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  • Seb72
    antwortet
    Zitat von teenie Beitrag anzeigen
    ...
    Windsurfen ist eben wegen des windes ein toller fast kraftloser Sport, wenn die Technik stimmt...
    Genau, so sieht´s nämlich aus

    Und auch dazu was: Segel richtig trimmen.
    Heute war der Müggelsee echt böig und ich hab so ein altes Cambersegel. Das wurde ab 5Bft wirklich unfahrbar (kraftraubend!!!). Nachdem ich die Gabel aber 2,5cm verlängert hatte und das Segel sehr flach war, war alles wieder einfach.
    Richtig ist bei mir aber immer: Vorliek gut durchziehen (bis das halbe Segel schlabbert)

    Es sind manchmal so Kleinigkeiten, die den Unterschied bedeuten können

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  • teenie
    antwortet
    Irrglaube

    Moin,

    es ist ein Irrglaube das windsurfen ausserordntlich viel Karft benötigt. In meinen Kursen habe ich festgestellt, das die Mädels viel schneller die richtige Segelstellung beherrschen, eben einfach weil sie nicht genug Kraft habe das Rigg irgendwohin zu 'reissen'. Sie sind auch nicht schneller platt gewesen (nur schneller kalt).
    Windsurfen ist eben wegen des windes ein toller fast kraftloser Sport, wenn die Technik stimmt.
    Ausnahme sind natürlich Extreme wie Slalom/Formula/Speed/Wave. Selbst die Freestyler sind keine Kraftprotze, sondern eher sehr gelenkig und 'fühlen' das Rigg einfach besser.

    Daher für dich als Tipp: Arbeite nicht gegen den Wind, sondern mit dem Wind!

    Bestes Beispiel sind doch Starnd/ Wasserstart. Eine kraftlosere Art aufs Brett zu kommen gibts nicht! Wenn dein Segel häufig 'falsch' liegt, dann lieber mehr schwimmen um es zurechtzulegen und nicht wie ein Berserker am Rigg rummreissen. Auch mal zum Top ganz hinschwimmen und das langsam in den Wind hochdrücken. Guck dir mal ein paar Technikvideos an, oder auch der Einzelunterricht ist ne gute Idee.
    Richtig viel Gefühl für Wind und Rigg haben die wenigsten, das muss man eben üben...

    Grüße
    teenie

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  • medicx
    antwortet
    Hi Leute,
    erstmal wieder vielen Dank für die vielen Tipps und Motivationshilfen, mit soviel Resonanz hätte ich nicht gerechnet. Meine Surfbox bleibt erstmal auf dem Dach, werde zwar leider bis Zum Sommerurlaub wieder mal kaum zum Surfen kommen, weil soviel Arbeit ansteht, aber hier mein Plan. 6,5 (chamberfreies) Matrixsegel habe ich mir ja schon zugelegt und ich denke, dass ich mir noch einen 2. 430er Mast gönne um im Spanien Urlaub (Camping Ballena allegre) 2 schöne Riggs aufbauen zu können, das 7er lasse ich dann erstmal außen vor und werde mit dem 5,5er und 6,5er üben bis der Arzt kommt. Vielleicht gönne ich mir auch nochmal einen schöne Privatstunde bei der dort ansässigen Surfschule.
    Im August werde ich dann berichten und im Herbst hoffentlich noch ein paar erfolgreiche Surfsessions am Veluvemeer einlegen

    Grüße aus Essen
    Karsten

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  • Seb72
    antwortet
    Hi frontloop71,

    so ganz richtig kann das aber auch nicht sein.
    Ich hab zwar als Kind angefangen, musste dann aber (ab 15) jahrelang pausieren und habe vor 4 Jahren wieder richtig angefangen.
    Ich hatte Muskelkater eigentlich nur die ersten 5 (harten) Tage ... danach war nüscht mehr. Und ich bin echt so einer, der dauernd aufm Wasser bleibt. Ich glaube, dass ich vielleicht mehr Pausen mache (immer wieder mal 1-3min) und dadurch nix abbekomme?
    Und besonders viele Muckis hab ich auch nicht. Ausdauer ist bei mir halt sehr gut.

    Der Körper lernt schon schnell, wo was verstärkt werden muss
    Davon sollte man sich nicht entmutigen lassen!

