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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wie kamt ihr zum Surfen?


knabengrausch
22.09.2010, 16:05
Hallo Leute,
wollte mal einen Thread öffnen in dem jeder schreiben kann wie er eigentlich zum Surfen kam. Ich fang mal an :P.
Vor 5 Jahren bin ich nach Afrika gereist. Dort habe ich mich mit Malaria (http://www.malariaprophylaxe.info/malaria-arten/uebersicht-malariaarten-die-verschiedenen-arten-der-malaria/) infiziert. Daraufhin hatte ich da erstmal keine Lust mehr drauf wie ihr euch vorstellen könnt und bin im nächsten Urlaub zu meinem Großcousin nach Australien geflogen. Dieser surfte zu der Zeit schon länger und hat mir das Surfen dann auch beigebracht. So viel zu mir :P.
Gruß knabengrausch

Pancho
22.09.2010, 17:32
Ich kam und komme zum Surfen immer mit dem Auto.

Würde es zwar gerne auch mit Bus und Bahn versuchen, aber befürchte, daß mir beim Abzählen des Kleingelds das Brett auf den Fuß fallen wird.

Deshalb werde ich wohl nach wie vor mit dem Auto kommen. Auch wenn das grüne Gewissen dadurch leicht/schwer zu leiden hat.

Grüße!

anna32
22.09.2010, 20:42
Hallo Thomas,
ich glaube so hat er das jetzt nicht gemeint...:D

kira
22.09.2010, 21:18
Also Ich „komme“ mit TomTom in 3D zum Surfen – Routentype, am kürzesten.

Exzellente Fahrtanweisungen von „Bruce Willis“ - Gib Gas Schweinebacke.:D

frankausdortmund
23.09.2010, 11:28
Ich kam und komme zum Surfen immer mit dem Auto.

Würde es zwar gerne auch mit Bus und Bahn versuchen, aber befürchte, daß mir beim Abzählen des Kleingelds das Brett auf den Fuß fallen wird.

Deshalb werde ich wohl nach wie vor mit dem Auto kommen. Auch wenn das grüne Gewissen dadurch leicht/schwer zu leiden hat.

Grüße!

Pancho @his best! *weglach*

wolfman
23.09.2010, 11:57
Ich komm meistens mit dem WoMo zum Surfen ... nur das letzte Stück muß ich blöderweise laufen ... :D

Ja und gelernt hab ich das (Wind)Surfen mit 17 in der Bretagne auf 'ner Sprachreise. Das muß so 1979 gewesen sein. Dann zuhause 'n Klepper S2 gekauft mit Papas Unterstützung. Den Zuschuß mußte ich "abarbeiten", indem ich der Familie auch das Surfen beigebracht hab (außer Papa, der hat nie einen Fuß auf das Board gesetzt - aber vom Ufer aus in der Theorie war er immer gut :D). War schon 'ne tolle Zeit damals ...

Wir surften damals auf dem Max-Eyth-See in Stuttgart oder auf der Nagoldtalsperre. Oder später im Urlaub auf der Ostsee, am Gardasee oder in Griechenland. Dann ein paar Jahre kaum Surfen wegen Urlaub in Amerika oder in der Karibik zum Segeln ...

1993 dann mit Kind und Wohnmobil nach Korsika mit dem neuen F2 Slalom Comet 315 mit zwei Segeln (6,4 und 5,4 - glaub' ich). In den Folgejahren auch Sardinien, Griechenland und Kroatien. Aber meist nicht viele Surftage, es waren halt keine Surfurlaube.

Habe dann festgestellt, dass mir das etwas zu wenig ist. In den letzten Jahren dann zusätzlich eine Woche Comer See an Pfingsten und das eine oder andere Wochenende am Altmühlsee. Zusätzlich das JP X-Cite Ride 130 gekauft (auch damit ich mit meinen Töchtern gleichzeitig surfen und ihnen besser helfen kann), seit ca. 2005 die Segelpalette erweitert und ersetzt.

So sollte es jetzt ungefähr weitergehen ... und mit dem neuen Anzug lern ich vielleicht auch den Wasserstart noch ... vielleicht Anfang November am Gardasee.

HL - Wolfman

replace
23.09.2010, 18:04
Seinerzeit 3 Buben mit 3 Fahrrädern, auf einem (gebastelten) Hänger 3 dicke Planken, im anderen Hänger 3 x rigg.

2e schnaufen, die faule Socke = Wasserträger. :D

replace

Nimm den Bus oder die Bahn oder nein, komm besser allein..

Cpt.Sternhagel
23.09.2010, 18:31
Ich wurde von meinem Co-Gitarristen überredet einen Kurs an der Costa Brava zu machen. Als bekennendes Landei wusste ich damals gar nicht, was Surfen überhaupt ist. Ich hab trotzdem mitgemacht. Ehrlich gesagt, war ich danach überhaupt nicht infiziert, was u.a. an diesen Stoffeln von Surflehrern lag. Ja, die Surfer waren schon immer ein komisches Völkchen:rolleyes:. Das war 1980.
Danach war etwa 10 Jahre Ruhe. Der og. Gitarrist hatte dann keinen Bock mehr und schenkte mir seinen Kram. Das Zeug lag noch 1-2 Jahre rum, als mein Schwager (damals in Spe) und ein Studienfreund aus OL mich überredeten, mal mit zum Dümmer zu kommen. Dann war's geschehen um mich:o.

Trotzdem ging es eher gemütlich weiter und merkwürdigerweise (naja, so merkwürdig ist das eigentlich gar nicht) erst richtig los, nachdem ich mit dem Studium fertig war . Jaja, ich mach immer alles falsch ...:cool:. Und da 2010 eigentlich fast alles, was mit surfen zu tun hat, Mist war, scheint diese Phase meines Lebens nun auch langsam zu Ende zu gehen ...

BadHunter
23.09.2010, 18:49
Also bei mir ging dat 1982 los, als ich 13 Jahre alt war...

Es waren Sommerferien, und weil das Wetter hierauf unserem Dauercampingplatz an der Ostsee nicht so toll war sind meine Eltern mit mir und Wohnwagen nach Spanien gefahren.
In der Zeit hatte mein langjähriger Freund, den ich mit 6 Jahren kennengelernt hatte und mit dem ich auch heute noch (allerdings zu selten) zusammen surfen gehe, einen Surfkurs gemacht.
Als wir aus Spanien zurückkamen hat er mich infiziert und ich habe auch gleich einen Kurs gemacht.
Papa hat mir danach dann einen TenCate Beacher gekauft und es ging immer weiter.
Später, mit Führerschein, sind mein Kumpel und ich oft nach Dänemark gefahren, einmal nach Tarifa, und hatten eben das Glück, hier ziemlich dicht an der Ostsee zu wohnen und im Sommer immer auf dem Campingplatz gewesen zu sein.
Dann kam das erste eigene Womo, und bis heute war ich die letzten 19 Jahre nie ohne Womo. Mittlerweile habe ich das vierte. Und dmit komme ich auch heutzutage noch zum Surfen.... ;)

Gruß, Jens

BoardCaddyBC
17.01.2011, 01:05
Hm. Ich komm mit 'n Bus hin, bzw. wohne im Sommer dicht bei ner Surfstation, wo ich mithelfe. Habe da mein Gerödel untergebracht, und wann immer es windtechnisch passt, Speed-Dümpeln oder Wellen rippen, nix wie raus auffe Ostsee ;-)

