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groß und leicht - was kaufen (als Aufsteiger)?

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    groß und leicht - was kaufen (als Aufsteiger)?

    Liebes Forum,

    das ist so: ich bin ein Strich in der Landschaft, auf 186cm verteilen sich so 63 kg (Tendenz: °sehr° langsam steigend - die Schwangerschaft meiner Frau hat mir drei Kilo gebracht, warum auch immer).

    Zum Surfen kam ich durch eine Klassenfahrt (bin Lehrer). Da hab ich den Kurs der Kinder mitgemacht und wurde angefixt. Es folgten eine Woche Naxos, eine Zehnerkarte in Hamburg (noch was drauf, glaube ich), eine Woche Heiligenhafen und anderthalb Zehnerkarten in Mardorf (Steinhuder Meer). Letzteres Gewässer wird auch das sein, wo ich fast immer surfen werde.

    Wie an anderer Stelle vermerkt, geht Schlaufen- und Trapezfahren plötzlich ganz gut. Zuletzt war ich mit 155l und 6,8 m^2 bei so 12-14 Knoten Wind unterwegs. Die Brettgröße hatte ich gewählt, weil ich mit weniger Wind gerechnet hatte. Das kleinste bisher probrierte Brett hatte 127 l. Das war okay, allerdings konnte ich da noch nicht mit Schlaufen umgehen.

    Mit dem Leihmaterial ist es so eine Sache. Es hat sicher Vorteile und wirklich teuer ist es auch nicht, aber manchmal nervt es halt doch. Darum liebäugele ich mit dem Gedanken, eigenen Kram zu kaufen.

    Bei den Segelgrößen habe ich immerhin eine vage Vorstellung: Nicht mehr als 7 und naja, weiß nicht nach unten vielleicht erstmal nicht weniger als 4,5?

    Aber auf was für ein Board läuft das hinaus? Eigentlich ja dann so um die 110l, oder? Aber macht so eins Spaß bei 4 Bft? Ich glaube, da brauche ich Beratung. Ist vielleicht noch jemand lang und dürr?

    Übrigens, klar habe ich schon viel gelesen (Windsurf-Scout kann ich bald auswendig). Irgendwe reicht das nicht.

    Ein bisschen lautet die Frage auch: Was soll ich testen (beim Leihen)?

    Danke jedenfalls schon einmal für's Lesen.

    #2
    groesse ist ansich doch ziemlich wurst.
    denke wenn du hin und her fahren magst und eher aufsteiger bist dann waere nen freeride brett mit 120l ganz gut als ein brett loesung.

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      #3
      Vielen Dank.

      Wegen Größe: Beim scout schreibense, dass je höher der Gabelbaum, desto weiter hinten die Tampen desto größer darf das Brett bei gleichem Segel sein. Oder hab ich da was falsch verstanden (gut möglich)?

      Ich als Aufsteiger habe ja nun wirklich nix gegen Volumen. Bloß sind mir halt 7er Segel groß (und schwer) genug, weshalb ich bei einer 1-Brett-Lösung, wenn, dann eher Luft nach unten hätte, was Segelgröße angeht. Leider habe ich so überhaupt keine Ahnung, wie es ist, wenn man merkt, dass für ein Brett das Segel zu klein ist. Meistens (zumindest so lang ich das beobachte) haben wir hier aber eher 4Bft-Tage. (Oder wird das im Tiefherbst anders?)

      Kommentar


        #4
        Zitat von Alfredo Beitrag anzeigen
        Vielen Dank.

        Wegen Größe: Beim scout schreibense, dass je höher der Gabelbaum, desto weiter hinten die Tampen desto größer darf das Brett bei gleichem Segel sein. Oder hab ich da was falsch verstanden (gut möglich)?

        Ich als Aufsteiger habe ja nun wirklich nix gegen Volumen. Bloß sind mir halt 7er Segel groß (und schwer) genug, weshalb ich bei einer 1-Brett-Lösung, wenn, dann eher Luft nach unten hätte, was Segelgröße angeht. Leider habe ich so überhaupt keine Ahnung, wie es ist, wenn man merkt, dass für ein Brett das Segel zu klein ist. Meistens (zumindest so lang ich das beobachte) haben wir hier aber eher 4Bft-Tage. (Oder wird das im Tiefherbst anders?)
        Ganz so wie du es siehst, ist es nicht.
        Der Gabelbaum und dessen Länge ist von deiner Größe vollkommen egal !!
        Hier beim Board geht es auschl. um Liter ( Volumen) und evtl. Kippstabilität als "Anfänger".
        In der Tat, würde ich dir ebenfalls zu einem Freeride raten zwischen 105 -125 Liter.
        Fakt ist: wie weniger Volumen du hast, um so kleinere Segel wirst du fahren können, jedoch umgekehrt das gleiche !!
        Deshalb die Goldene Mitte ist wahrscheinlich die Qual der Wahl.
        Also ca. 110 Liter, damit solle ein 7,5er Segel bis hin zum 5,0 m² funktionieren. Perfekt jedoch wäre demnach 5,5 - 6,5 ².

        Hoffe, dir etwas geholfen zu haben.

        P.S. Wenn du am "Stein" in Mardorf bist, gibt es einen kompetenten Surfladen. Der kann dich bzgl. Boardgröße und Segel "aufklären.

        Reini 1008

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          #5
          Ich surfe erst seit Anfang 2011 und komme mit meinem 6,8er auf meinem 120er Freeride ab 16 Knt. mit viel Spaß ins Gleiten, ab ca. 22 Knt. nehm ich dann ein 5,5er.

          Gut finde ich, dass ich auch bei sehr wenig Wind gemütlich Dümpeln und Manöver üben kann.

          Ich würde mir an deiner Stelle (=> Körpergewicht, Fahrkönnen, idR 4 Bft) ein 110er Freeride holen (und nicht das erwähnte 73er ).


          Gruß,
          Gaston

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            #6
            da du noch beim Aufsteigen bist würde ich dir eher zu einem zu großem als zu kleinem Board raten. Außerdem bist du ja meistens bei weniger Wind unterwegs da bringt dich zusätzliches Volumen früher ins gleiten.

            Mein Vorschlag wäre, teste mal Boards zwischen 100-130l
            wenns geht auch mal die größeren Boards mit der kleinstmöglichen Segelgröße.
            Meiner Erfahrung nach ist es nicht so schlimm ein zu kleines Segel zu fahren. Aber das sieht auch jeder anders.

            Probieren geht über Studieren

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              #7
              hi ich würde dir auch zu einem Brett zw 115 und 125 liter raten.
              Wichtig ist nur das du bei stärkerem Wind eine kleinere Finne benutzt dann sind auch größere boards noch wesentlich länger fahrbar.

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