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Wiedereinsteiger - Board mit rund 160L Volumen

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  • WR400
    antwortet
    Hallo Robby,

    hast Du denn schon mal die Surftests gelesen?

    https://www.surf-magazin.de/boards/f...fsteigerboards

    https://www.surf-magazin.de/boards/f...-130-146-liter

    Für einen Shotstart sind denke ich selbst die 140l nicht zwingend.
    Körpergewicht + 10l für Segel, Neo und Trapez reicht zum Dümpeln. Weitere 20 Liter damit es nicht so knapp ist. Und nochmal zwanzig Liter fürs leichte angleiten. Mehr sollten für Dich wirklich nicht nötig sein.

    Bei den großen Boards kommt es schon sehr auf die Vorlieben drauf an. Der oft hochgelobte Magic Ride taugt mir gar nicht, egal in welcher Version, dafür gefallen mir die Super Ride deutlich besser.
    Konnte ich gerade im Griechenlandurlaub an einer Station ausgiebig testen. Sich beim Trimm auf die Station zu verlassen, halte ich für fragwürdig. Denn die schrauben einem wohl nicht immer die Fußschlaufen um. Grade bei den großen Boards brauche ich vorne die Schlaufen aussen. Da ich mich etwas blöd anstelle, habe ich hinten die Schlaufen innen montiert. Sind die Schlaufen anders montiert wirds schon schwierig. An Stationen sind die Schlaufen bei den großen Boards oft anfängerfreundlich innen montiert. Um so breite Bretter aber ordentlich zu fahren, müssen die Schlaufen außen sein.

    Ließ die Tests, die SURFjungs machen bei den Tests finde ich einen sehr guten Job. Bei fast allen von mir gefahrenen Brettern konnte ich die Beschreibungen der SURF gut nachempfinden.

    Als Wiedereinsteiger finde ich die angesprochenen Segelgrößen >8qm schon eine echte Herausforderung. Damit einen Wasserstart zu machen ist echt mühsam. Und in den von Dir angesprochenen Revieren/Bedingungen brauchst Du meiner Meinung nach nicht so große Segel, es sei denn Du willst wirklich auch alle Schwachwindtage ausreizen.

    Gruß WR400

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  • Spreetech
    antwortet
    Hallo Robby,
    dein Fokus bei der Boardauswahl liegt ja auf Erlernen/Optimieren der Powerhalse.
    Ich arbeite auch an der Powerhalse und will endlich den Sprung zum „kompletten Windsurfer“ schaffen. Daher kann ich noch keine Empfehlungen aussprechen, sondern möchte meine Erfahrungen mal als Fragen in die Runde stellen:

    Sind die Voraussetzungen für die Powerhalse nicht Schlaufen- und Trapezfahren, Wasserstart und sicheres Fahren bei Geschwindigkeiten deutlich über 40km/h? Fährt man mit diesen Skills dann noch ein „Aufsteigerboard“ mit 80cm, außer bei Leichtwind?

    Liegen die Vorteile eines breiten Board´s nicht eher bei Kippstabilität und Angleitstärke als bei Halsenfreundlichkeit und Laufruhe?

    Ist das Durchgleiten bei weniger Wind nicht die hohe Schule der Powerhalse? Liegen die optimalen Bedingungen für die Powerhalse nicht eher bei 5-6 Windstärken mit dann entsprechender Kabbelwelle? Ist dann nicht ein Board mit 70-75cm besser geeignet als mit 80cm?

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  • Seewasser
    antwortet
    Am Dümmer gab es im letzten Jahr mindesten einen Blast (130) sowie Geckos in div. Größen zum Ausleihen.

    Als ich zuletzt im Frühjahr dort war, war der alte Blast verkauft und der oder die neuen noch nicht ausgepackt. Weil es seinerzeit Stress wegen der Baustelle gab. Das dürfte aber wohl inzwischen erledigt sein .

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  • Robby (Munich)
    antwortet
    Danke für Dein Feedback.
    Kann man am Dümmersee sich dort Fanatic Bretter ausleihen?
    Der Blast ist wahrscheinlich eher auf Speed ausgelegt, und läßt sich dementsprechend gut bei starken Wind geradeaus kontrollieren, mit dem Handicap bei Manövern, die wohl die breiteren Bretter besser können.

    Mal sehen.
    Ich bin jetzt am WE in Makkum, vielleicht haben die dort auch den Blast und CarveIQ zum Testen parat.
    Zuletzt geändert von Robby (Munich); 24.07.2019, 10:46.