Ich wollte schon als Achtjähriger gern windsurfen oder segeln lernen, das hat sich aber lange Zeit hingezogen, da kamen diverse Dinge dazwischen, die Eltern haben es nicht erlaubt,dann Krankheit,
( Adipositas permagna ) und Folgekrankheiten, danach hat man's mehr oder weniger aufgegeben, da Windsurfen in der Regel den sportlichen, schlanken Leuten vorbehalten war. Leute kamen auch immer an, haben sich beömmelt, wenn ich das über den Wunsch irgendwo erwähnt hatte. Ich hatte eigentlich nicht mehr daran geglaubt, dass es mir möglich werden könnte, bis ich vor so 7 oder 8 Jahren einen Artikel über Behinderte, gleichgewichtstechnisch Eingeschränkte und breite Anfänger-Boards was gelesen hatte. Dann hab ich rumgefragt und einige Leute meinten, es wäre kein Problem mehr wegen der Krankheit, das Material von heute macht es mit usw.
Einer der auch hier ist hat mir dann so n bisschen die Anfänge erklärt, ich hab mir Material 2nd Hand besorgt. Über ungünstige Schicksalsverläufe hat es von da immer noch 2 Jahre gedauert, ich war dann an die Ostsee umgezogen, kam an so nem Tag an, wo der Orkan den Schaum am Deich hochtrieb und dachte "Woah wie geil is das denn". Okay, später hab ich gelernt dass es bei SO nem Wind n teurer Selbstmordversuch wäre, aber so 5 Jahre bin ich nu auch schon mit bei.
Bei mir hat alles länger gedauert, klar. Einer, der mit mir angefangen hat fährt jetzt schon beim DWC mit, das sind himmelweite Unterschiede. Ich habe letztes Jahr grade gelernt mit deftigeren Wellen klarzukommen, mir passt kein Trapez und ich fahr deswegen ohne, auch bis 6 rein, das geht auch...joa und manchmal n bissi auffe Arme, aber egal. N Tic mehr reinhängen und n guter Grip, dann krachen lassen! So wie die Guten, die bei 7 -9 Windstärken hammermäßig abgehen, werde ich das nie können, das war mir aber von vorn herein klar, ich hab aber jede Menge Spaß dabei, bin weiter gekommen, als ich es von mir selber geglaubt hätte, und gehe ganz nach dem Spruch von dem Bekannten : "Der beste Surfer ist der, der am meisten Spaß hat"

Meine Surflehrer haben mir einen Lebenstraum erfülllt, meine gesamte Kondition, Gleichgewicht, Reaktion, Muskel- und Sehnenapparat hat sich dadurch gewaltig verbessert, und ich bin dankbar, so oft rauszukönnen, so ne Lebensfreude und Losgelöstheit gewonnen zu haben.

Thanx BIG @Ted, Oli, Naddi, Friedel & the whole Team of Wassersport Brasilien :)

DonRon
17.01.2011, 09:21
Wieso passt Dir kein Trapez????

DonRon

teenie
17.01.2011, 18:14
Wieso passt Dir kein Trapez????

DonRon

google mal 'adipositas'.

Ich kam zum surfen, weil ich das immer schon cool fand, obwohl ich nur davon gehört hatte und es nie wirklich gesehen hatte.
Damals brauchte ich ne Alternative, dringend, zum Fussball. Ohne Kreuzbandriss hätte ich mit dem Surfen wohl nie angefangen... so hat alles seine zwei Seiten...
Glücklicherweise hatte damals meine Mum meinem Dad das 'Segelboot' (es wäre ne Jolle geworden) ausgeredet, surfen war schon nicht mehr so elitär wie 'Segeln' und daher gab sie dafür dann ihr Einverständnis.

Grüße
teenie

July
17.01.2011, 20:48
Schuld sind meine Arbeitskollegen auf Norderney gewesen. Ich bin im zum Arbeiten auf die Insel. Meine Kollegen haben dann mitbekommen das ich mich noch nicht so ganz ans Surfen traue. Dann haben sie mir den ersten Kurs geschenkt. Ich habe mich auf dem Brett versucht während ein Teil meiner Kollegen auf dem Deich gesessen hat. Bei jedem Sprung und Sturz ins Wasser haben meine Kollegen herzlich gelacht und hatten so auch ihren Spaß.
Seit dem versuche ich so oft wie möglich zu surfen.
Gurß Julia

Spaddl
17.01.2011, 21:00
hab so vor 3 jahren nachem abi übelste langeweile gehabt und bin dann mal mittem kollegen und den surfklamotten zum see der direkt bei uns hinterm haus ist und hat bock gemacht ;)
bin schonmal mit 12 jahren in nem urlaub gesurft aber da hat mich das genervt immer zurück laufen zu müssen und habs dann nachem urlaub wieder sein gelassen.

jenner
20.01.2011, 10:20
moin moin,
ich bin kompletter frischling und habe letzten sommer erst einen kurs gemacht. aber das war sehr cool, ich bin angefixt worden. kiten möchte ich dieses jahr auch noch testen.

gruss vom jenner

RaS
20.01.2011, 15:28
@jenner: wenn du vor hast, dir irgendwann eigenes Material zuzulegen, könnte es durchaus sinnvoll sein, sich auf eine Wasser-Sportart zu beschränken...z. B. Surfen :P

Wünsch dir in Zukunft noch viel Spaß und Erfolg beim Probieren!

RaS
20.01.2011, 15:30
Schuld sind meine Arbeitskollegen auf Norderney gewesen. Ich bin im zum Arbeiten auf die Insel. Meine Kollegen haben dann mitbekommen das ich mich noch nicht so ganz ans Surfen traue. Dann haben sie mir den ersten Kurs geschenkt. Ich habe mich auf dem Brett versucht während ein Teil meiner Kollegen auf dem Deich gesessen hat. Bei jedem Sprung und Sturz ins Wasser haben meine Kollegen herzlich gelacht und hatten so auch ihren Spaß.
Seit dem versuche ich so oft wie möglich zu surfen.
Gurß Julia

Das ist ja super, dass du das als Ansporn nimmst!:o
Ich kannte das von meinen Anfängen her auch. Es braucht halt auch immer einen, der die Leute unterhält:D

BerndF2
20.01.2011, 17:59
Hai Ihr Leuts,

ich bin vor vielen Jahren in Tönning am Kattinger Watt ans Surfen gekommen. Damals gab es dort eine Zweigstelle der Surfakademie aus Sankt Peter Ording....na ja das war ein alter Wohnwagen und ein paar Boards mit Segel. Ich also einen Surfkursus belegt.... am 1ten Tag waren wir gut 10 Leute....am 2ten Tag nur noch 5 oder 6 und am 3ten Tag war ich mit dem Surflehrer alleine..... ja das war echt der Hammer, ich konnte so lange auf dem Tümpel rumdüsen wie ich wollte. Ok....habe so manches Mal meinen Gleichgewichtssinn durcheinander gebracht, aber das war es Wert.

Das ist nun gut 16 Jahre her und es macht mir immer noch sehr viel Spaß....ääähhh....das ist eh das was zählt.

