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Freeride Segel für Schwachwindtage.

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    #16
    Was haltet ihr von einem Reflex (Severne)? hab eins für 100 gefunden
    Ist zwar nicht das worum es hier geht, ich will aber auch noch ein Racesegel besorgen...

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      #17
      NCX = Super Segel, wie Zeckel oben beschrieben hat, aber leider auch rel. teuer in der Anschaffung, neu und gebraucht.
      ~Surfshop Münster~

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        #18
        Zitat von Baum!! Beitrag anzeigen
        Was haltet ihr von einem Reflex (Severne)? hab eins für 100 gefunden
        Ist zwar nicht das worum es hier geht, ich will aber auch noch ein Racesegel besorgen...
        ganz schnell vergessen, ist ein Race-Segel mit einer riesigen Masttasche, nix zum freeriden
        ~Surfshop Münster~

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          #19
          Bei Severne ist zum leichtwind-freeriden das Turbo GT gut, habe selbst das 9.2 als mein Leichtwind-Segel.
          Wenns etwas mehr Richtung Freerace/Slalom gehen soll, dann Overdrives. Mein 8.6 OD zieht echt gewaltig an, und das gibts auch in 9.4.

          Im Vergleich bringt dich das Turbo GT bei Leichtwind eine Spur schneller ins Gleiten als das Overdrive, aber wenn der Wind dann zulegt haben die Overdrives nach oben hin viel mehr Reserve und werden auch brachial schnell.

          Das von dir angesprochene Reflex bin ich noch nie gefahren, ist aber ein reines Race-Segel, das passt nicht mehr zum Leichtwind-freeriden...
          Severne Fox 105L, JP Magic Ride Pro 130L, JP Super Lightwind Pro 165L
          Severne Gator 5.5, 6.5, 8.0, Overdrive 7.0, Turbo GT 9.2

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            #20
            Hi .... Baum?

            also das leichtest (in realen kg und auch gefühlt) bis 8,5qm ist das Severne Convert.
            Ich fahr das in 7,5qm und mein Kunpel in 8,5.

            Ich bin von dem Segel sehr begeistert!

            Ich hab hier auch mal einen Video von meinem (jährlich nachlassenden) Altmännergesurfe verlinkt.
            Das sieht man trotzdem gut wie das Segel in 7,5 mit bisschen nachhelfen schon bei "unter" 4bft anschiebt, während alle anderen stehen (obwohl die meisten sicher besser surfen als ich).
            Ich such dir mal den Link zum Video.
            PS
            Hab ihn gefunden. Guckst du Severne Convert in 7,5qm und achte ab der Hälfte (oder so) auf die Anderen wenn der Wind dann etwas nachlässt!
            Die 2 schnellen am Anfang fahren erheblich größere Lappen.

            Es nützt aber das beste leichteste Segel nichts Wenn du einen Angleitverweigerer unter den Füßen hast.
            Also sollte dein Brett auch ein optimaler Frühgleiter sein.
            Bei mir gehen sicher 50% aufs Brett, dass ich gleite wenn andere stehen.

            Robert
            Zuletzt geändert von robat1; 26.03.2021, 17:50.

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              #21
              5 Windsurfer, 8 Meinungen.
              Apropos 5... Ein 8er Segel mit 5 Latten, da hätt ich so meine Bedenken.
              Du bist früh unterwegs, da gibt’s nix. Man sieht in der Perspektive wie das ganze Rigg arbeitet. Auch die Alugabel.
              Das Segel selbst scheint recht flach. Woher kommt die Angleitpower?
              Ich tippe mal du wiegst <75 kg?
              check: www.surfshop-muenster.de

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                #22
                Moin,

                so viele Windsurfer haben sich hier im Forum lange nicht mehr zu einem Thema geäußert! 😂 Nicht Nervös werden Blinki-bill 😁 Spaß!!

                Gruß

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                  #23
                  Danke für die vielen Tipp's!!!!
                  Ich halte nach den vorgeschlagenen Segeln Ausschau, und versuche ein paar zu testen...

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                    #24
                    Zitat von blinki-bill Beitrag anzeigen
                    5 Windsurfer, 8 Meinungen.
                    Hi Bill,

                    Ja klar nur durch viele Meinungen kommt man der (meiner) Wahrheit am nächsten, die fast immer in der MItte liegt. ;-)

                    Zitat von blinki-bill Beitrag anzeigen
                    Du bist früh unterwegs, da gibt’s nix. Man sieht in der Perspektive wie das ganze Rigg arbeitet. Auch die Alugabel.
                    Du kennst halt dein eigenes Rigg aus der Perspektive nicht, wie und ob es arbeitet ;-)
                    Die gibts nur mit selbstgebautem Halter / Verlängerung.

