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    Tipps zum ersten Wohnmobil

    Hallo,
    wir spielen schon länger mit dem Gedanken uns ein Wohnmobil zu kaufen.
    Unsere Preisvorstellung liegt so bei 10 max. 15 tsd €.
    Sind zwei Erwachsene und ein 2 jähriges Kind.
    Was sollten wir vor einem Kauf beachten ? Auch hinsichtlich des Surfmaterials das transportiert werden soll (3 Boards, 6 Segel).
    Gibt es vielleicht sogar konkrete Empfehlungen (Fabrikat,Modell,Motor usw.)?

    Vielen Dank für Eure Unterstützung.

    Grüße Daniel

    #2
    Hallo

    also. Alles gar nicht so einfach. Den "perfekten" Grundriß gibt es nicht. Aber den Grundriß den ich habe, finde ich schon ziemlich nah dran. Ich fahre einen Dethleffs 5880 HG. EIn Alkhovenmobil mit Etagenbett im Heck. Mit Kind ist ein Alkovenmobil mneiner Meinung nach die beste Variante, weil ich finde, dass jeder ein festes Bett haben muss. Also auch mal tagsüber drin verschwinden kann ohne das eine Sitzgruppe umgebaut werden muss. Mein Etagenbett hat den Vorteil, dass ich das untere Etagenbett hochkippen kann, sodass die HEckgarage riesig wird. Schließlich muss ja nicht nur der Surfstuff untergebracht werden. Außerdem sollte das Mobil über einen Dachträger verfügen und idealerweise noch über eine Heckleiter.

    Und: bevor DU kaufst, besorg Dir ein Feuchtigkeitsmessgerät !!!

    Wenn Du willst schicke ich DIr mal Bilder.

    VG
    Thomas

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      #3
      Hi Thomas,

      Bilder wären super. Das mit der "Garage" hört sich ja nicht schlecht an. Welches BJ. hat denn Dein WOMO ? Wie alt,wieviel km hatte es bei Kauf ?

      Grüße daniel

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        #4
        Hallo

        mein Womo ist Baujahr 2000 und hat erst 75000km drauf. Aber das ist eigentlich auch egal, denn dieser Grundriß wurde schon vorher gebaut und wird auch heute noch angeboten. HIer mal ein paar Bilder. Ich klappe das untere Bett nicht hoch, sondern lege die Segel und Gabeln einfach auf das untere Bett und komme bequem von aussen dran.

        Gruß
        Thomas
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          #5
          muss es eine grüne/gelbe Plakette haben ? bis wie viel Tonnen darf es haben ? Auf die Zuladung achten,also Reisefertig mit gefülltem Wassertank,vollgepackt,dann sollten noch etwas Luft nach oben sein. 1 Tonne Zuladung sollte drin sein.Willst du auch im Winter reisen ? Soll es das einzige Fahrzeug sein,also für täglichen gebrauch ? Soll es für länger angeschafft werden ?
          Was alles brauchst du ?
          Heizung,Kühli,Klima,Automatic,Boiler,Frisch/Abwassertanks,Klo,Dusche,Gurte Hinten,stabiles Dach zum beladen,Garage,Motoradträger ? Es gibt stabile Aufbauten,die wiegen auch etwas mehr,wie z.B.Clou,Mabu,Bimobil,RMB...oder leicht und auch billigaufbauten.

          der P.Gaenshirt wollte sein LT40 Clou 570S verkaufen.Dieser Aufbau ist in sich stabil,man kann ihn abheben und auf ein neues Fahrgestell setzen,falls es irgend wann mal fertig sein sollte.

          http://www.the-daily-dose.com/cgi-bi...igen/index.php
          Zuletzt geändert von gun1; 14.04.2012, 13:04.

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            #6
            1. Wohnmobil: Was ist zu beachten?

