höhelaufen ging gar nicht. Gleitfahrt war immer nur auf Raumwindkurs drin - und Raum ist bekanntermaßen endlich - und dabei habe ich mir dann auch die Finne zerschossen. Auch moderate Amwindkurse waren nur mit irrsinniger Kraftanstrengung und im Kriechgang möglich...

- Ich musste ständig mit den Füßen korrigieren. Auf die Luvkante gesetzt, ging das Brett baden. Zu weit nach hinten gestellt, drehte das Segel über das Vorliek in den Wind...

So genial die Bedingungen auch waren und so viel Spaß die Sache eigentlich macht. Nach fünf Stunden bin ich reichlich frustriert aus dem Wasser gekrochen. :-(

Ich vermute mal, dass sich hier diverse typische Fehler überlagern. Ich brauche irgendwie Hinweise, wie ich das identifizieren, sortieren und abstellen kann.

Ach ja, war auf einem 320er Phönix mit 'nem 4,7er Rave unterwegs.

Servus,
Stevie

sunset272
18.08.2003, 19:16
Für Hack ist der 320er einfach zu groß .

Stevie
18.08.2003, 20:25
Erst mal danke für den prompten Kommentar.

... ich habe ja scheinbar einige Probleme an der Hacke. Welches kann ich denn dem Phoenix unter die Flügel schieben? Anders gefragt: In welchen Problemen äußert sich ein zu großes Brett??

Stevie

sunset272
18.08.2003, 20:57
Hallo Stevie ,

das Board wird unruhig und schwer zu kontrollieren , dazu neigt es mit der Nase in den Wind zu schießen (luvgierig) .

Stevie
18.08.2003, 21:10
Okay, unruhig und luvgierig trifft's schon (jedenfalls zum Teil). Ich hätte allerdings vermutet, dass diese Phänomene eher bei "full speed" einsetzen und nicht schon beim Angleiten.

Überhaupt: ist "5" schon Hack und für den Pott zuviel?! Ich hatte mir damals _ausdrücklich_ ein Brett empfehlen lassen, das für mehr als nur für Schönwettersurfen vor Timmendorf passt. Sonst hätte ich 'nen REVO nehmen können ...

Und der Rest? Kann ja nicht nur am Material liegen - obwohl es mir schmeicheln würde ;-)

Stevie.

Bodypainter1
18.08.2003, 23:53
Für ein 4,7er Segel ist das Brett einfach zu groß. Der ganze Trimm stimmt dann nicht mehr. Nicht umsont geben die Boardhersteller Empfehlungen für Segelgrößen ab. Jedes Board soll im Idealfall nur mit den empfohlenen Segeln gefahren werden, damit der Trimm stimmt.
Man kann ja auch kein 70l Waveboard mit einem 9qm Cambersegel fahren.

Die Frage ist auch noch, wie groß Deine Finne waren. Ein 4,7er Segel braucht ca. eine 20-24cm Finne. Ich schätze, dass Deine Finne erheblich größer war.

Gruß Nik

Sundown25
19.08.2003, 07:37
Der Phönix hat doch ein Schwert oder?
Hattest Du vielleicht auch das Schwert nicht eingeklappt?

das mit dem nervösen aufkanten und nicht richtig schnell werden hört sich stark nach ausgeklapptem Schwert an...
Mit ausgeklapptem Schwert kann man nicht gleiten, da durch die riesen Flosse unter Wasser ständig ein Kentersturz droht. Allenfalls Halbgleiten ist möglich mit allen von Dir beschriebenen Problemen.

Also: Schwert beim Angleiten einklappen!

Zu kleines Segel dürfte sich auf diesem Board nicht so stark bemerkbar machen bzw. nicht mit diesen Symptomen (eher schlechtes Höhelaufen, schlechtes Drehen)

Die Finne hat auch großen Einfluß auf die Fahreigenschaften...

Stevie
19.08.2003, 09:49
Hi Bodypainter!

Wie kann denn ein _zu kleines_ Segel
Probleme machen. Zu groß kann ich mir ja gerade noch vorstellen, aber ein zu kleines Segel kann doch ein großes Brett wenig kratzen, d.h. unruhig machen oder etwa doch?!

Was die Finne angeht: Ich hatte zuerst die 40er Freeride Finne drauf, mit der das Brett gekommen ist. Nachdem die in den Stein gebissen hatte, war's dann eine 40er Seegras-Finne. Ich habe den Jungs im Shop extra meine Board- und Segelgröße gesagt, aber die meinten nur lakonisch, dass der Bretthersteller sich ja was bei der Größe gedacht hätte, die er mitgibt. Das Segel hat die gar nicht interessiert. Nebenbei hatte ich in einer 2000er Surf gelesen, dass man die Finne nach der Breite des Bretts 30cm vom Heck auslegt. Vom Segel sagten die nichts...