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  • Seewasser
    antwortet
    Ich bin mit 82 kg den Blast 130 2x als Leihboard gefahren. Fahre sonst ein Tabou Rocket Wide 135 mit 81 cm. Beim geradeaus fahren fand ich den Blast prima. Angleiten und Durchgleiten waren nach etwas Eingewöhnung mit meinem eigenen Board vergleichbar.

    Mit den Halsen aber auch Wenden hatte ich aber gewisse Schwierigkeiten und bin öfter als gewohnt baden gegangen. Ob das an den fehlenden 10 cm Breite im Vergleich zum RW, an den sehr kabbeligen Bedingungen im Revier (Dümmer See), fehlender Erfahrung auf dem Blast oder allgemeiner Unfähigkeit lag, kann ich nicht sagen. Dazu kann sicher jmd. mit mehr Erfahrung auf dem Blast oder höherer Halsen Kompetenz etwa beitragen.
    Zuletzt geändert von Seewasser; 24.07.2019, 10:10.

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  • Robby (Munich)
    antwortet
    Es läuft wohl auf den Fanatic Blast 145 L hinaus.
    Gegenüber JP MagicRide und Fanatic Gecko etc. die um die 250cm lang sind, ist der Fanatic Blast nur 235cm. Somit passt er in mein Auto noch rein.

    Einzig bedenken habe ich dass der Blast mit 77cm recht schmal ist, und insgesamt nervöser läuft als MagicRide oder Gecko (beide ca. 82cm).
    Für Powerhalse optimieren vielleicht nicht die beste Wahl (als Wiedereinsteiger).
    Shotstart sollte bei 95kg und 145L ja noch reibungslos gehen, nimm ich an.
    Bei starken Wind hat der Blast wahrscheinlich Vorteile.

    Vielleicht kann einer hier was zum Fanatic Blast und den Fahreigenschaften sagen.

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  • mariachi76
    antwortet
    Zitat von Robby (Munich) Beitrag anzeigen
    Worin unterscheiden sich denn die JP Board bei ES, FWS und PRO.
    Ist das hauptsächlich die Steifigkeit?
    Rechnet sich der Aufpreis?
    Das Gewicht ist der Unterschied. Und gefühlt merkt man 1-2 kg am Board mehr als auf den rippen :-).
    Lg
    Mariachi76

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  • aurum
    antwortet
    das ist normal nie die Steifigkeit der Unterschied, sondern das aufgrund verschieden teurer Materialien unterschiedliche Gewicht
    Glasfaser bringt auch Steifigkeit und ist günstig. wiegt halt mehr als die gleiche Steifigkeit mit Carbon zu erreichen

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  • Robby (Munich)
    antwortet
    Worin unterscheiden sich denn die JP Board bei ES, FWS und PRO.
    Ist das hauptsächlich die Steifigkeit?
    Rechnet sich der Aufpreis?

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  • aurum
    antwortet
    da wird nix mit Elastizität weggefedert, denn es hat ja nicht mit der Flexibilität der geblasenen Thermoplastboards aus dem vorigen Jahrtausend zu tun, allenfalls durch etwas Mehrgewicht plattgedrückt ;-)

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  • Robby (Munich)
    antwortet
    Zitat von mariachi76 Beitrag anzeigen
    Hallo Robby,
    Einfach hier zuschlagen und glücklich werden: https://www.surfkeppler.de/JP-Magic-Ride-Pro-2018-142l

    Ich habe das 130er und bin es oft im Vergleich mit dem Gecko 133 (HRS) gefahren. Gecko kam viel schwerer und Gleiten und hat oft angeluvt. Das Magic Ride pro war da eine offenbarung.
    Empfehlen würde ich dir zum Magic Ride 142 noch eine kleinere Finne, zB. 44er oder 42er für Starkwind.

    Segelpalette würde ich mal vorerst auf 3 Segel auslegen. Ich würde dir da für Starkwind im Bereich 6-6.2m2, Mittelwind 7-7.2 und Leichtwind 8.5-8.8 vorschlagen. Leichtwind kann ja später dazukommen falls notwendig.
    Mit einem Masten wird das natürlich nicht gehen, wahrscheinlich brauchst du da 430 und 490.

    Lg mariachi76
    Ähnliche Segelgrößen kamen mir zuletzt auch in den Kopf. Ich muss wohl definitiv mit drei Segel starten.
    Den JP Magic Ride habe ich in der einfachen Variante als ES gesehen.
    Ist die Pro Version denn für den Wiedereinstieg merklich besser? Könnte mir vorstellen dass das weniger steife ES kleine Wellen besser wegfedert, also komfortabler ist.
    ... was ist eigentlich mit Full Wood? (FWS)
    Zuletzt geändert von Robby (Munich); 19.07.2019, 12:30.

