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  • domherr
    antwortet
    viel spass beim bauen-ich hatte ihn:-)

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  • Amerigo
    antwortet
    Zitat von Sepp
    Ein 12 Zöller bringt also genausoviel Bass wie ein 18-er?
    Aha.....
    Ja. Er muss sich dazu einfach mehr bewegen.

    Gruss

    Amerigo

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  • MarcSharck
    antwortet
    das mit dem loop ist eine echt gute idee!
    nur das ich nicht ansatzweise springen kann ;D

    da reden wir dann nächsten sommer nochmal drüber ok?
    kann die boxen aj immernoch verkaufen und mir dann 50€ teile holen

    zu eurer diskussion kann ich ja mal garnix sagen
    aber euch auf dem laufenden halten kann ich aj trotzdem
    hab jetzt immoment die 2 hier im auge
    http://www.lautsprechershop.de/hifi/...fi/nt13neo.htm
    http://www.lautsprechershop.de/hifi/...inside_out.htm
    sind halt zum selbstbauen! (mein onkel wird mir dabei helfen)
    was sagt ihr?

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  • Cpt.Sternhagel
    antwortet
    Was soll ich dazu sagen ? Curve, sag doch auch mal was .

    Jetz fällt mir doch noch was ein:

    Du trainierst den Loop auf beiden Seiten (ist doch ein Surf Forum, oder?). Die Kosten für die Ohrreparatur übernimmt die Krankenkasse. Danach kaufst du dir irgendein Lautsprecherpaar für 50,-€, da du nun eh keinen Unterschied mehr hören kannst und hast gleich ein paar hundert € gespart .
    Zuletzt geändert von Cpt.Sternhagel; 14.11.2007, 19:09.

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  • Bernie B
    antwortet
    Zitat von Sepp
    Ein 12 Zöller bringt also genausoviel Bass wie ein 18-er?
    Aha.....
    Das lässt Dir keine Ruhe, oder
    Aber wenn wir schon bei PA sind kann ich Dir gern mal die Datenblätter
    eines Elektro Voice Deltamax Topteil zuschicken. Da sitzt ein 12 Zoll drin und da gibts ne Menge 18 Zöller die diese Leistungsdaten liebend gern hätten
    Wir unterhalten uns hier aber eigentlich um einen japanischen Verstärker mit einen Ferritkerntrafo in der Grösse eines Maggiewürfels, Elkos in der Grösse
    eines Metallfilmwiderstandes und Endtransistoren, die nicht mal den
    Kopfhörerausgang meines Ipods befriedigen würden und um ein Paar Laut-sprecher, die 250-300 Euro kosten sollen.

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  • Sepp
    antwortet
    Ein 12 Zöller bringt also genausoviel Bass wie ein 18-er?
    Aha.....

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  • Bernie B
    antwortet
    Zitat von Amerigo
    Nö, das war ziemlich richtig. Grösse spielt überhaupt keine Rolle. Und der Rest von Bernie ist auch richtig.

    Gruss

    Amerigo
    Danke schön, endlich ist hier mal jemand einer Meinung mit mir
    Welchen Emitter hast Du denn, den 1 oder 2 ?
    Es wundert mich ein wenig, das Du bei Deiner Anlage viel Wert auf einen
    hervorragenden Verstärker legst, deinen tollen Segeln aber den passenden
    Mast verweigern wolltest

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  • Amerigo
    antwortet
    Zitat von Sepp
    Daß die Größe überhaupt nichts aussagt ist aber doch auch ein wenig vereinfacht, nicht wahr?
    Nö, das war ziemlich richtig. Grösse spielt überhaupt keine Rolle. Und der Rest von Bernie ist auch richtig.

    Gruss

    Amerigo

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  • Sepp
    antwortet
    Ich sagte schon mehrfach: Aus Gründen der Übersichtlichkeit habe ich manches vereinfacht und vieles weggelassen. Daß die Größe überhaupt nichts aussagt ist aber doch auch ein wenig vereinfacht, nicht wahr?
    Aber stimmt schon, da könnte man sich wochenlang austauschen.....