Hallo Sundown!

Der Phönix hat in der Tat ein Schwert, das ich aber wohlweislich eingeklappt hatte. Dass das Brett sich auf die Seite stellt, wenn es mit ausgefahrenem Schwert ins Gleiten kommt, habe ich damals nach dem Kauf recht schnell herausgefunden... ;-)

Okay, aber was macht die Nase denn nun unruhig? Ist es die Finne? Ist es das Segel? Kann ich den Phönix nicht mehr bei 5-6 verwenden? Muss ich mein 6,5er auspacken? Finde ich ab 5 Beaufort ganz schön wuchtig...

Und wodurch die Instabilität im Rig? Das hat mich ja mindestens ebenso geschafft... :-(

Bis denne,
Stevie

martin_s
19.08.2003, 10:04
Also was bei kleinen Boards hilft wenn es nervös wird, daß man die Mastspur etwas nach vorne schiebt. Reichen schon paar Zentis.
Wie's bei so nem größeren ist kann ich gar nicht sagen....

surfninja3000
19.08.2003, 10:31
Hi,

ob der Phoenix nun bei 5-6bft nun optimal ist oder nicht, is ne andere Frage - meiner Meinung nach ist er auf jeden Fall fahrbar - ich bin ne Comet auch lange bei sochen bedingugen gefahren.

Eigentlich dürften aber die von Dir geschilderten sachen gerade nicht auftreten - das hört sich eher danach an, wenn jemand von einem grossen auf ein kleines board umgestiegen ist (unkontrolliertes anluven, absaufen des brettes, usw...)

Ehrlich gesagt werd ich nicht ganz schlau, was ich Dir da raten soll: Stell deinen Mastfuss mehr nach vorne um das anluven wegzukriegen, stehst du generell vielleicht zu weit hinten? Stehst Du wegen dem Trapez soweit hinten - dann Tampen nach vorne.

Ist das Rig ordentlich durchgesetzt (Vorliek durchgesetzt)? Stimmt die Shothornspannung (möglicherweise zu leicht ?)

Sorry - mehr fällt mir im Moment auch nicht ein. :confused:

lg, Wolfgang

Bodypainter1
19.08.2003, 11:57
@ Stevie: Ich meine ja nicht, dass das Segel generell zu klein ist für das Brett. Aber wenn der Wind für ein 4,7er reicht, dann ist das Brett zu groß. Der Wind greift dann auch unter das recht lange und breite Brett, und macht es zusätzlich unruhig.

Und eine 40er Finne ist bei derartigen Bedingungen auf jeden Fall zu groß, auch für das 4,7er. Die Breite des Brettes 30cm vom Heck gibt die maximale Finnenlänge an. Eine minimale Finnenlänge gibt es (eigentlich) nicht. Für das 4,7er würde ich mal eine 26er Finne probieren. Dadurch wird das Brett wesentlich ruhiger. Für das 6,5er würde eine 26er auch noch reichen bei ordentlich Wind (4-5 Bft.).

Zum Segel: Entweder war das Segel zu groß für Dich, oder es war falsch aufgebaut (Mast zu hart) oder falsch getrimmt. Ist es ein älteres Segel, oder braucht es am Achterliek schon LoseLeech?

Man müsste das Rigg mal von jemandem anschauen lassen. Frag doch beim nächsten mal einen Surfer am Spot, der schlau aussieht (wenn es das überhaupt gibt:D )

Gruß Nik

Stevie
19.08.2003, 12:16
Hi Wolfgang,

ja, die Mastfußposition könnte einen Einfluss gehabt haben. Ich hatte ihn ganz hinten. Kam dadurch natürlich super einfach in die Schlaufen.

Das Segel hatte ich eigentlich gemäß Segelaufrdruck durchgetrimmt. Das Schothorn hatte ich (wie ich fand) stark durchgezogen und extra noch mal konrolliert.

Was meine Position auf dem Brett angeht: ich habe das Gefühl, generell _viel_ zu weit vorne zu stehen. Wie gesagt, ich ertappe mich oft dabei, direkt vor dem Kopfstück zu fassen. Dabei rücke ich dann mit den Füsschen bis vor den Mastfuß.

Okay, ein Problem haben wir damit wohl gefunden: das Brettgeflatter und das Anluven des Bretts kam scheinbar durch eine falsche Mastfußposition. Auch das schlechte Angleiten ist damit zu erklären, right?? Wie finde ich denn die passende Position heraus? Gibt es da ein ähnliches "Kochrezept" wie bei der Tampenposition??

Und was ist mit dem Ausbrechen des Segels? Wie kommt das zustande?


