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Vom Einsteiger zum Halsenhetzer: Mein Tagebuch

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    0.6 m klingt eher nach dünungswellen als nach kabbel.
    Kabbel sind für mich kleine Wellen mit geringem Abstand. Quasi Kopfsteinpflaster

    Viel Spaß in Schweden

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      @ TE:
      Wolltest du nicht im letzten Jahr in SWE schon ein Video von dir drehen?
      Das hätte man doch nach diesem Urlaub vergleichen können, wenn es ein zweites Video geben würde.
      Es scheint bei dir einige Fortschritte gegeben zu haben.

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        Gestern salzhaff bei NO wären auch 36 er Finnen gegangen. Elendig viel Platz aufm Wasser

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          Die zwei Gesichter von "Haga Park"

          Gestern und Vorgestern zum Surfen nach Haga Park gefahren.
          Nach 2 Wellentagen zeigte sich der Spot von seiner sanften Seite bei ablandigen Wind, Sonne und angenehmer Wassertemperatur.
          Leider hatte ich das große Zeug zu Hause gelassen. Mit 8,6 wäre man sicher einige km im Gleiten gewesen. So hat es mit 7,5 nur für ein paar Böen gereicht.
          Mit kleinem Segel konnten meine Tochter und ich aber gut Manöver üben.
          Für die verbleibenden 1,5 Wochen sieht es schlecht mit dem Wind aus.
          Das Video muss ich wohl vertagen.

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            Halsentraining

            Der Urlaub neigt sich dem Ende entgegen. Gestern die letzte Gelegenheit für einen netten Surftag genutzt und endlich das erste Youtube-Video erstellt:
            https://youtu.be/E6LoMh62eXc

            Hat leider etwas an Wind gefehlt und damit am Ende des Radius der Druck im Segel.
            Komme inzwischen gut um den Scheitelpunkt bis "Schothorn voraus" rum.
            Beim Timing zum "Segel shiften" tue ich mich noch schwer. Mal bin ich zu weit rum und stehe oder zu wenig und habe beim Shiften zu viel Druck im Segel.
            Wenn ich mir das Video so betrachte, würde ich sagen, dass der Fußwechsel etwas früher kommen müsste, um eher den Bug zu belasten.
            Ich bin offen für Ratschläge.

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              Moin,
              sieht gar nicht so schlecht aus. Du bist in den Knien zum abfedern, verlierst aber dann Tempo, weil du das Segel hinten zu weit auf machst und das Board hinten zu weit runter drückst. Das Gewicht muss also mehr nach vorn, dazu folgende Tipps:
              • Weniger Eng halsen,
              • breiter greifen, vor allem Segelhand weiter nach hinten,
              • beim Einleiten einmal kurz über Gabel und Schothorn nach hinten sehen, das bringt den Drehimpuls, Der Körper geht dabei nach vorn mit dem Rigg, der Druck kommt auf den Mastfuß,
              • Halse zwischen Raum- und Raum beenden, also 90°, nicht 180°,
              • weiter üben
              Zuletzt geändert von blinki-bill; 07.08.2018, 06:52.
              check: www.surfshop-muenster.de

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                ich finde zudem, daß Spreetech die Segelhand beim Shiften eher loslassen müßte statt festzuhalten bis das Segel Schothorn voraus ist
                Gruß , Tilo

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                  Zitat von blinki-bill Beitrag anzeigen
                  Moin,
                  sieht gar nicht so schlecht aus. Du bist in den Knien zum abfedern, verlierst aber dann Tempo, weil du das Segel hinten zu weit auf machst und das Board hinten zu weit runter drückst. Das Gewicht muss also mehr nach vorn, dazu folgende Tipps:
                  • Weniger Eng halsen,
                  • breiter greifen, vor allem Segelhand weiter nach hinten,
                  • beim Einleiten einmal kurz über Gabel und Schothorn nach hinten sehen, das bringt den Drehimpuls, Der Körper geht dabei nach vorn mit dem Rigg, der Druck kommt auf den Mastfuß,
                  • Halse zwischen Raum- und Raum beenden, also 90°, nicht 180°,
                  • weiter üben

                  Das ist auch meine Kritik: Das zu frühe Segelaufmachen vermindert die Geschwindigkeit.

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                    Ich muss sagen, dass ich mir deine Technik schlechter vorgestellt hätte.
                    Im Video sieht es viel besser aus, als vermutet.
                    Für mich machst du beim Halsen schon sehr viel richtig.
                    Schau dir mal die Halsen von den WC Profis an. Da funktioniert meist auch nichts richtig.
                    Natürlich gibt es immer irgendwelche Verbesserungsmöglichkeiten. Das macht Surfen nie langweilig.
                    Dein Board hinterlässt bei mir allerdings den Eindruck, dass es viel zu groß ist.

