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Revolution? Segel-Tieferlegung - Starboard Carve-E 2020

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    Revolution? Segel-Tieferlegung - Starboard Carve-E 2020

    Starboard hat beim 2020 Carve den Mastfuß deutlich in das Brett tiefergelegt.
    Wie man auf den 2020er Bildern des Carve sieht, ist am Mastfuß eine Kuhle, die die Hebelwirkung am Segel nochmals verschiebt. Offensichtlich kann das Segel somit noch dichter auf das Deck des Brettes gelegt werden.
    Ist das eine Design-Revolution die tatsächlich einen Vorteil bietet? oder ein Marketing Gag?
    Hier die Bilder:
    https://windsurf.star-board.com/products/carve/
    Zuletzt geändert von Robby (Munich); 18.08.2019, 09:11.
    Selbstentwickler im KVP Mode (Kontinuierlicher-Verbesserungs-Prozess)

    #2
    neu ist doch nur die krasse Kante an der deutlichen Senke
    die Tieferlegung an sich gibts in mehr verlaufender Form doch schon lange
    auch wenn ich jetzt kein Boardnamentlich nennen kann
    andere hier werden bestimmt die Namen kennen
    Gruß , Tilo

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      #3
      In der Art gibt’s das bei Slalomboards markenübergreifend seit >5 Jahren.

      Wie Tilo schon sagt ehr harmonisch verlaufend. Der eigentliche Sinn ist m.E. nicht die Tieferlegung des Mastfußes sondern ehr die Gewichtsreduktion in der vorderen Boardhälfte ist. Dort sorgt das Gewicht für Schwungmasse welche sich negativ auf den Boardspeed auswirken kann, so es denn etwas unruhiges Gewässer zu befahren gibt.

      Nachteile:
      Bei Schotstart und Wende saufen die vorn ausgedünnten Teile gnadenlos ab,
      durch den etwas niedrigeren Gelenkpunkt schlägt der Mast schneller auf dem Board auf bei Stürzen.
      Zuletzt geändert von blinki-bill; 18.08.2019, 11:10.
      check: www.surfshop-muenster.de

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        #4
        Zitat von blinki-bill Beitrag anzeigen
        In der Art gibt’s das bei Slalomboards markenübergreifend seit >5 Jahren.

        Wie Tilo schon sagt ehr harmonisch verlaufend. Der eigentliche Sinn ist m.E. nicht die Tieferlegung des Mastfußes sondern ehr die Gewichtsreduktion in der vorderen Boardhälfte ist. Dort sorgt das Gewicht für Schwungmasse welche sich negativ auf den Boardspeed auswirken kann, so es denn etwas unruhiges Gewässer zu befahren gibt.

        Nachteile:
        Bei Schotstart und Wende saufen die vorn ausgedünnten Teile gnadenlos ab,
        durch den etwas niedrigeren Gelenkpunkt schlägt der Mast schneller auf dem Board auf bei Stürzen.
        Beim Carve spielt die Gewichtsreduktion, die bei den anderen Boards in der Vergangenheit vordergründig war, keine Rolle.
        Dazu ist beim Carve die Kuhle einfach viel zu klein.
        Bei den anderen Boards war das Ziel ein anderes.
        Selbstentwickler im KVP Mode (Kontinuierlicher-Verbesserungs-Prozess)

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          #5
          @Robby (Munich)

          Tieferlegung ... und ? auch mal über die Nachteile der Tieferlegung nachgedacht ?

          u.a. kann dann auch schneller das Oberdeck beschädigt werden, wenn dann doch die Startschot zwischen Mast & Deck ist oder wenn das Segel im Wasser liegt und das Brett dann von den Wellen etwas angeknotet wird usw usf

          hat also nicht nur Vorteile

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            #6
            Wahrscheinlich wird man es erst in den ersten Tests in Surfzeitschriften nachlesen können ob die Vor- oder Nachteile vom Konzept überwiegen.
            Selbstentwickler im KVP Mode (Kontinuierlicher-Verbesserungs-Prozess)

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              #7
              Moin,
              bei den SL´ern soll es auch zur Stabilität des Bugs beigetragen haben - durch die Kuhle hast du mehr "Kante".
              Gruß

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