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  • mariachi76
    antwortet
    Zitat von Spacecowboy Beitrag anzeigen
    Mit Verleihstationen habe ich schon sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht, bei den einen top, bei anderen fehlte etwas der "Kundenfokus", manchmal hatte das Personal sogar schlicht keine Ahnung von Windsurfen... Oft scheitert es auch beim Verleihmaterial an sich, billige Masten, weiche oder aber bleischwere Gabeln etc....
    Das ist wohl wahr - und zugegebenermaßen bin ich mein Magic Ride dann auch mit nagelneuem Segel, perfekt passendem 100% Carbon Masten und Carbongabel gefahren. Im Gegensatz dazu das (neue) Gecko mit einem alten, dauerhaft aufgeriggten North-E Verleihsegel mit Alugabel - da war das Rigg sicher mal 2kg schwerer .
    Insofern ziehe ich meinen Vergleich als nicht objektiv zurück und weise mich als emotional vorbelastet gegenüber dem Gecko aus

    Lg mariachi76

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  • Spacecowboy
    antwortet
    Zitat von mariachi76 Beitrag anzeigen
    Wie auch immer, Robby kann mit einem aktuellen Freerider in der 140L Klasse kaum was falsch machen
    Das stimmt wohl Und schlussendlich ist es immer auch Geschmackssache, welches Board einem am besten zusagt, sonst würden wir ja alle dasselbe Zeugs fahren! Mir persönlich gefällt der Firemove von RRD auch recht gut (auch hier: kenne nur die 120L-Variante)

    Zitat von mariachi76 Beitrag anzeigen
    sollte aber nicht die Billigversionen der Boards kaufen... besser die pro Version eines Vorjahresmodells.
    Habe meine Erfahrungen dazu schon weiter oben beschrieben, aber auch ich suche meistens das Teuerste zum besten Preis...

    Zitat von mariachi76 Beitrag anzeigen
    Trimmproblem waere schon denkbar - allerdings habe ich das Gecko sicher an 4-5 Tagen ausgeliehen, getrimmt haben die Typen an der Verleihstation. Insofern glaube ich schon, dass das halbwegs gepasst hat. Ist aber natürlich nicht mehr überprüfbar.
    Es gibt halt (zu) viele Parameter zum schrauben: Schlaufenpositionen, Mastfuss, Trapeztampen, Vorliek-, Schothornspannung, Gabelhöhe, Finne, und das Setup kann auch sehr individuell ausfallen. Darum finde ich einen Vergleich zwischen Boards immer ziemlich schwierig. Manchmal trifft man beim einen das passende Setup dann einfach schneller.

    Mit Verleihstationen habe ich schon sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht, bei den einen top, bei anderen fehlte etwas der "Kundenfokus", manchmal hatte das Personal sogar schlicht keine Ahnung von Windsurfen... Oft scheitert es auch beim Verleihmaterial an sich, billige Masten, weiche oder aber bleischwere Gabeln etc....

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  • mariachi76
    antwortet
    Hallo Spacecowboy,
    Vielleicht hat die billige HRS-Variante des Gecko gegenüber dem Magic Ride in der pro Version mit beigetragen. In Tests in der surf schneidet das Gecko auch nicht so übel ab. Für mich war der Unterschied zwischen den beiden Boards jedenfalls eklatant.
    Trimmproblem waere schon denkbar - allerdings habe ich das Gecko sicher an 4-5 Tagen ausgeliehen, getrimmt haben die Typen an der Verleihstation. Insofern glaube ich schon, dass das halbwegs gepasst hat. Ist aber natürlich nicht mehr überprüfbar.

    Wie auch immer, Robby kann mit einem aktuellen Freerider in der 140L Klasse kaum was falsch machen - sollte aber nicht die Billigversionen der Boards kaufen... besser die pro Version eines Vorjahresmodells.

    Lg mariachi76

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  • Spacecowboy
    antwortet
    Zitat von mariachi76 Beitrag anzeigen
    Ich habe das 130er und bin es oft im Vergleich mit dem Gecko 133 (HRS) gefahren. Gecko kam viel schwerer und Gleiten und hat oft angeluvt. Das Magic Ride pro war da eine Offenbarung.
    Auch gute Boards für Flachwasser, finde, der Gecko geht dafür merklich besser durch den Chop und ist der etwas bessere Allrounder (Vergleich 120er Gecko, 119 MR, andere Grössen fahren sich ja z.T. durchaus anders). Das mit dem Anluven kann ich jetzt so gar nicht nachvollziehen, da muss wohl der Trimm etwas vermurkst gewesen sein.

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