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Experiment 107 L mit Severne Glide 7,5!

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  • Lurchi
    antwortet
    Zitat von jogi1111 Beitrag anzeigen

    Mein Tipp geht dann nur in diese Richtung: Genau so weitermachen wie bisher und dabei ein besseres Gefühl für Böen entwickeln. Eine größere Finne, ein Slalomboard oder eine andere Mastfussposition bringen da nicht wirklich etwas ...


    Gruß Jogi
    _______________
    Der Kluge ärgert sich über die Dummheiten, die er machte, der Weise belächelt sie. (Curt Goetz)
    Hallo alle zusammen,

    das hat sich bei mir im Laufe des Nachmittages auch so rausgestellt. Ich hab zwar ein gutes Auge für den Wind als ehemaliger Regattasegler, aber das Abtauchen war mir neu.

    Bezüglich Finne habe ich auch genügend Reserve (Lessacher Hyper Duo Speed mit 38 Länge) aber es beruhigt mich doch das das Phänomen nicht unbedingt nur mir passiert.

    Auf dem Steinhuder Meer habe ich früher auch etwas besonderes beobachten können. Und zwar war bei bestimmten Windrichtungen der Wind etwa 2 m über der Wasseroberfläche und das Wasser spiegelglatt.

    Nach einiger Zeit kam er dann runter und es war jedesmal toll dann mit dem 470 iger ins gleiten zu kommen. Es gibt einfach Sachen die vergisst man nicht

    Dank an alle und viele Grüße
    Michael

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  • w_surfer
    antwortet
    Tauchfahrt

    Hai Lurchi
    Ich weis ja nicht, wieviel du wiegst. Ich bin bei Dümpelfahrt mit dem Stoke schon auf Tauchfahrt gewesen und deshalb entsprechend weit vorne stehend. Da kann es sicher passieren, daß bei einer Böe zuviel Gewicht auf die Brettspitze drückt. Deshalb helfen nur Pontons oder auf ein größeres Brett wechseln.

    aloha w_surfer

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  • jogi1111
    antwortet
    Zitat von curve360 Beitrag anzeigen
    Auf einem Binnensee ist das durchaus möglich. Komm mal zum Dümmer, da kommst du an einigen Tagen vor lauter Dümpelfahrt kaum vorwärts und plötzlich reisst es dir förmlich die Arme raus.
    Wenn du dann ein sehr vortriebsstarkes Segel wie das Glide hast, kann es dir passieren, dass du nach vorne weggehst, also entweder Schleudersturz oder nach vorne Abtauchst. Da kann man nur die Wasseroberfläche ständig beobachten und auf jede Böe gefasst sein.
    Ich glaube, dasselbe würde auch auf einem 70cm breiten Slalomboard passieren, vielleicht sogar noch eher, da die recht kurz sind und vorne wenig Volumen haben.
    Jau - ich hab's kapiert, also keine Kontrollprobleme bei mehr Wind/heftigen Böen im Gleiten, sondern beim Angleiten. Ist ja nicht so, dass wir hier auf dem Steinhuder Meer immer völlig konstanten Wind hätten, auch wenn es Meer heißt

    Da stimme ich curve360 und Stefan zu: dass könnte aufgrund des geringen Bug-Volumens der Slalombretter dort noch schlimmer aussehen

    Das Problem habe ich aber immer, wenn ich mit relativ großen Segeln und kleinem Brett unterwegs bin: man steht an der Schwelle zum Gleiten und hält das Segel in einer sehr Schleudersturz gefährlichen Art nach vorne geneigt, um jeden Windhauch einzufangen, um genug Druck auf den Mastfuss zu geben und eine flache (Vor)Gleitlage einzunehmen. Und so sollte es auch sein !
    Jede unverhofft einfallende Böe erzeugt da zwangsweise einen Abgang nach vorne. Die Betonung liegt halt auf unverhofft - und dagegen kann man ja was tun !

    Mein Tipp geht dann nur in diese Richtung: Genau so weitermachen wie bisher und dabei ein besseres Gefühl für Böen entwickeln. Eine größere Finne, ein Slalomboard oder eine andere Mastfussposition bringen da nicht wirklich etwas ...


    Gruß Jogi
    _______________
    Der Kluge ärgert sich über die Dummheiten, die er machte, der Weise belächelt sie. (Curt Goetz)

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  • surflorch
    antwortet
    evtl. war die Finne zu klein?

    Zitat von Lurchi Beitrag anzeigen
    Aloha,

    ich habe am Samstag bei böigen 3 Windstärken mal versucht das 7,5er Glide auf meinem 107 L Stoke zu fahren.

    Nach einiger Eingewöhnungszeit klappte das auch – Vergnügen war es keines – aber eines fiel mir auf.

