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  • SandroM1
    antwortet
    Meine Frage weil ich ebenfalls seit 2 Jahren schulterprobleme habe... erst war es die linke, dann wurde es besser und 1 jahr später fing bei mir auch noch die rechte an... Im Moment bin ich beinahe schmerzfrei, jedoch kann ich überhaupt keinen sport mehr machen. Hat Dir der Schultergurt helfen können?

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  • BoardStar
    antwortet
    Ja, ich habe die aus dem ersten Link und trage die nur beim Sport. Im Alltag tut mir die Wärme nicht gut.
    Zuletzt geändert von BoardStar; 16.11.2015, 09:04.

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  • derzilp
    antwortet
    Ist das eine von denen?

    http://tsm-sport.de/Schulter-Bandage..._pi2%5Bp%5D=36

    http://tsm-sport.de/Schulter-Bandage..._pi2%5Bp%5D=38

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  • derzilp
    antwortet
    Moin,

    das ist sehr interessant. Das trägst Du aber nur beim Sport, oder?

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  • BoardStar
    antwortet
    Ich hatte zwar keine Fraktur, aber ne chronische Reizung/Entzündung.
    Mir hilft bei Belastung (Handball) eine Bandage von TSM (AET Gmbh). Die ist 5mm dick mit Neopren und Textilbeschichtung. Die Schulter ist komplett umschlossen und ein diagonaler, elastischer Gurt zur Fixierung verläuft über die Brust unter der Achsel auf der anderen Seite.
    Das Teil ist super, um schnell aufzuwärmen und dabei viel effektiver als Wärmesalbe.
    Da ich auf der Seite schlafe, habe ich mir auch eine gute Matratze gegönnt. Ohne Sport ist nämlich Hitze und Druck bei mir zumindest gar nicht gut...

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  • derzilp
    antwortet
    Ein Schulter-Thread, wie schön

    Ich kämpfe seit Monaten mit einer Entzündung in der Schulter. Hatte ein Impingement Syndrom, das ich nach 1,5 Jahren konservativen Mitteln (Physio) habe operieren lassen. Die ersten 6 Wochen verliefen fantastisch, ich habe sehr schnell Fortschritte gemacht. Aber dann hat sich das ganze entzündet und ich kriege diese Entzündung nicht mehr weg. Seit über 4 Monaten schon. Der Arzt hat auch aufgegeben. Keine Ahnung, was ich jetzt noch machen soll. Schonen hilft nicht, denn bei der leisesten Anstrengung ist die Enzündung wieder da. Zurzeit gehe ich dreimal die Woche ins Fitnessstuio und machen meine Übungen (unter Aufsicht) und nehme Diclophenac, aber tut danach trotzdem weh. Sehr frustrierend.

    Der Arzt hatte mir übrigens nicht gesagt, dass ich nach der OP Anspruch auf eine REHA-Maßnahme gehabt hätte. So ein Vollpfosten.

    @Stroho: Was macht der Osteopath mit Dir? Ich war auch bei einer, die hat aber immer nur gesagt, dass meine Leber vermutlich schief hängt (kein Witz!).
    Zuletzt geändert von derzilp; 13.11.2015, 12:59.

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  • Stroho
    antwortet
    PS: Bin jetzt beim Osteopathen --- das macht einen echten Unterschied und ich mache schnell Fortschritte... Winter Capo verde??? :-)

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  • Stroho
    antwortet
    Danke Euch allen.

    kann jetzt immerhin schon über die Waagerechte den Arm nach vorne ... ruckartige Bewegungen machen mich aber echt fertig.

    Also dann heiter weiter und zu hause Brownie Points sammeln, damit ich nächstes Jahr wieder angreifen kann :-)

    Fingers crossed

    o.

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  • DonRon
    antwortet
    Nicht aufgeben und diszpliniert sein!

    - Ich habe extra dafür Urlaub genommen

    - Ich bin Rechtshänder und habe mir die rechte Schulter gebrochen, d.h. ich musste auch "umschulen" ( am PC egal, aber besonders im Bad nicht so einfach )

    - Ich bin über 50 und habe es auch geschafft

    Kopf hoch und Geduld, Geduld, Geduld!
    Das dauert wirklich lange!

    DonRon

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  • peterhans
    antwortet
    1. Humeruskopf-Trümmerfraktur dauert länger als 2 Monate. Wenn man 16 Jahre jung ist dauerst deutlich kürzer als mit 40....
    2. Frozen shoulder klingt nicht gut. Ob die Bänder wirklich noch in Ordnung sind? Da wäre ggf. eine Adhäsiolyse mittels Narkosemobilisation eine Option und ggf. sogar eine Tenotomie mit Rekonstruktion gerißener Bänder ..... usw. ...