Ciao,
Stevie

surfninja3000
19.08.2003, 12:57
Hey Stevie,

Ja, das mit dem Mastfuss klingt wie eine plausible Erklärung, dürfte zu weit hinten gewesen sein. Bei der/dem (was auch immer) Phoenix würde ich mir keine gedanken machen wegen zu weit vorne stehen - das nach hinten gehen kommt automatisch.
Wenn Du zu weit hinten stehst, dann luvt das brett natürlich an und wie Nik geschrieben hat - bei der Länge greift auch der Wind noch drunter und hat ordenlich Angriffsfläche.

Die richtige position des mastfusses einfach ausprobieren. Am Anfang relativ weit nach vorne (ins vordere drittel vielleicht), und dann schrittweise nach hinten, solange du das gefühl hast es funktioniert noch...

Die Frage ist jetzt wie viel Du wiegst? Nur für den Fall, dass du sehr leicht bist, ist das Segel OK - sonst scheint mir das für 5-6bft zu klein. Gerade wenn Du das Segel stark durchgetrimmt hast, hast du wenig bauch und entsprechend schlechte angleiteigenschaften.
Wie das "ausbrechen" wie du es nennst passiert, weiß ich nicht.
Ich kenne das NR 4.7 - und das stabilisiert sich erst bei mächtig viel wind - bei 5-6bft finde ich, dass es instabil und ohne Power wirkt. Möglicherweise ist es das was du meinst....

Tampenposition soll so sein, dass du einen neutralen Zug hast, sprich der Zug auf beiden Händen der selbe ist.

Wie siehts aus - hat das weitergeholfen? Post noch mal wegen Gewicht und so...

lg, Wolfgang

Stevie
19.08.2003, 13:18
Hi Wolfgang,

was das Gewicht angeht, so würde ich mit Sand in den Schuhen und Neo auf dem Pelz *hüstel* etwa 85kg schätzen.

Bei der Segelgröße hatte ich schlicht das Gefühl, zu überpowern und dann gar nichts mehr auf die Reihe zu bekommen. Darauf, dass ich mir die Sache mit einem kleinen Segel vielleicht sogar erschweren könnte, bin ich ja nicht im Traum gekommen. Welchen Bereich decke ich denn mit einem 4,7er bzw. einem 6,5er ab?

Was die Tampenposition angeht, so hatte ich ja das Gefühl, dass ich sie mal weiter vorne und mal weiter hinten gebraucht hätte. Ich weiß eben nicht, warum!

Ciao,
Stevie

surfninja3000
19.08.2003, 15:36
Hi Stevie,

jetzt krieg ich dann Probleme mit dem Chef, wenn ich weiter soviel poste hier .... :D tja - surfen ist einfach zu wichtig :D

Ich würde gerne jetztmal hören was andere dazu sagen - ich würde meinen das 4.7 bei 5-6bft und 85kg gewicht zu wenig ist?!

Ich kann Dir nicht sagen, was Du mit dem Segel abdeckst, bin eine ganze andere Gewichtskategorie - sowas um die 65kg - aber ich fahre bei 5-6 ein 5,7 Arrows Impact.

Ich finde zudem, dass es sehr subjektiv ist, welchen Bereich du mit einer segelgrösse abdeckst - kommt wie gesagt auf körpergewicht aber auch auf andere sachen an: wie z.B. ob Du eher racen willst, dann fährst du die sachen natürlich größer....

Andere Frage - was für ein 6.5er hast Du - und hast Du damit dieselben Probleme?

War es recht böig wie Du gefahren bist? Wenn Du zuweit hinten stehst und eine Böe kriegst, dann luvst Du auch - bzw wenn Du zu weit vorne bist, dann zieht es Dich vorne drüber...

lg, Wolfgang

dirk-b
19.08.2003, 17:32
also für 85 kilos (natürlich mit sand- grinz) find ich 5.5 als segelgröse bei 5-6 bft angemessen um bequem ins gleiten zu kommen.

Brett: naja..wir sind *damals* den 345 klepper unter allen bedingungen gefahren- dein 320 ist ja nicht ideal...aber nicht so schlecht...lieber mit dem grossen brett unter allen bedingungen klar kommen - als zu früh auf ein zu kleines umsteigen - und das grosse leiden zu beginnen. auserdem ist die orther rede ja relativ zahm, wobei die probleme der grossen bretter sind ja oben schon beschrieben worden.

Mastfussposition: ich würd einfach mal in der mitte anfangen

Finne: definitiv zu lang max 28 cm

Segel : hm...ich find das klingt nach ner kleinen zicke bei der der druckpunkt ständig 3 meter vorm oder hinter dem brett ist, entweder ist das generell ein segel was nur in einem kleinen anstellwinkel-bereich (der erstmal gefunden werden will) zum wind richtig leistung bringt oder wirklich dampf oder starkes abfallen zum angleiten benötigt.....oooooder du hast das segel so *klein* getrimmt das das profil fast ganz wech ist. d.h. noch weniger leistung in einem noch kleineren anstellwinkel-bereich ...und so gibts dann einen strömungsabriss nach dem anderen.

fazit: bodybainter hat recht :
such mal einen der dein rigg anschaut.....

sieht ja fürs we wieder nach wind aus :-)))))))


grüsse

dirk

Stevie
19.08.2003, 19:16
Hi Dirk!

