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Blutiger Anfänger

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  • Suendbad
    antwortet
    Wenn mans ganz genau nimmt Verdrängen 105 Kg auch nur 105 l Wasser (Gleichgewichtsbedingung fürs Schwimmen) ... die restlichen 45 l Volumen und deren Verteilung bestimmen wie der Körper auf äussere (Wellen usw.) und innere (Blastung mit den Füssen usw.) Momente reagiert, sprich die Fahr- und Schwimmstabilität im allgemeinen.

    Das Überschussvolumen macht also nicht nur das etwas schwimmt, sondern bestimmt auch wie stabil etwas schwimmt und damit auch wie sensiebel es sich steuern lässt.

    Grüssle

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  • Rotwilderer
    antwortet
    Zum Restauftrieb hier mal ein Beispiel:

    Board 150l..........10 kg
    Segel kpl............10 kg
    Kapitän..............80 kg (mit Neo, Trapez...)
    -----------------------
    Trockengewicht:.100 kg
    -----------------------
    ca. 5l Wasser.........5kg (welches Mensch und Material benetzt)
    -----------------------
    Ges.-Gewicht.....105 kg
    ==================

    Das Brett verdrängt 150l Wasser also 150kg Auftrieb
    abzüglich dem Systemgewicht von 105 kg bleiben
    45l (od. kg) Restauftrieb. d. h. Boot schwimmt

    (korrigiert mich bitte, wenn ich Müll geschrieben hab, sollte aber so passen)

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  • Rahl
    antwortet
    Also erstmal vielen Dank für die zahlreichen Ratschläge

    Zu meinem Gewicht, ich wiege 72 kg. Was ist denn der Restauftrieb genau?

    Ab nächste Woche hab ich Urlaub, da werd ich so oft wie´s geht versuchen zu üben^^ Hoffe das ich vielleich tnoch irgendwo anders als den Brombach bzw. Altmühlsee hinkomm. Gardasee wär gar nicht schlecht oder?

    Nehm dann das alte Brett auf jeden Fall mit aber leih mir mal was aus. Bin ich mal gespannt...

    Danke nochmal, vielleicht seht ihr ja irgendwann die nächsten Wochen einen den´s des öfteren ins Wasser haut

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  • Seb72
    antwortet
    @Neo
    Ich wieg 66kg.
    "Wiedergelernt" hab ich mit 110L (=ca. 25L Restauftrieb). Das war kippelig, aber noch okay. Trotzdem haben danach 2 Tage aufm 140er die Sache deutlich verbessert ... v.a. halt wie die Füße bei der Halse stehen müssen.
    Ich denke 125L wären okay gewesen und auch jetzt als größtes Board für <4Bft am Besten.
    Deswegen kann er ruhig mit dem alten Board üben, aber manchmal kriegt man die Kleinigkeiten auf nem modernen "Tanker" doch besser hin

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  • Pancho
    antwortet
    Der Tip mit dem 100l Brett ist ja zum wegrennen, beziehungsweise wegschmeißen.

    Bloß keinen Dampfer kaufen. 3-5x leihen, dann auf 130l um-/einsteigen. Das mag am Anfang noch etwas kippelig sein, aber da findet man sich schnell zurecht, wenn man jung und ambitioniert ist.

    Und wenn es dann doch noch nicht so toll ist, einfach nochmal das große Brett ausleihen.

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  • brewcrew
    antwortet
    Zitat von Neopren Beitrag anzeigen
    Sag mal, wie schwer bist Du ? Ich habe da schon 25 l Restauftrieb schon mit eingerechnet. Wenn Rahl allerdings 100 kg schwer ist, sieht die Sache anders aus.
    25 Liter Restvolumen? Für einen Einsteiger/Anfänger???

    ja , nee...is klar...



    Zum Üben der (Stehsegel)Basics mindestens 60, besser 80-100 Liter Restvolumen und ausreichend Breite unter die Füße...sonst wird das ne Frustveranstaltung sondergleichen... leihen ist immer eine gute option
    kommt am Ende (auch wenn es sich im Moment nicht so anfühlt) auch deutlich günstiger...dann, ab und zu noch ein paar Schulungsstunden einstreuen...dann geht die Lernkurve auch schön steil nach oben...

