Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

SUP gesucht

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • everydaysup
    antwortet
    Das 10.6 Red Paddle sehe ich für maximal 999 Euro. Sollte es sich als ideales Board entpuppen, ist das bei regelmäßigem Paddeln ein akzeptabler Preis.
    Wie weiter oben geschrieben, kann man natürlich auch schön mit einem günstigen Board paddeln: das SPORTS 11.3 macht echt Spaß und steht einem 1.000 Euro Board in nichts nach - bezüglich der Langlebigkeit muss man sehen, aber bei etwas guter Pflege...

    Einen Kommentar schreiben:


  • jaenno
    antwortet
    Ich habe nen Preis für das Fanatic Fly Air Premium 10.8 für knapp 700 €, neu. Der ist schon ziemlich unschlagbar. Jedoch brauch ich keine 10.8. Ich denke als Reserve werde ich auf 10.4/Redpaddle 10.6 gehen.

    Ich schau mir beides an, für den massiven Preisunterschied, Red Paddle habe ich bisher nur jenseits der 1k gefunden werde ich wohl zu Fanatic greifen.!?

    Einen Kommentar schreiben:


  • everydaysup
    antwortet
    Ich bin neulich das Rubio von SIREN gefahren, das ist eine schöne Alternative, auch preislich!

    Einen Kommentar schreiben:


  • everydaysup
    antwortet
    Ich persönlich bin das Fly Air nicht gefahren, würde allerdings ein 12 cm dünnes Board vorziehen, weiß aber nicht, wie viel günstiger das Fanatic ist.

    Einen Kommentar schreiben:


  • jaenno
    antwortet
    Genau das, hatte ich mal mit 20 kg mehr auf den Rippen als 10,8 in der engeren Wahl.
    Alternativ noch das Fly Air 10,4 was natürlich auch etwas dicker ist, was meinst du im Vergleich zu den beiden Boards?

    Das Fly Air scheint preiswerter?

    Einen Kommentar schreiben:


  • everydaysup
    antwortet
    Schau dir mal das 10.6 Ride von Red Paddle an: ein leichtes, stabiles Allroundboard, das mit 12 cm Dicke bei seitlichen Kabbelwellen weniger kipplig ist als 15 cm dicke iSUPs.

    Einen Kommentar schreiben:


  • everydaysup
    antwortet
    Panda Boards sind ja weniger bekannt und verbreitet, und neu recjt teuer. Bei Fanatic habe ich wenig Erfahrung - hatte da mal das Stubby Air, das ist super, aber nicht für normalen Gebrauch. Die Red Paddle Boards sind schön steif, da würde ich ein Board zwischen 10.6 und 11.6 suchen, ich schaue nachher mal in den Katalog.

    Einen Kommentar schreiben:


  • jaenno
    antwortet
    Ja, da hast du sicherlich Recht, die Frage ist nur wo fange ich an für den Anfang?
    Panda, Red Paddle oder Fanatic? Wo guckt man bzw. in welcher Größenordnung. Ich war eigentlich schon eher ab der 10'' aufwärts unterwegs..

    Einen Kommentar schreiben:


  • everydaysup
    antwortet
    Beim Testen hast du selten die Voraussetzungen wie beim späteren Einsatz. Meine Erfahrung ist, dass es gut ist, sich zu informieren über die in Frage kommenden Modelle (wenn du es wie ich aufgeblasen lagern kannst, muss es kein Double Layer sein, Panda Boards oder Red Paddle usw. sind demgegenüber stabiler für das häufige Zusammenrollen), und dann mal Allroundboard zwischen 10.6 und 11.6 zu besorgen: die ermöglichen schönes Paddeln in fast allen Fällen, und davon ausgehend kann man dann herausfinden, welches das perfekte Board für einen ist - das sind meistens eh mehrere...
    Mir waren die üblichen Boards für die Reise zu sperrig und zu schwer, und für schnelles Fahren die iSUPs zu langsam, nun habe ich ein paar kurze für Reise und Welle, ein richtig langes Hardboard und das 11.3er Sportster als günstiges Trainingsboard für alles. Wenn du solche Vorüberlegungen triffst, ist die Auswahl leichter, auch wenn du mit der Zeit dann auf eine kleine Sammlung kommst...
    Zuletzt geändert von everydaysup; 13.06.2019, 08:45.

