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  • Rosas-Fahrer
    antwortet
    Moin,
    solche Jugendboards sind immer mal wieder im Angebot:


    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-...68456-230-8741

    wichtig ist auch der kürzere Schlaufenabstand.
    Gruß

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  • sundowner
    antwortet
    Kleine Segel ist mit großem Brett nicht optimal

    Zitat von Robby (Munich) Beitrag anzeigen
    Angeben ohne sonstige Hinweise richten sich immer am Durchschnitt-Surfer mit ca. 75kg Gewicht.
    Hier hingegen sehr leicht, da passt 5.0 noch mit Sicherheit.
    Eventuell dürfte das 4.0 etwas zu klein sein.

    Es ging ja um Höhelaufen und da ist es mit zu kleinen Segeln nicht optimal.
    Zuletzt geändert von sundowner; 27.08.2019, 09:05.

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  • BoardStar
    antwortet
    Das sehe ich auch so. Mein Junior wiegt zB knapp 45kg und fährt Segel von 2,4-4,0. Dafür gibt’s quasi gar keine Boards...
    Tatsächlich funktioniert aber alles, von Freestyle bis Wave ganz ordentlich. Anfangs 105L, jetzt bis 63L runter.
    Wichtig ist, dass die Mastbase weit hinten und die Schlaufen weit vorne montiert werden. Sonst sind wegen der kurzen Gabel die Schlaufen fast unerreichbar weit weg.

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  • Robby (Munich)
    antwortet
    Zitat von sundowner Beitrag anzeigen
    Neben den genannten Tipps würde ich mal die Segelgröße für Dein Magic 119 beachten. JP gibt da den idealen Bereich von 6.0-8.0 an. Wenn Du darauf nur Segel zwischen 4.0 und 5.0 fährst, sind die Fahreigenschaften nicht gut.
    Angeben ohne sonstige Hinweise richten sich immer am Durchschnitt-Surfer mit ca. 75kg Gewicht.
    Hier hingegen sehr leicht, da passt 5.0 noch mit Sicherheit.
    Eventuell dürfte das 4.0 etwas zu klein sein.
    Zuletzt geändert von Robby (Munich); 20.08.2019, 00:16.

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  • sundowner
    antwortet
    Segelgröße zum Brett

    Zitat von Surfivorin Beitrag anzeigen
    Bin sehr leicht - rund 55kg und fahre kleine Segel von 4.0 bis 5.0 (größere waren bis jetzt noch nicht im Studentenbudget drinne ).
    Habe ein 119l Brett (Jp Magic Ride aus 2017) und seit neuestem ein 93 l (JP FSW aus 2011). Das FSW ist so neu angeschafft, dass ich noch gar nicht dazu kam, es zu fahren
    Neben den genannten Tipps würde ich mal die Segelgröße für Dein Magic 119 beachten. JP gibt da den idealen Bereich von 6.0-8.0 an. Wenn Du darauf nur Segel zwischen 4.0 und 5.0 fährst, sind die Fahreigenschaften nicht gut.

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  • Rosas-Fahrer
    antwortet
    Zitat von blinki-bill Beitrag anzeigen
    Zusätzlich Punkt am Ufer suchen, auf den du fokussierst.
    Nach dem Motto: Wo du hinschaust, da fährst du auch hin.
    Moin,
    habe ich gestern mal intensiver probiert.
    Im Zusammenhang / -arbeit mit der "vorderen Hand an die Startshot" kommst du zwar nicht schneller, aber mit ca. 15 ° mehr Höhe zurück nach Luv.
    Gruß

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  • blinki-bill
    antwortet
    Zusätzlich Punkt am Ufer suchen, auf den du fokussierst.
    Nach dem Motto: Wo du hinschaust, da fährst du auch hin.

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  • David Büsken
    antwortet
    Moin!

    Wenn es um's Höhelaufen beim Dümpeln geht: Segel nicht zu stark dichtholen, sonst treibst Du eher mit dem Wind quer ab. Außerdem die Luv-Kante belasten! Das heißt, die Seite auf der Du eh schon stehst. Das wirkt wie ein Schwert bei einem Raceboard und hilft Höhe zu gewinnen. Segel möglichst aufrecht für größtmögliche Angriffsfläche.

    Gruß,

    David

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  • tourensurfer
    antwortet
    In die Schlaufen erst wenn man im Gleiten ist. Vorderer Fuß zuerst und dann hinten. Dabei immer so Druck auf den Mastfuß über die Gabel geben, dass das Fussumsetzen leicht geht.