    Hängts locker
    Seb

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  • frontloop71
    antwortet
    jetzt nicht um dir die motivation zu nehmen, im gegenteil, um deine misserfolge in der vergangenheit ins richtige licht zu rücken: windsurfen ist ein extremer kraftsport, da kann mir jeder sagen was er will, aber auch gestandene surfer sind nach einem anspruchsvollen tag mit viel zeit auf dem wasser einfach nur platt. bei grossem material sowieso, wenn da 5-6 bft ins segel reindrücken, erzeugt das einfach grosse kräfte, welche allein mir körperkraft kontrolliert werden müssen, und das während stunden. die meisten surfer so um die 40 haben in ihrer jugend, d.h. so zwischen 12 und 18 angefangen, sind vom virus infiziert worden und dann drangeblieben, mal mehr, mal weniger, aber haben ihre surfmuskulatur aufrechterhalten. ich spreche von so innerer körperspannungsmuskulatur, die sieht man äusserlich gar nicht mal so sehr, muss aber aufgebaut werden. diese muskulatur ist m.e. sehr spezifisch, d.h. sie kann eigentlich nur beim surfen selbst so richtig gebildet werden, fitnessstudio ist niemals ersatz.

    m.a.w. wenn du mit 40 quereinsteigst, fehlt dir einfach grundsätzlich schon mal ein haufen kraft, und die aufzubauen erfordert entsprechenden zeitaufwand. von dem her ist dein ansatz leichtes material sicher der richtige. bleib dran, denn wenn's mal läuft, gibt's nix besseres auf der ganzen welt.

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  • NielsAusM
    antwortet
    Hi medicx,
    An deiner Stelle würde ich am Surfen dran bleiben, weil wenn man ihn einmal gelernt hat, ist es der bester Sport der Welt. Klar ist der Weg dahin erst einmal schwierig, aber nicht unmöglich.

    leider kann ich dir nur Tipps von 7 Jahren surferfahrung geben (nicht sehr viel ich weiß )
    Ich habe mit 9 Jahren von meinem Vater surfen gelernt, auch in stehrevieren wie Fehmarn und makkum, und das erste was ich gelernt habe war, nach dem schotstart, die wende, weil das extrem viel kraft sparen kann wenn eine Form des Richtungswechsels sicher sitzt und man nicht immer von neuem das Segel aufholen muss.
    Dann hab ich den beachstsart gelernt, was ich dir auch nur empfehlen kann den so schnell wie möglich sicher zu beherrschen, weil du dann auch an Spots wie der Costa brava (wo ich glaub ich nach dem brouwersdam am öftesten Surfen war ) lernen kannst. Dann machst du den beachstsart am Ufer, fährst ein bisschen raus machst eine Wende, die du natürlich dann auch sicher können solltest , fährst zurück und kannst dann in ufernähe Sachen ausprobieren und üben wie eine halse, weil wenn die dann nicht klappt, egal du kannst dann ja den beachstsart
    Den Wasserstart kann man auch super in stehtiefen Gewässern lernen, weil du Brett und Segel richtig ausrichten kannst, dich dann ins Wasser legst, also die Füße vom Boden nehmen und dann üben das Segel ein bisschen hochzudrücken bis der Wasserstart an such sitzt und dann die brettsteuerung mit dem Segel im schwimmen üben, aber dann hast du die Grundtechnik des wasserstarts schon drauf und der Rest sollte nicht mehr so schwer fallen.
    Und der beste Tipp ist, wie schon von den vielen anderen gesagt, suche dir jemanden am Strand der ein Auge auf dich hat und dir Tipps gibt wie du schnell zum Erfolg kommst.

    Und ich kann dir das tricktionary nur empfehlen, das gibts als App oder als buch glaube ich, wobei die App mit dem beginnend Guide kostenlos ist

    Also bleib dran am surfen, denn es hilft nur üben üben üben, denn alle Surfer müssen üben, selbst die besten freestyler

    Ich hoffe ich konnte ein bisschen helfen
    Niels

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  • aurum
    antwortet
    man könnte ja mal ne Studie machen, ob die Anzahl eigener minderjähriger Kinder in negativer Korrelation zum Fortschritt beim Windsurfen steht
    wäre das ne schöne Bachelorarbeit?
    dann kommt bald der nächste Umfrageaufruf ;-)
    und der nächste Bachelor muß dann nachweisen, ob das dann auch ein (von mir vermuteter) Kausalzusammenhang ist
    Zuletzt geändert von aurum; 06.05.2014, 12:54.

