Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Heli Wende

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Heli Wende

    hallo!

    diesen pfingsturlaub habe ich mir vorgenommen, die heli tack zu lernen.
    schön und gut habe ich mir gedacht.

    nun ja, mein probelm liegt darin, das nach dem kurzen back fahren alles so wahnsinnig schnell wird und ich nichts mehr unter kontrolle habe.
    es wäre sehr lieb, wenn ihr ein paar tipps für mich habt damit ich das alles im sommer perfektionieren kann.

    LG
    Lebe schnell,
    stirb jung
    und seh noch als Leiche gut aus.

    (James Dean)

    #2
    Zitat von betty np
    hallo!

    diesen pfingsturlaub habe ich mir vorgenommen, die heli tack zu lernen.
    schön und gut habe ich mir gedacht.

    nun ja, mein probelm liegt darin, das nach dem kurzen back fahren alles so wahnsinnig schnell wird und ich nichts mehr unter kontrolle habe.

    LG
    nach HeliTack hört sich das aber nich an. Bei der HeliTack dreht man doch aufm Punkt ohne Fahrt

    Kommentar


      #3
      jaja das ist klar.

      ich mein doch auch, dass mit dem segel alles so schnell geht.
      -zack ist es irgendwo und ich bin total perplex. das meine ich damit...
      Lebe schnell,
      stirb jung
      und seh noch als Leiche gut aus.

      (James Dean)

      Kommentar


        #4
        vielleicht hilft dir das dabei!?

        http://www.stehsegelrevue.com/moves/sinkerwende/
        www.real-action.net

        Kommentar


          #5
          ich zB bekomme das schothorn nich durch den wind gedrückt da fahr ich eher rückwärts oder das segel haut mich um.....
          //<-;Hang loose;->//

          http://mitglied.lycos.de/teamloa/signatur.jpg

          Kommentar


            #6
            Baustein-Methode

            Versucht ersteinmal das Segel an Land back zu drücken, dann die Segelrotation (drehen um den Segeldruckpunkt) mit Fussstellungswechsel.

            Danach auf's Wasser und erstmal eine zeitlang in Lee fahren üben. Also Anluven, Segel back drücken und in Lee fahren. Wenn man ein bisschen Sicherheit darin hat, kann man sich an die Rotation wagen.

            Segel um den Druckpunkt shiften und Mast zum Körper ziehen und neue Seite greifen. Vielleicht ersteinmal das Segel nur halb rotieren lassen, also Schothorn voraus bis zur Stabilisierung und danach shiften.

            Viel Spass beim Üben!

            Kommentar


              #7
              Bin zwar nicht perfekt in der Heli, aber sie klappt ganz gut.

              1) stark anluven

              2) dann gleichzeitig einen Schritt nach vorn (Fuss an Mastfuss) und das Segel leicht in Richtung Bug back-drücken. Dabei bleibt zur besseren Kontrolle das Segel recht dicht am Körper (sonst wird die Rotation schwierig). Je nach Windstärke dosiert die Segelhand den Druck, die Masthand bleibt unverändert.

              3) Das Board dreht dann langsam mit der Spitze aus dem Wind. Wenn Du auf neuem Raum- bis Halbwindkurs bist, kommt die Rotation. Die ist mit am schwierigsten. Mit fällt es leichter, analog zur Halse komplett durchzurotieren und shiften. Es geht natürlich auch wie oben beschrieben nur halb zu rotieren, bei viel Wind ist dann allerdings das Shothorn-Voraus-Fahren nicht ganz einfach.

              Aus meiner Sicht ist es wichtig, während des gesamten Manövers das Segel recht dicht am Körper zu halten (nicht mit voll durchgestreckten Armen backhalten).

              Viel Erfolg!

              Kommentar


                #8
                Zitat von Chriss
                Wenn Du auf neuem Raum- bis Halbwindkurs bist, kommt die Rotation.
                Du kannst/musst schon wesentlich früher Shiften, nämlich auf neuem Amwindkurs, also wenn die Brettspitze gerade durch den Wind gedreht hat.