Liebs Grüßli...... Bernd

GR-Surfer
20.01.2011, 18:34
Also ich hab mit 10 Jahren angefangen, das is jetzt auch schon wieder 8 Jahre her:p
Gelernt hab ich es damals in Griechenland, von meinen Cousin, der surfte schon länger. Ich hab dann gleich mal meine Eltern angebetelt das sie mir Material kaufen:D
Danach bin ich immer in dem Sommerferien in Griechenland gesurft. So richtig erwischt hat mich der Surfvirus aber dann erst vor ungefähr 3 Jahren, seitdem dreht sich bei mir fast alles nur noch ums Surfen :p

Grüße
Gabriel

Freeriderin-HH
27.01.2011, 22:55
Hi!
Ich bin mitte der 80er durch meine Eltern und Campingnachbarn an der Ostsee zum Windsurfen gekommen.Es fing mit dem Dreiecksegel & Schlachtschiff und privaten Surfregatten(sogar Juxregatta!War legendär!) an und wurde immer weiter vom Material her verbessert(das erste Trapez,sah aus wie ne Weste...).Da z.B. hat ein Nachbar die Boards selber gebaut,dann kamen Serienboards usw.und irgendwie bin ich immer noch dabei mit Pausen dazwischen.
Will noch lange dabei bleiben!

Aloha!

Jaze

bonny
01.02.2011, 21:30
hey ho!
ich bin erst letztes jahr zum surfen gekommen. ich wollte einen coolen günstigen urlaub machen und dann bin ich auf ein surfcamp (http://www.salt-tours.de/index.php?target=tours&location=Spanien) in spanien gestoßen. ich war damals noch total der anfänger und hab dort von null auf gelernt. jetzt bin ich immernoch nicht gut, aber mich hat das fieber total angesteckt und mein ehrgeiz wurde geweckt.. ich fahr diesen sommer auf jeden fall nochmal surfen!

sebi
15.02.2011, 19:04
Also meine Elern sind früher schon gesurft und haben es mir dann mit Kinderbrett und Kinderrigg (0,8qm) und mit ca 4 Jahren am Baggersee beigebracht.:cool:
Und so hat es sie dann eben entwickelt.
Mit 10 war dann der erste Surfurlaub.
Wie es weiterging kann sich wohl jeder denken...:)

DrMorewind
15.02.2011, 19:37
eigentlich ist es ganz leicht, dies mit 2-3 Sätzen zu beschreiben,
aber ich habe damals auch mehr dafür gebraucht, als sich die Frage mal stellte, und ich versuchte es zu beschreiben,
...warum hab ich mir eigentlich so einen dösigen Sport ausgesucht? ...hab ich mir nicht, denn es war nicht vermeidbar :(

>>> hier weiterlesen ?? (http://www.more-wind-surfing.de/thommy.htm)

Aloha

Tom
23.02.2011, 19:38
ich habe so mit 8 Jahren in ´77 angefangen. Auf einem ~4Meternochwas Dufor mit 4,5er Dreieckstuch (und gefühltem 2,80 Meter Gabelbaum), oder (später mit 12Jahren) 7,5er mit ganzen 2 Latten am/im Top.
Damals fuhren sogar Autos mit Surfbrettatrappen auf dem Dach durch die Gegend, weil´s so in war.
Jetzt sind meine Jungs in diesem alter und werden bei Saisonstart zum ersten mal mit dem Virus infiziert :D
Wird schon schiefgehen:confused:

Tom

RRD125
26.02.2011, 20:36
Man müßte, sollte, könnte mal, das macht bestimmt Spaß ... nächste Jahr probiere ich es aus. Ich kann gar nicht sagen, wie oft (wie viele Jahre lang) ich jeden Sommerurlaub, wenn wir am Gardasee waren, darüber nachdachte, wenn ich kaffeetrinkend am Ufer saß und neidisch auf die Surfer schaute.

Na und vor zwei Jahren war dann der Tag. Kurz bei Shaka in Torbole in den Laden rein und in der Werkstatt den ersten Herrn angesprochen: "Wo is`n hier ne nette Surfschule, für`n Anfängerkurs. Ich will nur mal draufsteigen ... weiß ja gar nicht, ob ich das kann."

Der Herr grinst breit. "Stell dich mal grade hin und folge mit den Augen meinem Finger". Ok, das klappt ganz prima, meine Augen folgen dem Finger und der nette Herr klopft mir wohlwollend auf die Schulter, lächelt wieder und meint, das alles gut wird, ich würde das schaffen. Schöne Verarsche denke ich mir und muß nun selber grinsen, weil sich mein Gegenüber auf meine Kosten regelrecht beeumelt. Ich also auf nach Conca D´Oro und aus einem Kurs wurden zwei.

Und letztes Jahr war ich wieder da. Eigner Stuff, Grundschein in der Tasche, die wichtigsten Sachen klappen schon, ein unheimlich freundlicher Surfer (G-76 DANKE!!) half mir mit meinen Segeln, Conca heißt jetzt Shaka und da ist wieder dieser Herr. "Du bist Schuld" sage ich, als ich mein Geraffel deponiere. Er muß kurz überlegen, dann grinst er wieder und hebt den Finger. Es war Mikel Slijk.

Wenn ich mir diesen Wunsch gleich erfüllt hätte, dann könnte ich vermutlich schon ziemlich gut surfen. Deshalb habe ich mir geschworen, solche Dinge nie wieder so lange aufzuschieben.

Sascha
17.03.2011, 13:16
Bei mir war das ganz anders. Das ich jetzt passionierter Surfer bin, liegt an an meiner Mutter. Als ich 14 Jahre alt war oder 15 - egal, hat sie gesagt ich soll mir eine Tätigkeit aussuchen, die ich machen will. Denn Freunde hatte ich zur Zeit nicht.

2 Wochen später ging es mit in den Familienurlaub - nach Australien. Da angekommen verbrachte ich die ganze Zeit am Strand. Und ein Moment auf den anderen sah einen Surfer...meine Mutter kam vorbei und sagt, das sieht ja toll aus.

Ab diesen Moment war es klar...das will ich auch machen. Lg Sascha

Elronimo123
21.03.2011, 09:40
Also bei mir war es wie folgt:

Seitdem ich denken kann (ca seit dem ich 8 Jahre alt war..;)) hab ich mir alles an Filmen und Sendungen angeschaut, die mit Surfen zu tun hatten.
One of my favorite war "Gegen den Wind (http://de.wikipedia.org/wiki/Gegen_den_Wind)" das auf ARD lief...als mein Vater mich dann mit nach Sankt-Peter-Ording genommmen hat wars um m9ich geschehen...mein Dad selbst war begeisterter Windsurfer also war das ganze mir ja quasi in die Wiege gelegt..;) hab dann so mit 12 Jahren die ersten versuche gestartet...
Im Laufe der letzten Jahre bin ich dann vom Windsurfen auf Wellenreiten umgestiegen...das hat angefangen als ich das erstemal auf Bali (Indonesien) war...ein super Spot Leute...ein muss für jeden Surfer....:D
ich hab auch noch einiges vor was das bereisen angeht...ldieses Jahr gehts mit meiner Frau nach Hawaai (http://unserhawaii.repage5.de/)..ich bin gespannt...:eek:

Gaston
06.04.2011, 08:19
Hi! Ich habe meinen Surfschein auch erst letztes Jahr im Spätsommer gemacht, will jetzt aber endlich loslegen mit regelmäßig Windsurfen.
Dazu gekommen ist es so, dass mein Vater früher mal mit mir in Kroatien auf nem See Windsurfen war, ich saß einfach auf dem Board und er hat gesteuert - Bis uns die blöde Bremse (das kleine Tier) zu sehr bedrängt hat - da bin ich dann vom Brett und wollte nicht mehr, bin dann also ne ganze Weile zurückgeschwommen, mein Vater wollte es noch ein bischen versuchen. Spätestens seit dem wollte ich auch mal Windsurfen, es ist aber nie dazu gekommen (zu teuer, zu aufwendig, ...?)
Irgendwann vor ca. 2 Jahren hab ich mir dann das Surf-Magazin hin und wieder gekauft, einfach um ein bischen was darüber zu lesen, die Bilder anzuschauen und zu träumen...
Bis mir meine Freundin letztes Jahr einen Gutschein für einen Surfkurs geschenkt hat! Den hab ich dann mit nem Kumpel in Stein / Laboe an der Ostsee gemacht, es hat genieselt und der Wind war schwach. UND es hat mega-Spaß gemacht! Irgendwann war der Wind dann etwas stärker und sehr böig, da hat's dann manchmal geklappt etwas schneller zu fahren, aber auch nur seeehr kurz. Da habe ich dann festgestellt, dass es hammermäßig Spaß machen muss, bei so einem Wind (oder noch stärkerem?) NICHT die ganze Zeit in Wasser zu klatschen - wobei auch das garnicht mal sooo schlecht war! :D
Mittlerweile habe ich ein regelmäßiges Einkommen und hab mir letzte Woche endlich einen Neoprenanzug gekauft, weil ich mir keinen in ner Schule leihen will (zu teuer) und will jetzt loslegen! Die Wege von Hamburg ans Meer sind ja echt kurz, ich werde mir dann erstmal eine Jahreskarte zum Ausleihen von Surfmaterial anschaffen (hab nur n Motorrad, kein Auto). Ein Traum geht endlich in Erfüllung :) ...Hoffentlich läuft das alles so wie ich mir das vorstelle - Ich werde nachberichten ;)

nixxe
11.04.2011, 13:20
uuhh, ähh, :rolleyes:
also, da kann ich mich gar nicht mehr dran erinnern, DEMENZ.
es muss so 1980 gewesen sein.
mit Riesenbrettern (4m, 35kg) und Schlabberriggs (es gab nur 6 qm, watteweich, mit Holzgabeln und Baumarkt-Klempner-Rohr-Mast; auch 35 kg).
nach Hawaii hab ich es nie geschafft, aber nach Füsing.

knurt
02.05.2011, 18:07
Mein erstes mal Windsurfen... gar nicht lange her. Ich habe letzten Sommer am Altmühlsee damit angefangen, war auch ehrlich gesagt mein einziges Mal ;-). Aber das war so toll, obwohl ich schwer geblutet habe am Ende des Tages (Blut spenden (http://www.blutspende-ratgeber.de/) gehen!), dass ich es diesen Sommer wieder mache und nächsten wahrscheinlich auch und so weiter und so weiter...

kolonio
02.05.2011, 18:12
Schwer geblutet Oo, wie geht das denn? Da werden die ganzen Haie im See sich aber gefreut haben ;-). Beim ersten Mal schon Blut gespendet und trotzdem noch ambitioniert dabei, das lobe ich mir!
Ps: Wer Samen spenden will guckt hier (http://www.samenspende-spermabank.de/samenbank/samenspender-gesucht-adressen-samenbanken-wo-samen-spenden/) :))))

Hundeson
11.05.2011, 14:10
Ich bin ja noch eher der Anfänger unter den Surfern. Angefangen habe ich vor zwei Jahren auf Bali. Hatte dort ein Auslandssemester (http://www.overseas-campus.info/) und hatte nebenbei genügend Zeit das Surfen, zumindest in seinen Grundzügen ;), zu lernen. Bin immer mit einem EInheimischen aufs Wasser. Er konnte es mir gut erklären aber ich hatte als Board eine absoluet Freestylemaschine, was etwas ungeeignet zum lernen ist.
Letztes Jahr war ich auf einer Sprachreise in Lissabon (http://www.lingusto.de/portugiesisch/lissabon). Dort konnt ich wieder angreifen. Aber wie gesagt, ich bin noch nicht der Profi. Aber was noch nicht is kann ja noch werden. Übrigens Lissabon ist super zum Surfen (http://surf-house.de/surfspots-portugal.html)....

Emma
12.05.2011, 15:32
Ich habe mit meinem damaligen Freund seine Eltern besucht...die leben auf Hawaii....da muss man einfach surfen :D

Bestsurf27
24.05.2011, 10:06
Nach langer Bronchitis hattee ich mich im Dezember 1995 zu einem Spontanurlaub in wärmere Gefilde entschlossen. Es war dann wohl Zufall das ich ein Hotel wählte wo eine der größten Surfbasen des roten Meeres ansässig war. In einer der örtlichen Diskotheken traf ich dann auf eine Gruppe schwäbischer Surfer die sich meiner annahmen. Ich habe zwar kein Wort verstanden aber mittrinken konnte ich auch so. In der Nacht wurde mir dann das Versprechen abgerungen am nächsten Tag einen Schnupperkurs zu absolvieren. Mit reichlich Nachwehen stand ich dann am anderen Morgen um 10 Uhr auf einem (aus heutiger Sicht) Flugzeugträger von Brett und versuchte das alles auf die Reihe zu bekommen. Sehr zur belustigung der Schwaben klappte das leider nicht allzugut (nun weiss ich das die das nur aus dem Grund gemacht haben, vielen Dank ürbigens an Lothar und konsorten)
Nun, da mich dann der Ehrgeiz packte es "denen" zu zeigen fing ich noch am gleichen Tag einen Grundkurs an.
Ein Jahr später hatte ich mich wieder mit den Bengels verabredet und siehe da...ich zeigte es ihnen. Nach dem Grundkurs im Dezember war ich dann im März auf Furteventura und habe Beachstart und erste Gleitfahrten geübt. Pfingsten und Sommer in Makkum verbracht und Schlaufenfahren gelernt. In den Herbstferien habe ich den Wasserstart hinbekommen und mit der Halse angefangen.
Wenden konnte ich schon und mit der Helitack war ich schon sehr weit.
Im Februar draufolgendes Jahr war ich 3 Wochen in Dahab und lernte Powerhalsen und die Duckjibe annähernd. Im Mai traf ich dann wieder in Hurghada auf die Schwaben und fuhr ihnen um die Ohren. Die doofen Gesichter muss man sich erstmal vorstellen als ich Duckjibend vorbei gesurft bin.
Die Leidenschaft Windsurfen hat mich dann im 4ten Jahr zu einem Umzug an die Küste bewogen um nicht ständig soweit ans Meer fahren zu müssen.
Mittlerweile ist mein Ehrgeiz ein wenig abgeebt aber dennoch mache ich in diesem Sommer zum erstenmal einen Urlaub wo Windsurfen nicht teil der Urlaubsplanung ist. Nach 15 Jahren muss mal was anderes drin sein.

