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Wiedereinsteiger - Board mit rund 160L Volumen

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    Wiedereinsteiger - Board mit rund 160L Volumen

    Gerne möchte ich beim Windsurfen wieder einsteigen.
    Vor rund 20 Jahren habe ich das letzte Mal gesurft.
    Damals konnte ich z.B. Beach Start, Halse, Wende, Power-Halse etc.
    Beim Equipment hat sich in der Zwischenzeit viel geändert.

    Ich möchte ein Board, was mich mit rund 95 kg (M) beim Shotstart noch trägt.
    Ist die Kategorie der Freeride Boards mit rund 160 L Volumen dafür ausreichend?
    Kann ich auch die SUP/Aufblasbaren Boards verwenden? Habe gehört dass man damit auch gut surfen kann.

    Welche Marken sind zu Empfehlen? Ich hatte früher Mistral und Fanatic.
    Selbstentwickler im KVP Mode (Kontinuierlicher-Verbesserungs-Prozess)

    #2
    Vermutlich ist Windsurfen „out“
    Keine Antwort auf meine Fragen.
    Selbstentwickler im KVP Mode (Kontinuierlicher-Verbesserungs-Prozess)

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      #3
      Hallo Robby

      nicht so ungeduldig sein - sind tagsüber alle am Surfen!
      Wie du bemerkt hast, haben sich die Bretter in den letzten Jahren stark verändert. Sie sind kürzer (um 250 cm) und breiter (70-80 cm). Zu deiner Frage: 160 l reichen für den Shothornstart auf jeden Fall (auch bei deinem Gewicht), aber es geht auch schon mit weniger. Ich würde dir empfehlen, erst mal was zu mieten. Zuerst um 160 l, um wieder etwas das Gefühl für Wind, Wasser, Segel und Brett zu bekommen. Wenns klappt, kannst du langsam kleiner gehen. So findest du heraus was zu dir passt und du machst keinen Fehlkauf.

      Gruss Robert

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        #4
        Hallo, wenn du schon mal do weit warst (Powerhalse...) dann erscheint mir 160L deutlich zu viel. Ich kann dir sehr z.B. JP Magic Ride Pro ans Herz legen. Größe am besten 142L - gibts auch als 2018er Modelle bei einem großen Online Händler noch im Abverkauf. Das Bord ist sehr gleitstark, fliegt stabil über den Chop und ist trotzdem sehr einfach handzuhaben.
        Größer als 140-145L würde ich keinesfalls gehen, außer du suchst was speziell für Leichtwind. Aufblasbare Boards sind doch eher ein Kompromiss, das würde ich nur in Betracht ziehen wenn du hauptsächlich SUP machst oder ein Platz/Transportproblem hast.

        Lg mariachi76
        Severne Fox 105L, JP Magic Ride Pro 130L, JP Super Lightwind Pro 165L
        Severne Gator 5.5, 6.5, 8.0, Overdrive 7.0, Turbo GT 9.2

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          #5
          ich würde Aufblasboards erstmal im Vergleich zu festen fahren
          und dann wirds wohl ein festes werden ;-)
          zum Volumen ist schon gesagt: 160l als Leichtwindboard, 140l ist aber auch nicht wirklich schlecht angleitend, selbst mit 95kg
          Gruß , Tilo

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            #6
            Danke für die Tipps.
            Ich werde mir erstmal ein Board leihen, und sehen ob ich mit 160 L bzw. 140 L hinkomme.
            JP scheint im Trend zu liegen. Da ich bereits früher Fanatic hatte, schiele ich Richtung Fanatic Gecko mit 140, oder 156 L Volumen.
            Sind für diese Bretter vom Handling her Segel mit 9 qm anzuraten ? (als erstes Allrounder Segel).
            Selbstentwickler im KVP Mode (Kontinuierlicher-Verbesserungs-Prozess)

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              #7
              Ich fahre den Gecko mit 133 l, bin aber etwas 10 kg leichter. Als grösstes Segel habe ich ein 8.5 und das geht gut. Also sollte der 140er mit 9 qm-Segel kein Problem sein. Wenn du aber ein so grosses Segel fährst, wirst du mehrheitlich bei schwächeren Winden unterwegs sein, da kommst du mit dem 156 er Board wohl noch eher ins Gleiten - du musst es ausprobieren.

