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Vom Einsteiger zum Halsenhetzer: Mein Tagebuch

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  • aurum
    antwortet
    ich finde zudem, daß Spreetech die Segelhand beim Shiften eher loslassen müßte statt festzuhalten bis das Segel Schothorn voraus ist

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  • blinki-bill
    antwortet
    Moin,
    sieht gar nicht so schlecht aus. Du bist in den Knien zum abfedern, verlierst aber dann Tempo, weil du das Segel hinten zu weit auf machst und das Board hinten zu weit runter drückst. Das Gewicht muss also mehr nach vorn, dazu folgende Tipps:
    • Weniger Eng halsen,
    • breiter greifen, vor allem Segelhand weiter nach hinten,
    • beim Einleiten einmal kurz über Gabel und Schothorn nach hinten sehen, das bringt den Drehimpuls, Der Körper geht dabei nach vorn mit dem Rigg, der Druck kommt auf den Mastfuß,
    • Halse zwischen Raum- und Raum beenden, also 90°, nicht 180°,
    • weiter üben
    Zuletzt geändert von blinki-bill; 07.08.2018, 07:52.

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  • Spreetech
    antwortet
    Halsentraining

    Der Urlaub neigt sich dem Ende entgegen. Gestern die letzte Gelegenheit für einen netten Surftag genutzt und endlich das erste Youtube-Video erstellt:
    https://youtu.be/E6LoMh62eXc

    Hat leider etwas an Wind gefehlt und damit am Ende des Radius der Druck im Segel.
    Komme inzwischen gut um den Scheitelpunkt bis "Schothorn voraus" rum.
    Beim Timing zum "Segel shiften" tue ich mich noch schwer. Mal bin ich zu weit rum und stehe oder zu wenig und habe beim Shiften zu viel Druck im Segel.
    Wenn ich mir das Video so betrachte, würde ich sagen, dass der Fußwechsel etwas früher kommen müsste, um eher den Bug zu belasten.
    Ich bin offen für Ratschläge.

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  • Spreetech
    antwortet
    Die zwei Gesichter von "Haga Park"

    Gestern und Vorgestern zum Surfen nach Haga Park gefahren.
    Nach 2 Wellentagen zeigte sich der Spot von seiner sanften Seite bei ablandigen Wind, Sonne und angenehmer Wassertemperatur.
    Leider hatte ich das große Zeug zu Hause gelassen. Mit 8,6 wäre man sicher einige km im Gleiten gewesen. So hat es mit 7,5 nur für ein paar Böen gereicht.
    Mit kleinem Segel konnten meine Tochter und ich aber gut Manöver üben.
    Für die verbleibenden 1,5 Wochen sieht es schlecht mit dem Wind aus.
    Das Video muss ich wohl vertagen.

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  • acidman
    antwortet
    Gestern salzhaff bei NO wären auch 36 er Finnen gegangen. Elendig viel Platz aufm Wasser

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  • Essener
    antwortet
    @ TE:
    Wolltest du nicht im letzten Jahr in SWE schon ein Video von dir drehen?
    Das hätte man doch nach diesem Urlaub vergleichen können, wenn es ein zweites Video geben würde.
    Es scheint bei dir einige Fortschritte gegeben zu haben.

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  • acidman
    antwortet
    0.6 m klingt eher nach dünungswellen als nach kabbel.
    Kabbel sind für mich kleine Wellen mit geringem Abstand. Quasi Kopfsteinpflaster

    Viel Spaß in Schweden

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  • Spreetech
    antwortet
    Kabbelwelle

    @ Blinki: Für mich war das schon eine ordentliche Kabbelwelle am Wulfener Hals. Bei Westwind, sobald man aus dem Stehbereich raus ist.

    Aber das was für Dich Kabbelwelle ist habe ich Heute an dem schwedischen Ostseespot "Haga Park" auf Öland erlebt. Bei Sideshore-Wind bin ich mit einem 6,0-Segel aufs Wasser. Bei Wellen jenseits 0,5m (laut Windfinder 0,6m) habe mich aber nicht aus dem Stehbereich gewagt. Ist zwar eine gute Übung, bei solchen Bedingungen die Kontrolle zu bewahren, aber auf Dauer brauche ich das nicht. Zurück ins Flache habe ich Halsen geübt, raus ins tiefe Sprünge (ungewollt).

    Morgen könnte es nochmal Wind für 7,5m2 geben. Das wird dann hoffentlich etwas entspannter.

