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Vom Einsteiger zum Halsenhetzer: Mein Tagebuch

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    #61
    Zitat von teenie Beitrag anzeigen
    Für den TE (Wieder)Aufsteiger hier bleibe ich dabei, erstmal Basics lernen und dann zu Slalommaterial greifen...
    Genau. Jetzt lass uns mal abwarten wie es weiter geht.
    check: www.surfshop-muenster.de

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      #62
      Als solcher Gelegenheits-Waver gurke ich den Könnern am Altenteil auch gelegentlich in die Parade Das muss man entspannt sehen, irgendwann sieht man sich wieder.
      check: www.surfshop-muenster.de

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        #63
        Zitat von blinki-bill Beitrag anzeigen
        Als solcher Gelegenheits-Waver gurke ich den Könnern am Altenteil auch gelegentlich in die Parade Das muss man entspannt sehen, irgendwann sieht man sich wieder.
        Das siehst du vielleicht entspannt, die Könner eher nicht, oder Bernie

        Am besten ganz früh oder ganz spät rausgehen, dann passt das mit dem Gewusel auf dem Wasser.
        Angebrüllt wurde ich nur 1x mal bisher und das war vor Römö und völlig berechtigt... Ich hatte ihn einfach nicht gesehen...

        Am Stein ists oftmals kritischer, da hat son Hansel mir mal nen Spinloop vor die Nase geknallt und wäre fast auf meinem Board gelandet. Ich weiss bis heute nicht warum wir uns noch nicht mal berührt haben...

        Grüße
        teenie
        Wind, Wasser und Wellen- gibts was schöneres?

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          #64
          Moin,
          schöne Geschichten, die ihr da parat habt.
          Ab wann ist man denn Könner? Und die haben dann eine Sonderberechtigung für was auch immer....???
          Ist es zu vergleichen mit Locals?
          Und was ist ein Local? Einer aus NRW der oft am Dümmer oder Stein ist ja wohl nicht - der kommt ja noch nicht mal aus dem richtigen Bundesland
          Gruß

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            #65
            müßt ihr eiegentlich jeden Thread kapern und zerreden? das ist doch alles offtopic

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              #66
              Hi spreetech

              Was ich so lese hast richtig Spaß! Läuft gut :-)
              Ich hatte ab Ende April bis gestern super Tage. War immer in Podersdorf (Neusiedlersee-Österreich)
              Und konnte mein Board mal ausgiebig testen.
              Und mich um ein Zweites umzugucken.
              Die Sache läuft bei mir voll perfekt nach ca. 10 Jahren
              Surf-Pause mit eigenem Material.

              Freut mich immer deine Berichte zu lesen

              Ciao Rene

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                #67
                Auf der anderen Seite

