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  • Kartoffelheld
    antwortet
    ...unabhängig davon, wieviel seine Wellenreitbretter an Volumen haben, muss er aber erstmal mit der Riggsteuerung klar kommen und da einiges verinnerlichen. Das auf einem 100 Liter Brett zu tun ist Quälerei.
    Also: Die Basics auf einem "stabilen" Board lernen und dann langsam nach unten tasten.

    Aber wie aurum schon sagte: Einfach auf Fuerte ein gutes Paket buchen und ausprobieren.

    Und gib bitte mal Bescheid, ob es gleich auf 100L geklappt hat...

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  • Bernie B
    antwortet
    Zitat von Neopren Beitrag anzeigen
    Wenn er 15 Jahre surft, dann wird er sicherlich auch auf einem "Fish" Board mit rund 40l fahren können. Für solche Surfer sind 100l Windsurfboards kein Problem ! Dabei bleibe ich. Offenbar haben viele hier keine Ahnung vom Wellenreiten...
    Wenn Er auch Wasserstart beherrscht und gleiten kann wird Er auch mit 100 l fahren können. Und das bei genügend Vortrieb= Wind.
    Denn sonst wird Er wie ein Wellenreiter ohne Welle auf seinem Fish das machen was alle Wellenreiter dann machen:
    Schwimmen

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  • Lunatic
    antwortet
    Oohh man...
    Keine Lust zu diskutieren
    Mich würd viel eher mal interessieren, ob du selber schonmal auf einem modernen Slalomboard mit ~100l standest?

    Gute Nacht

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  • Neopren
    antwortet
    Nur mal so zur Info für Euch: http://www.wellenreiten.de/tipps/boards.htm

    Wenn er 15 Jahre surft, dann wird er sicherlich auch auf einem "Fish" Board mit rund 40l fahren können. Für solche Surfer sind 100l Windsurfboards kein Problem ! Dabei bleibe ich. Offenbar haben viele hier keine Ahnung vom Wellenreiten...

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  • aurum
    antwortet
    jemand normalgewichtigen , der das Segelhandling erst erlernen muß, auf ein 100 l-board (oder kleiner!?)zu stellen wäre ja echt gemein

    das paßt nur für Kinder, Neopren, hast du deine ersten Versuche auf dem Board vergessen?

    Wasserratte kann sich aber Top_Material ausleihen
    das ist ja gerade der Vorteil, wenn Geld keine Rolle spielt: man bucht einfach das bestmögliche Paket beim Egli und hat viel mehr an Wind und Können angepaßte hochwertige Boards und Riggs zur Auswahl, als man je selbst auf die Insel schleppen könnte
    Zuletzt geändert von aurum; 11.06.2011, 10:48.

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  • Lunatic
    antwortet
    Neo, das erste Windsurfboard auf dem er stehen soll, soll ein 100l Slalomboard sein? Sorry, aber wo denkst du hin?

    Wieviel wiegst du denn Wasserratte?

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  • Neopren
    antwortet
    Quatsch, ich rede von Slalomboards mit 100l, vielleicht sogar weniger. Wer seit 15 Jahren auf Wellenreit-Surfboards fahren kann, kann auch Windsurfen halbwegs hinbekommen.

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  • aurum
    antwortet
    es war EDIT am Anfang! richtigerweise von 100l überschußvolumen die rede
    also mannvolumen (+rigggewichtsvolumen?) + 100l

    einen mit-segel-Anfänger auf 100l zu stellen ist ja Boshaft, damit er den Spaß dran gar nicht erst erfährt oder was?
    Zuletzt geändert von aurum; 11.06.2011, 10:41.

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  • Neopren
    antwortet
    Der Kerl ist doch schon 10 Jahre Wellenreiter ! Die fahren da viel kleinere Boards.

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  • anvis
    antwortet
    100l sind für einen Anfänger, auch wenn er Vorkenntnisse hat, wohl viel zu wenig. Ich bin in der dritten Saison und würde damit nicht zurande kommen...

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  • Neopren
    antwortet
    Hallo Wasserratte,
    an Deiner Stelle würde ich auf Fuerte mal ein 100l Slalomboard mit Racesegel testen. Das sollte kein großes Problem sein, wenn Du schon so lange Wellenreiten gehst. Kaufen kann man dann immer noch.

