Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Vom Einsteiger zum Halsenhetzer: Mein Tagebuch

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • acidman
    antwortet
    am sonntag sollte genug wind am rangsdorfer see sein behauptet muchoviento

    allerding smit regen

    Einen Kommentar schreiben:


  • Spreetech
    antwortet
    Freut mich, meine Surfbegeisterung mit Gleichgesinnten teilen zu können.
    Beim Schreiben der Berichte lasse ich die letzte Surf-Session Revue passieren
    und bin wenigstens gedanklich mal wieder auf dem Wasser. Dabei lässt sich gut in Ruhge analysieren, woran man beim nächsten Mal arbeiten kann. Außerdem baue ich dadurch Druck auf, denn man will ja von Fortschritten berichten.

    Weder auf Windfinder noch bei Kachelmann ist für die nächsten Tage ausreichend Wind in Brandenburg angekündigt. Wird wohl wieder beim 2-Wochen-Rythmus bleiben. Aber der Herbst ist nicht mehr weit hin.

    Einen Kommentar schreiben:


  • acidman
    antwortet
    Am wochenende könnte in Berlin und Brandenburg etwas wind geben, wohl aber auch mit Regen

    Zeit fürs üben

    bin vielleicht an der müritz

    Einen Kommentar schreiben:


  • sepplist
    antwortet
    schöne Geschichten mit Deinen Berichten spreetech !

    schöne Geschichten mit Deinen Berichten !

    Da ich auch -wenn auch etwas anders- Wiedereinsteiger bin, verfolge ich Deine schönen Geschichten und Deine Berichte sehr gerne !

    Außerdem surfe ich in und um Berlin /Brandenburg wieder häufiger...

    Bitte weiter so die Berichte!

    Herzliche G. aus dem Erzgebirge

    Heimathafen: Scharmützelsee

    Einen Kommentar schreiben:


  • Spreetech
    antwortet
    Wann wird das "3-Wetter-Taft"-Equipment erfunden?

    Nach zwei Wochen Flaute war es Gestern wieder soweit. Mindestens 12kn waren angekündigt. Gute Bedingungen für meinen iSonic. Vorort gab es dann wirklich auch mal Windphasen, die lang genug andauerten, um mich gleitend über den gesamten See zu tragen.
    Mit der hinteren Schlaufe klappt es immer besser. Halbwindkurs und aufrechte Haltung, dann geht es glaube ich am einfachsten.
    Mich stört der kleine Windbereich, in dem ich den iSonic vernünftig fahren kann. Ab ca. 12kn komme ich in´s Gleiten und bei max. 18kn ist das Ding mit 8-9m2 kaum noch fahrbar. Ich habe aber noch einen gut erhaltenen F2 Xantos zu liegen, den ich zum Wiedereinstig vor einem Jahr komplett mit mehreren Segeln gebraucht gekauft habe. Mit 143l verteilt auf 310x61cm wird das Board deutlich andere Fahreigenschaften haben. Bei der Länge sollte der ganz gut angleiten und mit 61cm Breite kleinere Segel vertragen und Kabbelwellen besser durchschneiden können. Allerdings war der vor einem Jahr noch viel zu kipplig für mich. Ein erneuter Versuch ist es bestimmt wert. Mehr dazu vielleicht beim nächsten Mal.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Spreetech
    antwortet
    Hallo blinki-bill,

    seit meinem Neuanfang vor einem Jahr waren die Bedingungen zu 90% so, dass man schon häufig eingeparkt ist, ehe die nächste Böe kommt. Mit meinen 100kg muss da ein Schotstart möglich sein. Erst letztens musste einer über den halben See zum Ufer schwimmen weil der Wind plötzlich eingeschlafen war.
    An beiden Stehrevieren (Salzhaff und Haga Park), die ich bisher besucht habe, blieb trotz Weedfinne (36cm) nicht viel nutzbarer Stehbereich übrig. Daher, und wegen Kontrollierbarkeit in Kabbelwelle, die Überlegung zu einem Board mit 2 Finnen.
    Auf GPS-Windsurfing sieht man auch hin und wieder große F2 Vegas oder Hejfly Madds mit über 30kn.
    Aber ein Rocket ist bestimmt auch nicht die schlechteste Wahl.

    Gruß
    Andreas

    Einen Kommentar schreiben:


  • blinki-bill
    antwortet
    Moinsen Andreas,
    ich persönlich würde mir kein Board in der Freerideklasse mit 2 Finnen holen. Es sei denn, das Revier erfordert sehr kurze Finnen. Der Grund ist einfach: Die fahren weniger loose. Die beiden Finnen bremsen mehr und entwickeln nicht so viel Lift wie Boards mit einer gescheiten Single Finne. Auf der Haben Seite steht allerdings eine bessere Boardkontrolle bei den Twinsern. Da kann man dann ein Board mit höherem Volumen auch kontrolliert mit einem kleineren Segel bei mehr Wind nutzen. Da muss man abwägen was einem persönlich wichtig ist.