                    Es spricht ja auch nichts dagegen eine bocksteife Carbongabel damit zu kombinieren statt meine ausgelutzte alte Alugabel, wenn man es gerne steifer hat.
                    Bewusst fühlen tu ich das Flexen nicht.

                    Zitat von blinki-bill Beitrag anzeigen
                    ,,,,,
                    Das Segel selbst scheint recht flach. Woher kommt die Angleitpower?
                    Ja woher? Schwierig zu sagen, ich war damit auf keinem Meßstand.
                    Ich kann mich nur auf mein Gefühl nach fast 40 Jahren Schwachmart-Surfen verlassen.
                    Ich hol mal bisschen weiter aus.

                    Schau dir den Streifen in der Hinsicht Bauch noch mal 1 Minute an und achte mal auf meinen Bauch ganz vorne kurz vor dem Mast.
                    "Spätestens" wenn ich einen minimalen Winddruck habe, müssen sich selbst schwere Cambersegel beim Vergleich vom vorderen Bauch warm anziehen.

                    Daher liegt der Druckpunkt beim Convert relativ weit vorne, was "unter anderem" der Beherrschbarkeit entgegen kommt.

                    Ich denke ..... Mit dem Bauch/Druckpunkt weit vorne, hat man mit dicht-gefahrener Segelstellung deutlich mehr Vortrieb und weniger Querkräfte, als mit den Bauch weit hinten.
                    Um so weiter der Bauch hinten liegt um so offener muss ich ein Segel fahren um das Verhältnis zwischen Vortrieb und Querkräften zu verbessern.
                    Und um so offener ich das Segel fahren muss, um so mehr Vorwärts-Wiederstand erzeugt das Segel selbst dann im Gleiten, weil sich die Projezierte Fläche des Segels von vorne gesehen vergrößert.
                    So meine persönliche Theorie ohne wissenschaftrliche Beweise ;-)

                    Ich weis schon dass immer behauptet wird dass der Bauch/Druckpunkt weit hinten gut zum Angleiten und für die Power eines Segels ist.
                    Ich konnte das aber nie nachempfinden, egal welches angebliche Powersegel ich ausprobiert habe und bilde mir ein dass ein leichter schwacher Fahrer viel eher fühlt was sich wie auswirkt als so ein Kraftprotz.

                    Ich fahr mein Segel gerne ziemlich dicht, in der Nähe zur Brett-Aussenkante und kann es dann nicht leiden, an der hinteren Hand einen Monster-Druck zu fühlen der dann trotzdem wenigt (gefühlten) Vortieb ezeugt.
                    Für mich Schwachmart ist der stabiele Druckpunkt weit vorne ausserdem viel besser zu kontrollieren.
                    Sobald der Druckpunkt in Böen zwandsweise ein wenig nach hinten wandert, fahre ich es dann offener um gefühlt den Vortrieb zu optimieren.
                    In dem Moment reicht der Wind aber ohneghin dicke, dass der Segel-Eigen-Widerstand durch die größere projezierte Fläche unwichtig wird.
                    Ich faht ja zum Glück inzwischen nicht mehr gegen mein GPS. ;-)

                    Ja mit 75kg triffts du genau.
                    Ich hab aber auch nur 7,5qm und nicht die möglichen 8,5 die es beim Convert gibt, oder 9 - 9,5 anderer Marken, wie die großen Jungs.
                    Und da waren auch viele Leichte wie ich auf dem Wasser und sind im Vergleich zum S.Convert nur gestanden.

                    Ein starres Rigg das nicht arbeitet bringt dir (nach meinem Feingefühl nach fast 40 Jahren Schwachmart-Surfen) beim Angleiten zudem genau ..... garnichts.
                    Im Gegenteil ein flexendes Rigg ist nach meinem Gespür beim Antreten, Anschuppsen und und Anpumpen eher sogar ein großer Vorteil.
                    Und da wir hier nach einem Schwachwindsegel suchen ist es trotz Flex bei den mäßigen Windverhältnissen sehr leicht zu beherrschen.

                    Bei meiner Kombi muss man ab geschätzten 12-13knt nicht mal pumpen da reicht ein leichtes rythmisches Stoßen mit Fußballen für den Finnen-Lift und die Mini-Wellenrichtung auszunutzen um ins Rutschen zu kommen.
                    Und sobald ich ins Gleiten komme, scheint das Segel durch die Anströmung den Winddruck von alleine immer weiter zu erhöhen, das kennst du selbst ja sicher zur Genüge.