                Vor mittlerweile einem Jahr habe ich mit der Anschaffung von gebrauchtem Material den Neuanfang gewagt und kann sagen, man muss nicht an der Küste wohnen oder ein Thermikrevier vor der Tür haben, um zu ausreichend Surfzeit zu kommen. Ich war jetzt im Wochentakt auf meinen Homespots unterwegs. Übers Jahr bläst der Wind durchschnittlich alle 2 Wochen stark genug, um die Gleitschwelle, abhängig vom Material, überwinden zu können.
                OK, auf Binnenseen ist man viel am Dümpeln bis wieder eine Böe kommt.
                Aber weil man gezwungen ist, die in den Böen vernichtete Höhe wieder gut zu machen, die ständigen Druckschwankungen des Segels auszugleichen und mit Pumptechniken die Gleitschwelle schneller zu überwinden, ist das auch eine gute Schule.
                Seit meinem letzten Bericht war ich 3x auf dem Wasser. Die ersten beiden Male stand Dümpeln zu Gleiten in keinem Verhältnis. Auch Gestern war die Vorhersage nicht sonderlich vielversprechend (12-13kn bis 18:00). Aber ich konnte früh Feierabend machen und war um 15:00 am See. Von den ca. 10 Surfern, die vor Ort waren, standen 5 am Strand und haben auf mehr Wind gewartet. Nebenbei habe ich noch aufgeschnappt, dass der Wind wohl schon etwas nachgelassen hätte.
                Hektisch, aber mit inzwischen sicheren Handgriffen, war das Material schnell aufgebaut, man will ja keine Böe vergeuden. Gerade als ich losfahren wollte, bemerkte ich, dass mit dem Segel etwas nicht stimmte. Ich hatte einen anderen Mast verwendet, weil die Latten zuvor schon fast am Mast vorbeiragten. Der neue Mast hatte allerdings keine Öffnung für den Stöpsel, so dass die Mastspitze durchgerutscht ist. Der Tag drohte zur Nullnummer zu werden! Also wieder zurück zum Strand und noch hektischer, unter Beobachtung der noch wartenden Surfer, den ursprünglichen Mast eingefädelt. Es war mittlerweile 15:45 und es konnte endlich losgehen. Auf dem Weg durch den Stehbereich, mit 54cm Finne muss man ein paar Meter laufen, hatte ich nur gehofft, mich nicht komplett zu blamieren. Aber der Wind hatte Mitleid und mich sofort nicht nur über die Gleitschwelle, sondern über den ganzen See getragen! In den nächsten 2h konnte ich in einigen Gleitfahrten beobachten, wie andere noch rumdümpelten. Wo sonst ich den andern neidisch hinterhergeschaut habe, war ich jetzt auf der anderen Seite der Gleitschwelle!
                Übrigens habe ich wieder neue Erfahrungen gesammelt.
                Ich glaube, ich weiß jetzt was mit "gut angepowert" gemeint ist. Es gab da einige Böen, in denen ich mein 9m²-Segel nicht voll reinhalten konnte.
                Eine dieser Böen hat mir meinen ersten richtigen Schleudersturz bei 20kn bescheert. Ich hatte Glück und bin mit dem Hinterkopf neben dem Mast ins Segel eingeschlagen. Die nächsten Anschaffungen sind Helm und Prallweste!

                Mein persönlicher Geschwindigkeitsrekord liegt jetz bei 40km/h, 50km/h sollen es dieses Jahr aber noch werden. Entspechendes Material ist ja vorhanden.


                Bis zum nächsten Mal
                Andreas

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                  #68
                  Surf-Junkie

                  Letztens hatte ich noch getönt, dass man auf Binnenseen im Schnitt alle 2 Wochen Surfen kann und schon stellt Aiolos klar wer das Sagen hat. 3 Wochen gab es nicht mal ansatzweise ausreichend Wind.
                  Dann aber, wie aus dem Nichts, zeigte der Windfinder eine vielversprechende Prognose bis in den Abend an. Nur saß ich gerade auf Arbeit fest. Egal, Mittags Schluss gemacht, um spätestens 14:00 am See zu sein. Schnell noch das Surfzeug zu Hause eingeladen und letzte Kontrolle der Windprognose. Mist, ab 15:00 sollte es schon wieder bergab auf 11kn gehen.
                  Bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt, um 14:00 war ich am See und es sah gar nicht so schlecht aus. Mit 155L-iSonic und 9m2 Nocam hat es für ein paar Gleitfahrten gereicht. Hatte ordentlich Höhe erarbeitet als der Wind dann nach einem Schauer total eingebrochen ist. Das hat richtig wehgetan die Höhe auf vollem Vorwindkurs im Dümpeln zu vernichten, um zurück zum Strand zu kommen.
                  Ich hatte mal gefragt, ob es einen Surfvirus gibt. Ich würde sagen, der Vergleich mit einer Droge ist treffender. Bei solchen Bedingungen fühlt man sich wie ein Surf-Junkie. Eine Böe setzt Glückshormone frei, die meistens lange genug nachwirken, um sich zur nächsten Böe zu retten.
                  Um kurz nach 15:00 war ich wieder am Strand und wollte die verbleibende Zeit nutzen, um die Trimmeinstellungen von meinem Warp9,0 zu optimieren. Kaum war das Segel aufgeriggt, legte der Wind unerwarteterweise auch wieder zu.
                  Es ist jetzt keine Überraschung, dass das Segel schneller (ca. 5km/h laut App) aber die Mänöver auspruchsvoller sind. Nocam - no Stürze, Warp - 5 Stürze. Wenn man schnell genug wieder auf dem Brett ist, bevor die Masttasche vollgelaufen ist, funktioniert der Schotstart noch ganz gut.