Neopren
05.06.2011, 21:31
Bin schon seit Ende der 80er am schlurfen. Angefangen etwa mit 10 Jahren auf einem Tümpel (ca. 100m x 100m ) in Dülmen - weil da gabs den Schlurfschein ! :D

Weiß gar nicht mehr, wo ich den gelassen hab. Hat mich nie wieder einer danach gefragt ! :p

steinier
07.06.2011, 16:05
ich werde bald anfangen...bali ich komme ;)

denossesurfer
10.06.2011, 08:14
Hallo Zusammen,
über einen Freund bin ich 1981 zum errsten Mal mit dem Windsurfen in Berührung gekommen;er hatte ein Hifly,welches Modell weiss ich nicht mehr,danach direkt Surfurlaub mit dem Kumpel nach Südfrankreich;
nichts hat geklappt.Selber Beibringen war nicht möglich.
Interesse lies schnell nach;ungefähr ein Jahr später eröffnete ein Freund
meines Bruders ein Surfgeschäft in Moers;nochmaliger Versuch;diesmal
war ich infiziert und kaufte mir ein Klepper Board.
Bis heute bin ich immer noch restlos von dem Sport begeistert,trotz aller anderen Trendsportarten wie Kiten etc.
Als meinen "Homespot"würde ich das Grevelinger Meer in Holland beschreiben,
wo ich fast jedes zweite Wochenende anzutreffen bin.

Hang Loose
Joachim

Neopren
10.06.2011, 20:27
Hallo Zusammen,
...
Als meinen "Homespot"würde ich das Grevelinger Meer in Holland beschreiben,
wo ich fast jedes zweite Wochenende anzutreffen bin.

Hang Loose
Joachim

Hallo Joachim,
ich bin ja der Ijsselmeerfahrer und kenne mich dort überhaupt nicht aus. Kann man das Grevelinger Meer mit dem Ijsselmeer vergleichen ? Gibt es einen guten Surferparkplatz dort ? Der Karte nach, sollte NW Wind ganz gut dort sein.... Aber dann ist es an meinem Ijsselmeerspot auch perfekt. :rolleyes:

denossesurfer
11.06.2011, 18:03
Hallo
gute Plätze zum Surfen findest du am Grevelinger Meer genug.
Am Brouwersdam ist ein tolles Revier.Grosse Teile stehtief,weiter draussen
kabbelige Bedingungen;leider am Wochenende oftmals sehr voll.
Ein anderer Spot nennt sich de Punt und liegt Richtung Ouddorp.
Bei beiden Spots kannst du mit dem Wagen oder Womo direkt bis ans Wasser fahren,also schon sehr optimal.Parkgebühren beachten!Der Kontrolleur
schaut regelmäßig vorbei und lässt nicht mit sich handeln.
Wenn man öfter herfährt lohnt sich ein Jahresticket für 35 Euro.
Am Isselmeer war ich leider noch nicht surfen versuch ich mal nachzuholen.

Schöne Pfingsten

Neopren
11.06.2011, 22:58
Da ist aber nach 300m nichts mehr mit stehen ! :rolleyes:
Zum Glück sage ich da nur, denn ich bin in den 90ern anfangs immer zum Veluwemeer gefahren und habe mir dort regelmäßig die Finne kaputt gefahren. Und weil am Veluwemeer eh immer 1bft weniger ist und seit man dort zahlen muss (seit 15 Jahren oder so), fahre ich dort gar nicht mehr hin.

robat1
24.06.2011, 17:03
Hi,

na dann hol ich mal weit aus, damit ihr was zu lesen habt, wo draußen grad kein Wind ist ;-)))

Also irgendwann in den 70ern kam mein Ebersberger Kumpel P.Norbert an einem heißen Sommertag mit so einem (ich glaub noch ein Verdränger) komisches Stehsegelbrett auf seinem R4 an den Osterseen an (heute natürlich längst gesperrt).
Und ich stellte mich nach 2Min. Erklärung mit meinen ca. 50kg drauf, fuhr bei 1-2 Windstärken schnurgerade über den See ohne auch nur zu wackeln, drehte es am Ufer von Hand um und fuhr Punktgenau zurück.
Klar stemmte ich danach erstmal die Hosenträger ab und meinte, "was gibts denn daran zu lernen", das kann man doch instinktiv ;-)

Ein paar Jahre später (hatte das ganze längst vergessen) machte ich ein paar Semester Maschinenbau zum Techniker. Und in der Klasse war der H.Hannes und quatsche was vom Surfen am kommenden WE. Und ich hab so einen Erinnerungfetzen im Hinterkopf aufgeschnappt und sag, "ja klar mach ich da mit" das hab ich vor Jahren gleich gekonnt ;-)))

Der wußte dann auch gleich einen billigen Tencate mit Holzmaßtfuß für mich und ohne es vorher nochmal zu versuchen war ich am WE mit meinem neuen (Gleiter ;-) dabei.
Keine Spur mehr von nicht reinfallen auf dem arschglatten Teil und ohne Plan im Kopf. Nur in Badehose wurde es nach dem 200sten Sturz auf dem Wörthsee auch bald ziemlich frisch und der Wind wurde immer mehr. Gerade als ich in der Seemitte zu zittern anfing und mich ans unerreichbare Ufer wünschte, gingen dort so rote Bilnklichter an.
10Min. später kochte das Wasser und alles samt Segelbooten lag flach auf dem See. So kam es, daß ich gleich mal von der Wasserwacht gerettet wurde und mit 5 anderen bibbernden Gestallten per Motorboot zum Ufer gleitete. Aber ne Dose Eintopf auf den Gaskocher gestellt und die Welt war schöner als je zuvor.

Der Unterschied zum ersten mal war, daß mich die Plackerei und blauen Flecken gleich süchtig machten, wärend ich die entspannte Seeüberquerung schnell vergessen hatte.

Danach gabs noch einige Versuche auf den Seen rund um München und dann stand schon zum ersten mal der, damals noch legendäre, Lago de Garde auf dem Plan.
Der Kumpel aus der Klasse kaufte zuvor so einen urhäßlichen, unvorstellbar langsamen, alten, Merzedes-Bus der mit der Rolle rosa gestrichen wurde. Keine Ahnung wie es damals zu der Farbe kam, aber das qualmende, kriechende, rosa Ungetüm war bei den Mädels der absolute Bringer.

In der Klasse gabs noch 2 Surfer darunter der ziemlich coole Italiener Franco R. (übrigens war auch Willi Astor in unserer Klasse, aber der machte nur witzige Reime über unsere Wind-Sucht, statt daß er sich infizieren lies ;-) .
Und so waren wir also zu 4 auf dem Weg zum Lago und die Stimmung im Bus eskalierte bei den überholenden, winkenden Bella Ragazzas (die uns sicher für Schwule hielten) fast zum Rausch.
War echt ne geile Zeit noch nicht so abgebrüht wie heute und ein Kampf in Torbole in der Windabdeckung und der eisigen Sarka-Srtömung an Ostern natürlich auch, aber es hatte uns voll und ganz erwischt.