    Wenn du mit dem iS gerne fährst und dein 9er und 8er darauf gut nutzen kannst, dann brauchst du auch kein Board mit 135 Litern. Segel bis 8,5 m² kannst du sehr gut auch in mit 115 bis 125 Liter, also mit ca. 70 bis 75er Breite fahren. Leicht zu fahren sind RRD Firemove, Allride, Rocket Wide etc.

    Wenn du dir den Aufstieg mti Schlaufen fahren und Halsen weiter erleichtern willst und damit einen ähnlichen Windbereich wie mit dem iS abdecken möchtest, wären die 135 Liter richtig.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Spreetech
    antwortet
    @blinki-bill
    Danke für den Tipp, werde das beim nächsten Mal ausprobieren.
    Dachte mir schon, dass mein Leichtwindmaterial Grenzen hat.
    Fahre überwiegend mit 8m2 und 9m2. Bei stärkeren Wind, den es hier selten gibt, sind meine Boards dann einfach zu groß. Das will ich aber bald ändern.
    Der neue Rocket 135 soll ja noch früher angleiten. Interessant finde ich auch den Hejfly Madd 136 mit Twinser Finnen. Dazu noch ein ordentliches 7m2-Cam-Segel, dann müsste ich meinen Windbereich merklich nach oben ausweiten können.

    Gruß
    Andreas

    Einen Kommentar schreiben:


  • blinki-bill
    antwortet
    Moinsen,
    da bist du auf dem richtigen Weg.
    Ich selber freue mich nach 35 Jahren Windsurfern über jeden Tag am Homespot, dem Dümmer See. Nur muss man schauen was da geht und sich materialmäßig drauf einstellen.

    47 Sachen ohne den Fuß in der hinteren Schlaufe sind schon "gewagt". Mach das Segel kurz hinten auf, dann verringert sich der Zug auf der hinteren Hand und du hast das Bein entlastet und kannst zeitgleich den Fuß in die Schlaufe stecken.

    Viel schneller läuft das "Schwachwind" Material eh nicht. Mit dem 9er und dem breiten SL Board an die 50 Sachen, das ist auch für Fortgeschrittene schnell. Immer im Hinterkopf, dass man ja schon gut doppelt so schnell wie der Wind unterwegs ist.
    Zuletzt geändert von blinki-bill; 15.08.2016, 09:04.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Spreetech
    antwortet
    Zu Hause ist es doch am Schönsten

    Der Urlaub ist vorüber, ohne nochmal auf´s Wasser gekommen zu sein. Wind gab es mehr als genug, mit bis zu 25kn im Mittel. Aber bei den Wellen (0,8/3s) kommt bei mir noch kein Spaß auf.
    Zurück zu Hause waren dann für Gestern 14kn über mehrere Stunden vorhergesagt worden. Um auch keine Böe zu verpassen, war ich früh genug am Spot. 14kn waren es dann doch nicht, so dass es wieder mal beim Böen-Hopping blieb. Für dauerhaftes Gleiten fehlte gefühlt der 1kn. Trotzdem eine schöne Session bei 25° und Shorty.
    Konnte immerhin meine persönliche Bestleitung auf 47,2km/h hochschrauben. Zu den für dieses Jahr angepeilten 50km/h fehlt nicht mehr viel. Das sollte im Herbst doch noch klappen.
    Mit den hinteren Schlaufen stehe ich nach wie vor auf Kriegsfuß. Je schneller es wird, desto mehr Überwindung kostet es mich, den sicheren Stand zu verlassen, um in die Schlaufe zu schlüpfen. Der Aufwand lohnt sich aber. Danach lässt es sich merklich entspannter dahingleiten. Ich meine, man kann dann auch besser Höhe fahren.
    Nach direktem Vergleich zwischen Küsten- und Binnenspots, stellt sich bei mir die Erkenntnis ein, dass ideale Bedingungen nur selten vorzufinden sind. Momentan sind mir die heimischen Bedingungen mit kurzen Gleitfahrten von Böe zu Böe und leichter Kabbelwelle lieber als konstante Winde mit Wellen und langer Anfahrt zur Küste.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Spreetech
    antwortet
    Zitat von Binnensurfer Beitrag anzeigen
    Moin,

    das hört sich doch nicht schlecht an.
    Stell doch mal Fotos von dem Spot ein (bei Wind).
    Grasfinnen scheint man dort nicht zu brauchen.
    Ist scheinbar nicht zu flach und ohne Gras.