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                      Zitat von Essener Beitrag anzeigen
                      Ich muss sagen, dass ich mir deine Technik schlechter vorgestellt hätte.
                      Im Video sieht es viel besser aus, als vermutet.
                      Für mich machst du beim Halsen schon sehr viel richtig.
                      Schau dir mal die Halsen von den WC Profis an. Da funktioniert meist auch nichts richtig.
                      Natürlich gibt es immer irgendwelche Verbesserungsmöglichkeiten. Das macht Surfen nie langweilig.
                      Dein Board hinterlässt bei mir allerdings den Eindruck, dass es viel zu groß ist.
                      Danke für das Lob.
                      Definitiv muss da bald zu meinem Rocket145 und iSonic155 ein kleineres Board her. Allerdings hat man im Berliner Raum nur 10% Wasserstartbedingungen und für den Rest komme ich mit den Boards gut klar. Ich hadere noch, ob es ein Leichtwindboard wird oder halt etwas kleineres.

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                        Zitat von Essener Beitrag anzeigen
                        Dein Board hinterlässt bei mir allerdings den Eindruck, dass es viel zu groß ist.
                        Kleiner macht bei dem Wind mMn keinen Sinn. Er ist ja nicht überpowert oder es mangelt an Kontrolle über das Brett.
                        Fraglich ist, ob er bei den Bedingungen mit dem relativ kleinen Segel überhaupt so viel Geschwindigkeit aufbauen könnte, um die Halsen ansatzweise durchzugleiten.

                        Meine Tipps wären:
                        -vorher Raumkurs für mehr Geschwindigkeit
                        -Segel länger dicht halten und dann auf etwa Vorwindkurs Fußwechsel und dann shiften

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                          Zitat von Spreetech Beitrag anzeigen
                          ... iSonic155....
                          Ich hadere noch, ob es ein Leichtwindboard wird oder halt etwas kleineres.
                          Der iSonic ist doch ein Leichtwindboard.
                          Oder willst du mit Formula anfangen?

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                            Der Fuß und Segelwechsel erfolgt M.E idealerweise in einer Bewegung zwischen Vor- und neuem Raumwindkurs. Wer sehen will wie es richtig geht: PWA Videos ansehen, denn die Profis können das richtig gut.
                            Oder hier:
                            https://www.youtube.com/watch?v=ZP4h_Ix6ZhU
                            check: www.surfshop-muenster.de

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                              Zitat von rob1111 Beitrag anzeigen
                              Der iSonic ist doch ein Leichtwindboard.
                              Oder willst du mit Formula anfangen?
                              Der iSonic hat seine besten Jahre hinter sich, einige Macken und bestimmt auch schon Wasser gezogen. Mit dem Board bin ich zu 50% unterwegs. Daher soll der ersetzt werden.

                              Danke für die Tipps. Werde ich bei nächster Gelegenheit ausprobieren.

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                                Finnenauswahl

                                Nach dem Urlaub das erste Mal wieder am Homespot gewesen.
                                Der hat in den letzten Wochen 1/2m an Wassertiefe verloren. Entweder war dadurch die Kabbelwelle kleiner als üblich, oder es lag am Umstieg von den verschärften Ostsee-Flachwasserbedingungen im Urlaub. Auf jeden Fall war während der Böen entspanntes Cruisen angesagt. Die Windlöcher waren leider zu groß, um sich zur nächsten Böe zu retten. Trotzdem am Ende über 30km auf der Uhr gehabt.
                                War mit Rocket145, 7,5er-3Cam und 44er Slalomfinne unterwegs.
                                Nachdem ich in zwei Böen dann doch Probleme bekam, die Nase unten zu halten, hatte ich überlegt, eine 40er Finne einzubauen. Die Entscheidung nahm mir ein Grundkontakt ab. Das erste Mal, dass ich eine Fimme verloren habe.
                                Durch die schlechten Erfahrungen mit zu kurzen Seegrasfinnen war ich unsicher, ob die 40er Finne bei 76cm, 7,5m2 und 100kg dagegenhalten könne.
                                Sie hat!
                                Nur ein kleiner Spinout, ansonsten mehr Kontrolle und ruhigere Gleitfahrt.
                                Musste mich bei starken Böen nicht so sehr nach Luv retten und konnte den Kurs länger halten. Allerdings konnte ich weniger Höhe machen und das Angleiten bei kräftigen Böen war anstrengender, da das Board mehr anluvte.
                                Ehe ich mir dieses Jahr noch ein neues Board zulege, probiere ich vielleicht erst noch kleinere Finnen aus. Z.B. eine 38er mit meinem 6er Segel, um den nutzbaren Windbereich nach oben zu erweitern.
                                Meine spinoutanfällige Seegrasfinne (30cm) sollte ich auch durch höherwertige Finnen (z.B. 30cm+28cm) ersetzten.
                                Ich schaue gleich mal bei Dailydose rein.

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