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  • susannescholl
    antwortet
    Moin Leute
    Hört sich aber richtig gut an! Könntet ihr vielleicht mehr Fotos schicken ( oder vllt sogar ein Fan Video ??)
    Ich freue mich auch auf Empfehlungen nach Restaurants, Sehenswürdigkeiten usw. Könntet ihr eigentlich da ein Hotel empfehlen

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  • robat1
    antwortet
    Hi Alex

    die Camps in der Bucht haben alle sehr große Parzellen außer dem Umbramare.
    Der Umbramare ist der kleinste Platz mit den kleinsten Parzellen, aber mit der eingeschworensten Surfer-Szene.

    Außerdem hat der U. im Frühjahr als erst auf und macht als letzter zu.

    Hier 2 Webcams auf die Bucht und ne Windanzeige.
    Nach Herbststürmen sieht es noch nicht aus.

    http://www.garganosurf.com/GSDeutsch/Webcam.html

    http://www.windinfo.eu/de/windinfo/webcams/gargano.html

    Robert

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  • cad184
    antwortet
    Hallo,

    Gargango würde mich auch schon lange mal reizen. Habe nur gehört, dass die Parzellen auf den Campingplätzen arg klein sein sollen.
    Hat man da Platz mit einem größeren Wohnwagen (7,60 m * 2,50m) + Vorzelt + Auto + Surfzeug. Oder sitzt man da schon im Vorzelt des Nachbarn.

    Welcher Campingplatz hat die größen Parzellen?

    Lg

    Alex

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  • espresso
    antwortet
    super, mit der Info ist mir geholfen! Danke für Deine Antwort.

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  • robat1
    antwortet
    Servus

    1-2m Welle habt ihr dort?

    Das gibts in G. Nur am Tag nach dem Sturm.
    ;-)
    1m auch nach guten Windtagen.

    Man hat zwar draußen öfters mal super Dünung von über 3m aber davon kommt am Strand nichts an.

    Am Strand hast im Nornalfall 50-70cm würd ich aus der Erinnerung schätzen.

    Für Kids mit Buugyboard aber genug.

    Robert

    PS
    Ein Thema mit 5 Jahre ohne Lebenszeichen.
    So schlecht ist Gargano nun wirklich nicht.
    Zuletzt geändert von robat1; 07.03.2014, 06:34.

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  • robat1
    antwortet
    Hi.

    letzter Beitrag vor 5 Jahren.
    Kaum zu glauben, so schlecht 8st Gargano nun auch wieder nicht. ;-)

    1-2m ?!?!?
    In der Höhe nur am Tag nach dem Sturm.

    Gergano hat zwar bei gutem Wind draußen richtig schöne hohe Dünungswellen die auch mal 3m gut haben kann, aber am Strand tut sich da trotzdem wenig.

    Die häufigste Strandwelle wird so um die 50-70cm haben.
    Aber doch groß genug für Kids mit Buggiboard.

    Robert

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  • espresso
    antwortet
    Moin,

    ich greife den alten Thread nochmals auf, da ich eine Frage zu Gargano habe.

    Neben dem Thema Surfen und Wind, interessieren mich die Wellen, insbesondere die, welche zum Baden geeignet sind. Im Sommer wollen ein paar Kids mitfahren, welche vor allem das Baden in den typischen Strandwellen lieben. Also solche Wellen, wie sie typischerweise bei Wind an Nord- bzw. Ostsee entstehen. Zum Beispiel bei Ostwind in Dahme/Großenbrode – Chaoswelle mit 1m-2m Höhe im stehtiefen Wasser.

    Findet man solche Wellen bei Wind in/um Gargano? Danke schon mal.

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  • skerwo
    antwortet
    Zitat von Crazy Horst Beitrag anzeigen
    Der Gargano war für mich ein langersehntes Ziel – schon 1985 las ich mit großen Augen von den phantastischen Bedingungen.
    Pfingsten 2002 wurde die Sehnsucht wahr. Und es wurde zu einem der unglücklichsten Urlaube meines Lebens. Nicht alles davon kann ich dem Gargano anlasten, man bekommt in den Dingen, die man erlebt, immer auch gespiegelt, wie man gerade auf die Welt zugeht. Die negativen Erinnerungen haben aber bisher verhindert, dass ich überhaupt nur daran dachte, dem Gargano eine zweite Chance zu geben.