    Ergo: Wenn deine Schulterspezialisten - Orthopäde und Phsiotherapeut - (ich hoffe inständig dass es welche sind) der Meinung sind die Bewegungseinschränkung nach 2 Monaten ist adäquat zur stattgehabten Fraktur dann intensiv Physio weitermachen und Zähne zusammenbeißen. Osteopathen und Co können natürlich auch helfen. Wer eher der Schulmedizin zugetan ist kann auch mal eine Woche unter Voltaren die Schulter beüben - das erlaubt einen größeren, schmerzärmeren Bewegungsrange und lößt ggf. die Kapsel/ Bandschrumpfungen.....

    Alles Gute

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  • Stroho
    antwortet
    Vielen Dank jungs.

    mein problem ist auch dass ich nicht 4-5 STunden jeden Tag Reha machen kann :-( -- das macht mir am meisten Sorgen, dass ich beruflich einfach zu eingespannt bin, um wirklich daran zu arbeiten. Habe 2x die Woche Reha aber das ist nix. mach dann morgens und abends ein bisschen und im Büro wundert sich jeder warum ich meinen arm immer so komisch hoch hebe (ich musste schon öffentlich sagen, dass ich kein REchtsradikaler bin :-)

    Mal abwarten.

    Ich hör mcih auch mal nach Altnernativen um.Mal sehen.

    Nochmals Danke! Fingers crossed!

    os

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  • goforward
    antwortet
    Nach meiner letzten Schulter-OP ist mein Physio immer in den Schmerz hineingegangen: laaaangsam bis Anschlag, tief Luft holen und dann beim Ausatmen geht es noch ein bisschen weiter.
    Nach einer Knie-OP hatte ich das Problem: zuviel Reha > Suppe im Knie, zu wenig > kein Muskelaufbau/Bewegungseinschränkung. Die Schulmedizin/Physiotherapie war am Ende. Ein Chiroproktiker in Kapstadt, spritzte ein dt. Präparat, was in Dt. noch nichtmal zugelassen war, arbeitete mit Reizstrom, um die Muskeln anzuregen, setzte Akupunkturnadeln, entwickelte für mich ein spezielles Bewegungs-/Muskeltraining und stellte mich auf's Surfbrett. Er meinte, ich müsste vor allem mental zur Normalität zurückfinden. Damals machte ich plötzlich enorme Fortschritte und war 6 Wochen später wieder in der Welle am Loopen.

    Vielleicht findest Du auch jemanden, der alternativ an die Sache herangeht und weiß, was er tut.

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  • DonRon
    antwortet
    Die ersten Schritte waren eher sanft.
    Ich hatte während der Reha verschiedene Therapien: physikalische, Physio- und Ergotherapie. Dazu Wassergymnastik. Und natürlich Gerätetraining. Insgesamt 3-4h pro Tag/ 5 Tage die Woche.

    Durch die um 40° abgewinkelte Orthese während der Ruhephase mußte ich den Arm nicht erst hochtrainieren. Das ging recht gut und weit. Bloß die Schultermuskulatur zog sich immer mit hoch. Und Drehbewegungen im Schultergelenk waren auch nicht wirklich nett.

    Das wurde alles sehr speziell an allen möglichen Geräten mit vielen verschiedenen Übungen trainiert.
    2 mal hatte ich dann eine Schleimbeutelentzündung in der Schulter und musste wieder etwas kürzer treten.

    Über den Schmerz mußte ich nicht gehen. Höre aber auf die Therapeuten, sofern die gut sind! Nicht jeder kann alles!

    Kopf hoch, weiter machen, Geduld haben!

    Ich habe mir danach eine komplett neu Segelrange inkl. Masten gegönnt und jetzt auch noch die Teile für die Sahnetage

    DonRon

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  • Stroho
    antwortet
    Hi Don Ron.

    vielen Dank, das macht doch wieder etwas Mut und läßt mich aus meiner Depression herauskommen. Habe für den Winter zuhause beantragt, auch eine Woche beantragt Richtung Sal zu fahren :-)

    Eine Frage noch: Mein Arzt meint bei der Reha sollte ich nur "an den Schmerz" aber nicht "hinein" gehen. also sehr behutsam die Muskelverklebungen angehen. Ich mache aber so kaum Fortschritte.

    Bist du auch vorsichtig vorgegangen oder hast du auch mal ein bisschen mehr gezogen?

    Danke!
    O

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  • DonRon
    antwortet
    Kann doch alles gut werden!
    Ich habe mir jetzt auch wieder ein neues Waveboard und ein neues 4,2er zugelegt!

    Habe Geduld!

    Ich wurde nicht operiert und die Knochen haben sich etwas verschoben, d.h. die Kugel ist nicht mehr rund

    Der Körper findet einen Weg! Sagten mir die Therapeuten immer wieder während der Reha und sie hatten recht!

    DonRon

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