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  • bohne
    antwortet
    schreib doch mal dazu.....

    .....wo Du surfst, denn wenn ich in der Welle bin nehme ich ein 4,7 und 80l, bei gleichem Wind auf Flachwasser bringt`s dann auch noch das Slalomboard mit 112l und 6,4èr. -so, Adrinalin-mäßig. Ich wünsche Dir nicht immer im gleichen Revier fahren zu müssen und je nach Bock auf Welle (meist Bock) oder Heizen (zB wenn man nur ein Stündchen Zeit hat) wählen zu können. Kannst Du das berücksichtigen? Und nebenbei: die gleiche große Kombi (6,4 und Slalomboard) rennt bei 3Bft auch noch los......wie schön.
    Ich kenne Einige die so wie Du an der Range tüfteln und zu diesem Ergebnis kommen - und es ist immer einen Schnack wert.

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  • reini1008
    antwortet
    Q Quicksilver: Zustimmung. Der Wind nimmt Prozentual mehr zu. Das bedeutet, dass du bei geringen Wind größere m² Abstände wählen kannst, imgegen bei viel Wind die Abstufungen kleiner ausfallen "müssen".

    Beispiel: 3,7 - 4,0- 4,5 - 5,5 - 6,5- 7,8 - 9,5 m² etc.

    Reini 1008

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  • Quicksurfer
    antwortet
    Zitat von reini1008 Beitrag anzeigen
    So verschieden sind die Eindrücke.
    Fahre alle mal das Fusion/ Excess in Kabbel als Hellcat/ Saber !!!

    Da sieht man wieder : Probieren, probieren, probieren .....
    Alles schon ausprobiert, dann kommt wie gesagt noch die Boardwahl dazu.
    NP hat dazu ja die Segel eingeordnet, soll heissen Fusion -> Flachwasser bis leichte Welle, Hellcat -> Flachwasser. Das bedeutet natürlich nicht, dass man ein Hellcat nicht bei leichter Welle fahren soll oder kann, es geht hier nur um die Aussagekraft so einer Tabelle.
    Letztendlich ist ein Unterschied von 1,2 qm Segelfläche bei 5-6er Segel nach meiner Erfahrung nicht vernachlässigbar, Segelcharakteristik hin oder her. Ich kann natürlich bei gleicher Windstärke ein 5er Segel bauchig trimmen und ein 6er Segel flach trimmen, und kann dann mit beiden fahren. Die Frage ist nur wie..., und deswegen macht es schon Sinn, eine gewisse Abstufung einzuhalten.

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  • reini1008
    antwortet
    Z. Bsp. wirst Du mit dem Fusion bei Kabbelwassser oder leichter Welle bei einer bestimmten Windstärke Probleme bekommen, während Du mit einem Hellcat bei gleicher Größe und gleichem Wind bei Flachwasser noch keine die Probleme hast. Wenn wir noch davon ausgehen, dass man bei Flachwasser evtl. ein anderes Board nimmt, dann relativiert sich die Aussagekraft so einer Tabelle.[/QUOTE]

    So verschieden sind die Eindrücke.
    Fahre alle mal das Fusion/ Excess in Kabbel als Hellcat/ Saber !!!

    Da sieht man wieder : Probieren, probieren, probieren .....

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  • Quicksurfer
    antwortet
    Zitat von daytona98 Beitrag anzeigen
    Ich habe mir mal bei Pryde die WInd Charts der segel angeschaut.
    Danach haben H2 6,6, Hellcat 6,2 und Fusion 5,5 den selben Windbereich.
    Man kann davon halten was man will (ich eher weniger) aber dass der Segeltyp u.U. einen Quadratmeter ausmachen kann scheint nicht unrealistisch.
    Der Segeltyp kann natürlich was ausmachen, aber in diesem Fall ist Deine Schlußfolgerung aus der Wind Range Chart von NP auch nicht ganz richtig.
    NP weist darauf hin, dass die Angaben u. a. davon abhängig sind, wie die Bedingungen auf dem Wasser sind, welches Board man zum Segel fährt und letztendlich welches Fahrkönnen vorliegt.
    Z. Bsp. wirst Du mit dem Fusion bei Kabbelwassser oder leichter Welle bei einer bestimmten Windstärke Probleme bekommen, während Du mit einem Hellcat bei gleicher Größe und gleichem Wind bei Flachwasser noch keine die Probleme hast. Wenn wir noch davon ausgehen, dass man bei Flachwasser evtl. ein anderes Board nimmt, dann relativiert sich die Aussagekraft so einer Tabelle.

