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Mittel-/Starkwindfreerideboard für kg Lebensgewicht

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    #31
    Original von jobi:
    s`pendelt sich so langsam ja ein ...

    schön, daß die Erfahrungswerte in der JUMBO-Klasse (90+)sich langsam auf gutem Niveau einpendeln und angleichen, nicht mehr so einfach von der Kampfzwergenliga ins Land der Sagen und Märchen verwiesen werden können @Fez: 10kg mehr = 1 qm, bei Starkwind 0,6 mehr ??? passt eh scho
    Hay Leute,

    meine Erfahrung mt Schwergewichten bei Starkwind ist eeetwas anders.
    Mein Freund mit 130/140kg Lebendgewicht fährt ab 8BF max. 1qm mehr, aber bloss, weil er nichts kleineres als ein 5.3er hat. Ich (85kg) bin dann mit 4.2 unterwegs. Er hat locker 45 - 50kg mehr, sollte nach obiger Rechnung also 3qm mehr draufpacken!!??
    Das Problem ist für ihn nur, dass sein 5.3er ein älteres Mistralsegel ist, welches natürlich unter diesen Bedingungen echt überfordert ist.
    (vielleicht muss ich ihn bald mal sponsorn, hoffentlich liest er das jetzt nicht)
    Meiner Meinung nach muss jeder draufziehen, wozu er sich traut, hauptsache Wasserstartmöglichkeit gegeben. Und dann bitteschön nicht überschätzen, lieber noch ne kleine Reserve haben.
    Aaaaber ich lese ja immer wieder *no risk no fun*, muss ja auch halt jeder selber wissen.
    Noch mal zu meinem Freund: Ab 8/9 BF ist der speed gigantisch, man denkt, da fährt jemand aufm Fahrrad an einem vorbei. Dabei ist praktisch egal, wodrauf der steht. Da musste z.B. bei 9BF am Steinhuder auch schon mal der 305Cruiser von ON mit 160l dran glauben.
    ( der ON Free 275 mit 140l ist für ihn ein Sinker, zu riskant bei böigem Wind mit Loch im Anzug)
    Irgendwo trennt sich halt die Spreu vom Weizen, oder in diesem Falle umgekehrt.

    Gruss
    Detlev

    GUN und LORCH + ON
    Paderborner Surfdepot, Detlev Dahlmeier, Augsburger Weg 41, 33102 Paderborn T : 05251/480004 f :480005, mob:01715188830 email:detlev.dahlmeier@t-online.de




    [ Dieser Beitrag wurde von DetlevDahlmeier am 13.03.2003 editiert. ]

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      #32
      Hi,

      eigentlich würde ich Stefan zustimmen, was die Dimensionierung der Boards betrifft...

      Ein Flachwasserboard sollte nach meiner Erfahrung immer etwas mehr Volumen haben als ein Waveboard. Auf Flachwasser würde ich immer eher 10 l. mehr Volumen als Körpergewicht mitnehmen, da der Wind ja doch eher löchrig ist. Da hilft der Volumenüberschuss beim Durchgleiten. Nur auf ganz fieser Kappelpiste bei Überhack ist ein zu großes Board störend. Die 2 Tage im Jahr kann man aber aus meiner Erfahrung dann auch so abreiten ohne ein Extra-Radikal-Board. Obwohl man sich reichlich überpowert vorkommt....
      Dies war wohl auch bei Jobi`s Ritt mit dem 4,2er so. Auf Dauer ist das natürlich nicht die Lösung, aber als Ausnahme...warum nicht? Und warum pist ihr ihn alle an? Jeder hat ja wohl schon mal den Powerritt seines Lebens gemacht, bei dem es nur noch darum ging das Ufer heil zu erreichen und weil es so geschockt hat, muss man das gleich noch mal wiederholen...so lange bis die Arme lang sind...kontrollierte Manöver haben da natürlich nicht Priorität...
      Ich find`s voll locker...hab`ich lange Zeit auch am Wulfener Loch früher so praktiziert, bevor es mich an die Nordsee verschlagen hat....nach solchen Tagen hält man dann meist händeringend nach kleinerem Material ausschau, um für`s nächste Mal gerüstet zu sein...aber das freut dann ja wieder unsere Dealer...

      Allerdings, das mit den Kampfzwergen find ich ja `nu unpassend...
      könnt ich euch doch auch als *********** bezeichnen. Und was bringt`s?

      MfG
      aquaman


      [ Dieser Beitrag wurde von aquaman am 13.03.2003 editiert. ]
      MfG
      aquaman

      Keine Macht den Drogen!

