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SUCHE: 160-200 liter ab Bj. 2002

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    SUCHE: 160-200 liter ab Bj. 2002

    Hallo liebe Surf-Gemeinde,

    ich hab keine Lust mehr mit kleinen Boards im Wasser rumzuliegen.
    Deshalb suche ich (2.03m, 118kg) ein Freeride-Board, welches mich problemlos trägt und gerne gleitet.

    Bj: ab 2002
    Volumen: ab 160l
    Preis: bis 300 Euro
    Standort: Großraum Bremen, Großraum Duisburg oder Zeeland (NL).

    Ich freu mich auf Angebote!

    Beste Grüße,

    Johannes

    P.S.: ich suche außerdem noch nach einem ca. 8m² Segel bis 100€ ... http://forum.surf-magazin.de/showthread.php?t=62811
    Zuletzt geändert von joehaentzen; 17.03.2016, 22:21.

    #2
    Hallo,

    hast eine PN.

    Gruß Ron

    Zitat von joehaentzen Beitrag anzeigen
    Hallo liebe Surf-Gemeinde,

    Ich freu mich auf Angebote!

    Beste Grüße,

    Johannes

    P.S.: ich suche außerdem noch nach einem ca. 8m² Segel bis 100€ ... http://forum.surf-magazin.de/showthread.php?t=62811

    Kommentar


      #3
      8qm

      kann simmer style SCS 8,0qm anbieten !
      www.windsurferspoint.de

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        #4
        das SCS ist ein Racesegel, oder? Bin eher im Freeride unterwegs und Trimmtechnischer Anfänger... trotzdem danke!

        Kommentar


          #5
          eher ein Freerace Segel !
          www.windsurferspoint.de

          Kommentar


            #6
            Hi,

            bei DD, bzw. eB..-Kleinanzeigen findest du einen "Windsurfen Board F2 T-Rex Thommen 182 l mit Boardbag"

            Keine Angst, ist nicht von mir, könnte aber passen...

            Kommentar


              #7
              Zitat von wuesten Beitrag anzeigen
              Hi,

              bei DD, bzw. eB..-Kleinanzeigen findest du einen "Windsurfen Board F2 T-Rex Thommen 182 l mit Boardbag"

              Keine Angst, ist nicht von mir, könnte aber passen...
              Das ist ein Experten-Renngerät, sinnvoll fahrbar nur mit segeln 10-12,5m².
              Die Schlaufen sind so weit aussen, dass du nur im Traum als Freerider da hinkommst.

              Wenn du handwerklich begabt bist und dir neue Schlaufenplugs setzt, mag das noch taugen, ich kann mir jedoch kaum vorstellen, das das dann besonders gut angleitet mit einem vergleichsweise kleinen Segel (um 8m²).

              Bei dailydose gabs aber vor kurzem ein Starboard GO und ein RIO S mit jeweils um 180l, die waren jedoch teuerer als 300,-, dein Budget ist aber auch arg knapp bemessen, weil sich die Boardgruppe sehr gut im Werterhalt zeigt...

              Grüße
              teenie
              Wind, Wasser und Wellen- gibts was schöneres?

              Kommentar


                #8
                Zitat von teenie Beitrag anzeigen
                Das ist ein Experten-Renngerät, sinnvoll fahrbar nur mit segeln 10-12,5m².
                Ja, das habe ich hier im Forum auch schon gelesen, daher lasse ich lieber die Finger davon. Trotzdem Danke für den Hinweis, wuesten!

                Zitat von teenie Beitrag anzeigen
                Bei dailydose gabs aber vor kurzem ein Starboard GO und ein RIO S mit jeweils um 180l, die waren jedoch teuerer als 300,-, dein Budget ist aber auch arg knapp bemessen, weil sich die Boardgruppe sehr gut im Werterhalt zeigt...
                A propos RIO S: so eins habe ich bereits im Angebot. Bin mir aber nicht sicher, ob das nicht vielleicht am Ende ein Spaßbremse ist.

                Ich surfe zwar schon seit 20 Jahren, komme aber im Jahr im Schnitt vielleicht auf 5 Surftage pro Jahr!? In den letzten 10 Jahren standen nur ein 117l und ein 130l Board aus den späten 90ern zur Verfügung und wenn man dann mal im Urlaub am Wasser war, musste immer mindestens das 8m² Segel aufgeriggt werden, um überhaupt vorwärts zu kommen. Von gleiten konnte da aber nach wie vor keine Rede sein... und so lag man die meiste Zeit im Wasser und hat auf die nächste Böhe gewartet, um wieder aufs Brett zu kommen. Den Wasserstart habe ich daher drauf.
                Davor (und mit 20kg weniger) konnte ich in Ansätzen in den Schlaufen und im Trapez fahren und gleiten hat da auch noch funktioniert.
                Seit einem Jahr fahre ich auf nem Uralt Brett (geschätzte 80er) mit Schwert. Ist lustig, weil man nicht mehr im Wasser liegt, nen Schotstart machen kann und seine Kanten-Fahr-Tricks verbessern kann Die Verdrängerfahrt macht aber keinen Spaß, wenn man schonmal Gleiten konnte.