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  • Rad
    antwortet
    UND:

    ...ne schöne Duckjibe zu fahren ist viel geiler mit nem 5.5er als sich das Gesicht aufschlitzen zu lassen vom 6,6er...

    Gruss

    R.

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  • Rosas-Fahrer
    antwortet
    Zitat von daytona98 Beitrag anzeigen
    Ich habe mir mal bei Pryde die WInd Charts der segel angeschaut.
    Danach haben H2 6,6, Hellcat 6,2 und Fusion 5,5 den selben Windbereich.
    Man kann davon halten was man will (ich eher weniger) aber dass der Segeltyp u.U. einen Quadratmeter ausmachen kann scheint nicht unrealistisch.
    Moin,
    mit dem Quadratmeter hast du sicher Recht, ggf. ist es sogar noch mehr. Allerdings ist die Frage, ob sich dieses mehr an Segel auch noch gut fahren läßt. Bei Kabbel kann ein Board auch gerne mal "zu schnell" werden, so dass man freiwillig kleinere Segel fährt als man eigentlich nur auf das Segel bezogen müßte.
    Gruß

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  • skerwo
    antwortet
    Mal als Beispiel meine Kombi (bei allerdings guten 90 kg):

    Tabou Rocket 125 und RRD FSW 101

    Segel:
    8,2 (Freerace ohne Camber), 7,0 (Freeride), 5,7 und 4,7 (Freemove).

    Die zwei großen Segel fahre ich mit dem Rocket, die kleinen mit dem RRD. Finne wechsle ich höchstens mal beim kleinen bei sehr viel Wind. Das funktioniert problemlos. Gerade neuere große Segel haben eine enorme Windrange, so dass hier 1 qm Abstand problemlos fahrbar ist. Abdecken kann ich so 4 bis obere 6 Bft.

    Davor gehe ich biken, danach gut essen :-)).


    Gruß Rainer

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  • daytona98
    antwortet
    Ich habe mir mal bei Pryde die WInd Charts der segel angeschaut.
    Danach haben H2 6,6, Hellcat 6,2 und Fusion 5,5 den selben Windbereich.
    Man kann davon halten was man will (ich eher weniger) aber dass der Segeltyp u.U. einen Quadratmeter ausmachen kann scheint nicht unrealistisch.
    Angehängte Dateien

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  • Neopren
    antwortet
    Zitat von daytona98 Beitrag anzeigen
    ...

    Um das kurz zusammen zu fassen: Ich vermute mittlerweile dass 4 Boards mit 4 Segeln mehr Sinn machen, als 2 oder 3 Boards mit 6 Segeln.

    Grüße Andi
    Eine weitere Möglichkeit wäre bei unbegrenzten Ressourcen auch mehr Boards als Segel zu haben. Vorteil wäre hier, daß man recht schnell bei Windveränderungen reagieren könnte ohne im Neo umzuriggen.

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  • Quicksurfer
    antwortet
    Zitat von daytona98 Beitrag anzeigen
    Ich hebe es deshalb noch mal raus:

    "Ausschlaggebend war vor allem ein Tag, an dem ich vom 5,4er Duke, nur im zu testen, auf das 6,6er S-Type umgeriggt habe, ohne das sich die Bedingungen groß geändert hätten."
    Diese Erfahrung steht erst mal für sich allein, kann ich natürlich nicht objektiv beurteilen.
    Aber, unabhängig von der Segelcharakteristik von einem Duke und einem S.Type sind 1,2 qm Unterschied bei diesen Segelgrößen nicht vernachlässigbar. Soll heissen, dass Deine Erkenntnis sicher nicht auf alle anderen Segelkombis übertragbar sind. Die 3 Brett-3 Segellösung halte ich deshalb für eine falsche Schlußfolgerung. Das wirst Du dann spätestens auf dem Wasser feststellen.