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        #33
        also hier muß mann sich aufhalten. das ist ja mal eine geile diskusion.
        aber eins kann man noch anmerken: die surferei ist doch erst so richtg geil, wenns an die grenzen des fahrbaren geht. das gefühl, den eigenen schweinehund bezwungen zu haben. du gehst nach stunden an land, arme am boden schleifend, total fertig und dann ziest du dir ein paulaner hefeweizen rein. schaust in den himmel und sagst: ich komm gleich. ist doch scheiß egal was du da gefahren hast oder?
        stonie

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          #34
          [blue]
          ...oder in Südfrankreich bei Mistral ist diese 130/4,2-er Kombination weder empfehlenswert, noch wäre sie vernünftig fahrbar, was ich hiermit ausdrücklich bestätigen möchte
          [/blue]

          ob das ideal oder nicht, besser mit nicht idealem Material surfen als am Ufer sitzen und zuschauen.

          Ich erzähle lieber nicht, mit welchen Boards und Segel bei welchem Wind ich in Südfrankreich auf dem Meer schon gefahren bin, ab 1988 auch bei Mistral, das gäbe wieder ein grosses Geheule.

          Um auf die ursprüngliche Frage zurückzukommen

          [blue]
          von cspd01
          Mittel-/Starkwindfreerideboard für 105 kg Lebensgewicht ...
          ...Besten Dank für alle Tipps, besonders für die von Surfern mit ähnlichem Körperbau
          [/blue]

          Die erste Frage die zu klären ist, ist eigentlich die, ob mit dem 2. kleineren Board noch Schotstart möglich sein soll, oder nicht.

          wenn Schotstart ja
          schätze ich, das ich ca. 120 l Volumen mindestens brauche, schon bei meinem < 140 l Board geht der Schotstart vom Volumen her noch relativ gut, jedoch ist die Volumenverteilung sehr wichtig. Bei meinem Board ist mehr Volumen hinten, was

          Schotstart
          Wende
          Wasserstart

          erschwert. Aber darauf kann man sich einstellen.

          Die gesamte Masse ist überschlägig

          Surfer 105 kg
          Neo 2,5
          Trapez 0,5
          Segel 2
          Mast 2
          Gabelbaum 2,5
          Fussschlaufen 0,5
          Finne Carbon 0,5
          Board 8

          also ca. 105 + 16,5 = 121,5 kg

          ups, da kommen je wirklich ungefähr 120 l raus. Also ist der vorhandene Hifly vom Volumen her schon mal gut. Dazu sollte das Board in der Lage sein, Segel zwischen 5,0 und 7.0m2 zu tragen

          So ein Board hätte fogende Vorteile:

          wenn das Leichtwind-Board im Urlaub ausfällt, wegen Defekt oder Diebstahl ausfällt, was mir beides schon passiert ist und kein Ersatz zu haben ist, hat man ab oberen 4 Windstärken einen Ersatz zum Spielen mit dem 7.0 und ab unteren 5 Bft zum Gleiten. Dann ist der Urlaub schon mal halb gerettet.
          Ausserdem kann man bei abflauenden Wind noch in der Lage einen Schotstart zu machen und zurückzudümpeln.


          wenn Schotstart nein

          im letzten Heft der Surf auf Seite 38 ist die Empfehlung

          regelmässig in Wellen = Körpergewicht = 105 Liter

          regelmässig grossse Welle mit konstantem Wind oder sehr gutem Fahrkönnen Körpergewicht - 3 l, also 105-3=102

          seltener in der Welle und überwiegend in Europa Körpergewicht + 5 Kg also 105 + 5 = 110 Kg also 110 l.

          Dabei ist folgendes zu bedenken wenn man am Meer fährt:
          wenn der Wasserstart nicht klappen sollte, z.B. an der (felsigen) Steil - Küste (ist in Kroatien glaube ich auch so) wegen Lufstau bei auflandigem Wind und man stürzt beim reinfahren, dann wirds schwierig. Wenn dann noch hohe Wellen sind und abflauender Wind, dann wirds noch schwieriger. Ob einen dann allerdings 10 l Volumen mehr retten, weis ich nicht.

          Bei einem 105 kg Surfer muss das Board mindesten noch 6,5m2 Segel verdauen können, wenn man bei mittleren 5 Windstärken also ca. 18kn mit dem Vergnügen beginnen will, Wasserstart vorausgesetzt. Ausserdem muss es bei auflandigen Wind und Wellen auch im Verdrängerbetrieb noch Höhe laufen auch gegen den shore break und die Wellen. Die Finne darf also im unteren Bereich nicht zu klein sein.

          Das müsste man am besten ausprobieren. Aber wo kann man das schon.