                    Der Video ist 6 Jahre alt und ich hab mir letzten Spätherbst ein neues 7,5er S. Convert geholt, das ich noch nicht testen konnte.
                    Das ist an den Fenstern/Feldern entlang dem Mast verstärkt, wo das Alte nach sehr vielen Sunden auf dem Wasser gerne ausgerissen ist.
                    Und es hat nun oben noch mehr Sose Leetsch als das Alte Convert.
                    Aber genau damit haben es die die unbezahlbaren Point 7 und Avanti Segel in den Thermikrevieren immer auf die oberen Speedplätze geschaft.
                    Das wird den neunen Convert also sicher/hoffentlich dann auch nicht schaden.

                    Aber das Convert verbringt auch keine Wunder.
                    Mann muss sich wie an jedes Segel erstmal gewöhnen um den möglichen Vortrieb im Schwachwind ganz ausschöpfen zu können.
                    Und mein Brett ist auch ein ganz extremer Frühgleiter, der zu 50% zum Angleiten beiträgt.
                    Und ich bin ein Sensiebelchen, im Spüren und Nutzen von allen Gelegenheiten zum Angleiten.
                    Ist das letzte worin ich noch immer einiger maßen gut bin.

                    Robert

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                      #25
                      Seh ich ganz ähnlich.
                      Ich bin auch der Meinung, dass ein flexibles Freeride Segel sich früh(er) zum Angleiten bewegen lässt. Oft früher als ein Camber Segel. Die Flexibilität ist dabei von Vorteil.
                      Dies kehrt sich dann allerdings z.B. in Windlöchern und in starken Böen um, da die Profilstabilität im Windloch eben leider zusammensackt und nach oben raus... Naja.

                      Ansonsten bin ich der Meinung, dass der weiter hinten liegende Bauch bei den Cambersegeln ehr dafür gut ist, den Druckpunkt des Segels bei aufrecht gefahrenem Rigg mittig in deine Körperachse zu bekommen und damit den Druck eben weiter hinten zu halten und damit die benetzte Fläche des Boards möglichst gering für ein hohes Tempo zu halten. Das Angleiten steht da nicht so sehr im Focus. Bei Racesegeln schonmal gar nicht, da der geneigte Racer dann einfach ehr das nächst größere Segel aus dem Satz wählt ;-)

                      Die aktuellen Foil-Racesegel haben übrigens den Druckpunkt und Bauch weiter vorn, da der Druck hier mehr auf den Frontflügel gehen soll. So stehts im aktuellen Mag zu lesen, gefahren oder gesehen hab ich die live noch nicht.
                      Zuletzt geändert von blinki-bill; 29.03.2021, 09:43.
                      check: www.surfshop-muenster.de

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                        #26
                        Hi Billi,

                        stimmt, wir liegen garnicht so weit auseinander. ;-)

                        Nur in Windlöchern kann ich mit minimalem anreißen am "etwas flexiebleren" Freeride Segel den Nachteil des nachlassenden Profils im Vergleich zum Camber wieder ausgleichen.

                        Gegen das GPS oder in der Regatta ist natürlich das Camber das Maß aller Dinge.

                        (OT)
                        Das Problem ist nur ...... Ich hab vorgestern aus reiner Dummheit (wegen einem Themas von hier) einen Wing-Foil-Video angesehen, und in den 2 1/2 Tagen nun ungefähr 30 Stück und nun kann ich mich grad auf nichts anderes mehr konzentieren und hab ständig einen erhöhten Puls. Dabei hab ich das Zeug immer als Blödsinn abgetan.
                        Nun muss ich mal in dieses Thema gucken !!!
                        Zuletzt geändert von robat1; 31.03.2021, 11:51.

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                          #27
                          Bei schwachen Wind muss man gezwungenermaßen öfter den Schotstart machen. Da ist das Gewicht des Segels schon sehr wichtig.
                          Daher würde ich nicht höher als 8,5 qm gehen, auch wegen dem Handling. Größer hinaus sind ohnehin nur Segel mit Cambern sinnvoll.
                          Ein Auslaufmodell von NP Ryde oder X:Ryde in 8.2 qm ist da durchaus eine sehr gute Wahl. Das Segel habe ich auch, und es geht von unten raus sehr gut.
                          Beim Trimm ruhig etwas bauchiger fahren, dann macht das Segel bei wenig bis mittleren Wind einen super Job.
                          Am Limit nach oben, wenn der Wind stark wird, einfach auf kleineres Segel wechseln.
                          Zuletzt geändert von Robby (Munich); 25.06.2021, 15:56.
                          Selbstentwickler im KVP Mode (Kontinuierlicher-Verbesserungs-Prozess)

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                            #28
                            Hallo, ich fahre seit Jahren nur S-Type Segel bis 8,3 m² und finde sie leicht, das habe ich erst gemerkt als ich mir ein RAM14 9,3 gekauft habe, das ist ein Klopper. Vielleicht wäre ein S-Type 8.8 m² interessant?
                            Facebook: Christoph Hinze

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