                Kommentar


                  #9
                  Hi,
                  würde auch sagen, dass man für ne saubere Helitack erstmal backfahren üben sollte. Man sieht viele Leute, die die Helitack zwar irgendwie stehen, aber eigentlich so richtig gar keine Ahnung haben, was sie da eigentlich machen, das sieht dann auch immer ziemlich unstylisch aus finde ich.
                  Also erstmal backfahren üben, dann mal auf Raumwind abfallen und da die rotation einleiten, auf Raum hast du die geringsten Segelkräfte.

                  Gruß
                  da Funk
                  Gruß,

                  da Funk

                  Kommentar


                    #10
                    backfahren ist ja für mich gar kein problem mehr. deswegen wage ich mich jetzt ja an die heli tack.
                    die ist leider nur ziemlich zickig...
                    Lebe schnell,
                    stirb jung
                    und seh noch als Leiche gut aus.

                    (James Dean)

                    Kommentar


                      #11
                      Meine Erfahrung: Ich würde es mit einem kleinem Segel bei schwachem Wind und großem Brett probieren. Das mit dem Segel am Körper sehe ich auch so. Wichtig ist auch, dass das Segel nicht zu sehr nach luv gekippt wird und wenig Druck hat (auffieren). Bei der Rotation muss man dann den Schwung am Ende vorwegnehmen, der das Segel zum Heck drückt, daher während des gesamten shiftens Gewicht und Segel nach vorne drücken.

                      Lars (der sie bei Starkwind + kleinem Sinker auch nicht kann)

                      Kommentar


                        #12
                        Hat Jemand von den Spezies hier.....

                        ......die Helitack schon mal durchgeglitten ohne schnell zu shiften?
                        Beim anluven vor/in die Welle bin ich kurz davor. Volle Lotte geschmeidig anluven, soweit wie möglich rum und back die Welle runter und im Gleiten shiften. Muß doch auch bei kurzen Nordseewellen gehen, wenn man perfekt um die Ecke kommt!?
                        Hat das Jemand schon gemacht?

                        Kommentar


                          #13
                          Nicht so früh shiften

                          Zitat von Windsurfjunkie
                          ich zB bekomme das schothorn nich durch den wind gedrückt da fahr ich eher rückwärts oder das segel haut mich um.....
                          Du sollst ja auch nicht das Segel durch den Wind drücken. Wenn du lange genug Druck auf den gestreckten Mastfuß und gestreckte Masthand gibst, dreht das Brett durch den Wind und irgendwann will das Segeln sowieso umschlagen, da du dann eh schon auf Halbwind- bis Raumwindkurs bist.

                          Wenn du Backfahren willst, dann wird der die Masthand mit der Brettdrehung langsam angezogen und damit die Segel-Brettrotation unterbrochen
                          Es kann nur Einen geben - Saarländer

                          Kommentar


                            #14
                            Segelrotation = Stress

                            Zitat von betty np
                            backfahren ist ja für mich gar kein problem mehr. deswegen wage ich mich jetzt ja an die heli tack.
                            die ist leider nur ziemlich zickig...
                            Jaja der Moment der Rotation ist schon Stress. Gleichzeitig Segel und Körper um 180° drehen!! ABER das ist es ja was an der HeliTack Spass macht!!
                            Als Tip: - Da du ja Backfahren kannst, würd ich während der Backfahrt nur die Segel/Körper -180° Drehung üben - dann brauchst dich nicht auf die Bordrotation mit dem Mastfuß bzw. die Segelsteuerung mit der gestreckten Masthand (kippen des Mastes nach vorne=anluven) zu konzentrieren. Danach fährst du ja wieder normal weiter.
                            ODER: du übst Segel/Body 360°er in 2 Schritten mit einer kurzen Pause nach 180° Segel/Body Rotation NACHTEIL: hier mußst du AKTIV das Segel durch den Wind drücken und legst dabei das Segel flacher als bei der Helitack
                            Viel Spass beim Üben
                            Es kann nur Einen geben - Saarländer

                            Kommentar


                              #15
                              moin


                              also

                              an dieser stelle steig ich nich durch

                              ich habe stark angeluvt und dann soll ich das segel so halte wie beim starken abfallen aber da is es mir auch schon des öfteren passiert das sich das brett wieder weiter nach lee gedreht hat

                              daraus folgere ich das ich weiter anluven muss aber wann is der richtige moment oder mache ich beim abfallen was falsch?


                              //<-;Hang loose;->//

                              http://mitglied.lycos.de/teamloa/signatur.jpg

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X