>lieber mit dem grossen brett unter allen bedingungen klar
>kommen - als zu früh auf ein zu kleines umsteigen - und das
>grosse leiden zu beginnen.

Das war damals der Grund, weswegen ich mir den Phoenix als Allrounder für alle Windstärken geholt habe und keinen 285er Was-auch-immer. Ich habe dem Shopbesitzer gesagt, dass ich ein Brett brauche, mit dem ich erst mal ohne Stress meine Manöver üben und später dann bei weniger optimalen Windverhältnissen noch Spaß haben kann - und dabei kam dann das P320er raus... Was wäre denn aus eurer Sicht das ideale Ergänzungsbrett?

Was die Finne angeht, fühle ich mich natürlich jetzt etwas angeätzt, nachdem mir die Jungs im Shop ausdrücklich die 40er Finne empfohlen und in die Hand gedrückt haben, obwohl sie meine Segel/Brett-Kombination kannten... >:-(

Das mit der Segel-Zicke kann hinkommen. Zum Teil schoss das Brett nämlich (für mich) irre los, um gleich darauf wieder in sich zusammen zu sacken. Das 6,5er Sting ist da irgendwie gutmütiger, kann das sein?

Was die Trimmung angeht, so habe ich das Loose Leech auf "max" gezogen. Vielleicht habe ich aber auch zu sehr mein "max" im Visier gehabt und nicht so sehr das des Segels ;-) Aber andererseits höhre ich hier immer nur "Segel durchknallen - je mehr, desto besser. Und wenn Du das getan hast, dann fang vorsichtshalber noch mal von vorne an!!!"

Nu ja, nächstes Mal gehe ich auch bei 5-6 mit dem 6,5er raus und lass' es mir vorher noch mal von einem alten Hasen anschauen. Wenn da bloß nicht diese Eitelkeit wäre, die einen davor zaudern lässt, sich bereits an Land schon als Rookie zu outen - und nicht erst im Wasser! :-)

CU
Stevie

surfclimber
19.08.2003, 20:50
aloha,
hier ist nen passender link für das verhältnis
segelgröße, gewicht und wind:

http://www.surf-magazin.de/_service/basics_segelkaufhilfe.html

gruß surfclimber

Stevie
19.08.2003, 22:29
Danke für den Link, Surfclimber! Passt ja genau zum (Teil-)Thema!

Wenn ich allerdings von 6Bf zu meinen 85kg gehe und von dort zur Segelgröße, dann lande ich just bei 'nem 4,7er Lappen. Okay, am Samstag waren wir mehr bei 5 als bei 6, aber insgesamt kann die Segelgröße wohl nicht der Killerfaktor gewesen sein. Vermutlich jedenfalls nicht mehr, als das 6,5er es in die andere Richtung gewesen wäre, oder? Dann vielleicht schon eher die zu straffe Trimmung und der somit anscheinend zu kleine Nutzungsbereich des Segels.

Frage: Für welche Windstärken stehen denn nun die "Min.", "Med." und "Max." Markierungen auf einem 4,7er Rave? Meine Einschätzung und die des Segels stimmen ja offensichtlich nicht überein :-)

Servus,
Stevie

Bodypainter1
20.08.2003, 09:46
Versuche doch am Wochenende (hoffentlich kommt Wind:D ) doch mal das Segel auf Min. zu trimmen, d.h. das Segel sollte dann schön bauchig sein. Vielleicht macht es dann trotz überpower einfach mehr Spass.

Flacher ziehen kannst Du dann immer noch. Manchmal muss man einfach ein bischen experimentieren. Einen 100% igen Tipp wird Dir für den Trimm des SEgels im Forum keiner geben können. Jeder fährt sein Material anders, je nach Fahrkönnen und Vorlieben.
Genauso sieht es auch mit der Finne und der Mastschiene aus.
Manchmal haben Shops auch alte Finnen in der Grabelkiste fürn 10er. Ist eben dumm gelaufen, dass Du Dir gerade ne neue gekauft hast. Einige Shops wollen eben abzocken.

Gruß Nik

Ralfonso
24.08.2003, 01:34
40er Finne bei nem 4.7 er Segel und 5-6 bft :( kein wunder dass das Brett da unruhig wird, ist ja fast ein 2es schwert. 40 cm und ein 8.0 Segel und leichtwind o.k.

