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    #31
    Hi frontloop71,

    so ganz richtig kann das aber auch nicht sein.
    Ich hab zwar als Kind angefangen, musste dann aber (ab 15) jahrelang pausieren und habe vor 4 Jahren wieder richtig angefangen.
    Ich hatte Muskelkater eigentlich nur die ersten 5 (harten) Tage ... danach war nüscht mehr. Und ich bin echt so einer, der dauernd aufm Wasser bleibt. Ich glaube, dass ich vielleicht mehr Pausen mache (immer wieder mal 1-3min) und dadurch nix abbekomme?
    Und besonders viele Muckis hab ich auch nicht. Ausdauer ist bei mir halt sehr gut.

    Der Körper lernt schon schnell, wo was verstärkt werden muss
    Davon sollte man sich nicht entmutigen lassen!

    Hängts locker
    Seb

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      #32
      Hi Leute,
      erstmal wieder vielen Dank für die vielen Tipps und Motivationshilfen, mit soviel Resonanz hätte ich nicht gerechnet. Meine Surfbox bleibt erstmal auf dem Dach, werde zwar leider bis Zum Sommerurlaub wieder mal kaum zum Surfen kommen, weil soviel Arbeit ansteht, aber hier mein Plan. 6,5 (chamberfreies) Matrixsegel habe ich mir ja schon zugelegt und ich denke, dass ich mir noch einen 2. 430er Mast gönne um im Spanien Urlaub (Camping Ballena allegre) 2 schöne Riggs aufbauen zu können, das 7er lasse ich dann erstmal außen vor und werde mit dem 5,5er und 6,5er üben bis der Arzt kommt. Vielleicht gönne ich mir auch nochmal einen schöne Privatstunde bei der dort ansässigen Surfschule.
      Im August werde ich dann berichten und im Herbst hoffentlich noch ein paar erfolgreiche Surfsessions am Veluvemeer einlegen

      Grüße aus Essen
      Karsten

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        #33
        Irrglaube

        Moin,

        es ist ein Irrglaube das windsurfen ausserordntlich viel Karft benötigt. In meinen Kursen habe ich festgestellt, das die Mädels viel schneller die richtige Segelstellung beherrschen, eben einfach weil sie nicht genug Kraft habe das Rigg irgendwohin zu 'reissen'. Sie sind auch nicht schneller platt gewesen (nur schneller kalt).
        Windsurfen ist eben wegen des windes ein toller fast kraftloser Sport, wenn die Technik stimmt.
        Ausnahme sind natürlich Extreme wie Slalom/Formula/Speed/Wave. Selbst die Freestyler sind keine Kraftprotze, sondern eher sehr gelenkig und 'fühlen' das Rigg einfach besser.

        Daher für dich als Tipp: Arbeite nicht gegen den Wind, sondern mit dem Wind!

        Bestes Beispiel sind doch Starnd/ Wasserstart. Eine kraftlosere Art aufs Brett zu kommen gibts nicht! Wenn dein Segel häufig 'falsch' liegt, dann lieber mehr schwimmen um es zurechtzulegen und nicht wie ein Berserker am Rigg rummreissen. Auch mal zum Top ganz hinschwimmen und das langsam in den Wind hochdrücken. Guck dir mal ein paar Technikvideos an, oder auch der Einzelunterricht ist ne gute Idee.
        Richtig viel Gefühl für Wind und Rigg haben die wenigsten, das muss man eben üben...

        Grüße
        teenie
        Wind, Wasser und Wellen- gibts was schöneres?

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          #34
          Zitat von teenie Beitrag anzeigen
          ...
          Windsurfen ist eben wegen des windes ein toller fast kraftloser Sport, wenn die Technik stimmt...
          Genau, so sieht´s nämlich aus

          Und auch dazu was: Segel richtig trimmen.
          Heute war der Müggelsee echt böig und ich hab so ein altes Cambersegel. Das wurde ab 5Bft wirklich unfahrbar (kraftraubend!!!). Nachdem ich die Gabel aber 2,5cm verlängert hatte und das Segel sehr flach war, war alles wieder einfach.
          Richtig ist bei mir aber immer: Vorliek gut durchziehen (bis das halbe Segel schlabbert)

          Es sind manchmal so Kleinigkeiten, die den Unterschied bedeuten können

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