    Wenn ich in Dümpelfahrt unterwegs war und stärkere Böen kamen tauchte das Board richtiggehend nach vorn weg.

    Meistens konnte ich das stoppen in dem ich gleich nach hinten Druck gab, aber einige Male stand ich fast senkrecht im Wasser.

    Nun hat der Stoke nur 62 cm Breite (ist zwar bis 7,5 m2 angebeben) aber ich denke das der Druck den das Glide auf das Brett ausgeübt hat einfach zu groß war.

    Was denkt Ihr – wäre das mit einem 105 Slalombrett die so um die 70 cm breit sind besser?

    Vielen Dank schon einmal und
    viele Grüße

    Michael
    hallo Michael,
    vielleicht war für diese Kombi Leichtwindsegel und relativ kleines Brett auch die Finne zu klein, evtl. mal ne 38er oder sowas ähnliches probieren und nicht zu kurze Trapeztampen
    Grüsse GL

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  • stoho
    antwortet
    Zitat von curve360 Beitrag anzeigen
    Ich glaube, dasselbe würde auch auf einem 70cm breiten Slalomboard passieren, vielleicht sogar noch eher, da die recht kurz sind und vorne wenig Volumen haben.
    Sowas kann einem auch mit nem 80 cm breiten Slalomboard passieren....

    ...in ganz ähnlichen Bedingungen, wie Lurchi das schon beschrieben hat....vor ein paar Wochen am Spot in Polsmaten.
    8.6er seeehr bauchig eingestellt. Wind in 'Ufernähe' teilweise durch Abdeckung und Winddreher ständig böse schwankend zwischen 4 und 12 kn...also mal so richtig ätzend böig.

    Wenn man da mal etwas unaufmerksam war...und einen dann eine 'fette' Böe erwischte, dann gings vorne erstmal schlagartig runter.

    Aber wenn man ...so wie du schon richtig festgestellt hast....immer ein wachsames Auge auf dem Wasser hatte, dann gings ...und man konnte so eine Böe dann auch für's fahren - und nicht für's 'abtauchen' nutzen.

    Später am Tag wurde der Wind zum Glück etwas gleichmäßiger...da machte es dann doch deutlich mehr Spaß.

    Besten Gruß
    Stefan

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  • curve360
    antwortet
    Zitat von jogi1111 Beitrag anzeigen
    Das wundert mich; es sollte eigentlich (gut) fahrbar sein !)
    Tut es ja auch, so wie er schreibt. Halt nur bei stark böigen Verhältnissen geht's runter...

    Zitat von jogi1111 Beitrag anzeigen
    Mit dieser Schilderung habe ich so meine Probleme, weil Dümpelfahrt und stärkere Böen für mich irgend wie nicht so recht zusammenpassen.
    Auf einem Binnensee ist das durchaus möglich. Komm mal zum Dümmer, da kommst du an einigen Tagen vor lauter Dümpelfahrt kaum vorwärts und plötzlich reisst es dir förmlich die Arme raus.
    Wenn du dann ein sehr vortriebsstarkes Segel wie das Glide hast, kann es dir passieren, dass du nach vorne weggehst, also entweder Schleudersturz oder nach vorne Abtauchst. Da kann man nur die Wasseroberfläche ständig beobachten und auf jede Böe gefasst sein.
    Ich glaube, dasselbe würde auch auf einem 70cm breiten Slalomboard passieren, vielleicht sogar noch eher, da die recht kurz sind und vorne wenig Volumen haben.

    Einzige Abhilfe bei solch ekligen Bedingungen ist ein weniger vortriebsstarkes Segel einsetzten. Das hat aber wieder Gleitnachteile...
    hilft aber beim NICHT Abtauchen. wie man's macht....

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  • Lurchi
    antwortet
    Hallo zusammen,

    also der Mastfuss war mittig. Es war ja auch kein Problem; es hat mich ja nur überrascht das die Kombi bei gleichmäßigen Winden funktionierte; bei den böigen Winden aber das Phänomen des Abtauchens auftrat.



    Auf dem Foto erkennt man die ungleiche Windverteilung die tagsüber halt noch extremer war.

    Es gab Augenblicke an denen überhaupt kein Druck im Segel war, dann kam manchmal eine Bö die gleichmäßig anzog so das man in beide Schlaufen kam.

    Es gab aber auch diese Böen bei denen die Brettspitze nach unten abtauchte.

    Es war eine intessante Erfahrung was mich halt dann zu der Überlegung gebracht hat wie das mit einem Slalomboard mit 69 cm aussehen würde da ich das Abtauchen auf den erhöhten Druck auf den Mastfuss zurückgeführt habe.

    Bei einem Slalomboard habe ich aber mehr Fläche im Mastfussbereich, aber auch weniger Volumen am Bug.