    Dennoch möchte ich mich um Objektivität bemühen, daher einige positive Elemente:

    Eine tolle, abwechslungsreiche Landschaft, mit Sand, Felsen, Bergen und einem wunderschönen blaugrünen Meer.
    Vieste und Pescichi sind wunderschöne Städte und bieten sich stets für einen Ausflug und einen behaglichen Bummel und ein atmosphärisches Mahl an.
    Der Foresta Umbra ist eine echte Sensation.
    Das Meer baut erstaunlich schnell schöne Wellen auf und erlaubt lustige Spielereien.
    Ich machte dort (!) den bisher längsten Wellenritt meines Lebens – von draußen bis zum Strand auf einer Welle schwingend und carvend und dabei von der Wellenspitze immer wieder die Aussicht aufs sanft geschwungene Hinterland genießend, insgesamt gefühlte 5 Minuten lang – danach war ich so entkräftet, dass ich beim Wasserstart literweise Wasser schlucken musste.
    Ich habe dort entnervt beschlossen, dass es nun Zeit sei, mein Material zu aktualisieren und habe diesen Schritt seither nicht bereut.


    Mehr war leider nicht positiv.
    Dass jemand hier berichtet, er habe von der Umgebung nichts gesehen, ist gar nicht so verwunderlich. Vorn der schmale Strand, links und rechts die Felsen, hinten die Hauptstraße – die Spiaggia Lunga macht es einem leicht, seinen Aktionsradius zu minimieren.
    Am ersten Tag maschinenpistolenbewehrte Wächter am Supermarkt und vom seit Jahren hier urlaubenden Campingplatznachbarn Geschichten von Autoaufbrüchen und Mafiamethoden. Das weckt auch nicht gerade die Lust auf große Erkundungstouren und Tuchfühlung mit den Einheimischen.
    Ein Campingplatz voller Wohlstandsdeutscher mit einem Gebaren, das geradezu Gerhalt Polts „Man spricht deutsh“ entsprungen scheint und die sich im sauber parzellierten und sicher eingezäunten „Deutschland an der Adria“ pudelwohl zu fühlen scheinen.
    Ein mit Windsurfmaterial so zugepflasterter Strand, dass man kaum noch laufen kann.
    In der ersten Woche jeden Vormittag mit langsam aufkommendem Wind aufkeimende Hoffnung, gegen halb zwölf der erwartungsfrohe Brettlaunch – ca. eine halbe Stunde mäßige Gleitbedingungen fürs 6,5er, danach immer löchrigerer Wind und meistens vor 13 Uhr die erste ungewollte Pause, der Rest des Tages dann in mürrischem Standby verharrend, selten mit einem halbwegs erfolgreichen weiteren Versuch am Nachmittag.
    Nach einem innerhalb eines Tages vorüberziehenden Sturmtief dann für den Großteil der zweiten Woche Wettereintrübung, windstill, schwüle 17 Grad bei bedecktem Himmel mit vereinzelten Schauern und allmähliches Kochen im eigenen Saft.


    Wer die über 1000 Km Anreise aber der süddeutschen Grenze und die beträchtlichen Mautkosten auf sich nehmen will, sollte als normalgewichtiger Mann in jedem Fall ein Segel mit rund 8 qm und am besten ein Brett über 120 Liter dabei haben.

    Hi,

    auch ich war im Frühjahr 2002 4 Wochen am Gargano, und zwar den kompletten Juni. Die erste Woche war tatsächlich Flaute, in den restlichen 3 Wochen war ich dafür dann von 21 tagen 18 auf dem Wasser, das ganze überwiegend mit 5,5er Segel bei thermischen 5 Bft., manchmal auch 6,8, einige Male dafür sogar mit 4,7.