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  • surfandrea
    antwortet
    Ich würde auch mal sagen, dass du dir Surfboarden erst einmal anschauen solltest, bevor du ein Profi-Board kaufst und es nach Fuerteventura mitnimmst. Wenn dir surfboarden liegt, wird es dir gefallen, ob mit Anfänger-Brett oder nicht. Genauso gut, wird dir das auch mit nem Profi-Board nicht mehr Spaß machen, wenn dir der Sport einfach nicht liegt. Hier mal zwei Links zu stellen, wo du dir ein Brett ausleihen kannst. Bei der zweiten Surfschule habe ich mir selbst letztes Jahr ein Board ausgehliehen, da ich mein nagelneues aus Carbon nicht mitnehmen wollte. Bei denen gehen die Dinge völlig in Ordnung, Wunderbretter darfst du dir aber auch nicht gerade erwarten.
    Link 1
    Link 2

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  • sheshe
    antwortet
    kann mich den vorrednern nur anschliessen.

    du vergisst, dass nicht das board alleine ausschlaggebend ist. klar, fahren kannst du auch auf high end boards relativ schnell! allerdings geht es beim surfen nicht nur ums fahren. gerade süden fuerte ist z.b. höhelaufen etwas vom wichtigsten was du können/lernen musst. und das ist halt einfach einfacher mit einem board mit schwert.

    und du wirst sehen, dass die beiden sportarten nicht wirklich viel verbindet. boardfeeling ist gut und recht, aber ich habe viele leute in den kursen, die wellenreiten, snowboarden und wakeboarden und sich dennoch mit dem windsurfen ziemlich schwer tun.

    also ein gut gemeinter tip: mach einen kurs mit leihmaterial und je nach dem wie du fortschritte machst kannst du dann weiter entscheiden. windsurfen lernt man nicht in 2 wochen (bis man die basics kann mit gleiten...)!!

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  • tigger1983
    antwortet
    wie schon gesagt das mit dem Gewicht ist ganz am Anfang sekundär. Ähnlich wie beim wellenreiten wenn du auf ner BIC Planke den Take off im Weisswasser übst. Da hilft einem auch keine Fibreglass Konstrucktion. Das wichtigste am Anfang und auch später ist die Segelkontrolle. Und die lernt man am besten wenn unter einem erstmal nichts wackelt. Wenn man die Sache mit dem Segel "verstanden" hat kann man über kleineres "leichteres" zeug nach denken. Da bei dir kohle keine rolle spielt. Würde ich dir für schnellstes lernen empfehlen: erstes Board ca. 80cm breit und 100l RESTVOLUMEN. So schiffst du dann rum bis wende und halse gut klappen (sieht man wenn stärkerer wind ist ganz gut, obs sicher is oder nicht.. )
    Dann schnallste dir das Trapez um. Fährst damit bist du sicher im Umgang bist.
    Jetzt sollte ein etwas größeres Segel fahrbar sein. Und du übst den Beachstart.
    Jetzt hast du mit dem Board abgeschlossen und du kannst auf etwas mit 50l Restvolumen umsteigen. Zum umgewöhnen wirste ein paar stunden brauchen. Dann gehts weiter mit Gleitfahrt / Wasserstart und Schlaufen fahren und carven (lenken in gleitfahrt) und zu guter letzt die Powerhalse.
    Wenn das alles sitzt kannst du wieder auf was kleineres wechseln. Dabei entscheidet dann das Revier wieviel Restvolumen du brauchst. Wobei ein etwas unerfahrerner Surfer mehr Volumen wählt als ein erfahrener.
    Ganz wichtig ist ausserdem die Revierwahl. Für die beschriebenen schritte eignet sich am besten ein Revier mit:

    Flachwasser; Stehrevier: konstanter wind mit anfangs 2-3 bft für das große Board und 4-5 bft für das mittlere Board.
    Wichtig sind auch die Segel. Desto leichter ein Segel ist, desto leichter auch das Handling.

    Denke das ich so das Vorgehen so beschrieben hab wie man am schnellsten lernt. Wenn alles davon stimmt und du auch Talent und Ehrgeiz hast ist es möglich nach 2-3 Wochen an der Powerhalse zu üben.

    (mache übrigens auch Surfkurse und hab auch schon vielen leuten privat das Surfen gelehrt)

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  • anvis
    antwortet
    tigger1983 hat schon Recht. Beim Surfen fängt man am besten mit einem großen Brett an und steigt dann auf ein kleineres um. In meinen Augen lohnt sich die Anschaffung eines Anfängerbrettes nicht. Ich glaube auch nicht, dass man in einem solchen Stadium große Unterschiede zwischen den Brettern merkt.

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