    SG
    Werde wohl keine Gelegenheit mehr haben, Fotos zu machen.
    Für die kommenden Tage ist Wind bis 25kn (im Mittel) mit entsprechenden Wellen angesagt. Das ist mir definitiv zu heftig. Am Donnerstag geht es dann auch wieder zurück.
    Teilweise treibt etwas Seegras im Wasser. Mit Finnen bis 30cm kommt man weit in den Stehbereich rein.
    Es gibt da auch eine Speedpiste hinter einer Art Sandbank. Dort werden Geschwindigkeiten über 40kn erreicht (s. https://www.gps-speedsurfing.com/def...990&spotid=207).

    Gruß Andreas

    Einen Kommentar schreiben:


  • Binnensurfer
    antwortet
    Moin,

    das hört sich doch nicht schlecht an.
    Stell doch mal Fotos von dem Spot ein (bei Wind).
    Grasfinnen scheint man dort nicht zu brauchen.
    Ist scheinbar nicht zu flach und ohne Gras.

    SG

    Einen Kommentar schreiben:


  • Spreetech
    antwortet
    Haga Park, Öland

    Die ersten zwei Wochen hier in Schweden sind vorüber. Windtechnisch hatte es immer wieder mal Wind bis zu 20kn. Insgesamt konnte ich meiner Familie bisher 4 halbe Surftage abringen, denn obwohl das mit Surfequipment vollgestopfte Auto (2 Boards, 5 Segel) nach reiner Surfreise aussieht, ist das hier ein Familienurlaub. Mit meiner Tochter habe ich aber eine Mitstreiterin herangezogen, mit der ich bei der Planung der täglichen Aktivitäten zumindest eine Patt-Situation erreichen kann.
    Wie schon mal beschrieben, handelt es sich bei dem Spot Haga-Park um ein Stehrevier an der Schwedischen Ostseeküste. Die Bedingungen unterscheiden sich schon erheblich zu meinem Binnensee-Homespot. Bei relativ konstanten Winden reichten mir 12kn-13kn, um regelmäßig und dauerhaft im Gleiten zu sein. Allerdings gibt es auch eine Kehrseite der Medaille – Wellen! 0,5m alle 2s sind anstrengend. Entspanntes Dahingleiten kann man vergessen. Zudem kam der Wind überwiegend Sideshore, sodass man immer raus aus dem Stehbereich entgegen der Wellen fahren musste. Dort lauerten richtige Sprungschanzen, die zu ungewollten Flugeinlagen führten.
    Ab ca. 15kn wurden die Bedingungen so schwierig, dass ich mir von der ansässigen Surfstation ein „Magic Ride 142“ (immerhin über 10l weniger Volumen und 20cm schmaler als mein iSonic) mit 6,2 Nocam-Segel ausgeliehen habe. Der Unterschied ist deutlich spürbar. Ist man einmal in den Schlaufen, lassen sich die Wellen einfacher durchschneiden. Allerdings ist das Board agiler und reagiert sensibler auf Gewichtsverlagerungen.
    Die Stehrevierbedingungen habe ich genutzt, um mit Wasserstart und Gleithalse voranzukommen.
    Die ersten Halsen bin ich noch mit Respekt angegangen. Überraschenderweise geht das 1. Drittel am Scheitelpunkt ist dann Schluss mit Gleiten, meistens gefolgt mit einem Abgang. Die Gründe dafür kennt man ja aus vielen Youtube-Tutorials: Zu geringe Anfangsgeschwindigkeit, falscher Kurvenradius, falsche Gewichtsverteilung. Bei mir wahrscheinlich eine Kombination aus allem. Da hilft nur Üben, Üben, Üben.
    Bei den konstanten Winden und 6,2 Nocam-Segel kriege ich mittlerweile den Wasserstart aus brusttiefem Wasser hin. Ich glaube, das fehlt nicht mehr viel.
    Mal schauen, ob ich hier in Schweden nochmal auf´s Wasser komme. Vielleicht kann ich meine Familie aber auch noch überreden, auf dem Rückweg an der Müritz halt zu machen. Die Fähre legt morgens in Rostock an, so dass man einen halben Tag an der Müritz hätte. Dann gibt es bestimmt wieder was zu berichten.

    Gruß aus Schweden

    Einen Kommentar schreiben:


  • Spreetech
    antwortet
    Endlich auch in den hinteren Schlaufen!