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  • flo am start
    antwortet
    Hey medicx, Windsurfen ist eine der am schwersten zu erlernenden Sportarten. Also nicht demotivieren lassen sondern versuchen so oft wie möglich aufs Wasser zu kommen. Dann überwindet man diese Anfangsfrustschwelle relativ schnell. Rate mal warum es zu diesen Kitehype gekommen ist, da willst ja wohl nicht dazugehören

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  • teenie
    antwortet
    Zitat von jojoo Beitrag anzeigen
    Hier wurde schon geschrieben was für einen tollen motivierenden und anspornenden Effekt Freunde beim Surfen auf einen haben können. Klar, Surfen ist eine Einzelsportart aber auf Dauer würde es mir auch fad werden wenn ich nicht ständig Leute am Strand treffe die ich kenne oder nicht hin und wieder mit einem Kumpel und/oder meinem Bruder ein Wochenende am Gardasee verbringen könnte.
    Eine super Möglichkeit Anschluss an Gleichgesinnte zu finden und noch Fortschritte beim Surfen zu machen sind natürlich von diversen Stationen angebotene Seminare mit professionellen Trainern und Rund-um-Sorglos Paket. Die meisten Shops in Deutschland und ich denke auch die meisten Surfclubs (vielleicht auch einer in deiner gegend) bieten auch jährlich Gruppenreisen, meist kombiniert mit Testevents, an. Ich selbst fahre da hin und wieder gerne mit, man trifft alte Bekannte und pusht sich gegenseitig. Meist geht es dann auch an familienfreundliche Spots und der nichtsurfende Anhang hat oft auch eine schöne Zeit mit anderen nichtsurfenden Teilnehmern. Oft ist auch mal ein Trainer dabei der einem dann immer noch den ein oder anderen Kniff zeigen kann. Während so einer Reise hat ein Kumpel von mir drei Tage Surfkurs bei Roberto Hoffman gemacht und konnte nach einer Woche in den Fußschlaufen fahren. Die Option mit professionellem Trainer würde ich dir auch empfehlen, da machst du garantiert Fortschritte.
    Jojo

    Stimmt. Meine Frau hat auch deutlichst weniger Motivation seit wir wegen der kids nicht mehr gemeinsam aufs Wasser können... leider...

    Ich frag mich auch immer woher die vielen Surfer kommen die den Biss gehabt haben durch die Anfangszeit zu kommen. Ist eben nicht wie kitesurfen. Dort wird dir alles 'geschenkt', windsurfen lernen ist harte Arbeit.

    Lernen durch Intensität heisst das Motto und das Revier ist sicher nicht ohne Einfluss auf den Erfolg.

    Grüße und Kopf hoch
    teenie

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  • jojoo
    antwortet
    Hier wurde schon geschrieben was für einen tollen motivierenden und anspornenden Effekt Freunde beim Surfen auf einen haben können. Klar, Surfen ist eine Einzelsportart aber auf Dauer würde es mir auch fad werden wenn ich nicht ständig Leute am Strand treffe die ich kenne oder nicht hin und wieder mit einem Kumpel und/oder meinem Bruder ein Wochenende am Gardasee verbringen könnte.
    Eine super Möglichkeit Anschluss an Gleichgesinnte zu finden und noch Fortschritte beim Surfen zu machen sind natürlich von diversen Stationen angebotene Seminare mit professionellen Trainern und Rund-um-Sorglos Paket. Die meisten Shops in Deutschland und ich denke auch die meisten Surfclubs (vielleicht auch einer in deiner gegend) bieten auch jährlich Gruppenreisen, meist kombiniert mit Testevents, an. Ich selbst fahre da hin und wieder gerne mit, man trifft alte Bekannte und pusht sich gegenseitig. Meist geht es dann auch an familienfreundliche Spots und der nichtsurfende Anhang hat oft auch eine schöne Zeit mit anderen nichtsurfenden Teilnehmern. Oft ist auch mal ein Trainer dabei der einem dann immer noch den ein oder anderen Kniff zeigen kann. Während so einer Reise hat ein Kumpel von mir drei Tage Surfkurs bei Roberto Hoffman gemacht und konnte nach einer Woche in den Fußschlaufen fahren. Die Option mit professionellem Trainer würde ich dir auch empfehlen, da machst du garantiert Fortschritte.
    Jojo

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  • patric
    antwortet
    Nur Mut

    ich kann dein Problem völlig nachvollziehen.
    Hab mir nach meinem ersten Kurs auch erstmal ein 130 L Brett zugelegt, Segel drauf und dann schön Baden gegangen.

    MMn solltest du dich erstmal sicher auf deinem Brett fühlen, wenn du rausfährst.
    Meine damit, es sollte groß genug sein damit der Schotstart, irgendwie, immer klappt.
    Ich habe mir ein Starboard GO 170 zugelegt.
    Das gleitet gutmütig an, ist ~90cm breit, du kannst dich nicht am EVA Deck verletzen und du bekommst es so gut wie nicht zerstört.
    Ist zwar nicht so sportlich und leicht wie ein Rocket oder RRD, wenn du die aber nicht zum laufen bringst hast du auch nichts gewonnen

    Damit klappte der Wasserstart dann auch irgendwann. In die Schlaufen war kein Problem, da die recht weit innen liegen.

    Der Umstieg auf was kleines kam dann auch recht schnell.

