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  • Smeagle
    antwortet
    Zitat von Dr. Spin Out Beitrag anzeigen
    Sollte für einen Modellflugzeug-Bastler überhaupt kein Problem sein, denn dort werden seit Jahrzehnten zum Bespannen der Flügel dünne Polyesterfolien (zB Oracover) verwendet. Die sind viel dünner und empfindlicher wie Segelfolien!
    Wie Du das jetzt erraten hast Genau da her habe ich noch die Ausrüstung und meine Erfahrungen mit dem Schrumpfen/Glätten von Folien...

    Zitat von Dr. Spin Out Beitrag anzeigen
    Das Schrumpfverhalten der Folien ist bei jeder Folie anders, also bitte vorher beim Nachbarn mal heimlich testen!!!
    Ack. Oder sehr geduldig sein und in wirklich ganz kleinen Schritten die Temperatur erhöhen. Kurz bevor der Punkt erreicht ist, wo die Folie weich wird wird sie plötzlich klar. Und viel heisser will man nicht, weil man will ja nur die Ursprungsform wieder haben. Wenn man noch heisser macht, dann schrumpft sie so richtig.

    Aber irgendwie ist das hier nicht so richtig das Thema, sonst hätte ich das gleich näher erläutert

    - Oliver

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  • Dr. Spin Out
    antwortet
    Zitat von Quicksurfer Beitrag anzeigen
    Oh oh... Delle im Fenster mit Heißluft bearbeiten...
    Sollte für einen Modellflugzeug-Bastler überhaupt kein Problem sein, denn dort werden seit Jahrzehnten zum Bespannen der Flügel dünne Polyesterfolien (zB Oracover) verwendet. Die sind viel dünner und empfindlicher wie Segelfolien!

    Beulen und Falten werden einfach weggeföhnt, mit einem Folienföhn oder mit einem regelbaren Heißluftgebläse.

    Wenn man natürlich eine Minute immer auf die selbe Stelle hält, dann schmilzt man ein Loch in die Folie, also immer mit leichten Wedelbewegungen auf die Stelle fächeln bis die richtige Temperatur erreicht ist und die Folie sich sichtbar zusammenzieht.

    Das Schrumpfverhalten der Folien ist bei jeder Folie anders, also bitte vorher beim Nachbarn mal heimlich testen!!!

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  • Smeagle
    antwortet
    Zitat von Quicksurfer Beitrag anzeigen
    Oh oh... Delle im Fenster mit Heißluft bearbeiten...
    Jaaaa, muss man sehr vorsichtig sein. Zu heiß und das Segel ist hin. Also nur wenn man ein gutes, fein regulierbares Heißluftgebläse hat!

    - Oliver

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  • Quicksurfer
    antwortet
    Nicht jeder Tipp muss ausprobiert werden...

    Zitat von Smeagle Beitrag anzeigen
    Aus eigener, leidvoller Erfahrung: Wenn man ein Cap auf hat, sollte man den "Knopf" vorher entfernen. Sonst gibt's blöde Delle im Fenster... Geht aber mit Heißluft wieder weg.

    - Oliver
    Oh oh... Delle im Fenster mit Heißluft bearbeiten...

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  • Bernie B
    antwortet
    Bei älteren SL oder FW Segeln steht man auch mal im Segel

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  • blinki-bill
    antwortet
    Danke für die Tipps. Speziell den von Sheshe.

    Ich schlepp -so kurz wie möglich- das Material indem ich zwischen
    Board und Mast stehe und das Geraffel bis Schritthöhe hochhalte...
    Bei Welle renn ich rein, spring drauf und düse los...
    manchmal mach ich das gleich mehrmals...

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  • flo am start
    antwortet
    Ich vermeide die Dellen, indem ich mit dem Kopf weiter am Mast in der Draconbahn ansetze und/oder auf dem Ellenbogen ebenfalls das Segel abstütze.

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  • sheshe
    antwortet
    man sollte halt ein bisschen federn mit den beinen, dann gibts auch keine dellen. wenn man natürlich bocksteif über die piste rennt und das zeug bei jedem schritt hoch und runterprallt gibts dellen... das mit dem cap ist jedoch richtig!

    ich trage wie gesagt mein zeug immer so und habe in den 2011er segeln keine einzige delle...

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  • silversurfer22002
    antwortet
    der Monofilm von vielen Segeln ist so wenig belastbar, das man bei der Kopftragetechnik SEHR schnell Beulen in den Monofilm macht.

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  • jojoo
    antwortet
    Zitat von Smeagle Beitrag anzeigen
    Aus eigener, leidvoller Erfahrung: Wenn man ein Cap auf hat, sollte man den "Knopf" vorher entfernen. Sonst gibt's blöde Delle im Fenster... Geht aber mit Heißluft wieder weg.
    In mein North ID habe ich auch ohne Mütze eine Delle reingedrückt, seit dem trage ich das Segel nicht mehr auf dem Kopf raus...
    Für Salomzeug ist die Kopftragetechnik ja eigentlich überlebenswichtig, wie soll man das Zeug sonst aus dem Wasser bekommen ohne es über den ganzen Strand zu schleifen?
    Bei Starkwind ist die Technik dann wiederum überhaupt nicht empfehlenswert...

    Jojo

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  • Smeagle
    antwortet
    Aus eigener, leidvoller Erfahrung: Wenn man ein Cap auf hat, sollte man den "Knopf" vorher entfernen. Sonst gibt's blöde Delle im Fenster... Geht aber mit Heißluft wieder weg.

    - Oliver

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  • sheshe
    antwortet
    also ich trage mein material meistens vom wasser an den strand auf dem kopf, bzw. schulter. man legt das zeug in wasserstartposition hin, segel übers heck, dann auf der seite niederknien, mit dem einen arm unter das board auf die andere seite greifen und mit der anderen das segel am masten über den kopf ziehen. danach liegt das segel mit dem untersten fenster auf dem kopf, das board ist so halb auf der schulter, halb auf dem oberarm. geht ganz gut für distanzen bis 500m, danach wirds bisschen schwer.

    eine andere möglichkeit ist in beachstartposition das segel wieder mit dem untersten fenster auf den kopf und das board hängt vor dir runter. dann kann man es an der hinteren schlaufe packen und so mühelos transportieren. achtung, diese variante ist nur bei wenig wind geeignet. bei sturm hat man keine kontrolle.

    aber sag mal, du surfst schon so lange und transportierst dein zeug nie auf dem kopf? wie kommst du denn raus, wenns welle hat?

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  • blinki-bill
    hat ein Thema erstellt Material auf dem Kopf tragen....

    Material auf dem Kopf tragen...

    Moinsen,
    sieht man immer wieder mal. Formula oder SL Geraffel rauf auf den Kopf und ab ins Wasser oder eben von da an den Strand zurück, scheinbar mühelos bei Wind und über weitere Strecken...

    Wie geht das?
    Wer kanns und hat Tipps?
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