    Mit dem Üben an einem Stehrevier hat es vor dem Urlaub nicht mehr geklappt. Es gab aber mehrmals gute Bedingungen zum Surfen auf heimischen Gewässern. Den einen Tag hatte es Böen bis Windstärke 9! Habe vorsorglich neben dem großen iSonic noch meine Viper75 mitgenommen und, nach erster Begutachtung der Bedingungen am See, dann auch zusammen mit einem „kleinen“ Segel (Rapid 6,7m²) aufgebaut. Diesmal musste ich nicht auf genügend Wind zum Starten warten. Der Wind war so heftig, dass ich Probleme hatte auf´s Board zu kommen. Darauf folgte ein wilder Ritt zum anderen Ufer und der Wind war fast vollkommen eingeschlafen.
    Zurück am Strand habe ich die Flaute genutzt, und wieder auf großes Material umgebaut. 8m2 kann man in 9er Böen gar nicht weit genug aufmachen, um noch einigermaßen Kontrolle zu behalten. Eine Erfahrung, die ich nicht nochmal machen muss.
    Gestern waren die Bedingungen gut, mit Wind um 13kn. Ich hatte alles aufgebaut und musste nur noch den Neo überstreifen, als ich bemerkte, dass ich versehentlich den falschen gegriffen hatte. Es war mein 20 Jahre alter Neo, den jetzt mein Sohn benutzt. Glücklicherweise habe ich seit Januar 8kg abgespeckt und konnte mich geradeso hineinquetschen. Vielleicht lag es an der dadurch windschnittigeren Silhouette (da musste ich gerademal im Duden nachschlagen), dass ich meine persönliche Bestmarke auf 46km/h steigern konnte. Während einer Flaute habe ich von Warp 9,0 auf Cannonball 8,6 umgebaut. Auch mit dem Cannonball bin ich bis auf 45km/h gekommen. Einen Unterschied wird man wohl erst bei höheren Geschwindigkeiten feststellen.
    Nachdem ich seit einigen Wochen sicher in der vorderen Schlaufe stehe, habe ich jetzt endlich auch die hintere erreicht!!! Man muss sich einfach nur mal überwinden.
    Nächstes Wochenende geht es in den Urlaub nach Schweden, an die Stätte wo letztes Jahr der Wiedereinstieg begann. Rückblickend bin ich ganz zufrieden mit dem Erreichten, wohlwissend, dass es noch viel zu lernen gibt.

    Bis zum nächsten Mal, hoffentlich von Haga Park in Schweden.
    Andreas

    Einen Kommentar schreiben:


  • Spreetech
    antwortet
    Surf-Junkie

    Letztens hatte ich noch getönt, dass man auf Binnenseen im Schnitt alle 2 Wochen Surfen kann und schon stellt Aiolos klar wer das Sagen hat. 3 Wochen gab es nicht mal ansatzweise ausreichend Wind.
    Dann aber, wie aus dem Nichts, zeigte der Windfinder eine vielversprechende Prognose bis in den Abend an. Nur saß ich gerade auf Arbeit fest. Egal, Mittags Schluss gemacht, um spätestens 14:00 am See zu sein. Schnell noch das Surfzeug zu Hause eingeladen und letzte Kontrolle der Windprognose. Mist, ab 15:00 sollte es schon wieder bergab auf 11kn gehen.
    Bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt, um 14:00 war ich am See und es sah gar nicht so schlecht aus. Mit 155L-iSonic und 9m2 Nocam hat es für ein paar Gleitfahrten gereicht. Hatte ordentlich Höhe erarbeitet als der Wind dann nach einem Schauer total eingebrochen ist. Das hat richtig wehgetan die Höhe auf vollem Vorwindkurs im Dümpeln zu vernichten, um zurück zum Strand zu kommen.
    Ich hatte mal gefragt, ob es einen Surfvirus gibt. Ich würde sagen, der Vergleich mit einer Droge ist treffender. Bei solchen Bedingungen fühlt man sich wie ein Surf-Junkie. Eine Böe setzt Glückshormone frei, die meistens lange genug nachwirken, um sich zur nächsten Böe zu retten.
    Um kurz nach 15:00 war ich wieder am Strand und wollte die verbleibende Zeit nutzen, um die Trimmeinstellungen von meinem Warp9,0 zu optimieren. Kaum war das Segel aufgeriggt, legte der Wind unerwarteterweise auch wieder zu.
    Es ist jetzt keine Überraschung, dass das Segel schneller (ca. 5km/h laut App) aber die Mänöver auspruchsvoller sind. Nocam - no Stürze, Warp - 5 Stürze. Wenn man schnell genug wieder auf dem Brett ist, bevor die Masttasche vollgelaufen ist, funktioniert der Schotstart noch ganz gut.

    Gerne würde ich über Fortschritte bei den Manövern berichten. Im Juli will ich mal ein Wochenende zu einem Stehrevier an die Küste fahren, um an dieser Front voranzukommen.

    Bis dahin
    Andreas

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X