    Wenn du soweit bist, kannst du immernoch ein kleineres Brett besorgen.
    Außerdem hast du dann gleich noch ein Leichtwindbrett und vor allem was für den Nachwuchs.
    Gruß

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  • TineHansenatin
    antwortet
    NIEMALS aufgeben!

    Moin Medicx!
    Sehr gute Entscheidung, weiter zu surfen!
    Häng Dir die Wurst nicht zu hoch – immerhin ist es eben doch ein Unterschied,
    ob man das Surfen mit 21 oder 41 Jahren beginnt.
    Es dauert alles eben länger. Ohne mich mit Dir vergleichen zu wollen, aber mir geht es ähnlich wie Dir.
    Mein Schimpfwortrepertoire bekommt regelmäßig sein update.
    Und manchmal scheint’s mir, als surfe jeder Surfschüler besser.
    (...genau, Tilo! Wahrscheinlich gehöre ich zu den Talent freien! So what! Wat‘n schlümm dran!?)
    Aber ich habe unendlich viel Spaß am Surfen, auch wenn vieles nicht so funktioniert, wie ich mir das vorstelle.
    „Theorie und Praxis“ eben. Trotz der Niederlagen stellen sich aber auch immer wieder kleine (Teil)-Erfolge und
    Aha-Effekte ein, über die ich mich freue und die mich aufbauen.
    Deinen Beitrag fand ich gut, und von den vielen ausführlichen Antworten mit den Tipps profitiere ich auch!
    Dankeschön an alle!
    Kiten als Alternative? Ochnööööö...was für eine Sünde...bist Du zufällig ausgesprochen begeisterter Lenkdrachensteuerer? Sonst, wie Seb schon meinte: „2-Tage-Kurs antesten“.
    (...damit Du die Kite-Flausen aus dem Kopf bekommst...)
    Grüssle, Tine

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  • robat1
    antwortet
    Servus

    na super!

    Dann überleg dir mal noch konkrete Fragen warum das Eine oder Andere bei dir nicht geht.
    Um so genauer und unmissverständlicher du das Problem beschreibst um so perfekter werden die Ratschläge.

    Du hast z.B. nie erzählt in welche Richtung das Brett wegdreht oder was sonst noch das Problem beim Beachstart war.

    Die Antworten Würde ich mir dann ausdrucken und Abends nach dem Surfen durchlesen.
    Denn auf dem Wasser vergisst man gerne alles was einem geraten wurde.

    Und hier im nachfolgenden Link hab ich noch was für dich.
    Ich bring doch meinen Kumpels den Wasserstart auch immer erst an Land bei damit sie das nötige Segelgefühl schon vor dem Wasserversuch perfekt beherrschen.

    Aber leg dich ganz unter das Segel und lass dich vom Wind ins Sitzen ziehen nicht so wie im Film gleich im Sitzen versuchen und übe beide Strartrichtungen dutzende male an Land bis dus im Schlaf kannst und dann erst aufs Wasser.

    http://www.youtube.com/watch?feature...&v=N5fTQPRAR88

    Robert
    Zuletzt geändert von robat1; 29.04.2014, 21:51.

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  • medicx
    antwortet
    So Leute, Ihr habt mich jetzt echt motiviert dran zu bleiben, werde mir noch eine Saison geben. Versuche mal Eure Tipps und Tricks zu beherzigen, vielen Dank dafür. Vor 4 Jahren hat es ja schon Bedenken gegeben, ob die Range zwischen 5,5er Matrix und 7er Swift nicht zu groß für einen Rookie ist. Außerdem rackert man sich mit dem 7er Chambersegel schon beim Aufriggen ab und im Wasser läuft die Masttasche ordentlich mit Wasser voll, was das aufholen auch nicht leichter macht. Also bin ich heute mal kurz losgestiefelt und habe mir noch ein 6,5er Matrix gekauft, vielleicht erleichtert mir das ja den Aufstieg, werde berichten.

    Grüße

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  • aurum
    antwortet
    er sollte lieber mal zunächst den beachstart üben, wenn er in Laborbedingungen zugange ist, dann ist der Wasserstart nämlich gar nicht mehr so schwierig
    das hätte am Veluwemeer, wo er nach eigenen Angaben einen längeren Aufenthalt hatte, einen mächtigen Lernfortschritt bringen können
    meist sollte sich auch abseits von zu bezahlenden Surflehrern jemand finden lassen, der in einer Surfpause mal das Segelhandling beim Beachstart zeigt und wie damit das Board dirigiert wird
    das dann üben
    und dann den Wasserstart
    steht und fällt mit Zeit am/auf Wasser, wenn Wind ist
    und da steht oft Arbeit und 3kindrige Familie dazwischen

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