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RRD Airwindsurf Freeride Erfahrungen?

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    RRD Airwindsurf Freeride Erfahrungen?

    Hallo,

    ich überlege schon die ganze Zeit mir ein RRD Airwindsurf Freeride zu kaufen.
    Es soll, zusätzlich zu meinem Fanatic Skate 110, die Palette für Fahrten zur Ostsee nach oben erweitern.

    Hat jemand schon solch ein aufblasbares Windsurfboard?
    Wie sind Eure Erfahrungen?
    Ist es zu empfehlen?

    #2
    So!
    Da hier noch niemand Erfahrungen mit RRD Airwindsurf gemacht hat, habe ich jetzt einfach zugeschlagen und dieses Brett gekauft.
    Bei mir im Shop war ich bereits der Vierte. Die Berichte der anderen Käufer waren übrigens sehr positiv, laut Aussage des Verkäufers.
    Der Fahrtest erfolgt erst nächste Woche auf Fehmarn. Der optische Eindruck ist schon mal sehr gut. Die Schlaufen stehen zwar nicht so gut, wie bei den neuen Hardboards, aber immer noch besser als die Flußschlaufen aus den 90er Jahren.
    Ich vermute, dass RRD das Brett gut verkauft, denn es gibt bereits zwei weitere Modelle: Wavefreerideboard und Speedboard (beide ebenfalls aufblasbar!).
    Ich werde meine persönlichen Erfahrungen hier auf jeden Fall ausführlich berichten.

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      #3
      Ich halte das auch für eine sehr interessante Alternative - ich freue mich schon auf den Bericht. Vielen Dank schon einmal im voraus und viel Spaß mit dem Teil,

      Michael

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        #4
        Ich bin auch schon gespannt auf die ersten Erfahrungsberichte!

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          #5
          Richtig so: Einfach mal machen.
          Lustiges Video da auf der Website. Sieht aus wie ne rasende Luftmatratze.
          check: www.surfshop-muenster.de

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            #6
            Hier nun mein Erfahrungsbericht:

            Es funktioniert tatsächlich! Ein vollwertiges Windsurfbrett zum Aufpumpen.
            Ich würde es jedoch nicht mit einem aktuellen Epoxybrett vergleichen wollen.
            Es ist mit einem PE Board zu vergleichen z.b. der Matrix von Hifly. Powerhalsen klappt wunderbar.
            Es gleitet etwas später an, als mein Fanatic Shark 135 und läuft etwas schlechter Höhe.
            Dabei handelt es sich aber um Jammern auf hohem Niveau.
            Bei 4 bis 5 Windstärken mit einem 7,3 e type von North waren 39 km/h möglich.
            Andere waren auch nicht schneller!
            Ich habe mir nach dem Testbericht in der Sup über Elektropumpen die Pumpe aus dem Bauhaus für 115 Euro geholt und nach ca. 12 Minuten war das Brett mit 16 psi fertig. Man möchte sich doch seine Kraft für das Surfen sparen.
            Die Reaktionen der anderen Surfer waren zwiespältig. Einige haben sich über die "Luftmatratze" gewundert, dann aber doch verdutzt geschaut, wenn ich an ihnen vorbei geglitten bin.
            Andere riefen nur "geiles Teil".
            Ich gehe jetzt einen Schritt weiter und hole mir das dazugehörige Rigg.
            Braucht man so ein Brett? Nicht unbedingt!
            Für jeden der neidisch auf die Kiter kuckt, die mit ihrem Rucksack und dem Brett unterm Arm zum Wasser kommen, ist dieses Set eine echte Alternative.
            Ich hatte jedenfalls eine Menge Spaß und falls doch mal ein Schleudersturz passieren sollte, egal am Brett geht nichts kaputt!!!

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              #7
              Hallo @Sascharen

              bin schwer am überlegen mir auch sowas zuzulegen und es würd mich sehr interessieren wie es sich so schlägt. Bist du noch zufrieden mit dem RRD?
              Hast du das 2017er Model oder das von 2016? Und hast du auch das passende RRD Rigg? Passt das beides in eine normale Dachbox?

              Alternativ gäbe es ja von Starboard ein ähnliches Konzept... neu allerdings noch teurer als das RRD.... Außerdem kein passendes Rigg dazu.

              Grüße
              Felix

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                #8
                Hallo Felix,

                ja, ich bin immer noch sehr zufrieden.

                Ich besitze das komplette Set, d.h. RRD airwindsurf freeride und MK 1 Rigg mit 7 qm mit Standardmast.

                Beides konnte ich bereits auf meinem "Heimatsee" ausgiebig testen.
                Meine Erfahrungen zum Brett haben sich nicht verändert.

                Das Rigg hat einen RDM Mast in fünf Teilen. Zum Aufriggen verwende ich die north Power XT 2.0, dass klappt sehr gut.

                Auf dem Wasser verhält das Rigg sich auch nicht anders, als andere Freeridesegel. Jedes Segel hat natürlich seinen eigenen Charakter, aber große Unterschiede zu anderen Riggs konnte ich nicht feststellen.
                Zum Auf- bzw. Abbau des Riggs ist das Video auf der RRD Homepage hilfreich.

                Wenn Du nicht der schnellste auf dem Wasser sein musst, sondern der Spaß im Vordergrund steht, machst Du mit diesem Set keinen Fehler.
                Der Verkäufer im Surfladen beschrieb es mit den Worten, dass ist nicht "highend".

                Zum Starboard Airplane kann ich Dir nichts sagen. Ich habe mich für das RRD entschieden, da mir die Lösung für die Finne hier besser gefiel.

                Die Packmaße des Boards unterscheiden sich wenig von den SUPs zum Aufpumpen. Ich schätze die Maße des zusammengerollten Brettes auf ca. 85x40x25. Der Rucksack für das Rigg ist etwas länger (5 bis 10 cm), jedoch in der Breite und Höhe geringer. Wie groß Deine Dachbox ist, weiß ich leider nicht.

                Ich hoffe, meine Ausführungen helfen Dir ein wenig.

                Grüße
                Sascharen

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                  #9
                  Hey ja das ist sehr hilfreich, danke für die Infos!

                  Mit nem Highend-Set kann ich sowieso nix anfangen. Ich bin eher noch Anfänger... kann zwar sicher den Wasserstart aber immer noch keine Halse durchgleiten.

                  Ich hab letztes Jahr mein altes Set verkauft... Es war einfach zu viel Zeug und das Brett mir mit 135l eigentlich zu klein.

                  Vom Aufwand, das alles irgendwie auf dem Autodach zu verstauen, ganz zu schweigen.

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                    #10
                    Im aktuellen Surf-Magazin wird ein inflatable Windsurf Board von JP getestet (jp magic air 150). Wenn man danach aber sucht findet man rein gar nix, nichtmal auf der Herstellerseite... was hat es damit auf sich? Jemand ne Idee wo man mehr über das Board erfahren könnte??

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                      #11
                      Hallo Felix,

                      das war beim RRD airwindsurf Freeride auch so. Der erste Bericht im surf-magazin im letzten Jahr.
                      Lieferbar war das Board erst im Januar diesen Jahres.
                      Es wird sich daher um ein Board des Modelljahres 2018 handeln. Diese sind oft schon im Herbst lieferbar.
                      Ich denke, genaues erfährst Du nur direkt über JP.
                      Einfach mal per Mail nachfragen!

                      Grüße
                      Sascharen

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