>lieber mit dem grossen brett unter allen bedingungen klar
>kommen - als zu früh auf ein zu kleines umsteigen - und das
>grosse leiden zu beginnen

Ist auch nur bedingt war. Habe selber auf einem Mistral Screamer 103L Brett surfen gekernt. Wiege 60 kg und da ist mehr Volumen eher schwieriger zu fahren. Habe also surfen gelrnt auf nem Screamer, Brett war von einem freund. Später hab ich mir dann selber ein brett gekauft. Auf Rat des Verkäufers auch so einen F2 Phoenix 320. Habe mir das Brett neu in '99 bekommen. Bin damit 3 Monate gefahren. Bei wenig Wind kommt man zwar schnell ins rutschen, aber ab satten 4 bft hat mir das Brett schon keinen Spass mehr gemacht und mit der Halse hatte ich ziemliche schwierigkeiten auf dem riesenbrett. man muss ordentlich druck auf die kannte geben um nicht einen riesen radius zu fahren und durchgleiten war auch nicht grade leicht mit dem Phoenix. Also nach 3 Monaten Brett wieder verkauft und mir einen F2 Ride 277 mit 103L gekauft und der Spass war wieder da.

AWP-Video
24.08.2003, 20:14
Hi,

bei 5-6 Bft fahre ich auch ein 6er, allerdings mit einem kleineren Brett drunter. Ich wiege 75kg.

Mal zu deinem Segel bzw. wie du es aufbaust. Selber fahre ich das Rave in 4,1 und 5,0 ( so ab 6 Bft und mehr ) von 99. Die angegebenen Masse stimmen ganz gut, danach kannst du fast blind aufbauen und es läuft.
Vielleicht hast du das Segel auch recht flach getrimmt, was es etwas schwieriger zu fahren macht, weil du es selber in der richtigen Position halten muss - was vielleicht deine Probleme erklärt.
Ich kann dir da nur empfehlen, dich an die Masse zu halten. Wenn der Wind böig ist, trimme etwas mehr losse leech ( also am Vorliek ), beispielsweise am Vorliek 1cm mehr als "Leichtwind" und am Schothorn genau "Leichtwind". so müsste das Segel fahrbarer sein.

Trotzdem kann ich mir denken, dass das Segel nicht auf das Brett passt. Mein 5er Rave bin auf einem Mistral Flow 284 gefahren, das war ok, aber auch nicht mehr. An Pfingsten habe ich mal ein 5,3er Superstar auf einem Fanatic StingRay 130 gefahren, das war auch nicht wirklich toll.
Ok, aber fahrbar!

mfg

Jo

lenny
25.08.2003, 12:42
hab das selbe Problem wie Stevie: war bei guten 5 auf der Eckernförde mit 5,0er Segel und Xantos 310 mit ner Seegrasfinne die ungefähr der 42er Serienfinne entspricht (280er). Dazu kommt noch dass ich nur 65kg wiege. Bei diesen Bedinungen hab ich auch extrem Probleme das Brett zu kontrollieren! Und richtig ins Gleiten komm ich auch nicht, mehr so Verdrängerfahrt mit tierisch viel Druck im Segel aber das Board säuft relativ schnell auf der Luvkante ab. Hab leider kein kleineres Brett und die nächste Segelgröße ist 6,5, was dann doch wesentlich zu groß war!!! Den Mastfuß nach vorne bringt aber meiner Meinung nach nichts: auf der Skala auf dem Board ist die kleinste Segelgröße an der Mastpur richtung Heck angegeben! und um bessere Kontrolle über das Board zu haben stand glaub ich malk in der surf den Mastfuß nach hinten versetzen, nach vorne nur zum besseren angleiten bei wenig Wind...
Denke insgesamt dass das Board bei solchen Bedingungen einfach zu groß ist, bzw. auch die Finne...
gruß Lenny

AWP-Video
25.08.2003, 16:25
Wenn du den Mastfuss weiter nach vorne machst, verbessert das auch die Kontrolle, denn das Brett liegt flacher im bzw. auf dem Wasser.
Entschuldigung, aber kann es auch einfach an der Fahrtechnik liegen? Für mich klingt es etwas, als ob ihr generell noch ziemlich Probleme mit dem Gleiten habt. ( Ich gehe jetzt mal nur nach dem, was ich gelesen habe. Da ich euch nicht kenne, kann ich mir ja da kein richtiges Urteil bilden. Also nicht böse sein. )
Als ich Gleiten gelernt habe, hatte ich ähnliche Probleme. Mein Material hat etwas besser gepasst, aber trotzdem hatte ich diese Probleme. Um Gleiten zu lernen bin ich dann, obwohl ich damals so um die 60kg hatte, mit die grössten Segel gefahren. Erst habe ich auch immer auf kleinere gewechselt, war aber nicht so erfolgreich. Dann habe ich das grosse Segel ( ein 6,3er ) und bei schätzungsweise 5Bft konnte das Brett nicht mehr anders, als angleiten. Danach konnte ich es dann und die Probleme sind seitdem erledigt.