    Ich weiß das das sehr theoretisch ist und ich werde das bei ähnlichen Wetter mal mit dem 120 L SX ausprobieren - mal schauen.

    Viele Grüße

    Michael

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  • jogi1111
    antwortet
    Zitat von Lurchi Beitrag anzeigen
    7,5er Glide auf meinem 107 L Stoke zu fahren.
    Nach einiger Eingewöhnungszeit klappte das auch – Vergnügen war es keines
    Das wundert mich; es sollte eigentlich (gut) fahrbar sein !

    Zitat von Lurchi Beitrag anzeigen
    Wenn ich in Dümpelfahrt unterwegs war und stärkere Böen kamen tauchte das Board richtiggehend nach vorn weg.
    Mit dieser Schilderung habe ich so meine Probleme, weil Dümpelfahrt und stärkere Böen für mich irgend wie nicht so recht zusammenpassen. Aber lassen wir es dabei - ich gehe mal davon aus, dass es da schon ein "wenig" zeitlichen Versatz gegeben haben mag ...

    Dann kann man dies sagen:
    Kurze Boards sind gut angepowered (also auch schnell gleitend !!!) oft ziemlich trimmsensibel: ist der Mastfuss zu weit vorne, spitzeln sie ein, ist er zu weit hinten, bäumen sie sich auf wie ein Rennpferd.
    Abhilfe: Mastfuß weiter nach hinten !

    Zitat von Lurchi Beitrag anzeigen
    Was denkt Ihr – wäre das mit einem 105 Slalombrett die so um die 70 cm breit sind besser?
    Ich fahre den JP Slalom III in 109 Litern mit 69cm Breite. Der läuft prima mit 9,0qm Freeracesegel (V8). Mit einem Frühgleitsegel hab' ich es noch nicht probiert, denke aber, dass das auch ohne Probleme geht, auch wenn die Kombi unpassend wäre: Rennpferd mit Pflug dahinter

    Üblicherweise ist es ja so:
    Das erste Problem, das ein zu großes Segel verursacht, ist die Neigung zum Anluven. Mit angepasster Fahrweise, also seitlichem Druck auf den Mastfuss und vorgeneigtem Segel*, kannst Du dies relativ lange vermeiden. Mastfuss nach vorne hilft natürlich auch, ergibt aber u.U. andere Probleme (s.o.) !
    Das nächste Problem ist dann, dass die Querkräfte nicht mehr in Vortrieb umgesetzt werden können. Also muss eine größere Finne rein. Damit kommt aber das dritte Problem: die hohen Kräfte an der Finne bringen das Board zum Aufkentern - und dagegen hilft nur ein entsprechendes Gegenmoment; also ein höheres Körpergewicht und/oder ein größerer Hebel, sprich: ein breiteres Board ! Das ist der Grund, warum man mit einem breiteren Slalomboard größere Segel auch noch vernünftig fahren kann.

    (*=ein vorgeneigtes Segel kann natürlich dazu führen, dass auch der Körperschwerpunkt weiter nach vorne gebracht und dadurch das Board auf Tauchfahrt geschickt wird. Das sollte dann aber eher ein Problem beim Dümpeln sein und mit zunehmendem Wind entfallen, es sei denn, das Segel wird stark nach Lee geneigt gehalten, nach dem Motto: wenn schon kein Wind da ist, brauch' ich wenigstens das Gewicht des Segels als Gegenpol. Wenn das Deine Art ist und Dein Problem v.a. beim Übergang vom Dümpeln zum Gleiten auftritt, dann als Abhilfe: Segel aufrechter fahren, bzw. leicht nach Luv überziehen/schräg stellen, wenn es los geht !)


    Gruß Jogi
    ________________
    Das Problem zu erkennen ist wichtiger, als die Lösung zu erkennen, denn die genaue Darstellung des Problems führt zur Lösung. (Albert Einstein)

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  • Murphy
    antwortet
    Zitat von Lurchi Beitrag anzeigen
    Wenn ich in Dümpelfahrt unterwegs war und stärkere Böen kamen tauchte das Board richtiggehend nach vorn weg.
    Wo haste denn den Mastfuß positioniert? Ganz vorne?

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  • Lurchi
    antwortet
    Zitat von teenie Beitrag anzeigen

    Aber, lurchi, das ist ja alles bekannt. Das Experiment ist erwartungsgemäss, mit einem größeren Board wärest du entspannt dabei gewesen.
    Ja, ich wollte das ja mal bewußt bei dem wirklich extrem böigen Wind ausprobieren.

    Es wäre kein Problem gewesen den 120 SX mit dem 8,3 Code Red zu nehmen. Hätte auch Spass gemacht!

    Aber ich bin doch erstaunt gewesen wie anders sich die Kombi verhält wenn es anstatt gleichmäßigen Westwind einen ruppigen Nordostwind hat.