            Hi Daniel,

            ich hab' inzwischen mein 4. Wohnmobil.
            Bezüglich Größe und Grundriss ist das letzendlich immer auch Geschmacksache, aber ich versuche mal, ein paar Aspekte aufzulisten, die man bedenken sollte:
            - Aufbau: optimal ist ein holzfreier Sandwichaufbau mit geschlossenporigem Schaum!!! Ob Gfk oder Alu ist dabei eher nebensächlich. Aufbauten mit Holzfachwerk und Styropor gammeln Dir bei Undichtigkeiten u.U einfach weg. Reparaturen sind dann schwierig und teuer! Und egal was man Dir erzählt: die Wahrscheinlichkeit, dass ein Aufbau irgendwann irgendwo undicht wird, ist sehr hoch. Dichtungen werden mit der Zeit hart und spröde, der Aufbau verwindet sich während der Fahrt... Das war für mich eines der wichtigsten Kriterien bei der Auswahl!
            - Größe: Für 'normale' Parkplätze liegt die Grenze so bei 5,5-6m. Mein Wagen mit 6.60m ist mir inzwischen oft schon zu groß.
            - separate Dusche: gerade nach dem Surfen ist das Gold wert, gegenüber den 'Notduschen' in vielen Nasszellen
            - Surfmaterial: überlege Dir, ob Du das Material immer auf's Dach packen willst, oder ob Du nach einem Fahrzeug mit doppeltem Boden oder großem Aussenstaufach suchst. Gerade wenn Du auch mal alleine zum Surfen fährst, kann der Dachtransport auch gefährlich werden. Ich bin letztes Jahr beim Brett abladen von der Heckleiter geflogen und habe mir das Handgelenk gebrochen. Seitdem hab' ich die Boards senkrecht am Heck. Meine Segel und Masten liegen im doppelten Boden.

            Anschauen solltest Du Dir vielleicht mal Womos von Concorde (ab Bj. 96), Flair, Bimobil, Eura/Frankia/Karmann (wurden irgendwann ab 2000 holzfrei - fragen!!!). Clou, Phönix, Carthago sind auch toll, aber die Preise eher nicht.
            Mein persönlicher Favorit wäre ein Bimobil HD370 (holzfrei, kurz, Doppelboden auch für Boards), ist aber selten und wohl über Budget.

            Viel Erfolg bei der Suche!
            Aloha,
            Stefan


            Mein Maui ist Niendorf an der Ostsee!

            Surftage 2012: 54, 2013: 60, 2014: 68, 2015: 54, 2016: 54, 2017: 60, 2018:74

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              #7
              Hallo

              also die letzten beiden Poster fahren sicherlich schon länger Womo. Das kann man aus dem lesen, was sie schreiben. Ihr habt zweifellos Ahnung von dem was ihr schreibt. Allerdings haben viele der Ratschläge und Nachfragen nichts mehr mit der Preisklasse des Posters (10-15000€) zu tun...

              VG
              Thomas

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                #8
                Bei einer Anschaffung von 10-15k€ lohnt es sich aber, sich über einige Vor- und Nachteile von Womos dieser Preisklasse nochmal Gedanken zu machen.
                Ich sollte zumindest wissen, dass ich z.B. kein Womo mit grüner Plakette bekomme, BEVOR ich es mir kaufe und dann feststelle, dass ich damit nicht bis vor meine Haustür fahren darf.
                Genauso verhält es sich beim Aufbau. Ich sollte vor dem Kauf wissen, auf was ich mich einlasse, wenn ich ein 'günstigeres' Womo mit Holzfachwerk kaufe. Das ist halt nichts, was man nachher mal eben umbauen kann.
                15k€ ist wohl so ungefähr der Preiseinstieg für Womos mit holzfreiem Sandwichaufbau, Doppelboden, etc., daher halte ich solche Hinweise schon für sinnvoll.
                Ich hab' für meinen 95er Concorde 620XT vor 6 Jahren 20k€ bezahlt. Der hat das alles, bis auf wenige noch vorhandene Holzverstärkungen in den Wänden (wusste ich nicht, rächt sich jetzt).
                Aloha,
                Stefan


                Mein Maui ist Niendorf an der Ostsee!