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  • Neopren
    antwortet
    Zitat von Seb72 Beitrag anzeigen
    Nee mach das nicht mit nem so kleinen Board.
    Hier ist der Wind einfach recht unkonstant und 10-30 Liter Restauftrieb sind jedem (selbst nem guten) Surfer willkommen.
    Und vor allem gibts hier selten über 5 Bft

    Sag mal, wie schwer bist Du ? Ich habe da schon 25 l Restauftrieb schon mit eingerechnet. Wenn Rahl allerdings 100 kg schwer ist, sieht die Sache anders aus.

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  • poseidon
    antwortet
    Hi,

    Zitat von steffsoni Beitrag anzeigen
    wenn das nicht ein Scherz sein soll...
    wieso? Das 4,7 Segel würde doch dazu passen.

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  • steffsoni
    antwortet
    Zitat von Neopren Beitrag anzeigen
    Ich würde mir ein Flachwasserrevier suchen und sofort auf ein 100l Board umsteigen. Dann noch 3 Segel und gut ist erstmal. Dann kann man später immer noch was zukaufen.
    wenn das nicht ein Scherz sein soll...

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  • Seb72
    antwortet
    Nee mach das nicht mit nem so kleinen Board.
    Hier ist der Wind einfach recht unkonstant und 10-30 Liter Restauftrieb sind jedem (selbst nem guten) Surfer willkommen.
    Und vor allem gibts hier selten über 5 Bft

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  • Neopren
    antwortet
    Ich würde mir ein Flachwasserrevier suchen und sofort auf ein 100l Board umsteigen. Dann noch 3 Segel und gut ist erstmal. Dann kann man später immer noch was zukaufen.

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  • flame-grilled
    antwortet
    Kauf dir kein Anfängermaterial, leih dir lieber alles aus bis du besser wirst und dann steig gleich um auf so 120-130l.
    Wenn du oft surfen kommst machst du gerade am Anfang riesen Fortschritte und bist das große Brett schnell leid

    und Tipps zum üben: Fand es gut gerade am Anfang öfters einige Tage hintereinander aufs Wasser zu kommen. Also der Tipp mit dem Urlaub ist wirklich nicht verkehrt

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  • Seb72
    antwortet
    Ach ähh und wie überall:
    Quatsch Leute an, welches Segel sie fahren und daß Du Anfänger bist usw. usw.
    Wenn man dann paar Surffreunde gewinnt ist es noch mal en genialerer Sport !
    Und es nimmt dir die vorhandenen Ängste, wenn andere bissl nach dir schauen

    Sebastian

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  • Seb72
    antwortet
    Altmühlsee ist doch Kindergarten ... so nen schönen konstanten Wind wirst in Süddeutschland nirgends finden (außer am Bodensee bläst es mal)

    Haha Scherz Beiseite, wenn Du´s ernst meinst nimm ruhig öfters dein altes Zeugs und geh üben.
    Aber ich würde dir zusätzlich raten, ab und an mal das neue Material auszuleihen und für dich schwierige Sachen zu üben. Z.B. ist Halsen auf neuen, breiten Boards einfacher und Trapzfahren mit modernen (druckpunktstabilen) Segeln auch.
    Soweit ich weiß kostets am Altmühl 30 Euro für 3h und nen Schein braucht man nicht.

    Ich hab auch mit unpassendem Material (eig. war mein Board zu klein) wiederangefangen, aber es machte zwischendrin immerwieder plötzling *bing* und ich konnte wieder was (Trapez, Wasserstart, wenden, halsen).

    "Robby, wie haben sie so gut surfen gelernt ?" Antwort Naish: "Time on water".

    Dranbleiben

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  • Edgar
    antwortet
    Kann Docorsurf nur zustimmen, auch mit dem öfter mal im Urlaub surfen.

    Surfen am Altmühlsee macht zwar oft einen Heidenspaß - aber kann auch manchmal recht schwierig zu fahren sein und gerade am Anfang fällt es da nicht unbedingt leicht.
    Deshalb: Tapfer weitersurfen und nur nicht zu schnell aufgeben, es lohnt sich dreimal!
    Und im Urlaub an anfängerfreundlicheneren Spots zu surfen ist sicher auch gut, zb ein Stehrevier.

    Und falls es mal am Altmühl nicht recht klappen will - wer am Altmühl surfen kann, kann (fast) überall surfen!
    Zuletzt geändert von Edgar; 11.07.2011, 23:24.

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