          --
          gruss
          http://www.poseidon-surfing.de/&#91;img]....jpg&#91;/img]

          www.poseidon-surfing.de
          Gruß
          Poseidon

          Kommentar


            #35
            Hi aqua,

            empfände es generell als nicht sonderlich schlimm, wenn es eine Einteilung in Gewichtsklassen gäbe, wenn die dann noch etwas Witz hätte, warum denn nicht.
            (so wie beim Alter mit BiVi, UHU etc.)Mach mal Vorschläge ....


            @ POSEIDON
            nachdem ich ja kleine Hiebe austeile, kann ich solche auch locker wegstecken, aber danke für den Beistand.

            Würde mich dennoch interessieren, mit welchen Kombinationen Du schon unterwegs warst ???
            Das brächte die Diskussion sicherlich nochmals etwas in Schwung und sorgte auch für Adrenalin, das wir derzeit ja mangels Tiefflug-Gelegenheiten doch stark vermissen. :roll::roll::roll:

            [ Dieser Beitrag wurde von jobi am 13.03.2003 editiert. ]

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              #36
              @ Jobi:
              &quot;nachdem ich ja kleine Hiebe austeile, kann ich solche auch locker wegstecken&quot;
              -> ...na na na sooo locker..?? *bigrins*

              @poseidon:
              &quot;Ich erzähle lieber nicht, mit welchen Boards und Segel bei welchem Wind ich in Südfrankreich auf dem Meer schon gefahren bin, ab 1988 auch bei Mistral, das gäbe wieder ein grosses Geheule. &quot;
              -> !! Du Feigling, du...!!! Wenn du dich nun traust, dann aber MIT Angabe der überschlägigen Gesamtmasse dieser famösen Kombi....!!

              Saludos
              R.

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                #37
                Hi,

                also ich fahre seit Jahren mit gut 100kg (trocken) folgende Abstufung:
                ca. 160 Liter (Stingray 170, vorher Xantos 325, 310 usw.) 3-4 Bft
                ca. 130 Liter (JP FR 130, vorher Xantos 295II, Orbit, Bullit) 4-6 Bft
                ca. 105 Liter (Gecko 278, Axxis, Hifly Extreme 275) 6+ Bft
                für Flachwasser und Welle unter 1 1/2m.
                Bin eigentlich ganz zufrieden. Würde gern auf 2 Boards reduzieren, das würde aber entweder den Bereich um 3 Bft. oder über 6 Bft. stark beeinträchtigen! Also schleppe ich weiter drei Boards mit mit rum ...
                und dazu das 70 Liter-Board meiner Frau: Ab knappen 4 Bft!! :-))
                Aber gut 50kg sind eh` nicht wirklich fair!

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                  #38
                  moin moin,
                  hier ist ja voll die Grundsatzdiskussion im Gange. GEIL.
                  @Allen die ab 6 bft noch mit 130 l unterwegs sind:
                  Versuchts mal mit gut 100 l. Dat tuts auch. Es sei denn es klappt noch nicht mit dem Wasserstart. Sollte der Wind mal einschlafen ist das `ne gute Gelegenheit mal am Gleichgewicht zu arbeiten.

                  @cspd01:
                  Hör auf Stephan. Die Wahrheit liegt bei ca. 110 l. Leider gibts in der Größe keinen F2 Pauerglait. Deshalb leg auch ich dir den Cross 110 ans Herzchen. Wobei ich leider nur die Uralt Versionen von 2001 und 2002 fahrtechnisch kenne. Den Unterschied hab ich leider nicht rausgefunden. Vielleicht ist das malebenbretttauschen einfach zu kurz gewesen.

                  @Segelgröße / Körpergewicht:
                  In der vorletzten Surf gabs ein Spaßduell David gegen Goliath. Goliath fährt da irgendwas um 4.5 und David glaub ich sowas um die 4.2... Will sagen: Bei starkem Wind relativiert sich das mit der Segelgröße sehr stark. Braucht der 100 kg Jumbo zum anrutschen bei 4 noch 2 m² mehr als das 70 kg Fliegengewicht, ists bei 6 vielleicht noch 0,5 - 1 m². Wenn überhaupt. Das gleiche gilt für das Brettvolumen.
                  --
                  cu
                  blinki-bill alias Don Powerglide



                  [ Dieser Beitrag wurde von blinki-bill am 18.03.2003 editiert. ]
                  check: www.surfshop-muenster.de