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  • acidman
    antwortet
    Super ride auch ein netter board bin ich in fuerte gefahren super easy und einfach schnell zu machen, aber ich fand es auch etwas langweilig 💤

    Bin jedoch das Setup von nem Kumpel gefahren quasi ohne Fußschlaufen, aber die braucht e man nicht

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  • blinki-bill
    antwortet
    Haha, ja, das ist ein feines Board. Fahre den 100er mit 5.5 Freeride bis 7.0 Race. Macht alles enorm Spaß!
    Grundsätzlich würd mich dagegen der Super Ride von JP auch reizen. Von daher: Was zahlste

    BTW: Am Wulfener Hals läuft eigentlich alles laufruhig mangels Kabbelwelle. Da sollte man sich die Mühe machen und mal über die Düne rüber zum Ostsee tragen.

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  • Spreetech
    antwortet
    Fehmarn 2018

    Der alljährlich Trip nach Schweden führte diesmal ohne nörgelnde Kinder außen rum über die Öresundbrücke.
    Fehmarn lag auf dem Weg und fehlte noch in meiner Spotliste. Wind war ausreichend vorhergesagt und meine Frau wohl noch zu müde von der nächtlichen Packerei, um zu intervenieren. Also ab zum allseits bekannten „Wulfender Hals“.
    Mein Surfzeug hatte ich auf dem Dach gelassen, nur den Neo und Trapez gegriffen und mir Vorort einen Blast 145 mit Speedster 6,7 ausgeliehen.
    Leider war die Finne mit 27cm zu klein und bescherte mir etliche Spinnouts. Das hat das Vergnügen doch etwas getrübt, wenn man nicht so kann wie man gerne würde. Mal ordentlich Höhe laufen und dann schön Downwind ballern, daran war nicht zu denken.
    Durch die sehr kleine Finne hinkt der Vergleich zu meinem Rocket145. Angleiten, Halsen und Laufruhe sind ähnlich. Erst die GPS-Auswertung hat gezeigt, dass der Blast mehr Potential nach hinten raus hat. Der Durchschnitt jenseits der 40km/h war jederzeit kontrollierbar und kam mir langsamer vor.
    Deutlich fühlbar war die Veränderung der Mastfußposition. 2cm weiter nach hinten und das Board wurde laufruhiger über den Chop aber auch sensibler auf Fußbelastungen.
    Mit ordentlicher Finne und Carbongabel macht der Blast bestimmt richtig Spaß und ist die sportliche Alternative zum Rocket.
    @Blinki: Sag Bescheid wenn Du Deinen austauschst!

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  • Spreetech
    antwortet
    Finnenlänge am Salzhaff mit 28-32cm kann ich bestätigen.
    Ich bin letztens eine 30cm Seegrasfinne gefahren.
    Mit fast 100kg kam ich im Gleiten bis 50m ans Ufer ran.
    Nach der Halse hatte ich dann aber Bodenkontakt.
    Ich hatte aber auch schon erlebt, dass das Wasser am Ufer nur knöcheltief war.
    Da musste man ganz schön laufen, bis man genug Wasser unterm Kiel hat.
    Generell scheint der Stehbereich eine Ebene mit gleicher Wassertiefe zu sein.
    Das wird weiter draußen nur unwesentlich tiefer bis es an einer Art Kante schnell abfällt.

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  • acidman
    antwortet
    Eigentlich kommt man doch von dem Cp gut ans Wasser. In den Ferien ist es natürlich voll da können dann die Wege länger werden.

    Die anderen beiden Cp bzw. Womostellplatz am haff weymann in pepelow bzw. Boinsdorf sind doch deutlich kleiner und funktionieren nicht bei allen Windrichtungen.

    @blinki Finnen Länge kann man nicht pauschal beantworten. Ist von Wasserstand und Windrichtung abhängig. Im westlichen Teil ist es sehr flach, da geht teilweise nur 28-32
    Wenn man etwas läuft dann geht auch deutlich mehr

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  • blinki-bill
    antwortet
    Moin.
    Immer wieder erfrischend über deine Fortschritte zu lesen. Schade, dass es dem Ende zugeht, vielleicht denkst du über eine Serie "Vom Halsenheizer zum Lay Downer" nach

    Zum Salzhaff:
    Wie lang dürfen die Grasfinnen werden und darf man auch am Möwe Campingplatz Windsurfen?
    Zuletzt geändert von blinki-bill; 18.07.2018, 07:44.

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  • Spreetech
    antwortet
    Ich war 2x auf San Pepelone. Da ist es umständlich als Tagesgast das Material ans Wasser zu bekommen. Deshalb habe ich den angrenzenden Campingplatz Ostseecamping ausprobiert.
    Mit einem Trolli, meine nächste Anschaffung, kommt man gut ans Wasser.
    Der Startplatz liegt zentral. Man muss nur ca. 100m raus laufen, um hinter die Kiter zu kommen.

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