    Einen Kommentar schreiben:


  • jaenno
    antwortet
    Vielen Dank für deinen aufschlussreichen Bericht.

    Wirklich weiter bin ich noch nicht, vielleicht muss ich einfach mal irgendwo Probe paddeln. Das Thema mit den Wellen ist sicherlich nicht zu vernachlässigen...

    Einen Kommentar schreiben:


  • everydaysup
    antwortet
    Das kommt darauf an, was du vom Board verlangst: Ich finde es toll, wenn so ein Reiseboard klein verstaubar ist und dann vor Ort vielseitig einsetzbar. Die genialste Lösung ist da das Red Paddle 9`6 Compact, extrem klein zusammenzurollen, und doch vollwertig - es sei denn, du willst auf Geschwindigkeit paddeln... Das hat mit knapp 1.500 Euro allerdings auch seinen Preis. Eine günstigere Variante ist das Panda in 9`6er Länge, das ist auch noch schön leicht und recht klein zusammenzurollen. Das Panda fährt sich noch einen Tick stabiler, ich bin es neulich mal wieder bei Wind auf der Ostsee gefahren. Wellen von der Seite bei einem längeren iSUP machen das Stehenbleiben komplizierter...
    Die 9´6er Boards haben genügend Volumen bis 95 kg Gewicht, sind schön wendig, kann man auch mal aufgeblasen lassen, da unter 3 Meter lang, das stört in kaum einem Ferienhaus.
    Ich habe beide Boards und weiß gar nicht, welches ich besser finde, das Compact ist allerdings - zusammengelegt etwas kompakter, klar. Da ich das Panda gerade gekauft hatte, als das Compact angekündigt wurde, habe ich es wenig gefahren und da ich noch ein 9`6er Hardboard habe, verkaufe ich es gerade.
    Je nach Geschmack kannst du auch längere Boards nehmen, allerdings macht sich mehr Länge erst so richtig ab 12 Fuß bemerkbar, und die sind dann eben schon richtig ausgewachsen - bei Wind zum Wasser gehen ist dann schon aufgrund der Fläche ein kleines Abenteuer, da sind die Kleinen auch wieder handlicher - ich liebe sie. Ist aber natürlich Geschmacksache.

    Einen Kommentar schreiben:


  • jaenno
    antwortet
    Hallo Zusammen,
    ich würde mich gerne mal hier dran hängen. Als Begleiter für Segeltörns suche ich ein vernünftiges SUP. Ich bin 188cm groß und wiege 86 kg. Ich hätte Spaß an Red Paddle und Fanatic. Habt Ihr spontan einen Tipp für mich?

    Oder sagt ihr ausprobieren... . Am Niederrhein ist es etwas schiwierig:P

    Einen Kommentar schreiben:


  • everydaysup
    antwortet
    Ja, die Infos sind unterschiedlich, bzw. manchmal fehlt es den Mitarbeitern an Konzentration: Surf-Keppler sagt Double Layer, der Service von Fit Ocean Single Layer, aber eben wesentlich dicker als üblich, zuerst sagt der Service maximal 15 PSI, dann korrigiert er sich und nennt 15-20 PSI - nennt mein Board in der Email aber SPEEDSTER...
    Ich muss da mal anrufen, ob die Dame sich im Namen verschrieben hat, oder was jetzt gilt...
    Wie überall: keine schlechten Produkte, Service sehr nett, aber scheinbar immer nur oberflächlich in der Bearbeitung der Anfragen.
    Ich selbst pumpe lieber nicht über 18 PSI...
    Zuletzt geändert von everydaysup; 09.06.2019, 14:06.

    Einen Kommentar schreiben:


  • AKC88
    antwortet
    habe das Board nun auch getestet. Macht Spaß und ist ein gutes Stück schneller als das Magic Glide.

    Mal eine Frage: Wie weit kann man das aufpumpen? Ich lese auf verschiedenen Seiten unterschiedliche Angaben. Die einen sagen max 15 PSI die anderen 17-20. Was ist denn nun richtig?

    Einen Kommentar schreiben:


  • everydaysup
    antwortet
    Auch wenn es mir so vorkommt, als würde ich mit mir selbst kommunizieren: Keppler erklärte mir, dass das SPORTS double layer Bauweise sei, FIT OCEAN schreibt nun: The Sports has a thicker skin then the regular single layer boards (of other cheap brands). Therefore the Sports is as strong and can be pumped up very stiff like the Speedster.

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X