    Was ich damit sagen will:

    Man darf nicht von einem schlechten Erlebnis darauf schließen, dass ein Revier Scheiße ist. Ich war bislang 15-20 Mal am Gargano, und richtig schlecht waren dabei vielleicht 1-2 Mal.

    Ich bin z.B. auch im Herbst in Almanarre schon des öfteren mal 1 Woche ohne Wind gewesen, dann muss man sich halt was anderes suchen, z.B. Biken. Das Revier, wo der Wind immer wie gewünscht kommt, gibt es einfach nicht. Das ist zumindest meine Erfahrung aus 25 Jahren Surfen. Allerdings habe auch ich mir eine gewisse Gelassenheit erst angewöhnen müssen, aber wenn man die mal hat, gehts viel leichter.

    Was mich am Gargano in den letzten Jahren eigentlich viel mehr gestört hat, waren die fehlenden Alternativen. Sicher, Vieste und Peschici sind schön, auch sonst ist es landschaftlich toll, aber große Abwechslung gibt es dort einfach nicht. Da sind andere Reviere doch viel geeigneter, z.B. Rosas, Toskana, Almanarre. Hier kann man auch bei schlechtem Wetter mal sinnvolle Unternehmungen starten, was am Gargano nahezu komplett ausfällt.

    Nebenbei, am Spiaggia Lunga würde es mir auch nicht gefallen ;-), da gibts schönere Plätze, z.B. Oriente oder Le Diomedee.


    Gruß Rainer

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  • Jörn1111
    antwortet
    da hast du aber ziemlich schlechet eindrücke von Gargano gesammelt. Mit dem Wind und dem Wetter hatte ich eigentlich immer Glück. Der kam wie auf knopfdruck und ging wieder wie auf knopfdruck. Ich würde an deiner Stelle Gargano noch eine zweite Chance geben. Wegen der Mafia glaube ich war deine Angst ziemlich unbegründet. Alle Campingplätze sind bewacht sogar bei den Parkplätzen sitzt die nach Nacht einer vorne in der Hütte und passt auf. Außerdem was will die Mafia mit Touristen? Die machen ihre Geschäfte mit ganz anderen Dingen. Wir sind quer durch Italien gefahren, auch nach Sizilien in die Mafiahochburg. Selbst in den abgelegensten Dörfern ist nichts passiert. Naja vielleicht haben wir auch nur glück gehabt. Aufpassen sollte man trotzdem.

    Aber klar manchmal läuft der Urlaub halt nicht so wie man sich ihn vorgestellt hat.

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  • Crazy Horst
    antwortet
    Gargano - eine Art Gegenrede

    Der Gargano war für mich ein langersehntes Ziel – schon 1985 las ich mit großen Augen von den phantastischen Bedingungen.
    Pfingsten 2002 wurde die Sehnsucht wahr. Und es wurde zu einem der unglücklichsten Urlaube meines Lebens. Nicht alles davon kann ich dem Gargano anlasten, man bekommt in den Dingen, die man erlebt, immer auch gespiegelt, wie man gerade auf die Welt zugeht. Die negativen Erinnerungen haben aber bisher verhindert, dass ich überhaupt nur daran dachte, dem Gargano eine zweite Chance zu geben.

    Dennoch möchte ich mich um Objektivität bemühen, daher einige positive Elemente:

    Eine tolle, abwechslungsreiche Landschaft, mit Sand, Felsen, Bergen und einem wunderschönen blaugrünen Meer.
    Vieste und Pescichi sind wunderschöne Städte und bieten sich stets für einen Ausflug und einen behaglichen Bummel und ein atmosphärisches Mahl an.
    Der Foresta Umbra ist eine echte Sensation.
    Das Meer baut erstaunlich schnell schöne Wellen auf und erlaubt lustige Spielereien.
    Ich machte dort (!) den bisher längsten Wellenritt meines Lebens – von draußen bis zum Strand auf einer Welle schwingend und carvend und dabei von der Wellenspitze immer wieder die Aussicht aufs sanft geschwungene Hinterland genießend, insgesamt gefühlte 5 Minuten lang – danach war ich so entkräftet, dass ich beim Wasserstart literweise Wasser schlucken musste.
    Ich habe dort entnervt beschlossen, dass es nun Zeit sei, mein Material zu aktualisieren und habe diesen Schritt seither nicht bereut.