Jo

Stevie
25.08.2003, 17:06
Hi Jo!

>Entschuldigung, aber kann es auch einfach an der Fahrtechnik >liegen?

Bestimmt liegt es am Könnensstand. Aber beim Surfen kann man den ja auf recht klar abgrenzbare Dinge eingrenzen:

A) Falsche Rigghaltung
B) Falschen Kurs (meist in Verbindung mit A)
C) Falsche Belastung des Boards
D) Falsches Material
E) Falsche Einstellung des (eigentlich richtigen) Materials

Es ist klar, dass ich A, B und C _nur_ abstellen kann, indem ich mir einen Surfer vor Ort greife, ihn mich in Aktion anschauen lasse und mir dann von ihm Tipps geben lasse. Man würde mir die Frage "Ruhiges Gleiten funktioniert nicht, halte ich mein Rigg falsch?" zu Recht sofort um die Ohren hauen, da das ja nur vor Ort zu klären ist. Aber schüchtern, wie ich nun mal bin... ;-)

Und _direkt_ kann ich das Problem im Forum, wenn überhaupt, nur über Fragen hinsichtlich D) oder E) eingrenzen. Wie man sieht, gibt es hierzu auch vortreffliche Antworten. Und über diesen Umweg ich kann mir dann auch aus den Antworten der Pros hier im Forum wertvolle Informationen zu A) bis C) aufpicken, die meist in Nebensätzen verborgen liegen. So habe ich mittlerweile (zumindest theoretisch) gelernt, dass ich keine Chance auf Amwindkursen habe, ins Gleiten zu kommen, und auch besser erst einmal auf Halbwindkurse verzichte, sondern mich auf Raumschotkurse konzentriere; dass es nicht hilft, das Rigg straff zu halten, wenn es durch die Trimmung viel zu zickig ist. Na ja, und so lange ich nicht gleite, säuft der Pott eben auf Luv ab - egal wie groß er ist. Übrigens, wenn ich's recht verstanden habe, bist Du auch erst über den Umweg des Materialwechsels über mein und Lennys Problem weggekommen... was außerordentlich hoffen lässt :-D

Wie ich in meinem ersten Posting bereits schrieb, versuche ich, sich überlagernde Probleme auszuschalten, und mittlerweile haben wir's ja auch schon deutlich entwirrt:

- Zu weit nach hinten gestellten Mastfuß
- Zickiges und zu kleines Rigg in zu scharfer Trimmung
- Zu große Finne
- Zu großes Brett
- Vermutlich falscher Angleitkurs

Habe ich etwas vergessen?

Na ja, langt für den Anfang *seufz* ! Aber so gibt es wenigstens was zu tun am nächsten Surftag!

Ciao,
Stevie

PS.: Wo hier in Hamburg und Umgebung bekomme ich eigentlich das günstigste Material?

PPS.: Wenn's das Phoenix nicht ist: Welches Brett wäre denn besser geeignet. Sollte robust genug sein, um den einen oder anderen Schleudersturz zu überstehen und dabei noch günstig genug, dass man es bei knapper Kasse finanzieren kann ;-)

lenny
25.08.2003, 17:23
Original geschrieben von AWP-Video
Entschuldigung, aber kann es auch einfach an der Fahrtechnik liegen? Für mich klingt es etwas, als ob ihr generell noch ziemlich Probleme mit dem Gleiten habt. ( Ich gehe jetzt mal nur nach dem, was ich gelesen habe. Da ich euch nicht kenne, kann ich mir ja da kein richtiges Urteil bilden. Also nicht böse sein. )
Als ich Gleiten gelernt habe, hatte ich ähnliche Probleme.

klar liegt es auch noch an der Fahrtechnik, aber auch am Wind und dem Material: ich bin 2 Tage später abends auf dem Wasser gewesen mit dem 6,5er und dem Xantos, am Strand ham die Kitesurfer mit dem Windmesser 8 Knoten gemessen und sind daher nicht mehr aufs Wasser, ich bin dann aber raus und war zeitweise länger mal im Gleiten....
Aber Übung ist natürlich das wichtigste, auch bei viel Wind (was mitten in Hessen allerdings nich so sehr oft vor kommt ;-(
gruß Lenny

AWP-Video
25.08.2003, 19:45
@Lenny: In Hessen? Ich bin die Woche über in Mannheim - ist ja fast Hessen. Vermutlich bin ich die nächsten Tage öfters am Silbersee nach der Arbeit, liegt nördlich von Ludwigshafen.