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                  #9
                  Hey Windy,

                  ich sag ja gar nicht, dass Du Unrecht hast ...
                  Ich denke dennoch, dass es in dem Preissegment schwierig wird, zumal Du ja auch nur ein Kriterium rausgegriffen hast. Auf eine Plakette würde ich z.B. gar nicht eingehen. Wer in einer Umweltzone wohnt oder reinfährt, der kennt das Problem.

                  Ich bin jedenfalls mal gespannt, wie es bei Daniels Suche weitergeht. Ich hoffe, er berichtet.

                  VG
                  Thomas

                  Kommentar


                    #10
                    ich bin mir gar nett sicher,ob soul-surfer2 überhaupt ein womo sucht.Bei der Info,die er hier ab gibt,kannst du doch zu nix raten.

                    würde erst mal eins mieten

                    1. bis wie viel T. darf er fahren
                    2. ist es ein zweitwagen
                    3. wie alt darf es sein
                    4. kann er selber das womo instand halten

                    Thomas
                    wenn ich bereit bin,selber etwas an einem älteren Fahrzeug zu ersetzen,kann es auch weit unter 10 T € kosten.Wenn ich das nicht kann,sollten genügend Euros für den erhalt vorhanden sein.

                    gruß,der gun
                    Zuletzt geändert von gun1; 16.04.2012, 10:19.

                    Kommentar


                      #11
                      Feuchtigkeit kommt meist von innen...

                      Zitat von windy2000 Beitrag anzeigen
                      ...
                      Aufbau: optimal ist ein holzfreier Sandwichaufbau mit geschlossenporigem Schaum!!! Ob Gfk oder Alu ist dabei eher nebensächlich. Aufbauten mit Holzfachwerk und Styropor gammeln Dir bei Undichtigkeiten u.U einfach weg. Reparaturen sind dann schwierig und teuer! Und egal was man Dir erzählt: die Wahrscheinlichkeit, dass ein Aufbau irgendwann irgendwo undicht wird, ist sehr hoch. Dichtungen werden mit der Zeit hart und spröde, der Aufbau verwindet sich während der Fahrt...
                      ...
                      Tach in die Runde,

                      nicht direkt zum Thema aber: Das Feuchtigkeitsproblem bei den "Standard-Wohnmobilen" mit Holzfachwerk und Aussenhaut aus Aluminium und Innenverkleidung aus Sperrplatten kommt eher von innen. Sicherlich ist die Konstruktion ganz erheblichen Bewegungen ausgesetzt, aber das Hauptproblem ist schlicht und einfach: Kondensatbildung.

                      Jeder kennt die von innen vollgetropfte Frontscheibe bei Womos/Bullis etc wenn hier geschlafen / gewohnt wird, womöglich auch mit laufender Heizung. Hier wird sehr viel der Luftfeuchtigkeit wieder aus der Raumluft entfernt, aber eben nicht alles. Durch Ritzen und Spalten gelangt die warme Luft auch an die Außenhaut und wird dort abgekühlt, mit der Folge, dass die Luftfeuchtigkeit an der Aussenhaut als Kondensat niederschlägt und dort eben unter anderem das Holzfachwerk be- oder sogar durchfeuchtet, je nach Intensität der Nutzung.

                      Zum Einen sieht man dort die Feuchtigkeit nicht und zum anderen dauert es doch einige Zeit, bis diese Bereiche wieder durchgetrocknet sind. Bei regelmäßiger Nutzung und vor allem auch Beheizung solcher Wohnmobiltypen wird der Wassereintrag in die Isolierebene eine ganze Menge ausmachen, natürlich abhängig davon wieviel z.B. gekocht wird oder eben wieviele Personen dort nachts atmen und schwitzen.