    Die Schlaufen weiter innen montieren, sofern die Möglichkeit da ist. Prinzipiell kannst du über Fuß in den Schlaufen das Fussgelenk so strecken. dass das Brett gen Lee etwas angestellt wird. Dazu sollte der Fuss auch nicht nur mit dem Fussballen in den Schlaufen stecken sondern schon etwas tiefer.

    Wenn nicht im Gleiten, dann Fuß weiter mittig aufs Brett, um es gegen Lee etwas zu kippen.

    40er Finne probieren, wenn du die schonmal da hast. Mit einer kleineren Finne ist es bei wenig Geschwindigkeit schwerer, gegen den Wind aufzukreuzen.

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  • Surfivorin
    antwortet
    Höhe knüppelpalüppeln

    Moin,
    ich würde dieses Thema gerne erneut beleben, habe nämlich auch Probleme mit dem Höhe knüppeln.
    Bin sehr leicht - rund 55kg und fahre kleine Segel von 4.0 bis 5.0 (größere waren bis jetzt noch nicht im Studentenbudget drinne ).
    Habe ein 119l Brett (Jp Magic Ride aus 2017) und seit neuestem ein 93 l (JP FSW aus 2011). Das FSW ist so neu angeschafft, dass ich noch gar nicht dazu kam, es zu fahren
    An Finnen habe ich ein buntes Sammelsorium an gebrauchten Finnen: 25er, 27er, 35er, 40er. Auch noch größere Weed-Finnen.

    So und nun war ich am Wochenende ansurfen und ziemlich gefrustet. Bin mein Magic Ride gefahren und so dolle abgetrieben, dass ich im kalten Wasser viele Walk of Shames hinlegen musste. Mag noch mal jemand das mit der Kantenbelastung genauer erklären? Ich habe da wirklich versucht, die Leekante mehr zu belasten, fahre aber auch noch nicht in den Schlaufen und habe ich mich dann gefragt - wie zur Hölle soll ich so noch in die Schlaufen kommen? Oder liegt das an meinen kleinen Füßen (Gr. 37 )

    Ich fahre im See, will aber auch mal auf die Nordsee, wo ich dann ja auch noch Tidenströmungen etc. beachten müsste.... Da würde ich dann gerne gelernt haben, wie man Höhe hält Hat jemand noch Tipps speziell im Umgang mit Tidenströmen?

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  • jojoo
    antwortet
    Dem Fragesteller wäre mit ein paar Privatstunden an einer guten Surfschule besser geholfen als mit einer längeren Finne. Da lehrt man, nachdem man in den Fußschlaufen surft, auch das Gleiten auf Amwindkurs...

    Btw, denjenigen, der mit einem Freewaveboard mithilfe von Leekantenbelastung einen guten Winkel am Wind surft, möchte ich gerne mal sehen :-D

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  • Smeagle
    antwortet
    OK, Freewave keine Ahnung, fahre Slalom, aber wenn's schnell sein soll fährt man schon (leicht) auf der Luvkante. Board soll ja fliegen. Und zum Wenden und Höhe dümpeln geht's auf die Leekante. Oder habe ich das jetzt verdreht? Knoten im Hirn gerade. Ihr verwirrt mich

    Edit: Verdammt nochmal, ich habe es wirklich verdreht, gerade nochmal geschaut. Also zum Wenden und Höhe Dümpeln die Fersen Belasten -> Druck auf Luv und beim Gleiten auf der Finne fliegen mit Druck auf Zehen und Lee. 1000x Sorry für's Verwirrung stiften.
    Zuletzt geändert von Smeagle; 18.08.2018, 20:13.

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  • Rosas-Fahrer
    antwortet
    Railen mit einem Freewave -> NEVER

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  • Phillip Hommel
    antwortet
    Oder ganz einfach gesagt: Gleitfahrt: Luvkante NIE belasten (ausser zum Wende einleiten)
    Leekante eigentlich IMMER eher belasten, du willst das Board ja auf der Rail fahren.

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  • silversurfer22002
    antwortet
    Zitat von Smeagle Beitrag anzeigen
    Da bringt es mehr, das ganze Board leicht nach Lee zu kippen, so dass die ganze Boardlänge gegen den Drift stemmt. ABER nur beim Höhe _Dümpeln_! Im Gleiten eher Druck auf Finne und die Luv-Kante, da wäre Lee belasten eher schlecht.
    sorry, sehe ich anders (für Fortgeschrittene)
    wenn im gleiten Höhe gefahren werden soll, bringt es mehr, das Brett auf die LEEkante zu kannten, das Fahrergewicht dann möglichst weit aussen zu haben, Gewicht über das Trapez & Tampen auf den Mastfuß bringen & seitlichen Druck auf die Finne zu bringen UND Körperspannung zu haben ! ggfls sogar auch vorne nicht den GB zu greifen, sondern nur die Startschot ... usw usf

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