@Stevie: Als ich Gleiten gelernt habe, hatte ich ein 6,3er, 5,2er und 4,5er und dazu einen Bic AstroRock mit etwa 125l. Zuerst habe ich es mit dem 6,3er versucht, hatte aber die genannten Kontrollprobleme. Dann habe ich auf das 5,2er gewechselt, das hat aber nicht genug Zug entwickelt, also habe ich wieder zurück gewechselt und bin das Segel auf Teufel-komm-raus gefahren - es gab einige tierische Schleuderstürze, aber am Ende konnte ich Gleiten und nachdem es einmal lief, konnte ich auf Anhieb auch kleinere Segel fahren bzw. das gleiche Segel bei weniger Wind.

@Lenny und Stevie: Meine Formulierung wegen der Fahrtechnik war nur so "vorsichtig", weil es Leute gibt, die auf solche Behauptungen ziemlich aggressiv reagieren. Ist bei euch zum Glück nicht der Fall.
Ich hoffe die Tipps hier helfen euch. Schliesslich soll jeder Spass beim Surfen haben!

Bis denn

Jo

Stevie
27.08.2003, 12:22
Moin!

Ich habe eben mal in alten surf Heften geblättert und in der 3/2000 unter der Überschrift "Satter Zug auf allen Kursen" folgende Tabelle gefunden, die u.a. folgende Zeilen enthält, die zum Thema passen:

Problem Korrektur
Vorliekspannung Schothornspannung
----------------------------------------------------------------------------------
Gleitet schlecht an vermindern vermindern
...
Gleitprobleme vermindern vermindern
beim Höhelaufen
...
Probleme beim vermindern vermindern
Halsedurchgleiten
...
Zug auf Mastarm vermindern vermindern
...
Segel nervös vermindern vermindern
...

Hmmm. So gesehen ist es kein Wunder, dass bei mir nicht so recht Freude aufkommen konnte, so engagiert, wie ich mein Rigg durchgetrimmt hatte. Zu meiner Entlastung kann ich wenigstens anführen, dass auch dieser Artikel mit dem Untertitel "Zurück zu den Wurzeln: Segeltrimm ist wieder was für harte Männer. An allen Lieken wird gezogen." Greenies wie mich etwas übermotivieren kann. Merke: Segel besser nicht allzu sehr durchziehen und vor allem auch mal mit dem Material experimentieren, wenn's auf dem Brett nicht zu stimmen scheint...

Ciao
Stefan

lenny
27.08.2003, 14:44
@ Jo: Silbersee ist von mir aus relativ weit, da ich mehr bei Gießen als bei Frankfurt wohne... viel Spasss aber noch im schönen Hessen *g*
Lenny

Kris
27.08.2003, 15:31
Hi Stefan!

Also das Board passt schon zum Segel, zumindest so lange du noch nicht so sicher bist beim Surfen. Wenn du meinst richtig gut klarzukommen damit dann leih dir mal ein kleineres und stabiles Freeridebrett.

Dass die Finne (40er Seegras!!!) viel zu gross ist dürfte mittlerweile wohl klar sein, da haben die Typen vom Shop mal echten Mist gemacht. Der Segeltrimm hängt von deinem Segel ab, generell aber viel Vorliekspannung, nur bei Leichtwind leichtes loose leech. Ansonsten trimmst du je nach Windstärke über den Gabelbaum. Um den richtigen Trimm für die Mastspur zu finden versuchst du es erstmal in der mitte der Mastspur, von da an ausprobieren was besser funzt (weiter hinten oder weiter vorne).

Das wird schon!!

Kris

Spot
29.08.2003, 19:21
juhu bin wieder aus dem urlaub zurück............ geil wind an der ostsee gehabt :D

ich bin fast der meinung, daß das segel für das brett auch eventuell zu klein ist.

habe einige zeit mit einem 5,4 segel und 125 liter brett gesurft.
hatte immer das problem, wenn ich ins rutschen gekommen bin, daß das segel ziemlich ruckig und das brett unkontrolierbar wurde ( hielt nicht die spur und schnellte immer von links nach rechts ). jetzt im urlaub habe ich mein neues segel 7,5 m2 ( danke stephan !!!! ) bei gleichem wind genommen und das brett rutschte überhaupt nicht bockig über die ostsee ........

cu spot

baer
04.09.2003, 01:38
Original geschrieben von Stevie
Hi Wolfgang,

was das Gewicht angeht, so würde ich mit Sand in den Schuhen und Neo auf dem Pelz *hüstel* etwa 85kg schätzen.

Bei der Segelgröße hatte ich schlicht das Gefühl, zu überpowern und dann gar nichts mehr auf die Reihe zu bekommen. Darauf, dass ich mir die Sache mit einem kleinen Segel vielleicht sogar erschweren könnte, bin ich ja nicht im Traum gekommen. Welchen Bereich decke ich denn mit einem 4,7er bzw. einem 6,5er ab?