                      Vor sieben Jahren habe ich auch noch so ein "normales" Wohnmobil erworben, es war gerade der Umbruch in Gange. Erst als ich später bei einem Bier in der Karre saß ging mir ein Licht auf, aber da war es schon zu spät. Um hier den Feuchtigkeitseintrag in die Isolierebene zu verhindern wäre es nötig, von innen auf der Warmseite eine Dampfsperre aufzubringen - ist aber eigentlich unmöglich. Würde komplette Demontage der Einrichtung bedeuten. Ich "löse" (eigentlich reduziere ich nur) die Kondensatprobleme so, dass die Front- und Seitenscheiben nachts NICHT mit Alu-Isomatten gedämmt werden, damit hier an den normalen Frontscheiben eine möglichst große kalte Fläche zur Kondensatbildung zur Verfügung steht. Wir waren gerade in Blavand und bei 0° nachts und vier Bewohnern + Köter waren die Scheiben morgens um 06:00 komplett nass, das Wasser lief schon in die Türen bzw. ins Armaturenbrett. Hätte ich die Scheiben auch noch gedämmt hätte sich die Feuchtigkeit andere Wege gesucht, so ging eine ganze Menge an die Scheiben. Zweite "Lösung" ist die Verwendung von Luftentfeuchtern, die während der Standzeit ohne Benutzung die Luft möglichst gründlich entfeuchten.

                      Die Kondensatprobleme treten eigentlich bei allen Fahrzeugen auf, nur kommen bei den Holzfachwerkkisten natürlich mit den Jahren die Probleme der Fäulnis mit Stabilitätsverlust dazu.

                      Grietz
                      Tom
                      ...so dumm wie ich es brauche könnt ihr mir gar nicht kommen.

                      Kommentar


                        #12
                        Was die Feuchtigkeit angeht, so stimmt das voll und ganz. Deshalb habe ich immer in der Nacht die Dachluke einen Spalt offen. Vor allem zu Zeiten an denen man heizen muss.
                        Ich habe es direkt verglichen, eine Nacht, alles dicht und Heizung, Scheibe war klatsch nass.
                        Nächste Nacht Dachlucke leicht offen und Heizung, Scheibe noch nicht mal leicht feucht.
                        Das Fahrzeug war ein Kastenwagen von Pössl.
                        Aber trotz allem haben die Mobile mit einer Kabine immer nach graumer Zeit ein Dichtigkeitsproblem, aus den vorher schon beschriebenen Gründen.
                        Gefährdet sind auch Fahrzeuge die gerne von ihren Fahrern mit dem Dampstrahler gereinigt werden.

                        Kommentar


                          #13
                          "Hätte ich die Scheiben auch noch gedämmt hätte sich die Feuchtigkeit andere Wege gesucht, so ging eine ganze Menge an die Scheiben."

                          Heizen und immer wieder viel lüften,so das die Feuchtigkeit raus kann.Möglichst alle Kältebrücken vermeiden,was sich sehr schlecht bei einem Kastenwagen bewerkstelligen lässt.Wenn es geht,das Fahrerhaus mit dem ungedämmten Blech und den großen Scheiben im durchgang isolieren,und nur den Wohnraum beheizen.

                          "Zweite "Lösung" ist die Verwendung von Luftentfeuchtern, die während der Standzeit ohne Benutzung die Luft möglichst gründlich entfeuchten. "

                          Ich halte nischt von "Luftentfeuchtern". Wie willst du z.B. 70 % und mehr Luftfeuchtigkeit die außen und innen herrscht,mit einem Luftentfeuchter raus bekommen ? wird schwierig.

                          Bei trocknem Wetter gut Lüften,oder das Fahrzeug in eine dunkle warme trockne Halle stellen
                          Zuletzt geändert von gun1; 16.04.2012, 15:17.

                          Kommentar


                            #14
                            Zitat von gun1 Beitrag anzeigen
                            ich bin mir gar nett sicher,ob soul-surfer2 überhaupt ein womo sucht.Bei der Info,die er hier ab gibt,kannst du doch zu nix raten

                            Ich denke, wenn er einen thread aufmacht, weil er sich ein Wohnmobil kaufen möchte, dann spricht viel dafür, dass er auch ein Wohnmobil sucht.
                            Aloha

                            Kommentar


                              #15
                              Nee, ja, nee...