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  • Bernie B
    antwortet
    Zitat von Sepp
    Wenn Du mal aufdrehen möchtest, dann solltest Du darauf achten, daß die Lautsprecher mindestens so viel Watt vertragen, wie der Verstärker rausbringt.
    Normal gibt es da zwei Zahlen, einmal die Watt, die ständig rauskommen und das zweite (höhere) sind die Spitzenwerte, die auftreten können. Da sollte man drüberbleiben.
    (Herz hat nur mit dem Strom zu tun)
    Du kannst natürlich auch drunter bleiben, dann aber nicht ganz aufdrehen und der Sound wird dann auch meist nicht so gut (nicht genügend "Headroom")
    Welche Boxen ist leider schwer zu sagen, das ist wie überall. Je mehr Geld, desto besser. Bei HiFi (Media Markt etc) gibts eben viel Schnickschnack und Voodoo, das kann man sich schenken. Z.B. vergoldete Anschlüsse oder so was.

    Je größer der Basslautsprecher je mehr Bass.....
    Au AU AU hier kommen aber ganz schöne Weisheiten ich glaub ich bin im
    Mastenthread
    1. Die Grösse eines Basslautsprechers sagt überhaupt nichts aus.
    Wichtig ist der gemessene Schalldruck in 1m Abstand!!
    Faktoren wie Wirkungsgrad des Chassis, ob in Bassreflexgehäuse, Horngeladen oder direktabstrahlend und nicht zu vergessen die Frequenzweiche bestimmen den Schalldruck!
    2. Die Menge des Geldes besagt überhaupt nichts aus über den Klang
    eines Lautsprechers.
    3. Wattzahlen sagen überhaupt nichts aus, weder beim Verstärker noch
    beim Lautsprecher. Wichtige Faktoren sind Impedanzfestigkeit der Endstufe(es gibt Lautsprecher die in bestimmten Frequenzen mit der Impedanz unter
    1Ohm gehen und damit fast jeden Verstärker killen, egal wieviel Ausgangsleistung diese haben) und dadurch wäre es empfehlenswert das der Lautsprecher einen möglichst unbedenklichen Impedanzverlauf hat.

    Ich will das jetzt nicht noch mehr vertiefen weil darüber kann man wochenlang fachsimpeln.
    Mein Rat ist:
    Nimm Deinen Verstärker mit ins Fachgeschäft(sogar bei Saturn und Media
    kann man das tuen wenn man einen kompetenten Verkäufer findet)
    und hör Dir ein paar Lautsprecher in der angestrebten Preisklasse an und
    vielleicht auch etwas teurere.
    Dein Ohr und Dein Musikgeschmack werden Dir schon ein gutes Ergebniss
    liefern; jedenfalls 10mal mehr als alle technischen Daten.

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  • Amerigo
    antwortet
    Zitat von Sepp
    Die LS sollten mehr Watt haben wie der Amp, damit sie im oberen Leistungsbereich nicht heiß laufen.
    Heiss laufen tun ja höchstens die Schwingspulen im Chassis, wenn es an seinen Grenzen betrieben wird. Das hat aber mit der Verstärkerleistung nichts zu tun, sondern mit den Parametern des Chassis.

    Nochmal: wenn der Verstärker *vor* den LS an seine Grenzen kommt, dann geht der LS ziemlich sicher kaputt. Dann dreht der Marc nämlich so weit auf, bis der Verstärker am Anschlag ist und dann passiert das von mir geschrieben: Übersteuerung, mit nachfolgendem Knalleffekt. Das kann je nach Musikmaterial auch schon lange passieren, bevor der Lautstärkeknopf ganz rechts ist! Wenn du Musik mit hoher Dynamik hörst (z.B. Klassik mit Dynamikumfang von etwa 50-60dB), dann reicht schon halb aufgedreht, um den Verstärker kurzzeitig ins Clipping zu jagen.

    Gruss

    Amerigo

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  • Sepp
    antwortet
    Die LS sollten mehr Watt haben wie der Amp, damit sie im oberen Leistungsbereich nicht heiß laufen. Aber Du hast natürlich generell recht, im Grenzbereich, den man immer tunlichst vermeiden sollte wirds immer kritisch.
    Bei einer guten Hifi Anlage reichen eh Deine angesagten 10 Watt locker aus, um die Nachbarn nervös zu machen. Da sollte man wohl selten in den Clipping Bereich kommen.