    War aufschlußreich.

    Ciao
    Michael

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  • teenie
    antwortet
    Zitat von Rosas-Fahrer Beitrag anzeigen
    Moin,
    als Experiment sicherlich mal interessant - wenn man drei Wochen am Beach sitzt und kein Wind geht!!!
    Mal ehrlich: die Kombi Slalom-Board mit Frühgleit-(=Schwachwind-) segel geht gar nicht. Das Wäre echt wie Porsche fahren mit Energiesparreifen im Format 155.
    Gruß
    Sehe ich genauso. Slalomboards sollten auf flache Racesegel mit viel Vortrieb aber wenig Querkräften ausgelegt sein.
    Ein Gilde u.ä. sind aber prinzipbedingt mit recht viel Querkräften ausgestattet.
    Zumal man dann auch noch nen m2 mehr rechnen muss.

    Aber, lurchi, das ist ja alles bekannt. Das Experiment ist erwartungsgemäss, mit einem größeren Board wärest du entspannt dabei gewesen.
    Bei Slalomboards ist, das gebe ich gerne zu, der Preisverfall und das Gewicht verlockend... auch brauch ein Freerider nicht immer so viel Volumen also auch ein plus für den racer...

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  • Rosas-Fahrer
    antwortet
    Zitat von Lurchi Beitrag anzeigen
    Aloha,

    ich habe am Samstag bei böigen 3 Windstärken mal versucht das 7,5er Glide auf meinem 107 L Stoke zu fahren.

    ...
    Was denkt Ihr – wäre das mit einem 105 Slalombrett die so um die 70 cm breit sind besser?

    Vielen Dank schon einmal und
    viele Grüße

    Michael
    Moin,
    als Experiment sicherlich mal interessant - wenn man drei Wochen am Beach sitzt und kein Wind geht!!!
    Mal ehrlich: die Kombi Slalom-Board mit Frühgleit-(=Schwachwind-) segel geht gar nicht. Das Wäre echt wie Porsche fahren mit Energiesparreifen im Format 155.
    Gruß

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  • Lurchi
    antwortet
    Gut recherchiert,

    das Problem ist ja auch nicht bei gleichmäßigen Winden sondern tauchte bei recht böigen Winden auf.

    Am Samstag war es teilweise fast gar nichts und dann kam die Bö, aber recht kräftig. Wenn die Bö gleichmäßig anzieht kann man den aufkommenden Druck ja gut nach achtern verteilen.

    Wenn es aber plötzlich richtig wumms macht, dann gings halt nach unten.

    Ciao
    Michael

    Zitat von WindsurferFFM Beitrag anzeigen
    hi lurchi,
    in einem anderen fred ( http://forum.surf-magazin.de/showthread.php?t=35998 ) schreibst du

    "Das Glide ist bei zunehmenden Winden nichts. Ich habe es eigentlich auch nur als Schwachwindsegel auf dem 107er. Da funzt es prima."

    und jetzt taucht dir das brett plötzlich weg? passt irgendwie nicht zusammen ....

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  • WindsurferFFM
    antwortet
    Zitat von Lurchi Beitrag anzeigen
    Aloha,

    ich habe am Samstag bei böigen 3 Windstärken mal versucht das 7,5er Glide auf meinem 107 L Stoke zu fahren.

    Nach einiger Eingewöhnungszeit klappte das auch – Vergnügen war es keines – aber eines fiel mir auf.

    Wenn ich in Dümpelfahrt unterwegs war und stärkere Böen kamen tauchte das Board richtiggehend nach vorn weg.

    Meistens konnte ich das stoppen in dem ich gleich nach hinten Druck gab, aber einige Male stand ich fast senkrecht im Wasser.

    Nun hat der Stoke nur 62 cm Breite (ist zwar bis 7,5 m2 angebeben) aber ich denke das der Druck den das Glide auf das Brett ausgeübt hat einfach zu groß war.

    Was denkt Ihr – wäre das mit einem 105 Slalombrett die so um die 70 cm breit sind besser?

    Vielen Dank schon einmal und
    viele Grüße

    Michael

    hi lurchi,
    in einem anderen fred ( http://forum.surf-magazin.de/showthread.php?t=35998 ) schreibst du

    "Das Glide ist bei zunehmenden Winden nichts. Ich habe es eigentlich auch nur als Schwachwindsegel auf dem 107er. Da funzt es prima."

    und jetzt taucht dir das brett plötzlich weg? passt irgendwie nicht zusammen ....

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  • Trossifumi
    antwortet
    Jp 109

    Hi hab den 109er JP Slalom 4 von 07/08 mit 69cm.
    Bin das 8,5er Glide darauf gefahren, mit 42er und 38er Finne. Beides ok. Funktioniert bestens, bloß das Segel ist halt nicht das schnellst.

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