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... wie wichtig ist euch das Windsurfen?

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    #31
    Ich bin Studentin.. aber leider nicht so flexibel,w ie man denkt..

    Hab eigentlich nur 4 Wochen Urlaub und muss 3x die Woche arbeiten und dann restlichen Tagen ist irgendiwe kein WInd..

    Aber naja.. Klausuren gehen vor.. Arbeit natürlich auch, wenn ichs nicht verlegen kann oder sowas... Danach kommen sehr wichtige Familiensachen (muss aber sehr wichtig sein, die Leute die mir wichtig sind verstehen das mitm Surfen) und dann kommt SURFEN
    Danach Musik mit Band und restlicher Sport (Kampfsport)..

    Und jetzt muss ich weiterlernen.. noch eine Woche, dann kann ich endlich wieder surfen, sofern Wind ist..
    My Webs

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      #32
      alles relativ...

      Tach zusammen,

      finde diese Umfrage ganz spannend, da es doch deutlich mehr "Freaks" zu geben scheint wie man so gemeinhin annehmen würde.
      Surfen ist halt definitiv mehr als einfach nur ein Hobby wie das Pflegen eines Aquariums oder Badmintonspielen- ich denke, es ist ein Stück weit ein Lebensgefühl.

      Wer sonst fährt an seinem einzigen freien Tag bei 10°C Luft an einen Binnensee, baut bei Nieselregen sein Zeug auf, friert wie ein Schneider und hat trotzdem den geilsten Tag des Monats? Das werden Nicht-Surfer einfach nie begreifen.

      Und trotzdem: ich gehöre definitiv zu der Gruppe derer, bei denen die Familie vorgeht. Wir haben ein knapp 2-jähriges Mädchen, meine Frau und ich arbeiten beide Vollzeit um die 60h, zudem hat immer einer von uns an 3 der 4 Wochenenden pro Monat Dienst- da kann man sich ausrechnen, wie oft man zum Surfen kommt...

      Aber wenn ich das von "BadHunter" hier so lese, dann glaube ich mit meiner Prioritätenreihenfolge richtig zu liegen- hat mich ziemlich nachdenklich gemacht, Dein Beitrag! Von hier auch alles Gute für Dich!

      Jeder muss wissen, was er will und was er bereit ist für etwas zu investieren- das Schöne ist doch, dass uns prinzipiell wirklich JEDER Weg offen steht. Macht was draus!

      Philipp.
      ...and on the 7th day, God went surfin'!!!

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        #33
        Jahrelang blieb es Träumerei und stand an letzter Stelle des möglichst Erreichbaren. Was andere wollten, war Priorität, die Vorgabe für mein Leben, und was ich wollte, interessierte herzlich wenige. Seit ich's halbwegs kann, steht's an erster Stelle, kloar! Ich lebe ebenfalls freischaffend, wenn auch nicht krösoid ausgestattet, und gönne es mir so oft wie möglich, was es jahrzehntelang nur als "alberne Jungenträume" gab. Ich kann mit Gewissheit sagen, noch nie so viel SPAß am Leben gehabt zu haben!

        So mit Freunde ect. -- das gab's in meinem Leben nie besonders oft oder lange. Es ergab sich nicht, dass sich da groß was entwickelte, ich war zu verschieden, oder ungeeignet als Auswahlobjekt für anderer Statuten.

        Durch die Surferei entwickelt sich nun da wohl zart sowas wie ein Ansatz dahin, und ich sehe es als interessanten Nebeneffekt der durch die Surferei bei mir angekommenen Lebensveränderungen. Da die Leute, die ich so kennenlerne, auch alle surfen, wellenreiten oder kiten, finde ich nicht, dass sich die Prioritäten hier gegenseitig behindern.
        Freedom is the melody of Wind

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          #34
          ich studiere..also eigentlich viiiiel zeit, die ich auch habe, aber nicht wirklich loskomme, weil ich kein eigenes Auto habe und das von meinem Freund ist auch schon etwas länger kaputt.....
          da mein Freund glücklicherweise auch surft, stellt sich die Frage mit der Priorität erst gar nicht*grins*. Daher gibt es auch keinen Stress, wie man die Freizeit verbringen sollte wenn Wind ist...
          nur, werd ich demnächst wohl arbeiten gehen müssen, für ne eigene Karre..*seufz*

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            #35
            Es ist mir so wichtig, dass ichs meiner Freundin beibringe/beigebracht habe damit ich sie überreden konnte für 3 monate surfen nächsten Sommer

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              #36
              Oh, diese Umfrage ist doch glatt an mir vorüber gezogen. Kein Wunder, ich war zu dem Zeitpunkt in meinem wohlverdienten Jahressurfurlaub in Dänemark.

              Für mich hat das Windsurfen eine der höchsten Prioritäten im Leben erlangt. Das entwickelte sich langsam und unbewußt über Jahre.
              Das fing vor langer Zeit mit einem Surfkurs an und hat sich mit dem Kauf eines Transporters und anschließendem Ausbau zur Surferfkarre etabliert.

              Da ich noch kein Papa bin, genieße ich die Freiheit surfen zu gehen wann immer es geht. Vielleicht wird sich das später mal ändern. Man weis nie wie sich die Zukunft dahingehend entwickelt. Aber bis dahin wird gesurft bis es nicht mehr geht.
              Klar kann auch ich nicht immer aufs Wasser wenn es hackt, doch ich habe einen sehr verständnisvollen Arbeitgeber, der mir ua. schon einen verfrühten Feierabend verordnet hatte, um den Orkan Kyrill surfen zu können.


              Aber eins weis ich, ohne Surfen könnte ich mir ein Leben nicht mehr vorstellen !


              Gruß Fari
              "... Ich mach´s einfach wie der liebe Gott. Der lässt sich auch nicht so oft blicken, hat aber trotzdem ein gutes Image. ..."
              sigpicZitat Stromberg

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