                              Zitat von gun1 Beitrag anzeigen
                              ...
                              Heizen und immer wieder viel lüften,so das die Feuchtigkeit raus kann.Möglichst alle Kältebrücken vermeiden,was sich sehr schlecht bei einem Kastenwagen bewerkstelligen lässt.Wenn es geht,das Fahrerhaus mit dem ungedämmten Blech und den großen Scheiben im durchgang isolieren,und nur den Wohnraum beheizen.
                              ...
                              Ja, das ist ja das Problem: Der Wohnraum verfügt in aller Regel NICHT über eine funktionierende Dampfsperre. Da hast Du glaube ich etwas nicht verstanden, denn genau hier entsteht das Problem: Die Aufbauten sind ja mehr oder weniger gut gedämmt, aber eben ohne Dampfsperre bzw. Dampfbremse. Durch Ritzen, Fugen und Lücken gelangt jetzt die gut geheizte Luft auf die 0° kühlen Aussenbleche, die hier drastisch abgekühlte eben noch warme Luft kann die enthaltene Luftfeuchtigkeit nicht mehr halten und es kommt zur Kondensatbildung an der Innenseite der Außenhaut. Hier sammelt sich immer mehr Wasser und folgt irgendwann den Gesetzen der Schwerkraft, wird dann aber häufig durch Queriegel oder welche Bauteile auch immer des Fachwerks aufgehalten und versorgen dieses ungewollt aber reichlich mit Wasser. Folge: Fäulnis, Schimmel, Materialschwund.

                              Da kannst Du lieber z.B. die Frontscheiben frei zugänglich lassen und diese kalten Flächen als "Wasserfänger" arbeiten lassen, denn diese dann kältesten Bereiche im WoMo "ziehen" die relative Luftfeuchtigkeit wieder nach unten bzw. sorgen dafür, dass nicht gar so viel Kondensat in der Aufbaukonstruktion landet.

                              Das nächtliche Lüften und Heizen ist auch eine Lösung, aber irgendwie auch am Ziel vorbei...

                              Zitat von gun1 Beitrag anzeigen
                              ...
                              Ich halte nischt von "Luftentfeuchtern". Wie willst du z.B. 70 % und mehr Luftfeuchtigkeit die außen und innen herrscht,mit einem Luftentfeuchter raus bekommen ? wird schwierig.
                              ...
                              Geht prima: Kiste schliessen, möglichst vollständig, und dann zieht sich das Granulat die Feuchtigkeit raus. In der Zeit wird das Fahrzeug ja nicht benutzt, so dass auch keine weitere Wasserdampfeinträge durch Atmen, kochen etc. zu verzeichnen sind, desweiteren herrschen innen wie außen meistens identische Temperaturen so dass es auch auch keine Taupunktprobleme gibt. Und das bischen, was da an Feuchtigkeit von draußen reinwandert, das fängt sich im Luftentfeuchtergranulat. Zumindest meine Hütte ist immer puptrocken und alles andere als klamm.

                              Zitat von gun1 Beitrag anzeigen
                              ...
                              Bei trocknem Wetter gut Lüften,oder das Fahrzeug in eine dunkle warme trockne Halle stellen
                              ...
                              Yepp, genau die beiden Dinge erfährt meine Karre. Eine der allerbesten Möglichkeiten sind lange Fahrten bei mittleren Temperaturen, hier wird ständig Heizungsluft, die als relativ trockene Luft von draußen hereingeführt wird durchs Fahrzeug geführt. Ideal! Mit Klimaanlage wäre es noch effizienter, da liegt die Luftfeuchtigkeit, die nicht ins Fahrzeug soll als Kondensat unterm Auto.

                              Grietz,
                              Tom
                              ...so dumm wie ich es brauche könnt ihr mir gar nicht kommen.

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