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  • fmeinders
    antwortet
    ich (70kg) fahre derzeit 5,0 bis 6,0 mit 28er Rake 30 Finne auf einem 91L Board (F2 XTC) und darüber 6,0 bis 8,0 auf einem Hawk 120. Ein 6,6qm Segel mit 34er Finne bin ich auch schon auf dem F2 gefahren, war aber grenzwertig bei schwankendem Wind, man parkt halt öfter ein und holt sich dann lieber das größere Board.
    Gefühlt hat mein jetziges 6er Segel mehr Power als das "alte" 6,6er North Natural.
    Zuletzt geändert von fmeinders; 09.09.2014, 21:00.

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  • Rosas-Fahrer
    antwortet
    Moin,
    möchte das Thema nochmals aufwärmen:
    wir haben jetzt zwei Kombi´s in der genannten Größe probiert und die machen richtig Laune.
    Ein Fanatic Freewave95 mit 6,7er Simmer Iron geht hervorragend. Kein Gewürde oder so, sondern frühzeitig freies Fahren. 31er Freemovefinne geht, Custom - SL- Finne ging aufgrund von Seegras nicht, 24er Lesacher-Duo-Weed ist ein Ticken zu klein...
    Auch ein Exocet Cross 94 mit 6,9er Gun Beat harmoniert soweit ganz gut - es fehlen hier noch längere Einheiten.
    Gruß

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  • skerwo
    antwortet
    So, hier mal meine persönlichen Erfahrungen, etwas mehr Gewicht, also eher 95 kg brutto, dafür ein RRD FSW 100. Der fährt für mich ab Segelgröße 5,7 abwärts perfekt, obere 5 Bft. Mit einem 7er Segel drauf machts ehrlich gesagt nicht sonderlich viel Spaß, trotz größerer Finne. Da greife ich dann auch lieber zum größeren Brett (Tabou Rocket 125). Dafür fahre ich den RRD auch noch problemlos bei oberen 6 bis untere 7 Bft. mit Segel rund um 4,5.

    Das ganze getestet in klassischen BJ-Revieren, z.B. Gargano bei 4-5 Bft. oder Almanarre bei 6-7 Bft.

    Insgesamt denke ich, dass bei Dir der Wohlfühlfaktor auch bei einem 95er Freemover unter 6 qm beginnen wird.

    Gruß Rainer

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  • Rosas-Fahrer
    antwortet
    Moin,
    naja - die "üblichen" Boards bewegen sich ja um 60 - 61 cm Breite.
    Herstellerempfehlung geht bei nahezu allen Boards an die ca. 6,5qm.
    Gefragter Charakter: Bump-n-jump (kein Board Fanatic Hawk usw.)
    Deckt sich dass mit euren Erfahrungen?

    Gruß

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  • Quicksurfer
    antwortet
    Zitat von Rosas-Fahrer Beitrag anzeigen
    Moin,
    die Frage was sinnvoll ist: es soll schon Spaß machen - kein Rumgewürge am unteren Limit.
    Kann wer noch was sagen, inwiefern ein 6,5er Freemove-Segel passt? Einsatz soll klassisch Bump-n-Jump sein.
    Gruß
    Zu pauschal..., es gibt ja 95 L Boards mit verschiedener Charakteristik, auch die Breite spielt eine Rolle. Ein 92 L JP Freestyle Wave z. Bsp. ist bis 6.7 Segel empfohlen.

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  • Dr. Spin Out
    antwortet
    Vielleicht hast du ja Glück und es ist gar kein Wind!!!

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  • Cpt.Sternhagel
    antwortet
    Zitat von kira Beitrag anzeigen
    Gestern war ich nochmal am Dümmer. Das Wasser besteht aus einer Biomasse. Irgend ein grünes etwas, das wahrscheinlich nachts Leuchtet und lebendig wird.
    Bäääh, da ist es ja kein Wunder, dass Rainer ein Ausweichrevier sucht. Ich werde mich wohl auch daran gewöhnen müssen, einen deutlich größeren Teil meines Surfbudgets in Diesel anstatt in Surfmaterial zu investieren. Aber wo kriege ich die Zeit dafür her???

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  • Rosas-Fahrer
    antwortet
    Moin,
    ich liebe doch Bio
    Nächste Saison soll es wieder nach einigen (SL-bedingten) abstinenten Jahren an der Nord- und Ostsee eben dort wieder hingehen. Vielleicht Holland, Dorum, Sahlenburg oder eben Heidkate usw.
    Da habe ich schlicht keine Lust mehr auf SL, auch wenn´s da auch geht, wie ja auch Rennen zeigen.
    Gruß