                  Gerne würde ich über Fortschritte bei den Manövern berichten. Im Juli will ich mal ein Wochenende zu einem Stehrevier an die Küste fahren, um an dieser Front voranzukommen.

                  Bis dahin
                  Andreas

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                    #69
                    Endlich auch in den hinteren Schlaufen!

                    Mit dem Üben an einem Stehrevier hat es vor dem Urlaub nicht mehr geklappt. Es gab aber mehrmals gute Bedingungen zum Surfen auf heimischen Gewässern. Den einen Tag hatte es Böen bis Windstärke 9! Habe vorsorglich neben dem großen iSonic noch meine Viper75 mitgenommen und, nach erster Begutachtung der Bedingungen am See, dann auch zusammen mit einem „kleinen“ Segel (Rapid 6,7m²) aufgebaut. Diesmal musste ich nicht auf genügend Wind zum Starten warten. Der Wind war so heftig, dass ich Probleme hatte auf´s Board zu kommen. Darauf folgte ein wilder Ritt zum anderen Ufer und der Wind war fast vollkommen eingeschlafen.
                    Zurück am Strand habe ich die Flaute genutzt, und wieder auf großes Material umgebaut. 8m2 kann man in 9er Böen gar nicht weit genug aufmachen, um noch einigermaßen Kontrolle zu behalten. Eine Erfahrung, die ich nicht nochmal machen muss.
                    Gestern waren die Bedingungen gut, mit Wind um 13kn. Ich hatte alles aufgebaut und musste nur noch den Neo überstreifen, als ich bemerkte, dass ich versehentlich den falschen gegriffen hatte. Es war mein 20 Jahre alter Neo, den jetzt mein Sohn benutzt. Glücklicherweise habe ich seit Januar 8kg abgespeckt und konnte mich geradeso hineinquetschen. Vielleicht lag es an der dadurch windschnittigeren Silhouette (da musste ich gerademal im Duden nachschlagen), dass ich meine persönliche Bestmarke auf 46km/h steigern konnte. Während einer Flaute habe ich von Warp 9,0 auf Cannonball 8,6 umgebaut. Auch mit dem Cannonball bin ich bis auf 45km/h gekommen. Einen Unterschied wird man wohl erst bei höheren Geschwindigkeiten feststellen.
                    Nachdem ich seit einigen Wochen sicher in der vorderen Schlaufe stehe, habe ich jetzt endlich auch die hintere erreicht!!! Man muss sich einfach nur mal überwinden.
                    Nächstes Wochenende geht es in den Urlaub nach Schweden, an die Stätte wo letztes Jahr der Wiedereinstieg begann. Rückblickend bin ich ganz zufrieden mit dem Erreichten, wohlwissend, dass es noch viel zu lernen gibt.

