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    halli hallo ich möchte es doch nicht versäumen, euch an meiner jüngsten erkenntnis teilhaben zu lassen - auf die gefahr hin, dass ich nicht der erste erleuchtete bin. vor 10 tagen war guter wind am see, 6-8 bft, ok böig halt wie immer, und da bin ich (87kg) statt wie üblich mit 85l mit 104l freewave und 4.7 raus - oh mann das war der oberhammer. ich wusste eben nicht, dass man grössere boards absolut problemlos mit kleineren segeln fahren kann. das board war nie zu gross, wurde affig schnell und ich konnte einige grosse sätze landen, dank der boardgrösse wurde es super vom wind getragen. ende der fahnenstange ist wohl erst, wenn das board anfängt, vom wind weggeblasen zu werden, vermutlich wenn 4.0 so richtig satt ist. das 104l fuhr ich bisher eigentlich nur mit 5.9, sobald 5.3 ging nahm ich das 85l, was aber glaube ich ein fehler war. das 104l springt sich auch viel leichter, da es nicht so tief im wasser liegt, und mit der single fin wird es auch am wind recht schnell. fazit: mein 85l werde ich in zukunft nur noch bei vollhack für 4.0 und kleiner brauchen, oder in der welle, ansonsten ist das 104 erste wahl. 161034224_3739878922755280_3868419654447561559_o.jpg

    #2
    Hi,

    Geiles Bild, mit der Jungfäulichen Wasseroberfläche ;-)

    Robert

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      #3
      bei Flugurlaub habe ich 2 Wavebards dabei mit 10 bzw. sogar 25l mehr als Körpergewicht
      mein Board mit Volumen etwas weniger als Körpergewicht nutze ich nur alle paar Jahre mal mit maximal 3,8qm
      Gruß , Tilo

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        #4
        Bei mir ist das Ende der Fahnenstange erreicht, wenn das Board zu schnell wird und auf den Kabbelwellen nicht mehr wirklich kontrollierbar ist.
        Man kann das aber auch nicht nur am Volumen festmachen. Ich denke da spielen noch ein paar andere Faktoren eine Rolle. Z.B. Finnengröße, Single oder Thruster, Unterwasserschiff (V, Scoop/Rocker, Outline, Heckbreite). Bei 6 Bft noch gut zu kontrollieren, bei 7 dann schon zu schnell auf den Kabbelwellen. Bei 8 nicht mehr fahrbar.

        Meinen Starboard Kode103 aus 2013 bin ich bei 7er Wind mit 4.7er Segel und bei 5 mit 6,7 und eben dazwischen mit 5.9 oder 5.3, je nachdem was am besten passt gefahren. Habe aber auch 100 Kg. Habe das Board nun gegen einen aktuellen Kode 105 getauscht. Der neue hat ein kompletten anderen Shape, ist waviger und hat ein tierisches V im Bottom. Bin gespannt, wie der sich verhält.

        ~Surfshop Münster~

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          #5
          Sehr geile Aufnahme!

          Habe aus diesem Grund im letzten Jahr den 85er FSW gegen einen 95er FSW der gleichen Serie getauscht.
          Als Binnenseesurfer mit 90 kg war das Board in Herbst und Winter schon doppelt so häufig im Einsatz wie der 85er in den 2 Jahren davor.

          Ich seh das aber wie Werner: Das lässt sich nicht ausschließlich am Volumen festmachen, sondern man muss einen Blick auf die Boardklasse werfen. Ein laufruhiges FSW Board kann ruhig ein bisschen Reserve Speck haben.
          check: www.surfshop-muenster.de

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            #6
            Moin,
            sehe es auch wie so wie die Werner´s. Die Shapes der Hersteller sind doch recht unterschiedlich ausgelegt. Auch die Frage der Finnenabstimmung ist maßgeblich.
            Ich habe mir die Boards in der Klasse 84 und 103l zugelegt. Sie überschneiden sich ein wenig bezüglich der Segelgrößen: 103l: geht gut von 5.0 - 6.7qm der 84er ab 5.7 und kleiner.
            Gerade der 103 l ist mein meist gefahrenes Board (wenn man die SL´er mal rauszieht).
            Gruß

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              #7
              man kann's auch aus einer anderen optik beleuchten: ein 85l braucht für einen 85+kg mann (natürlich plus rigg, ev. fetter winterneo, haube, schuhe, trapez, alles mit wasser vollgesogen) einfach tierisch wind!

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                #8
                Zitat von wwwerner Beitrag anzeigen
                Bei mir ist das Ende der Fahnenstange erreicht, wenn das Board zu schnell wird und auf den Kabbelwellen nicht mehr wirklich kontrollierbar ist.
                Man kann das aber auch nicht nur am Volumen festmachen. Ich denke da spielen noch ein paar andere Faktoren eine Rolle. Z.B. Finnengröße, Single oder Thruster, Unterwasserschiff (V, Scoop/Rocker, Outline, Heckbreite). Bei 6 Bft noch gut zu kontrollieren, bei 7 dann schon zu schnell auf den Kabbelwellen. Bei 8 nicht mehr fahrbar.

                Meinen Starboard Kode103 aus 2013 bin ich bei 7er Wind mit 4.7er Segel und bei 5 mit 6,7 und eben dazwischen mit 5.9 oder 5.3, je nachdem was am besten passt gefahren. Habe aber auch 100 Kg. Habe das Board nun gegen einen aktuellen Kode 105 getauscht. Der neue hat ein kompletten anderen Shape, ist waviger und hat ein tierisches V im Bottom. Bin gespannt, wie der sich verhält.
                dann drücke ich dir fest die daumen dass der neue shape "besser" ist als der alte der 20er fanatic freewave 85l ist m.e. nämlich ein waveboard, mit dem man problemlos auch in down the line wellen fahren kann. aber ob das zum rumheizen besser ist als zb der 2010er freewave, da habe ich echt zweifel. wenns den 2010er shape heute neu gäbe würde ich den sofort kaufen.

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