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Vom Einsteiger zum Halsenhetzer: Mein Tagebuch

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    Zitat von rob1111 Beitrag anzeigen
    Die Windschwankungen kenne ich vom Chiemsee nur allzu gut.
    Ich komme mit Surfurlauben leider nur auf 25-30 Tage surfen im Jahr. Mein Homespot ist leider nicht der beste
    Bei guten Bedingungen muss der Chiemsee doch aber traumhaft sein!
    Dann lieber 1x Chiemsee als 3x Baggersee.

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      Gute Bedingungen (bedeutet für mich Wind über 12kn) hat man hier leider viel zu selten.
      Ich bin froh wenn ich hier 5-10 mal im Jahr aufs Wasser komme. Es muss ja auch noch mit Beruf und Familie passen wenn dann mal Wind ist.

      Auf die meisten Surftage komme ich bei langen Wochenenden am Gardasee oder im Urlaub...

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        Typische 9,5er Session

        Gestern wieder mal 9,5 am Homespot gefahren.
        Von Dümpeln bis Böen jenseits der 20kn war wie gewöhnlich alles dabei.
        Streckenweise wären 8,6 völlig ausreichend gewesen, allerdings hätte ich es dann durch viele Windlöcher nicht mehr geschafft.
        Mit ca. 20km in 1,5h, bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen, schon eine der besseren Sessions am Homespot.

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          60 bis 60

          War nochmal ein paar Tage am Schaproder Bodden mit dem Ziel, die ein oder andere PB zu verbessern.
          Nachdem die 30kn gefallen sind, lockt nun die 60km/h-Schallmauer. Mit meinem kleinsten Board (ein Twinser mit 138l) brauche ich da schon Laborbedingungen. Neben der passenden Windrichtung muss auch eine Böe zur richtigen Zeit den nötigen Extraschub liefern. Über 50km/h sind es immerhin geworden, die 60km/h waren aber noch ein Stück weg.
          Andy Laufer macht mir Mut. Der ist letztens mit großem Slalommaterial auf dem Kochelsee bei Kabbelwelle 40kn geballert! Vom Alter und Gewicht her spielen wir in der gleichen Liga...
          Gut, surftechnisch spielt er doch eher Championsleague und ich Kreisliga. Deshalb lautet mein neues Motto "60 bis 60".
          Wenigstens komme ich mit der Halse voran, bis zum Segelshiften bin ich jetzt im Gleiten. Das spiegelt sich auch in einer neuen PB beim Alpha Racing wider, da konnte ich mich von 16kn auf 17,3kn verbessern.
          Auch meine Tochter macht Fortschritte, gleich ihren zweiten Halsenversuch hat sie gestanden. Kein Wunder bei dem Lehrmeister, schließlich habe ich bestimmt jeden möglichen Fehler selber mal gemacht.
          Die nächste Tour geht eventuell im März nach Ägypten. Bis dahin gilt es, die Durststrecke zu überstehen. Ich hoffe, ich bekomme meine gute Form einigermaßen durch den Winter, Stichwort: "innerer Schweinehund".

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            Fazit 2019

            Trotz neuem Hoodshorty zum Drunterziehen, habe ich die letzten 2 Windtage verstreichen lassen. Zeit für einen Jahresrückblick.
            In meinem emotionalen Fazit muss ich mir eingestehen, dass der Suchtfaktor auf den heimischen Seen immer mehr nachlässt. Wo ich in der Vergangenheit noch hektisch zum See aufgebrochen bin, braucht es mittlerweile etwas Überwindung, um mich aus der Komfortzone, sprich Sofa, herauszubewegen. Zu oft ist der Wind eingeschlafen nachdem alles aufgebaut war, oder er war so böig, dass ein entspanntes Gleiten, neben Dümpeln und Überpower, die Ausnahme war.
            Andererseits hat sich in diesem Jahr ein Gefühl der Erleichterung und Genugtuung eingestellt. 4 Jahre nach meinem Wiedereinstieg fühle ich mich angekommen. Klar, an der Powerhalse muss ich weiter feilen, aber ab ca. 12kn bin ich am Start und habe bis ca. 25kn noch die Kontrolle.

            Mit 600km an 4 langen Wochenenden, ist Suhrendorf zu meinem heimlichen Homespot geworden. Das will ich im kommenden Jahr weiter ausbauen. Denn ein Surftag auf Rügen wiegt mindestens 3 Tage am Homespot auf.
            Zusammen mit den Homespot- und Urlaubssessions (Chaluppy/Polen, Haga Park/Schweden) sollten das in Summe über 1.000km gewesen sein.

            Materialtechnisch hat sich nicht viel verändert. Auf der Wunschliste für das kommende Jahr steht ein Ersatz für mein 8,6er Vapor und ein JP FSW 11x. Mal sehen, wie die Geschäfte über den Winter laufen.

            Ich befürchte, es wird März werden bevor ich wieder auf´s Wasser komme.

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              Dran bleiben!

              Klar gibt’s da Tage, an denen fragt man sich: Wars das Wert?

              Dann immer an das Motto vom Meister denken:
              A bad day on Water beats a good day in the office
              check: www.surfshop-muenster.de

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                Schön mal wieder von dir zu hören.
                Als Freelancer ist ein vergeudeter halber Tag am See teuer!
                Außerdem muss ich gestehen, dass ich seit 5 Wochen kein Sport mehr gemacht habe. Dementsprechend ist meine körperliche Verfassung.
                Ich starte im Januar die neue Saison mit Ergo-Training und Stabilisationsübungen. Im März geht es dann mit dem Rad wieder auf die Straße. Dann bin ich ab Ende März fit für das Projekt 60km/h.

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