Was die Tampenposition angeht, so hatte ich ja das Gefühl, dass ich sie mal weiter vorne und mal weiter hinten gebraucht hätte. Ich weiß eben nicht, warum!

Ciao,
Stevie

Hi Stevie,

im Prinzip scheint mir (7o kg) das 4,7er bei 5-6 Bft zu klein.
ich fahre bei 5-6 das 5,5er.
Das Problem mit deinem Segel scheint m.E. daher zu kommen, dass du das Schothorn zu stark angespannt hast. Dadurch verliert das Segel das Profil und es wird schwierig, den richtigen Anstellwinkel zu finden. Klarer Fall... du hast gerade wenn es
böig ist, das Gefühl als wären die Tampen mal zu weit vorn, mal zu weit hinten.
Grüße
baer

Gaastra_Fahrer
16.09.2003, 13:12
Der Phönix war mein erstes Brett und ich kenne ihn deshalb recht gut. Grundsätzlich funktioniert er mit größeren Segel besser als mit Kleinen. Bei 5 Bft kann man mit einem Segel zwischen 5,5-7,0qm entspannt in den Schlaufen übers Wasser gleiten. Die Schlaufen sollten, sobald man die Technik des Reinschlüpfens drauf hat, nach hinten montiert werden. Der Mastfuss wird zunächst - wie schon angemerkt - im vorderen Bereich positioniert. Je höher das Fahrkönnen, umso weiter nach hinten kann man den Mastfuss schieben. Das Brett wird dadurch in Gleitfahrt schneller, ist aber bis es richtig gleitet schwieriger zu kontrollieren. Die Grenzen des Phönix liegen vor allem darin, dass die maximal zu erreichende Geschwindigkeit nie an die eines kleineren und leichteren Carbon-Brettes heranreicht.

Dafür steht man sicher wie auf einer Ölplattform und kann auch bei 5BFt bequem einen Schottstart hinlegen.

Stevie
23.09.2003, 22:04
Mahlzeit!

Heute war ich seit Eeeewigkeiten mal wieder draußen. Habe es heute bei ca. 6bft mit meinem 6,5er versucht. Wie gelernt habe ich den Fuß im vorderen Drittel gehabt und das Segel irgendwo zwischen 'min' und 'med' getrimmt. Außerdem habe ich sehr sorgfältig auf die Position der Trapeztampen geachtet. Und...

WAAAAAAAAH !!!!! Das Ding ging heute ab wie 'ne gesengte Sau! Habe vor Gold mit Fullspeed eine Bahn nach der anderen hingelegt, das Unterliek auf dem Heck abgelegt und es richtig fliegen lassen. Dabei habe ich kaum korrigieren müssen und teilweise eine Hand auf dem Wasser schleifen lassen. Irgendwann hat das Brett angefangen, Spin outs zu produzieren, die sich aber ziemlich einfach wieder einfangen ließen. Sorry to say, meine Damen, aber _das_ war besser als Sex! :D

@Gaastra_Fahrer: Danke für Deinen Bericht. Das mit den Schlaufen ist mir auch aufgefallen. Bislang hatte ich die Hinteren ganz nach vorne orientiert. Heute habe ich eigentlich immer hinter der Schlaufe gestanden, weil sie mir einfach zu weit vorne saß. Die muss tatsächlich auf die vorletzte oder letzte Position gesetzt werden. Und das mit der Geschwindigkeit stimmt auch; die ganzen Bügelbretter haben mich wie nix versägt. Na ja, Weihnachten kommt ja bald :-)

Okay, Dank noch mal an alle, die mir hier wertvolle Tipps gegeben haben. Hat mir wirklich geholfen. Merci!

Stevie

surfninja3000
24.09.2003, 09:14
Gratuliere, viel Spass weiterhin noch..... :D :D :D

lg, Wolfgang

DetlevDahlmeier
24.09.2003, 10:52
Original geschrieben von Stevie
Mahlzeit!

Sorry to say, meine Damen, aber _das_ war besser als Sex! :D


Okay, Dank noch mal an alle, die mir hier wertvolle Tipps gegeben haben. Hat mir wirklich geholfen. Merci!

Stevie

Ach ja, nochen Tip,
versuchs mal mit richtigem Sex, so mit beide Hände frei!!!.
Dann kommste ins Grübeln

Gruss
Detlev

Stevie
24.09.2003, 13:38
>versuchs mal mit richtigem Sex, so mit beide Hände frei!!!.

Bist Du des Wahnsinns?! Dabei kann ich meine Hände ziieeeemlich gut gebrauchen! Außerdem hänge ich beim Sex nicht im Trapez ... :D :D :D

Stevie

Kris
24.09.2003, 13:45
Original geschrieben von Stevie
Außerdem hänge ich beim Sex nicht im Trapez ... :D :D :D

Sollte mal jemand ausprobieren :D :D :D