                    Bis zum nächsten Mal, hoffentlich von Haga Park in Schweden.
                    Andreas

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                      #70
                      Haga Park, Öland

                      Die ersten zwei Wochen hier in Schweden sind vorüber. Windtechnisch hatte es immer wieder mal Wind bis zu 20kn. Insgesamt konnte ich meiner Familie bisher 4 halbe Surftage abringen, denn obwohl das mit Surfequipment vollgestopfte Auto (2 Boards, 5 Segel) nach reiner Surfreise aussieht, ist das hier ein Familienurlaub. Mit meiner Tochter habe ich aber eine Mitstreiterin herangezogen, mit der ich bei der Planung der täglichen Aktivitäten zumindest eine Patt-Situation erreichen kann.
                      Wie schon mal beschrieben, handelt es sich bei dem Spot Haga-Park um ein Stehrevier an der Schwedischen Ostseeküste. Die Bedingungen unterscheiden sich schon erheblich zu meinem Binnensee-Homespot. Bei relativ konstanten Winden reichten mir 12kn-13kn, um regelmäßig und dauerhaft im Gleiten zu sein. Allerdings gibt es auch eine Kehrseite der Medaille – Wellen! 0,5m alle 2s sind anstrengend. Entspanntes Dahingleiten kann man vergessen. Zudem kam der Wind überwiegend Sideshore, sodass man immer raus aus dem Stehbereich entgegen der Wellen fahren musste. Dort lauerten richtige Sprungschanzen, die zu ungewollten Flugeinlagen führten.
                      Ab ca. 15kn wurden die Bedingungen so schwierig, dass ich mir von der ansässigen Surfstation ein „Magic Ride 142“ (immerhin über 10l weniger Volumen und 20cm schmaler als mein iSonic) mit 6,2 Nocam-Segel ausgeliehen habe. Der Unterschied ist deutlich spürbar. Ist man einmal in den Schlaufen, lassen sich die Wellen einfacher durchschneiden. Allerdings ist das Board agiler und reagiert sensibler auf Gewichtsverlagerungen.
                      Die Stehrevierbedingungen habe ich genutzt, um mit Wasserstart und Gleithalse voranzukommen.
                      Die ersten Halsen bin ich noch mit Respekt angegangen. Überraschenderweise geht das 1. Drittel am Scheitelpunkt ist dann Schluss mit Gleiten, meistens gefolgt mit einem Abgang. Die Gründe dafür kennt man ja aus vielen Youtube-Tutorials: Zu geringe Anfangsgeschwindigkeit, falscher Kurvenradius, falsche Gewichtsverteilung. Bei mir wahrscheinlich eine Kombination aus allem. Da hilft nur Üben, Üben, Üben.
                      Bei den konstanten Winden und 6,2 Nocam-Segel kriege ich mittlerweile den Wasserstart aus brusttiefem Wasser hin. Ich glaube, das fehlt nicht mehr viel.
                      Mal schauen, ob ich hier in Schweden nochmal auf´s Wasser komme. Vielleicht kann ich meine Familie aber auch noch überreden, auf dem Rückweg an der Müritz halt zu machen. Die Fähre legt morgens in Rostock an, so dass man einen halben Tag an der Müritz hätte. Dann gibt es bestimmt wieder was zu berichten.

                      Gruß aus Schweden

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                        #71
                        Moin,

                        das hört sich doch nicht schlecht an.
                        Stell doch mal Fotos von dem Spot ein (bei Wind).
                        Grasfinnen scheint man dort nicht zu brauchen.
                        Ist scheinbar nicht zu flach und ohne Gras.

                        SG

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                          #72
                          Zitat von Binnensurfer Beitrag anzeigen
                          Moin,

                          das hört sich doch nicht schlecht an.
                          Stell doch mal Fotos von dem Spot ein (bei Wind).
                          Grasfinnen scheint man dort nicht zu brauchen.
                          Ist scheinbar nicht zu flach und ohne Gras.