Zurück im Technikerunterricht glotzen wir von nun an nur noch zum Fenster raus ob sich da womöglich ein Zweig bewegt, und die Bretter waren jeden Tag dabei.
1000x kamen wir zu spät und das Lüftchen war vorbei bis wir den Starnberger- od. Feringer-See erreichten.
Einmal im Frühjahr als ich einen Freund bis aus Murnau überredete die Surfaison heute zu eröffnen trafen wir den Starnberger See komplett zugefroren an. Und am Walchensee haben sie uns mal mit ner Sperre wegen Lawienengefahr ausgebremst.

Danch folgten viele, viele Jahre wo wir (wörtlich) """jedes""" WE bei jedem Wetter am Freitag nach der Arbeit am Walchensee aufschlugen und Sonntag Nachts erst zurück düsten.

Damals durfte man dort noch am Strand schlafen und Feuer machen, und die Stimmung mit 20 Mann/Frau am Feuer oder bei Flaute auf den übereinander gestapelten Surfbrett-Burgen samt gefülltem Bierkasten auf dem See, war immer am oberen Limit. Damals gabs auch noch Leute die am Feuer alte Rocksongs auf der Gitarre spielten und 2 Mädels reicher Eltern die jedes WE teuren Wein aus Pappas Weinkeller mit zum Grillen brachten ;-)))
Und der Tomi, der kein Auto hatte wurde kurzerhand mit Maria vom Surf-Kiosk verkuppelt.
usw. usw.

Irgendwann wurde dann das Brusttrapetz erfunden und das erste kleine leichte Serienbrett kam auf den Markt. Das nannte sich Kiwi und war empfindlich wie ein rohes Ei, aber jeder von uns treumte davon das Brett zu besitzen. Eines Tages kam dann ein etwas älterer Steuerberater der ne Weile zur Walchenseeszene gehörte mit seinem 8-Zylinder Chevy Van an, grinste vielsagend in die Runde und zog den nagelneuen Kiwi aus der Seitentüre.
Aufregung pur und jeder durfte ihn mal hochheben und streicheln ;-)))
Ich hab ihm dann seinen Alpha abgekauft, den er dank Kiwi nicht mehr brauchte, auch wenn er ab sofort so gut wie nie ins Gleiten kam ;-))))

Ähnlich aufregend war es, als der Bittl das erste einseitig Mylar-Beschichtete Segel verkaufte. Die Gerüchte über das Leistungsplus reichten bis ins Übernatürliche ;-)
Oder dann der ganz große Tag, als ich zum ersten mal im Leben, in der Surf&Kajak-Hütte unter dem aufgehängten, sagenumwobenen Quatro-Prifilsegel stand. Der erste völlig durchgelattete Traumflügel für unerschwingliche DM-Mengen. Mir schlug das Herz ganz ohne Übertreibung bis zum Hals.

Mein erstes durchgelattete Profielsegel war dann das Haleakalā. Ein Segel ohne Masttasche das nur mit Klett am Mast aufgefädelt wurde.
Der absolute Star im Angleiten war ich auch mal für 2-3 Jahre mit einem schwarzen Segel aus Österreich dessen Namen ich leider vergessen habe.

Doch irgendwann schlug die Bürokratie zu und schlafen am Strand wurde nach den Feuern auch verboten, später auch schlafen in Auto abseits der Nachtparkplätze im Wald.
Und heute stehen sie dort auf einer betonierten Fläche im 1m Abstand und zahlen dafür wie am Campingplatz.
So kommt es daß wir heute auf der ganzen Welt zum Surfen unterwegs sind nur nicht mehr vor der eigenen Türe.
Schade um die guten alten Zeiten mit dem wunderbaren Schrottmaterial :rolleyes:

Robert

Hawk30100
27.06.2011, 18:17
Also bei mir war das ganz einfach... waren als ich 16 war im Urlaub in Ägypten mit der ganzen Familie...

Bruder und Cousin haben Tauschschein machen wollen.. da kam Vater her und meinte.. "Kind, wenn du nicht 2 Wochen lang nur schwimmen willst, suchst dir aus was du machen willst" .. da wollt ich halt mal Windsurfen und hab ein Schein gemacht :D

Eine Schnuppertauchstunde habe ich mir aber auch nicht entgehen lassen.

Domsurfer
16.07.2011, 10:09
Hi ich lass auch mal meine Geschichte da =)

Meine Familie und ich hatte immer Urlaub in Süd Frankreich gemacht, am Meer.

Ich war vielleicht erst 15 oder 16 und hatte immer die Surfer beobachtet wie sie dann raus aufs Wasser sind und war total begeistert.

Dann kam irgendwann mein Vater zu mir und fragte ob ich nicht Surfen will, er hatte am schwarzem Brett einen Aushang gesehen wo jemand sein altes BIC Metal Rock mit Mast und Segel usw. für 80 Mark oder doch schon Euro? naja egal, verkaufte. Da war ich natürlich total begeistert.

Seit dem steh ich so jedem Urlaub ( außer SKi Urlaub) immer auf dem Wasser und lerne.
Und in 2 Wochen mach ich endlich mal einen Kurs mit um meine Fehler aus zu bügeln :)

Aber ich kann nur danke Papa sagen =)

Neopren
18.07.2011, 01:14
ich werde bald anfangen...bali ich komme ;)

Soll ja eine Bombenstimmung in Bali sein. Ne, lass mal. Da fahr ich lieber zum Ijsselmeer ! :D

sipan
16.08.2011, 15:59
Zum Einstieg erst einmal "Hallo" an Euch alle!
Meine Geschichte beginnt vor 15 Jahren, als ich mit 11, 12 Jahren in einem Sommerurlaub am Ijsselmeer mit einem 3,6qm Rigg und einem entsprechend mega großem Brett zu surfen begann. Dort machte ich auch direkt meinen Grundschein; zu mehr hat es nie gereicht ;) dazu später mehr.
Vom surfen sehr angetan und mit der netten Unterstützung meines Vaters war ich kurz darauf stolzer Besitzer eines F2 Boards mit gefühlt 200l + Schwert und einem F2 4,2qm Rigg. Mit dieser Ausrüstung fuhr ich 5 Jahre hintereinander nach Spanien und war stolz darauf, die ab 16 jährigen Jungs und Mädels der Surfschule auf unserem Camping-Platz "davon" zu fahren. Leider machte ich in diesem Zeitraum kaum Fortschritte und nachdem ich den Urlaub an diesem Ort satt hatte, sah ich keine Zukunft für mich in diesem Sport. Das Board sägte ich irgendwann durch und das Rigg verschwand auf dem Speicher.

Im Jahr 2005 rief mich irgendwann komplett unverhofft ein entfernter Bekannter an und fragte, ob ich nicht Lust hätte, ihn in Holland zu besuchen und ein wenig zu surfen. Gesagt getan. Leider war an dem Tag so gar kein Wind, trotzdem war ich 2h auf dem Wasser. Nicht uninteressiert, traff ich den besagten Bekannten ein halbes Jahr später erneut zum surfen. Diesmal auf einem See in Düsseldorf und diesmal war auch ein wenig Wind, sodass man fahren konnte. Nun war ich überzeugt. Das Spiel mit dem Wind und das seichte fahren auf dem Wasser in der Sonne machte so viel Spass, dass ich mich spontan dazu entschied wieder mit dem surfen anzufangen.

