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Thommen Custom werden jetzt in Holland gebaut

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  • Francnorth
    antwortet
    Du kannst nur 2-3 Stunden? Da können Thommen-Fahrer halt länger und am nächsten Tag schon wieder.... Kondition hat auch was mit Sport zu tun

    Beim Angleiten hab ich eine andere Wahrnehmung gehabt. Ich hatte den Eindruck, dass du den 85er ähnlich früh im Gleiten hattest wie ich mein
    Gleitwunder. Aber den hast du ja nicht mehr.
    Bei dem supersport sah das für mich von aussen anders aus, und auch vom eigenen Eindruck her.
    Wobei mein Gleitwunder der gekürzte Shape ist, original ist der 20cm länger, und du weisst ja, Länge läuft...
    Der gleitet noch etwas früher als meiner, frag Ludger.

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  • blinki-bill
    antwortet
    Letztlich muss das jeder für sich selber entscheiden. Windsurfen auf einem Binnen See sehe ich mehr durch die Sport-Brille. Ich muss nicht unbedingt über 4 Stunden am Stück am Tag auf dem Wasser verbringen. Meist sind es ja doch nur so ca. 2 bis 3 und da soll es bitte auch flott Vorwärts gehen. Das darf am nächsten Tag auch mal hier und da spürbar sein. Der alte Körper braucht sowas

    Bleibt aber anzumerken, dass der kleine SSP 122 mit Racesegel und 38er Finne nicht später losgeht als das Gleitwunder + Morpho. Vorausgesetzt man zieht zwei bis dreimal an der Gabel.

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  • Francnorth
    antwortet
    Moin Werner, frag Mark Thoms doch einfach. Du bist doch dauernd an der Quelle.
    Oder lass dir einfach ein Board bauen, so wie du es möchtest. Thommen macht so was

    @ Blinki, sicherlich eine wirklich schnelle Kombi, die du da hast. Aber ich möchte echt nicht tauschen.
    Den Stand fand ich echt ungemütlich, und gefühlt hatte ich nach zwei Schlägen schon „Rücken“, weil ich jede noch so kleine Welle gemerkt habe. Da ist man ja nach zwei oder drei Stunden schon „durch“.
    Für Reviere wie Dümmer und Ijsselmeer tu ich mir das echt nicht an, Spaß ist für mich anders.
    So wie bei dem Gleitwunder halt. Draufstellen, wohlfühlen und Cruisen

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  • blinki-bill
    antwortet
    Ist stark Revier abhängig.
    Ich schätze die sind für Surfer in Tempo 30 Zonen gedacht

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  • wwwerner
    antwortet
    Sidebites

    ich frage mich warum die Gleitwunder, auch die großen, im Thruster-Setup gebaut werden. Was bringen diese kleinen Sidefins (13/14 cm) dem großvolumigen Board? In der Welle werden die wohl kaum gefahren. Ist das nur Optik?

    Da könnte man vielleicht besser 3 gleich große Finnen (26 cm), wie bei Jochams DropInns verbauen. Das macht in meinen Augen mehr Sinn.
    Zuletzt geändert von wwwerner; 18.09.2019, 20:01.

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  • blinki-bill
    antwortet
    Zitat von Francnorth Beitrag anzeigen
    Können wir gern mal machen.

    Aber nicht dass ich die Sachen nicht zurückbekomme.
    Sodele, lang ist's her. Am Sonntag wars soweit. Nur ist mein A² Gedächtnis Board (JP SLR 85) inzwischen einem Supersport 122 gewichen. Den hab ich dem Frank als Tauschboard, befeuert mit dem RSR, in die Hand gedrückt.

    Das Gleitwunder mit dem 8.4er Morpho macht genau das was der Name sagt: Es gleitet. Total problemlos und einfach so. Das Volumen ist gut kaschiert. Anpumpen geht. Muss aber nicht.
    Zunächst wundert man sich zwar wieso da noch soviel Board hinter den Schlaufen ist, aber seis drum. Fährt. Ruhig und lässig. Höhe ziehen kein Problem, Höhe vernichten genauso wenig. Mal dümpeln? Was solls denn, da hat man was von der Gegend.
    Der Haken: Der benetzte Bereich vom Board wird nicht kleiner, beginnt um den Bereich der vorderen Schlaufen bis zum Heck. Wer es lieber etwas freier und flotter mag, der kann besser was anderes fahren. So wie ich
    Zuletzt geändert von blinki-bill; 16.09.2019, 16:05.

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  • Robby (Munich)
    antwortet
    Zitat von Francnorth Beitrag anzeigen
    Klar sind das eher Freerider. Gut erkannt, Rosi!
    ...
    Ich hätte nie gedacht, dass ein 165 Liter Board so viel Spaß macht!