                          SG
                          Werde wohl keine Gelegenheit mehr haben, Fotos zu machen.
                          Für die kommenden Tage ist Wind bis 25kn (im Mittel) mit entsprechenden Wellen angesagt. Das ist mir definitiv zu heftig. Am Donnerstag geht es dann auch wieder zurück.
                          Teilweise treibt etwas Seegras im Wasser. Mit Finnen bis 30cm kommt man weit in den Stehbereich rein.
                          Es gibt da auch eine Speedpiste hinter einer Art Sandbank. Dort werden Geschwindigkeiten über 40kn erreicht (s. https://www.gps-speedsurfing.com/def...990&spotid=207).

                          Gruß Andreas

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                            #73
                            Zu Hause ist es doch am Schönsten

                            Der Urlaub ist vorüber, ohne nochmal auf´s Wasser gekommen zu sein. Wind gab es mehr als genug, mit bis zu 25kn im Mittel. Aber bei den Wellen (0,8/3s) kommt bei mir noch kein Spaß auf.
                            Zurück zu Hause waren dann für Gestern 14kn über mehrere Stunden vorhergesagt worden. Um auch keine Böe zu verpassen, war ich früh genug am Spot. 14kn waren es dann doch nicht, so dass es wieder mal beim Böen-Hopping blieb. Für dauerhaftes Gleiten fehlte gefühlt der 1kn. Trotzdem eine schöne Session bei 25° und Shorty.
                            Konnte immerhin meine persönliche Bestleitung auf 47,2km/h hochschrauben. Zu den für dieses Jahr angepeilten 50km/h fehlt nicht mehr viel. Das sollte im Herbst doch noch klappen.
                            Mit den hinteren Schlaufen stehe ich nach wie vor auf Kriegsfuß. Je schneller es wird, desto mehr Überwindung kostet es mich, den sicheren Stand zu verlassen, um in die Schlaufe zu schlüpfen. Der Aufwand lohnt sich aber. Danach lässt es sich merklich entspannter dahingleiten. Ich meine, man kann dann auch besser Höhe fahren.
                            Nach direktem Vergleich zwischen Küsten- und Binnenspots, stellt sich bei mir die Erkenntnis ein, dass ideale Bedingungen nur selten vorzufinden sind. Momentan sind mir die heimischen Bedingungen mit kurzen Gleitfahrten von Böe zu Böe und leichter Kabbelwelle lieber als konstante Winde mit Wellen und langer Anfahrt zur Küste.

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                              #74
                              Moinsen,
                              da bist du auf dem richtigen Weg.
                              Ich selber freue mich nach 35 Jahren Windsurfern über jeden Tag am Homespot, dem Dümmer See. Nur muss man schauen was da geht und sich materialmäßig drauf einstellen.

                              47 Sachen ohne den Fuß in der hinteren Schlaufe sind schon "gewagt". Mach das Segel kurz hinten auf, dann verringert sich der Zug auf der hinteren Hand und du hast das Bein entlastet und kannst zeitgleich den Fuß in die Schlaufe stecken.

                              Viel schneller läuft das "Schwachwind" Material eh nicht. Mit dem 9er und dem breiten SL Board an die 50 Sachen, das ist auch für Fortgeschrittene schnell. Immer im Hinterkopf, dass man ja schon gut doppelt so schnell wie der Wind unterwegs ist.
                              Zuletzt geändert von blinki-bill; 15.08.2016, 08:04.
                              check: www.surfshop-muenster.de

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                                #75
                                @blinki-bill
                                Danke für den Tipp, werde das beim nächsten Mal ausprobieren.
                                Dachte mir schon, dass mein Leichtwindmaterial Grenzen hat.
                                Fahre überwiegend mit 8m2 und 9m2. Bei stärkeren Wind, den es hier selten gibt, sind meine Boards dann einfach zu groß. Das will ich aber bald ändern.
                                Der neue Rocket 135 soll ja noch früher angleiten. Interessant finde ich auch den Hejfly Madd 136 mit Twinser Finnen. Dazu noch ein ordentliches 7m2-Cam-Segel, dann müsste ich meinen Windbereich merklich nach oben ausweiten können.

                                Gruß
                                Andreas

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