                Insofern brauche ich ein Brett mit dem ich bei wenig Wind einen Schotstart machen kann (wieviel Liter brauch ich dafür? Sind 180 viel zu viel?) und ohne gleiten leicht Höhe läuft. Bei genug Wind möchte ich aber auch eine schöne Powerhalse fahren und Freeriden können.

                Was mir gerade noch einfällt: bei meinen alten Brettern waren die Fußschlaufen für meine Riesenlatschen (Größe 48) zu weit außen. Da hingen immer meine Fersen im Wasser... viele Schlaufenpositionen wären also für das neue Board super!

                Zurück zum Rio S: meint ihr, das würde auf meine Bedürfnisse passen? Oder ist das zu sehr ein Einsteigerboard? Gibt es überhaupt Boards für meine Bedürfnisse, die keine Einsteigerboards sind? Und müssen die für mich passenden Boards 13,5kg (Rio S) wiegen?

                Und was das Geld angeht: 400,- würde ich auch ausgeben, wenn ich es denn das perfekte Board für mich ist und ich endlich wieder Gleiten kann...

                Vielen Dank schonmal für Eure Einschätzungen!
                Zuletzt geändert von joehaentzen; 22.03.2016, 09:07.

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                  #9
                  Preis = Wert

                  Moin,

                  tja, ein Dilemma.
                  Als erstes, ein GO ist ein schwerere Carve bzw. bei älteren Baujahren ein Futura. Also durchaus ein aktueller shape der gut gleitet.
                  Ob sich das für 5 Tage im Jahr lohnt, keine Ahnung.

                  Nach meinem Dafürhalten hast du einige Optionen:

                  - Irgendwas älteres um 300-400 kaufen, ausprobieren und damit leben das das kein entscheidender Schritt ist in Kombi mit Leichtwindrevier und nur 8m² bei deinem Gewicht. (Board um 160l und dann etwa 75-80cm breit da älterer Shape)

                  - Deutlich mehr investieren und auch mehr Zeit auf dem Wasser einplanen für bzw. mit Material z.B. Starboard Carve 161 und einem 9,6er Rigg z.B. von Gunsails.

                  - Deutlich abnehmen (auf~100kg) in Kombination mit Option 1 um dann früher und besser ins gleiten zu kommen und auch fitter zu sein um die Tage auf dem Wasser besser auszunutzen. Fast 120kg sind beim Windsurfen echt Wahnsinn, da sind nunmal Leichtgewichte um 75kg oder 'Schwergewichte' um 95kg die übliche Range. Da hast du mit deiner Größe nunmal Nachteile die es zu minimieren gilt.

                  - Mit Kiten anfangen

                  Ja, ein einfaches, preiswertes Einsteigerboard wiegt nunmal so viel, ein Carve (oder BIC Techno o.ä.) in einfacher Bauweise wird knapp unter 10kg liegen.

                  Du brauchst für den Schotstart nicht nur die Liter, sondern auch die Breite. Es gibt einige modernere Boards die weniger Volumen haben ~140-150l bei fast 90cm, das sollte auch für Dich reichen. Der Rio ist tatsächlich ein Einsteigerboard das zwar noch gut gleitet, aber eben dafür nicht optimiert ist.

                  Leider ist der Gebraucht-Markt mit solchen Boards sehr mager bestückt, hilft nur bei dailydose, ebay und ebay Kleinanzeigen immer zu gucken...

                  Grüße
                  teenie
                  Wind, Wasser und Wellen- gibts was schöneres?

                  Kommentar


                    #10
                    Zitat von teenie Beitrag anzeigen
                    Du brauchst für den Schotstart nicht nur die Liter, sondern auch die Breite. Es gibt einige modernere Boards die weniger Volumen haben ~140-150l bei fast 90cm, das sollte auch für Dich reichen.
                    Moin,
                    naja - bei 118 kg reichen 140 l IMO nicht aus.

                    140l - 118kg Gewicht - ca. 10kg Board - xx Rigggewicht - xxkg Neopren

                    Da bleibt kein Rest mehr übrig.

                    Bei ebay wird gerade ein F2 Powerglide mit 160l Volumen angeboten. Kennt jemand das Board noch?
                    Gruß

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                      #11
                      Moin,

                      habe mich jetzt für das Starboard Rio S aus 2011 entschieden. Mal gucken, wie es damit so läuft. Wenn es mir zu schwerfällig und zu langsam ist, kann ich mir ja immer noch ein kleineres Board suchen! Hauptsache, ich kann mal wieder auf der Planke stehen und brauch keinen Orkan dafür

                      Vielen Dank für Eure Unterstützung!

                      P.S.: Jetzt brauche ich nur noch ein ordentliches Segel...

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