Ebay auf, ein (auch heute noch) geiles F2 Axxis 278 mit 103l günstig geschossen, dazu ein 6,1 Gun Sails Rigg und es konnte losgehen. Im Herbst ging es nach Holland - 0 Wind, die ganze Woche... Aber dann nach und nach verstand ich es Spots und Wind zu verstehen und machte einen Schritt nach dem anderen. Das erste mal gleiten, dann das erstmal wirklich gleiten :) dann ein Trapez, dann Schlaufen fahren.

Heute fahre ich ein F2 Stoke von 2006 mit 116l meistens mit meinem 7,2 Rapid und es ist einfach nur sau geil. Ich bin so süchtig geworden, dass mich meine Freundin schon zum surfen zwingt, wenn auch nur gerade so ausreichender Wind vorhanden hat, weil ich ihr sonst ständig in den Ohren hänge und schlechte Laune bekomme. Der T3 oder T4 kommt nächstes Jahr, mein neues Rigg im Herbst und vllt ein Urlaub in Ägypten in einem Monat. Einen Surfschein besitze ich übrigens immer noch nicht, sehe aber auch keine Notwendigkeit dafür.

So sieht es im Moment aus und jedes mal wenn ich surfe und die betagten Herren nach einem schönen Tag vor ihrem Womo sitzen sehe, genüsslich ein Bier trinkend, dann weiß ich, wo ich mich in 40 Jahren sehe :D

katjuscha
18.08.2011, 10:04
...mir ging's erst vor ca. vier Jahren los, bei Los Locos.

Dann Sylt, und letztes Jahr habe ich mir Klitmoeller angetan. War 'ne heftige Erfahrung, aus verschiedenen Gründen, auf die ich jetzt nicht eingehen will. Wie auch immer, betrachte mich noch als Anfängerin, weil ich im Jahr höchstens 4 - 6 Mal Zeit für das Board habe. Traum wäre, mal in Peniche proben zu können :)

marli
26.08.2011, 12:56
bei mir war es 1976, durch meinen Vater.
Unser Nachbar hatte die Surfschule am Walchensee und er fragte meinen Vater ob er nicht mal einen Kurs machen möchte. Danach bin ich auch gleich aufs Brett gestiegen.
Lange Zeit bin ich dann nach der Schule immer mit dem Radl zu unserem Nachbarn zur Surfschule geradelt, damit ich aufs Wasser komme.
Mein Vater hat dann vor 3 Jahren aus altersgründen aufgehört, aber ich bin immer noch dabei, so lange bis es halt die Knochen nicht mehr mitmachen.

Crazy Horst
07.09.2011, 00:22
Schönes Thema.

Ich bin mittlerweile fast 75% meiner Lebenszeit Surfer, der Prozentsatz der gesurften Echtzeit verliert sich aus geographischen Gründen dagegen im Promillebereich. Leider.
Aus verschiedenen Gründen kann ich bei mir eigentlich von mehreren Starts sprechen, nach denen ich irgendwie anders zum Surfen kam.

Wie für viele andere hat sich bei mir auch die erste Faszination durch das Beobachten meiner Eltern und anderer ergeben. In der Hochphase, den späten 70ern und frühen 80ern.
Damals gab es für Kinder kein gescheites Material, und so dauerte es bis 1983, bis ich vom Körperbau her so weit war.

Die ersten Jahre ging es rasend schnell voran, bereits in meiner zweiten Saison (so in etwa mein 15. oder 20. Surftag) ereilte mich mehr aus Versehen der erste Gleitrausch. Danach wars um mich geschehen. Bald schon bastelte ich an Wasserstart und Powerhalse.

Frustrationen ließen aber nicht lange auf sich warten und für weitere Fortschritte war der jährliche Sommerurlaub mit der Familie und den 2-4 befreundeten Familien bald nicht mehr genug. Es galt, die Surfzeit mit möglichst vielen Trips auszuweiten. Das war quasi der Start in meine eigene Surfkarriere und der Schritt vom Gelegenheitssurfer zum Suchtsurfer (Fast alle, mit denen ich in den ersten 10 Jahren den Sport betrieb, haben diesen Schritt nie gemacht. Für sie blieb das ein Familiensport und ein Gemeinschaftserlebnis - als die gemeinsamen Familienurlaube endeten, endete auch ihre Surfkarriere. Ich hab das nie verstanden.)

Der nächste Start war mehr ein Motivationsschub, als ich das erste Mal das Gefühl hatte, ein Waveboard zu beherrschen und somit das große neue Ziel Wellensurfen erreichbar schien. Das Ziel kommt mit Tippelschritten näher. Es bleibt ein Ziel.

Noch mal anders kam ich zum Surfen, als ich mir von den ersten Ersparnissen meiner Berufstätigkeit endlich ein in sich stimmiges Equipment zusammenstellen konnte.

Marbello
09.09.2011, 08:57
Ja, schönes Thema. Habe mit 19 das erste Mal auf dem Brett gestanden, war damals eher ein, sozusagen gesellschaftliches, Muss: mein neuer Freundeskreis in der Stadt, in der ich studierte, schien mir süchtig auf's Surfen zu sein, also habe ich es probiert mit geliehener Ausrüstung. Hat wider Erwarten Spaß gemacht, also habe ich es immer mal wieder gemacht. Ein Brett gekauft (Vater hat's gesponsert, zum Glück). Seitdem 8-10 Mal im Jahr, meistens auf Binnenseen, nur 1-2 Mal pro Jahr am Meer.

Julie2
21.09.2011, 21:27
Hey! Ja ich bin jetzt 14 und habe mit 7 Jahren in Sardinien angefangen zu surfen. Seitdem surfe ich jedes am Gardasee, Sardinien oder Norderney. Letztes Jahr war ich in Ägypten- das war schon cool. Ich liebe windsurfen über alles.

Erdfrau
06.10.2011, 12:19
Ich bin mit 13 Jahren angefangen - da meine Eltern damals jedes Jahr nach Heiligenhafen fuhren, kam irgendwann Langeweile auf..also was Sportliches gesucht...dann den Surfschein gemacht und vom Bazillus besessen.
Leider schlief das Hobby dann mit dem Einstieg ins Berufleben ein...dieses Jahr bin ich durch unseren Urlaub in Dänemark wieder richtig heiss drauf geworden.
Also wieder ein paar Sachen einkaufen und neu anfangen....momentan ist dann der Dümmer wieder angesagt, um den Einstieg und die Regelmäßigkeit zu finden..ist auch nicht so weit weg, wie die Ostsee oder halt Dänemark.
Fehlt mir jetzt nur noch ein schönes , "bedienungsfreundliches" Freerideboard, denn mein altes Waveboard ist auf dem Binnensee doch ganz schön bockig :o oder es ist einfach zu wenig Wind.
Aloha :)

Sonnenwind
06.10.2011, 16:51
Jo, viele Geschichten zu dem Thema. Meine ist da ziemlich unspektakulär. Kam durch meinen Ex zum Surfen. Ich sollte es doch wenigstens mal ausprobieren. Dann stellt der mich ins Wasser und läßt mich den Beachstart üben. Nix mit auf dem Brett stehen und Segel hochziehen. Man- hat das gedauert bis ich fahren konnte. Dann irgendwann Wasserstart, Füße in die Schlaufen und ab ging die Luzie. Aber am "Seil" :Ddas Segel hochziehen kann ich immer noch nicht. Muß ich mal üben...:rolleyes:
Mein Ex ist übrigens zum Kiten übergegangen und surft gar nicht mehr:eek:

Kenneth
07.10.2011, 09:19
Geniale Stories und cool, sowas mal zu lesen.
Also ich hab erst vor zwei Jahren angefangen. Damals war ich mit mit meiner Freundin in Frankreich bei Biarritz in einer Ferienwohnung (hier noch mal der Link, für alle, die auch Surfen gehen wollen) und hab da einfach auf gut Glück meinen Astralkörper auf ein extra dafür gekauftes 7'3'-Bic-Mini-Malibu geschwungen und hab mich in die tosenden Wellen gestürtz. Die Strände bei Biarritz sind eigentlich top für Anfänger! ;)
Anfangs mit recht geringem Erfolg, weil die Wellen an dem Tag einfach zu krass für mich waren und ich nicht einmal geschafft hab, ins Line-Up zu paddeln. Entweder wurde ich runter gespühlt oder ewig weit zurück gedrängt. -.- (Passt also auf und fahrt zum Anfang lieber Weißwasserwellen.)
War schon anstregend und ich hab all meine Kraft fürs Paddeln verballert. Dann am nächsten Tag waren die Wellen besser, gerade morgens und abends. Da hab ich dann auch ein paar mal auf dem Brett gestanden und es war unglaublich gut. Seit dem bin ich glaub ich abhängig von dieser Sportart geworden.
Es ist ja nicht, wie beispielsweise beim Snowboarden, wo man, wenn man sich abledert, wieder einfach aufsteigt und weiterfahren kann - man muss sich ja jede Welle beim Surfen erarbeiten und aufpassen, keinem anderen den Surf kaputt zu machen. Schon einen Tick schärfer der Sport.
Auf jeden Fall versuche ich seitdem möglichst viele Trips an Nord- und Ostsee zu machen, hab mir dafür extra so einen Neo mit Kaputze und Handschuhe etc. gekauft.
Jedem der Surfen lernen möchte kann ich daher aus eigener Erfahrung nur empfehlen - macht keinen Surfkurs, das ist Geldverschwendung. Kauft euch lieber ein ordentliches Brett und übt von allein. Lasst euch im Surfshop ein paar Tipps geben, achtet auch auf euer Gewicht und nehmt lieber ein größeres Brett, da man mit denen leichter auch die kleinen Wellen wegen des Volumens bekommen kann. Ein paar Tipps von Freunden, die schon gesurft sind, haben bei mir völlig ausgereicht und ich hab, wie gesagt am zweiten Tag ein paar Wellen gestanden.
Ich hoffe, dass ich einigen potentiellen Surfern hier den einen oder anderen hilfreichen Tipp da lassen konnte.

Gruß Kennie

Lunatic
07.10.2011, 17:28
Schöne Geschichte, aber deine Vorgänger reden hier übers Windsurfen :D:D

windsurferin27
13.10.2011, 21:10
Jetzt muss ich Kenneth mal widersprechen. Ich habe vor zehn Jahren einen Surfkurs (allerdings windsurfen) gemacht und es nicht bereut. Mit null Plan vom Surfen sich einfach ein Brett zu kaufen und ahnungslos in den Wind zu stürzen, das finde ich gefährlich, besonders bei ablandigem Wind. Beim Wellenreiten sollte man zumindest jemanden dabeihaben, der einem die Technik erklärt und sich über Strömungen etc. erkundigen!!) Damals bin ich irgendwie bei jedem Wind raus und war manchmal in prekären Situationen. Nicht auszudenken, was ohne mein durch den Kurs vermitteltes Grundwissen passiert wäre. Und ich fand auch gut, dass mitten im Chaos (plötzlich aufkommender starker ablandiger Wind und fehlendem Plan, wie man plötzlich welche Gliedmaßen bewegen sollte) der Surflehrer stets ein ruhiger Fels in der Brandung war.

Ich kam damals durch die Begegnung mit einem Surfer auf die Idee, das selbst zu wollen. Es war die Sehnsucht, die mich aufs Wasser trieb, ich wollte auch ein Stück der Freiheit und Lockerheit erlangen, die er an den Tag legte. Es ging mir um das Lebensgefühl. Und dann stellte ich erstaunt fest, das Glück der Erde liegt nicht auf dem Rücken der Pferde, sondern der Surfboards... da draußen gab es kein Unglück mehr, nur den Wind und die Schaumkronen und das wunderschöne Board unter mir und alle Sorgen blieben am Strand zurück... und so ist es heute noch.(Und ich fluche zum Glück nicht mehr so oft wie ganz am Anfang. ;))

champion95
23.06.2012, 17:01
Das Thema ist zwar alt, aber was solls... :p

Naja obwohl unser Surfrevier mit ca. 30 Surftagen pro Jahr (davon die Hälfte mit 7,5m² oder größer) eher bescheiden ist, hat fast jeder Inselbewohner irgendwie ein altes Surfbrett rumliegen. Mein Vater ist bis zu der Geburt meines 18 monate älteren Bruders gesurft, musste dann aber wegen Zeitmangel aufhören. Da unsere Familie aber weiterhin Mitglied im Surfclub Reichenau war, wurde ich im Alter von 12 auf ein Surfbrett gestellt. Nach einigen beschissen Tagen wegen wackeligen Brettern, bleischweren Segeln und dummen Touristen, die mich schier überfahren hätten, hatte ich kein Interesse mehr am Surfen. Ein Jahr später trieb mein Vater anfängertaugliches Material für mich auf. Die Wetterbedingungen waren dann während der Schulferien für 4-5 Tage optimal für mich, sodass ich danach immerhin hin und her dümpeln und wenden konnte. Dann bei meinem nächsten Surftag kam urplötzlich eine Regenfront auf uns zu, die mit ca. 5bft begleitet wurde. Fragt mich nicht wie, aber ich hab mein Kinderrigg irgendwie festgehalten und bin mit gefühlten 250km/h über den See gebrettert. (Es waren vllt 15 km/h ^^ ). Seitdem bin ich süchtig und habe minimalistisch gelebt, um mir Surfzeug kaufen zu können. Jetzt, mit 17 Jahren, bin ich vollständig ausgerüstet. Nach 3 ein- bis zweiwöchigen Urlauben am IJsselmeer (2x Hindeloopen, 1x Molkwerum), gehts dieses Jahr im August mit meinem Vater (der übrigens auch wieder surft) nach TENERIFFA! :D
Mission: Backloop !

Goldencoast
27.06.2012, 09:33
Auslandssemester 2010 in Australien. Erster Surfkurs war die Hölle. Die auf die Fresse gepackt und mega anstrengend. Irgendwann in Byron Bay nochmal just 4 fun ein Long board bemietet und auf einmal ging es perfekt. Jede zweite Welle stand ich zumindest für 1 sekunde :) Etliche Wochenenden wiederholt bis es immer besser ging. Zwischenzeitlich an der Goldcoast legenden wie Kelly Slater getroffen die einem noch tipps gegeben habem. Und so kam es dazu. waynetrain und so..