    Lässt sich super drehen, als Thruster kann man das sogar noch verstärken. Fährt sich super easy, wie ein großes Waveboard.
    Kabbel und Dünungswellen sind damit überhaupt kein Thema, mit meinem JP Super Lightwind war das ziemlich unlustig.
    Auch die Magic ride 130 und 154 fand ich im Vergleich dazu unheimlich schwerfällig, und vom Angleiten spreche ich erst gar nicht.
    Bei JP sind die Handicaps bekannt. Daher gehen die Magic Ride für 2020 mit komplett neuem Shape an den Start.
    Ähnliches Problem hatte auch Fantic und hat beim Gecko 2020 die Größen 122, 135 und 148 L ebenfalls neu geshaped.

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  • schobihh
    antwortet
    Zitat von Thilo Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich muss sagen, dass ich die jetzt angekündigte Verfahrensweise zur Wiederaufnahme der Produktion und Wechsel von einem zum anderen Produzenten schlecht finde.
    Man geht von einem bekannt guten Custom-Hersteller weg, der in der Lage war, eine Kleinserie zu fertigen.
    Davon gibt es nur sehr wenige.

    Anstatt, wie inzwischen als neue Philosophie über jetzt wenige neue Jahre vermittelt, sehr gute Qualität auszuliefern, wechselt man zu einem Fernost-Hersteller, nimmt dessen Verarbeitungsqualität in Kauf und bewirbt sie damit, dass sie "einfach am besten" ist. Ist so ein Hersteller nicht genau das, was Thommen eigentlich nicht wollte, als er vor kurzem zum Custom-Hersteller gewechselt ist?

    Dazu bietet man Customs an, die in NL zusammengebaut werden.
    Der Hersteller ist mir überhaupt nicht bekannt.
    Ein Custom-Hersteller sollte m. M. schon mehrere tausend Boards in guter Qualität gebaut haben, bevor man ihm so eine Fertigung anvertraut, bzw. bevor man als Kunde dort sein Geld lassen sollte.
    Wenn eine Reputation fehlt, würde ich persönlich dort nicht kaufen.

    Eine CNC-Fräse hat mit der Fertigungs- und Verarbeitungsqualität eines Customs m. M. so gut wie überhaupt nichts zu tun.

    Nun denn.
    Also ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass die Qualität von Flikka auch nicht immer TOP ist. Die hatten/haben einige Probleme mit Weg und Zugängen. Das ist das Problem, wenn man von ner Klitsche auf einmal größer wird. Dann muss ein Laden gut organisiert sein. Da reicht es nicht ein guter Shaper zu sein.

    Das Gleitwunder scheint sich sehr gut zu verkaufen. Die kommen einfach mit der Produktion nicht nach. Da ist es doch ne vernünftige Entscheidung bei Cobra bauen zu lassen. Die sind immer noch die besten der "Fernost"brettbauer. Und ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass die Bretter bei Cobra schlecht sind.

    Das Peter Thommen jetzt die Bretter ansonsten in kompletter Eigenverantwortung baut ist m.M. nach die beste Lösung. Und ich freue mich schon auf mein nächstes Brett von Ihm. Es gibt sicherlich keinen erfahreneren Shaper als Ihn.
    Jetzt fährt aktuell sogar Ricardo seine Bretter und ist letztes Jahr fast Weltmeister damit geworden.

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  • iwi44
    antwortet
    Zitat von Rosas-Fahrer Beitrag anzeigen
    Moin,
    sorry - wenn ich im Vergleich ein Tiga-ASA-Board fahren müßte, würde ich sofort mit dem Surfen aufhören...
    Und zur Blasenpest: das ist kein Produktionsfehler, sondern IMO ein Qualitätsmangel. Es wurde schlicht falsches, billiges Material
    Gruß verwendet.
    Da solltest du dich mal auf solch ein ASA-Teil draufstellen, weich, gedämpft und haltbar......

    Die Blasenpest war leider aber eindeutig ein Produktionsfehler. Bei der Reparatur des Boards durch kaktusprotectors wurde eindeutig festgestellt, dass das Airex nicht richtig bzw. nicht komplett geharzt wurde. Hierdurch sind großflächig Blasen (keine Osmose-Bläschen) entstanden, welche sich bei Wärme ausgdehnt und bei Kälte zusammen gezogen haben. Das Board hat sozusagen geatmet, weil luftgefüllte, harzleere Hohlräume vorhandenen waren, leider...

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  • iwi44
    antwortet
    Zitat von Rosas-Fahrer Beitrag anzeigen
    Moin,
    ich finde es immer ein wenig pauschal, wenn man sagt Custom hält immer besser als Serie.
    ..............

    Zu vermuten ist, dass die Hersteller eine gewisse Qualitätsstufe bestellen und Cobra entsprechend liefert.

    Gruß
    Moin Rosi,

    da kann ich dir im ersten Punkt nicht ganz zustimmen und im zweiten aber völlig.

    Ich hatte mittlerweile mehrere Customs verschiedener Hersteller (Proof, c2 und jetzt SPEEDing von Karl Gähler/Gardasee) und sie waren allesamt um einiges haltbarer, als die auch schon bei mir vorhandenen Cobra Boards. Gerade das jetzige Freerace Custom von Karl Gähler hat dicke Bug-, Rail- und Decksverstärkungen in den Stressbereichen und ist im Aufbau knüppelhart. Da nehme ich bei 2,30 m Länge, 80 cm Breite und ca. 135 l Volumen gerne das Gewicht von 7,5 kg in Kauf, wenn das Board dann hält....!