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  • jojoo
    antwortet
    Zitat von Rosas-Fahrer Beitrag anzeigen
    Nachdem ich jahrelang "nur" SL gefahren bin, möchte ich bei einem Umstieg nicht doppelt kaufen.
    Es hört sich ja aber so an, als ob eine gedachte Lücke zwischen
    Komb 1: 80er Breite /ca. 130l-SL mit 9er Segel für um die 11kn
    und
    Kombi 2: 95l-Freemover mit 6,5er Segel ab 15 kn
    doch nicht so eurer Einschätzung nach funktioniert.....
    Also Kombi 1,5 dazwischen schieben
    mit 110 l Freemover mit ????-Segel
    Also ich hab die Abstufung 85er Manta mit 9er Segel, wenn das sportlich groß wird, es muss noch nicht mal überpowert sein (halt so 5 Bft.), dann reicht es auch schon fürs 6,4er auf dem 106er 3S...
    Für einen 95er Freemover bräuchte man dann evtl. einen Ticken mehr Wind als mit dem 106er, folglich musst du halt auch bereit sein mit dem Slalom länger zu fahren. Vorteil beim 95er ist, dass meist ein 4,2er drauf geht und kleiner brauche ich mit ca. 85kg eh nicht. Andererseits habe ich unter dem 106er noch die Option, ein 85er Wave Schnittchen für echte Sahnetage dazuzunehmen.
    Zwischen einen 95er Freemover und einen 85er Slalom noch ein Brett reinzuschieben ist daher meiner Meinung nach schon Luxus, weil es auf eine 3-Brett Lösung mit begrenzterem Einsatzbereich hinausläuft.
    Auch mit dem 6,5er auf dem 95l Brett ist das so eine Sache. Es mag beim Angleiten keinen großen Unterschied zu einem 5,5er geben, aber spätestens wenn es ans Höhe knüppeln geht wird man einen Leistungsunterschied herausfahren können. Die Nutzung so eines Segels bei schwachem Wind macht meiner Meinung nach dann schon Sinn.

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  • kira
    antwortet
    Mal ne Zwischenfrage . Was machen die Knochen. Rollator schon entsorgt?
    „Also Kombi 1,5 dazwischen schieben mit 110 l Freemover mit ????-Segel“
    Wenn du ab und zu mal zur Küste hochfahren würdest, brauchtest du dir da keine Gedanken machen. Konstanter Wind = 95Liter, 5.0 bis 5.7 und fertig. Gestern war ich nochmal am Dümmer. Das Wasser besteht aus einer Biomasse. Irgend ein grünes etwas, das wahrscheinlich nachts Leuchtet und lebendig wird.

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  • acidman
    antwortet
    Bei deinem Gewicht parkst du bei böige Bedingungen auf Jeden Fall ein. Dann lieber 5biss 10 l raufpacken, da gibt es immer noch genug und du kannst locker 7,x fahren

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  • Rosas-Fahrer
    antwortet
    Zitat von Bernie B Beitrag anzeigen
    Und damit kommen persönliche Einschätzungen(bzw Vorlieben) zum tragen.
    Moin,
    meine Vorliebe geht ja schon dahin, dass man auch bei böigen Bedingungen nicht immer sofort einparkt. Ein Board mit 10-20l mehr Volumen kann da ja schon Wunder wirken. Nur die Frage: ist es in diesem Boardsegment auch so?
    Gruß

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  • Bernie B
    antwortet
    Zitat von Rosas-Fahrer Beitrag anzeigen
    Gerade in dem Bereich rund um die 100l scheint ja alles (irgendwie) möglich zu sein...
    Und damit kommen persönliche Einschätzungen(bzw Vorlieben) zum tragen.


    P.S. @ Rad:
    Teste mal ein Gator

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  • Rosas-Fahrer
    antwortet
    Zitat von Bernie B Beitrag anzeigen
    Na hier gehts ja rund
    Moin,
    habe ich eine falsche Frage gestellt oder einen wunden Punkt erwischt Gerade in dem Bereich rund um die 100l scheint ja alles (irgendwie) möglich zu sein...
    Zitat von Bernie B Beitrag anzeigen
    Da ich auch einen 109 Freestyler nutze packe ich dort lieber Segel größer 5,7 drauf.
    Nachdem ich jahrelang "nur" SL gefahren bin, möchte ich bei einem Umstieg nicht doppelt kaufen.
    Es hört sich ja aber so an, als ob eine gedachte Lücke zwischen
    Komb 1: 80er Breite /ca. 130l-SL mit 9er Segel für um die 11kn
    und
    Kombi 2: 95l-Freemover mit 6,5er Segel ab 15 kn
    doch nicht so eurer Einschätzung nach funktioniert.....
    Also Kombi 1,5 dazwischen schieben
    mit 110 l Freemover mit ????-Segel
    Gruß

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  • Bernie B
    antwortet
    Einschätzungen sind oft unterschiedlich

    Na hier gehts ja rund
    Ich gehöre ja zur Fraktion"alles mal ausprobieren was so geht" aber auch ich stimme dem Cäptn und Rad bei.
    Liegt aber auch an meinen Vorlieben(ich hasse es am unteren Limit rumzuwürgen), deshalb lieber etwas kleiner beim Segel(einen 95er mit 6,5 dümpeln mag ich nicht) und angepowert bleibt alles kontrolliert(große Finnen bringen dann leicht Unruhe mit sich).
    Da ich auch einen 109 Freestyler nutze packe ich dort lieber Segel größer 5,7 drauf.

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