    Mehr war leider nicht positiv.
    Dass jemand hier berichtet, er habe von der Umgebung nichts gesehen, ist gar nicht so verwunderlich. Vorn der schmale Strand, links und rechts die Felsen, hinten die Hauptstraße – die Spiaggia Lunga macht es einem leicht, seinen Aktionsradius zu minimieren.
    Am ersten Tag maschinenpistolenbewehrte Wächter am Supermarkt und vom seit Jahren hier urlaubenden Campingplatznachbarn Geschichten von Autoaufbrüchen und Mafiamethoden. Das weckt auch nicht gerade die Lust auf große Erkundungstouren und Tuchfühlung mit den Einheimischen.
    Ein Campingplatz voller Wohlstandsdeutscher mit einem Gebaren, das geradezu Gerhalt Polts „Man spricht deutsh“ entsprungen scheint und die sich im sauber parzellierten und sicher eingezäunten „Deutschland an der Adria“ pudelwohl zu fühlen scheinen.
    Ein mit Windsurfmaterial so zugepflasterter Strand, dass man kaum noch laufen kann.
    In der ersten Woche jeden Vormittag mit langsam aufkommendem Wind aufkeimende Hoffnung, gegen halb zwölf der erwartungsfrohe Brettlaunch – ca. eine halbe Stunde mäßige Gleitbedingungen fürs 6,5er, danach immer löchrigerer Wind und meistens vor 13 Uhr die erste ungewollte Pause, der Rest des Tages dann in mürrischem Standby verharrend, selten mit einem halbwegs erfolgreichen weiteren Versuch am Nachmittag.
    Nach einem innerhalb eines Tages vorüberziehenden Sturmtief dann für den Großteil der zweiten Woche Wettereintrübung, windstill, schwüle 17 Grad bei bedecktem Himmel mit vereinzelten Schauern und allmähliches Kochen im eigenen Saft.


    Wer die über 1000 Km Anreise aber der süddeutschen Grenze und die beträchtlichen Mautkosten auf sich nehmen will, sollte als normalgewichtiger Mann in jedem Fall ein Segel mit rund 8 qm und am besten ein Brett über 120 Liter dabei haben.

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  • Flaka94
    antwortet
    hmm, also da wo ich immer war und bin ist es immer megavoll gewesen, ich wohne selbst in einem touristengebiet(südtirol) da kommt man nicht mehr durch die stadt, alles voller menschen... aber kann schon gut sein dass da wo du warst um diese zeit nicht so viel los ist

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  • Jörn1111
    antwortet
    ich war vor zwei jahren am veragosto unten und kann eigentlich nur gutes berichten. es sind zwar ein paar italiener mehr. aber die sind total nett un gastfreundlich

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  • Flaka94
    antwortet
    Veragosto

    Tipp an alle italienfans: fahrt niemals in der woche um den 15 august nach italien!! da ist hier nähmlich veragosto (kome selbst aus italien) und alle italiener haben frei, und mit alle meine ich auch ALLE! das sind eigentlich nur erfundene feiertage, weil das die heiseste woche in den meisten gebieten ist und da keiner lust zum arbeiten hat
    ergo: überfüllte straßen, überfüllte strände, überfüllte parkplätze, überfüllte hotels....

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  • georgr
    antwortet
    Zitat von goBiga Beitrag anzeigen
    Hallo Leute,

    Mal ne Frage wegen Hund in Gargano.
    Kann man den mitnehmen? Also ist es am Campingplatz und evtl auch am Strand möglich mit Hund?
    Möchte evtl. nächstes Woch runterstarten!
    Hunde waren bis jetzt am Oriente kein Problem

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  • _Surffreak_
    antwortet
    Wir waren auch fast jeden Sommer auf Gargano, immer aufm Camping Oriente,
    und ich habe dort Surfen gelernt, und es ist einfach genial dort zum Campen und Surfen.
    Kann es einfach jedem immer wieder empfehlen

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