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  • daddy_o
    antwortet
    "Ausschlaggebend war vor allem ein Tag, an dem ich vom 5,4er Duke, nur im zu testen, auf das 6,6er S-Type umgeriggt habe, ohne das sich die Bedingungen groß geändert hätten."

    Das wird dir immer mal wieder passieren. Ich bin ziemlich umriggfaul. Da fahre ich dann manchmal noch mein 5,2er flachgezogen, wo andere auf 4,7 gehen.

    Wer die rauf und runter Bedingungen an Nordsee und Gran Canaria kennt, weiß, daß es auf einen großen Einsatzbereich ankommt. Da fahre ich lieber ein etwas größeres Segel mit uncoolen fünf Latten, als in den Böen ein auffierendes Segel zu haben.

    Entscheidend ist, daß es für dich vom Gefühl ( und Geldbeutel ) paßt. Bei mir:
    82 l Twinser Waveboard
    4,0 + 4,5 + 5,2 Wavesegel
    Das Twinser fährt sich wie 10 Liter weniger und läßt sich lange kontrollieren. Daher kein 69 l Board mehr.

    Gruß Thomas

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  • Rad
    antwortet
    sorry...da habe ich dich wirklich falsch verstanden......drum lass ich dich nun aber auch mit deiner Zusammenfasssung allein...

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  • daytona98
    antwortet
    Zitat von Rad Beitrag anzeigen
    Die Idee mit einem Segel/Brett halte ich für ungünstig, da du dir deinen Einsatzbereich der Bretter komplett einengst...
    Ist vielleicht oben nicht deutlich genug rausgekommen.

    Ich hebe es deshalb noch mal raus:

    "Ausschlaggebend war vor allem ein Tag, an dem ich vom 5,4er Duke, nur im zu testen, auf das 6,6er S-Type umgeriggt habe, ohne das sich die Bedingungen groß geändert hätten."

    Beide Segel haben funktioniert. Der Wind war recht böig und in Spitzen bis etwa 24 Knoten.

    Ich denke mittlerweile, dass ein Segel den optimalen Windreich eines Brettes locker abdeckt. Ein 6er Freerace Segel kann man auf dem 105er auch als Hobbysurfer bestimmt bis 26 Knoten fahren. Darüber macht der 105er dann auch keinen Spass mehr. Und wenn der Wind so nachläßt dass es nicht mehr läuft funktioniert das 7ner schon mit dem 120er.

    Fährt man aber 2 oder 3 Segelgrößen auf dem selben Board passt der Trimm oft nicht richtig: Finne zu groß, Fußschlaufen zu weit außen - oder umgekehrt.

    Um auf Reini zurückzukommen. Ein 6,2er ist auf einem 120er meiner Erfahrung nach nicht mehr so toll. Habe ich damals viel gefahren, um das Durchgleiten der Halse zu üben. Dann hab ich mir den 105er geholt, der für das 6er ideal ist.

    Ich bin mit den drei o.g. Boards (87, 105, 120) seit 5 jahren unterwegs und, mit der Staffelung sehr zufrieden. Nur die Segelpalette werde ich jetzt umstellen.

    Um das kurz zusammen zu fassen: Ich vermute mittlerweile dass 4 Boards mit 4 Segeln mehr Sinn machen, als 2 oder 3 Boards mit 6 Segeln.

    Grüße Andi

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  • daddy_o
    antwortet
    Von sechs Segeln runter auf drei. Das ist schon eine Diät.

    1 bzw. 1,3qm Abstand ist auch etwas ambitioniert. Vom Gefühl her würde ich sagen zwei Boards und vier Segel.

    Gruß Thomas

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