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  • Amerigo
    antwortet
    Sepp

    Wenn ich dich richtig verstanden habe, hast du ihm geraten, seine LS müssen weniger "Watt" haben wie sein Amp, weil sonst könne der Amp die LS kaputt machen. Und das ist eben genau das Ammenmärchen. Wenn ein LS in die Kompression läuft, hört man das lange, bevor ein LS kaputt geht. Wenn aber der Amp überfordert ist, wird's nur mal kurz knallen und dann ist fertig lustig. Darum niemals (!) einen zu schwachen Amp an einen LS hängen, so einfach ist das. Ausser, der Amp verfügt über eine Schutzschaltung oder soft clipping, wie z.B. mein ASR Emitter (www.asraudio.de)

    Man muss sich einfach auch bewusst sein, was "laut" denn bedeutet. In einem normalen Wohnzimmer mit normalen LS wird kaum jemand mehr als 10 Watt aus seinem Verstärker rausholen, auf 2-3m Hördistanz reden wir teilweise schon von Schalldruck jenseits der 100dB, je nach Wirkungsgrad.

    Ob er jetzt grosse oder kleine LS kauft ist v.a. eine Frage seiner Anforderungen in Sachen Frequenzumfang, Dynamik und Maximalpegel, sowie eine Frage des Raumes und der Art der gewünschten Musik.


    Gruss

    Amerigo

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  • Sepp
    antwortet
    Die Info von mir war nicht falsch, sondern nur etwas unvollständig um nicht zu viel Verwirrung zu stiften.
    Die Leistung eines Systems kommt nicht in erster Linie von den Boxen sondern von der Leistung des Amps.
    Wenn der Amp also 300 Watt rausschickt sollte die Box auch 300 Watt an Strom vertragen. Das ist jetzt natürlich sehr vereinfacht. Daß die Impedanz der Boxen und des Amps zueinander passen sollte ist auch klar. Ist aber bei Hifi meist eh der Fall, daher habe ich das weggelassen.
    Das Problem, das Du ansprichst hat nichts mit Kurzschluß zu tun sondern mit Clipping. Wenn die Verstärkerleistung nicht ausreicht um einen gewünschten Schalldruck herzustellen und voll aufgedreht wird kann es sein, daß unharmonische Verzerrungen entstehen, die die Hochtöner schädigen. Das ist richtig.
    Wie Du dem Problem aber mit unterdimensionierten Boxen entgegenwirken willst ist mir schleierhaft. Dem wäre nur mit mehr Amp-Power und entsprechenden Boxen abzuhelfen.
    Mit seinem Amp wird er da aber wenig Probleme haben außer er will seine Kellerdisco beschallen.

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  • Amerigo
    antwortet
    Zitat von DerTobby
    Ich kannte bisher auch nur die gleiche Information wie Sepp und finde sie als physikalischer Laie auch deutlich einleuchtender als die von amerigo.
    Und trotzdem ist es so, wie ich sage. Wenn der Verstärker zu schwach ist, kann er überfordert werden, das nennt sich dann "clipping". Ist doch logisch verständlich.

    Hier mehr dazu:

    2. Übersteuerung des Verstärkers (Clipping)

    Unter Clipping versteht man das Abschneiden von Signalspitzen, das ein Verstärker bei Übersteuerung zwangsläufig verursacht.

    Die dabei auftretenden Verzerrungen des Verstärkerausgangssignals sind sehr energiereich, aber auch sehr hochfrequent. Sie sind unter Umständen sogar unhörbar, zerstören jedoch den angeschlossenen Lautsprecher in wenigen Sekunden.

    Grundsätzlich gerät ein Verstärker mit höherer Ausgangsleistung später in die Begrenzung.

    Die Gefährdung des Lautsprechers durch das gefürchtete Clipping ist deshalb bei Verstärkern großer Leistung geringer.
    Quelle: http://www.taelektroakustik.de/deu/ta2/allgem/tipps.htm

    Gruss

    Amerigo

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