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River-Sup zum Wave-sup'en geeignet

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    River-Sup zum Wave-sup'en geeignet

    Hallo, immer wieder versuche ich in der Welle zu fahren im Urlaub, leider immer nur mit mäßigen Erfolg. Am Gleichgewichtsgefühl sollte es nicht liegen, mit meinem Stemax 14x25 komme ich am See auch gut zurecht und auf der Slackline bin ich auch einigermaßen gut.

    Ich denke, das Hauptproblem sind die Wellen, die alles andere als clean ankommen. Ich bin halt mit der Familie irgendwo im Urlaub und muss damit zurechtkommen, was an kabbeligen Wellen da ist. Gelegenheit zum Üben in der Welle habe ich nur an einer Handvoll Tagen im Jahr.

    Dazu kommt, dass ich größer bin als der Durchschnitt und auch lange Beine habe. Wenn ich also sagen wir 10% größer bin als der Durchschnitt, sollte doch auch das Board 10% größer sein. Wenn ich also von einem Wave -Sup 9x32x4 ausgehe, kommt etwa 10x35x5 raus gerundet.

    Mit bisherigen Testboards 10x32x6 und 9x31x4.5 konnte ich bei kabbeligen Bedingungen kaum auf dem Board stehen.

    Es gibt das Starboard Astro Whopper in 10x35x4,75 und drei Finnen, das würde meine ich ziemlich gut passen. Gibt's aktuell glaube ich nicht mehr und selbst die älteren Restposten sind für ein Zweitboard zu teurer.

    Jetzt ist meine Idee das Gong River Cousine Marie River 10.1x35x6zu nehmen, das ist vorne auch aufgebogen, was ich gut finde gegen einspitzeln (war ein Problem mit meinem 10x32, nicht dagegen mit dem stark aufgebogenem 14x25 Stemax, das sonst aber zu kipplig ist).

    Das sollte recht stabil sein mit der Breite. Dicker als ich wollte, aber vielleicht ist das für meine 83kg auch gar nicht schlecht. Die runden Kanten sind ja so oder so eher schlecht. Zudem kann man eine oder vier Finnen befestigen.

    Abgesehen vom Weißwasserrutschen wäre es ein Spaßboard für die Familie.

    Was meint ihr dazu?

    #2
    Auch ich zähle noch nicht zu denen, die von sich sagen können, schon viele Wellen mit dem iSUP abgeritten zu haben, meist sind es dann auch Kabbelwellen, oder wie im Urlaub schöne Wellen, aber ein zu langes und zu dickes Board.
    Stelle mich aber, wo ich kann, auf kurze und auch längere Boards, iSUP und Hardboard und probiere.
    Mit der Größe habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht: mit 1,90 muss ich schon kräftig in die Knie gehen, um Wellen zu surfen, auch ist die Schrittweite ja eine andere mit langen Beinen.
    Grundsätzlich hast du daher natürlich Recht, dass wir leichter mit längeren Boards fahren, aber das funktioniert eben nicht in den unperfekten Wellen: die sind kabbelig und/oder zu dicht hintereinander, da ist ein langes Board schwer ins Gleiten zu bekommen - ein kurzes auch nicht richtig. Und die wenigen besseren Wellen sind hier meist zu eng hintereinander, da ist ein 10er Board wohl schon zu lang.
    Ich probiere diesen Sommet mal meine 9.6er Boards, ein iSUP und ein Hardboard, beide so um 32" breit. Ich habe das Gefühl, dass die mit Übung funktionieren, das Hardboard besser als das iSUP, schon wegen der geringeren Dicke/Volumen und der schärferen Rails. Und Übung heißt vor allem: richtig tief in die Knie gehen und schnell die Position auf dem Board mit den Füßen ändern können.
    Die Wellen, die ich hier vorfinde, haben leider keine 5 oder mehr Meter Abstand, und wenn, dann sind dazwischen noch kabbelige kleine Wellen...
    Zuletzt geändert von everydaysup; 20.06.2019, 20:34.

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