    Ich glaube auch, dass es bei Cobra von den Herstellern gewisse Qualitätsstufen geordert werden können. Zumindest deuten, wenn man sich mal zu reparierende Cobra Boards in Bezug auf den Aufbau genauer anschaut, darauf hin.

    Ich wünsche Thommen, dass sie zur höherwertigen Qualitätsstufe gehören, denn es waren und sind wirklich auch feine Boards..., meint

    Jürgen

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  • Francnorth
    antwortet
    @Blinki: die Dellen, die sich hinterher in einem Fall sogar zu einem Riss entwickelt haben, sind natürlich ein paar Monate nach Ende der Gewährleistung aufgetreten. Also nix mit Reklamation.
    Warum die wohl nur ein Jahr geben? Schon komisch...
    Dass die Boards im Wettbewerb genutzt werden, liegt wohl eher am Sponsoring durch die großen Firmen, und außerdem müssen die genau eine Saison halten. Dafür langt es dann auch mit der Qualität.

    @Rosas: hier wird nicht pauschalisiert. In dem Thread hier geht es doch speziell um Thommen Customs.

    Dass es noch andere Customs gibt, die gut oder schlecht sind, und auch Serienboards gibt, die halten, alles richtig.
    Meine letzten drei waren allerdings teuer und was die Haltbarkeit angeht besch...
    Zuletzt geändert von Francnorth; 05.06.2019, 19:45.

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  • Rosas-Fahrer
    antwortet
    Moin,
    sorry - wenn ich im Vergleich ein Tiga-ASA - Borad fahren müßte, würde ich sofort mit dem Surfen aufhören...
    Und zur Blasenpest: das ist kein Produktionsfehler, sondern IMO ein Qualitätsmangel. Es wurde schlicht falsches, billiges Material
    Gruß verwendet.

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  • iwi44
    antwortet
    Zitat von Francnorth Beitrag anzeigen
    @Thilo: die Bedenken mit Cobra kann ich gut verstehen. So ein Board würde ich nur noch im Notfall kaufen, gebraucht für kleines Geld. Damit ich mich nicht wieder schwarz ärgern muss über Lackplatzer, Dellen, Risse und Blasen, nachdem ich vorher viel Geld bezahlt habe.
    Dann wird bei einem Gebrauchtboard eben mal repariert und gut.
    Moin Francnorth,

    da kann ich dir nur Recht geben. Ich habe von den Cobra Boards nun auch langsam die Nase voll und bin auf ein gutes altes, nahezu unverwüstliches Tiga ASA-Board sowie ein Custom umgestiegen. Meine blau-weiße Hifly Madd aus der Cobra Produktion hatte zwar wirklich Bug- und Railverstärkungen, war aber im weißen Gelcoat sehr empfindlich und hat schon leichte Anstöße mit Lackabplatzern oder oberflächlichen Rissen quittiert. Dann noch die Blasenpest meiner neuen hejfly DropInn L, welche aufgrund eines Produktionsfehlers bei Cobra (zu wenig Harz) zu einem Austausch führte...!

    Gruß Jürgen

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  • Rosas-Fahrer
    antwortet
    Moin,
    ich finde es immer ein wenig pauschal, wenn man sagt Custom hält immer besser als Serie.
    Ich hatte ein Custom einer renumierten deutschen Schmiede. Durch falsches Hinstellen auf das Heck hatte ich sofort einen ordentlichen Heckschaden (kein Wasser eingedrungen), auf der anderen Seite ist mein ältestes Serienboard aus 2012, oft auch im Meer gefahren, hat außer ausgeblichene Pads und leicht abgeschrubbeltem Standlack nichts.
    Aus den Beispielen kann man natürlich statistisch nichts ableiten....

    Hingegen hatte ich 4 Bretter einer Marke, die alle innerhalb von 1-2 Jahren weich wurden, an der Kante aufgingen oder ähnliches.

    Zu vermuten ist, dass die Hersteller eine gewisse Qualitätsstufe bestellen und Cobra entsprechend liefert.

    Gruß

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  • blinki-bill
    antwortet
    Cobra?

    Schrebbel ich mein Board übern Kiesstrand oder gar auf Asphalt oder Pflaster sind da Macken dran. Ist ne ganz einfache Kiste. Ist das bei Custom Made anders? Würd mich wundern. Delaminiert das Board oder wird es weich ist das ne Rekla. Alles andere sind Gebrauchsspuren an einem Sportgerät.

    Letztlich baut doch Cobra auch Custom. Und zwar so, dass die Boards im Wettbewerb genutzt werden und es dort auch keinen wesentlichen Unterschied mehr machen würde, wenn du statt der Serie ein Custom Board fahren würdest.
    Zuletzt geändert von blinki-bill; 05.06.2019, 15:51.

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