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                #8
                Die 9 qm sind dann eher die Obergrenze.
                Danke für das Beispiel mit dem GECKO, dann sollte der 146 L bei mir auch gehen.
                Bei Fanatic gibt es preiswerte komplette Segel-Sets mit 5,5 bis 6,5 qm.
                Werde dann wohl zum 6.5 greifen. Später kaufe ich dann sowieso weitere Segel.
                Selbstentwickler im KVP Mode (Kontinuierlicher-Verbesserungs-Prozess)

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                  #9
                  Ich gebe meinen Senf dazu: ich surfe erst ab 2017 und Dein Leichtgewichtklasse (95kg).
                  Erst jetzt wage mich langsam an die Powerhalse heran... Mit den genannten Gecko Board (156 HRS) habe alle Grundbasics in Verdrängerfahrt durchgekaut, aber gleiten mit dem Ding hat absolut kein Spaß gemacht, höchstwahrscheinlich lag es an HRS-Bauweise und meine Technik.

                  Deshalb würde ich bei Gecko für den Aufsteigern keine HRS Version empfehlen.

                  Dann folgte das Baordwechsel auf Carve 141 Carbon und das war echt der Hammer! Auf dem Board habe dann gleiten gelernt.
                  Mit dem gleichen Segel Sunray 9,6 bin bei Gecko in angleiten und auf Carve geflogen

                  Wobei bei Leichtwind habe immer bei Carve 141 paar Liter vermisst.
                  Da mein Heimatspot nicht so viel Wind hergibt und ich meine Surftage maximal verlängen wollte, folgte wieder mal die Konzeptänderung auf Leicht- und Mittelwindboard.

                  Leichtwind --> JP SLW 168
                  Mittelwind --> 135...wird gesucht
                  JP SLW 168 Gold — SB Formula 158 — Patrik F-Race 130
                  Gunsails Sunray 9.6 — Vector 8.0 — Vector 7.1 — Torro 6.3

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                    #10
                    @kemot
                    Danke für Deinen Beitrag. Das hilft mir bei der Orientierung deutlich.
                    Auch der Hinweis auf JP ist sehr nützlich.
                    ... war der Gecko 156 in der Version mit Schwert oder ohne?
                    Zuletzt geändert von Robby (Munich); 15.07.2019, 12:40.
                    Selbstentwickler im KVP Mode (Kontinuierlicher-Verbesserungs-Prozess)

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                      #11
                      wozu das Schwert?
                      ich hatte neulich mal ̶d̶̶a̶̶s̶̶ ̶̶v̶̶e̶̶r̶̶g̶̶n̶̶ü̶̶g̶̶e̶̶n̶ den Krampf, den 156er Gecko mit Mittelfinne zu fahren mit 6,5er Segel
                      eine Katastrophe an Luvgierigkeit
                      schon beim Dümpeln nicht schön, aber beim Gleiten dann schlimm ätzend

                      ohne Mittelfinne alles schick: normales Dümpeln und schön gleitend

                      insofern sehe ich einen Nutzen für mehr Lateralfläche in Boardmitte nur bei sehr kleinen Segeln (Segeldruckpunkt weit vorn) und stehsegelnd
                      also Kinder-surfen-lernen
                      Gruß , Tilo

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                        #12
                        das war 2015er HRS 156+ ohne Schwert. Ich möchte nicht Gecko schlecht reden, deshalb bitte HRS nicht mit LTD verwechseln.
                        JP SLW 168 Gold — SB Formula 158 — Patrik F-Race 130
                        Gunsails Sunray 9.6 — Vector 8.0 — Vector 7.1 — Torro 6.3

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                          #13
                          Jetzt neige ich eher dazu was bei JP oder Starboard zu holen.
                          Selbstentwickler im KVP Mode (Kontinuierlicher-Verbesserungs-Prozess)

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                            #14
                            ich kann mir nicht vorstellen, daß der Gewichtsunterschied wirklich dramatische Fahrunterschiede macht
                            ich weiß nicht, welche Version ich da gefahren habe, fuhr jedenfalls gut (ohne die weiche Vorder/Mittelfinne)

                            wenn jemand, der nicht grad ein Profi ist, sich an Markennamen orientiert und eine mit ebenfalls ordentlichen Boards dabei ausschließt, entzieht sich das meinem Verständnis
                            Gruß , Tilo

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                              #15
                              @aurum: auch wenn ich kein Profi bin und wahrscheinlich nie eins werde, vertrete trotzdem die Meinung dass die HRS eher für die Anfänger ist, da schön robust, aber für ein progress ist das eine langweilige Schlafbleitablette


                              @Robby (Munich): lass Dich noch etwas verwirren und nehme unter der Lupe noch paar gute Boards: RRD Firemove und Tabou Rocket Wide
                              JP SLW 168 Gold — SB Formula 158 — Patrik F-Race 130
                              Gunsails Sunray 9.6 — Vector 8.0 — Vector 7.1 — Torro 6.3

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