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low wind gleiten 7knoten

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    low wind gleiten 7knoten

    he surfer ich hab überlegt mir ein 9.5 oder12 qm2 segelzuzulegen . Damit mann selbst bei 7 knoten spaß hat also meine frage hat jemanddamit erfahrung? Lohnt sich der kauf überhaupt? oder ist rigg zuschwer zum fahren

    #2
    Plädoyer für große Segel!

    Zitat von WismarSurfer Beitrag anzeigen
    he surfer ich hab überlegt mir ein 9.5 oder12 qm2 segelzuzulegen . Damit mann selbst bei 7 knoten spaß hat also meine frage hat jemanddamit erfahrung? Lohnt sich der kauf überhaupt? oder ist rigg zuschwer zum fahren
    Ich finde große Segel genial und bin ein sporadischer, wenngleich langjähriger Hobby-Surfer. Formula ist das richtige, wenn einem das ewige auf den Wind warten und der ewige Halbwindkurs auf den Keks geht. Wenn man ein paar Muckis hat und nicht zu klein gewachsen, so ist es für meinen Geschmack wesentlich leichter ein Formula-Segel auf einem breiten Board aus dem Wasser zu ziehen als ein 8qm auf einem kippligen, fast sinkenden, alten Slalomboard. Alle Freaks werden sagen: Macht man ja auch nicht - aber auch das geht, wenn man keine andere Wahl hat.
    Formulasegel sind zwar alle groß, aber die 10qm sind für starken Wind konzipiert und wesentlich flacher, d.h. gefühlt kleiner, als die 11,5-12,5 qm Segel. Diese ganzen Segel machen ja nur auf breiten Brettern mit langen Finnen Sinn und bei Wellen unter ca. 2m (zumindest ist das meine Erfahrung). Da fällt einem das Segel eigentlich auch kaum ins Wasser und Halsen sind vielleicht nicht so engkurvig, zackig und elegant, aber auch nicht besonders schwer mit den Formulaboards. Ich glaube die Angst vor Formula ist total unbegründet. Wichtiger ist sich zu überlegen, ob man für sich oder die Zuschauer surfen will, und ob man überhaupt auf dem Wasser sein will.
    Wegen der Segelgrößen: Zum Gleiten reicht schon recht wenig Wind, wenn du aber sehr hart am Wind noch kreuzen willst, so braucht es schon mind. 1Bf mehr. Deine genannten 7knoten sind wohl eher für die ganz großen Lappen geeignet. Bei 10qm und ca. 80kg sind schon 12-15 knoten wünschenswert, wenn man hart an den Wind will.
    Wegen der Vorbehalte gegenüber Formula auf Halbwindkurs: Ich bin auch schon mit einem 8,3+Formula-Equipment bei 5-6 Bf gefahren (bei anderen Surfern auf kleinen Boards waren 5-6qm im Einsatz) und erst da ging der Halbwindkurs nicht mehr richtig (weil das Board anfing wegzufliegen). Vorm Wind/Raumwind und sehr hart am Wind sind aber auch dann noch spaßig, wenn man Strecke machen will, aber den hat man dann ja auch mit jedem anderen Brett und Segel!
    Ergänzen möchte ich noch, dass für meinen Geschmack Formula-Boards die sichersten Bretter sind, um vom Meer wieder nach Hause zu finden. Früher erinnere ich mich an quälendes Kreuzen bei 2Bf mit fast abgesoffenem Board bis in den 2km entfernten Hafen bei 30°C und Neopren an...

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      #3
      dank dir mich würd auch mal interessieren wiesich großes segel zum kleinen 105 bzw 130l board verhält hat jemans damit Erfahrung.

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        #4
        Zitat von WismarSurfer Beitrag anzeigen
        dank dir mich würd auch mal interessieren wiesich großes segel zum kleinen 105 bzw 130l board verhält hat jemans damit Erfahrung.
        Pauschal lässt sich das nicht beantworten, bei Slalomboards kann man meist etwas größere Lappen fahren. Aber alles fahrbare hat seine Grenze.
        Für ein 12er brauchst du schon ein Formula. bei einem 130er Slalom ist irgenwo bei ca 9,5qm die Grenze der Freude bei einem 105 ist es etwas bei 7,5qm.
        Nur so als grober Anhalt. Wenn man deutlich drüber geht, lässt sich das Brett meist nicht mehr richtig fahren, luvt an wie Verrückt etc.

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          #5
          Zitat von marli Beitrag anzeigen
          Pauschal lässt sich das nicht beantworten, bei Slalomboards kann man meist etwas größere Lappen fahren. Aber alles fahrbare hat seine Grenze.
          Für ein 12er brauchst du schon ein Formula. bei einem 130er Slalom ist irgenwo bei ca 9,5qm die Grenze der Freude bei einem 105 ist es etwas bei 7,5qm.
          Nur so als grober Anhalt. Wenn man deutlich drüber geht, lässt sich das Brett meist nicht mehr richtig fahren, luvt an wie Verrückt etc.
          Mit jugendlicher Finanznot und unbedingtem Willen aufs Wasser zu kommen (und einem anhaltenden Deinteresse an Materialfetischismus) bin ich früher auch mal ein relativ schweres 8,3qm Race-Segel mit 50cm Finne auf einem sehr leichten 105l Slalomboard (58cm) gefahren. Das geht, ist aber ungemütlich, wenn man sehr schnell wird oder im Windloch das Segel hochziehen muss. Allerdings habe ich nicht in Erinnerung, dass das Board sehr luvgierig geworden wäre, eher, dass die Haltung auf dem Board nicht wirklich entspannt war, weil man das Gewicht weit nach vorne bringen musste. Ich glaube ich habe das ganze auch einmalig mit einem uralten 9qm versucht, doch war das dann wirklich sehr unangenehm. 7,5qm waren auf dem Board noch schön zu fahren. Ich nehme also an die Entscheidung war passt lässt sich auch nach oben erweitern, aber mit Einbußen bei der Bequemlichkeit (und dem Fahrverhalten).

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            #6
            jo danke ich werd morgen mal 9er segel testen blo? Blöd das wir morgen 20 kniten habe

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