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                    #39
                    Original von blinki-bill:
                    @Segelgröße / Körpergewicht:
                    In der vorletzten Surf gabs ein Spaßduell David gegen Goliath. Goliath fährt da irgendwas um 4.5 und David glaub ich sowas um die 4.2... Will sagen: Bei starkem Wind relativiert sich das mit der Segelgröße sehr stark. Braucht der 100 kg Jumbo zum anrutschen bei 4 noch 2 m² mehr als das 70 kg Fliegengewicht, ists bei 6 vielleicht noch 0,5 - 1 m². Wenn überhaupt. Das gleiche gilt für das Brettvolumen.
                    Kann ich nur bestätigen . Ich wiege knapp 95 kg und mein Vater rund 65 kg , also satte 30 kg Unterschied . Wir fahre beide fast gleiche Boards .
                    Unter 5 bft keine Chance , da komme ich mit nicht mit .
                    Ab guten 5 bft fahre ich 6.0 und er 5.5 , beim Angleiten ist er schneller , kommt mir aber nicht mehr davon . Erstaunlicherweise sind wir dann auch beide gleich früh überpowert , ich kann die 0,5 m² auch mit dem höheren Gewicht nicht länger fahren .
                    Ab 6 bft fahren wir dann teilweise gleiche Segelgrößen und beide kleine Boards , bei böigen Wind habe ich meist aber ca. einen halben qm mehr drauf .








                    --
                    Andre

                    Kommentar


                      #40
                      Hallo,
                      besten Dank für alle Tips und Meinungen.

                      Es wurde schon viel geschrieben, wurde doch noch gern einige meine Erfahrungen bekanntmachen.

                      Meiner Erfahrungen nach sind die Materialunterschiede bei ausreichendem Wind (schätze so ab 6-7Bft aufwärts) auch geringer aber trotzdem noch immer deutlich.
                      Bei solchen Bedingungen (6+) würde ich auch lieber ein kleineres Brett mit ca 100 l mit 5er Segel fahren.
                      Habe ich früher auch selber gemacht, meinen Uralten Polypropylen Board mit 102 l habe ich erst vor einem Jahr verkauft, da ich einfach keine Lust und auch eingeschränkte Möglichkeiten habe 3 Bretter mitzuschleppen.
                      Leider surfe ich in Revieren, wo ich solche Sahnebedingungen nur sehr selten geniessen kann. Deswegen habe ich mich entschieden auf 2 Bretter zu reduzieren, davon ein Leichtwindbrett (3-4 Bft.) und ein kleineres Mittel- und Starkwindbrett, mit welchem ich schon bei 5 Bft. ins Gleiten kommen kann und bei 7 Bft. die Kontrolle noch nicht verliere. Auf einen Starkwindboard für 7-8 oder sogar noch mehr Bft. habe ich verzichtet.
                      Letztes Jahr hat es bei mir so funktioniert, obwohl ich mich 2-3x im Frühjahr und 2-3x im Sommer und Herbst kleineres Brett gewünscht habe – bin auch der Meinung, daß kleinere Boards mehr Spaß machen und bei stärkerem Wind auch einfacher zu fahren sind.

                      Da der Wind aber meistens nicht konstant ist, ist es sicherlich zum Vorteil in einem Windloch nicht mit den Beinen bis zum Schenkel unter Wasser balancieren oder sogar schwimmen zu müssen. Dann finde ich besser meistens im Gleiten zu sein und in den Böen ein bisschen zu kämpfen. Ich nehme an, daß diese Probleme bei nicht konstanten Bedingungen alle gut kennen und bei der Equipment-Wahl (Segelgrösse) eigene Preferenzen folgen müssen.

                      Zum Thema ausprobieren oder Testen :
                      Da habe ich nicht die besten Erfahrungen. Bin der Meinung, daß der Eindruck nach kurzem Fahren (+/- 1 Stunde) vollkommen anders sein kann als bei längerem (Urlaub, Saison..). Eine generelle Lösung kenne ich aber leider nicht. Vielleicht kompetente und verantwortliche Informationen aus diesem Forum ....

                      Beste Grüsse

                      cspd01

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                        #41
                        Hi cspd01,
                        mir gehts im Grunde ähnlich. Ich will auch mit 2 Boards hinkommen. Wiege aber genau 20 kg weniger. Mein großes Board hat 130 l, das Kleine 95. Wenns Wind für das 4.5er hat, dann hätt ich auch lieber 10 l weniger. Aber für die 3 mal im Jahr nochn Brett mitschlören bzw. Kaufen... ohne mich. Da schau ich dann hin und wieder eben mal zu.

                        Der Tip von Stephan und einigen anderen ist schon OK. So rund 110 l sind der passende Kompromiss. Du kannst mit unterschiedlichen Finnen das Board auf die entsprechenden Segel abstimmen.
                        --
                        cu
                        blinki-bill alias Don Powerglide

                        check: www.surfshop-muenster.de

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                          #42
                          Original von Fez:
                          ...Ich wiege knapp 95 kg und mein Vater rund 65 kg...
                          --
                          Andre
                          Das kommt dabei raus, wenn man dem Vater immer alles wegißt.
                          --
                          cu
                          blinki-bill alias Don Powerglide

                          check: www.surfshop-muenster.de

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