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  • arialjibe
    antwortet
    ich sag ja nich dass es falsch ist gutes neures equipment zu haben...sicherlich ist der lernerfolg sehr viel wahrscheinlicher...aber man KANN es auch mit älterem material (bis maximal 2002) lernen......


    hehe, geht mir genauso...am freitag hatten wir 5-7 bft am AMS und ich mit meinen 66 kg und meinem 5.4 Search war auch ziemlich aufgeschmissen.....da musste ich echt ziemlich vorsichtig sein .....


    lg, chriss

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  • weirdo
    antwortet
    Hi,
    also ich glaube schon, dass man mit guten, LEICHTEM Material am schnellsten und einfachsten lernt! Ich hatte z.B. bis letztes Jahr das Raf Jet, habe es dann verkauft und mir das Echo 6,0 geholt! Und ich hab in der Saison viel schneller und mehr gelernt als in denen davor! PS: @chriss Als ich am Samstag bei guten 5Bft. draußen war, war mir des 6,0er eigentlich schon zu groß (bei 62kg) und da hats mir des Segel beim Wasserstart richtig aus der Handgerissen

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  • arialjibe
    antwortet
    ja gut, dann entschuldige ich mich..hab dass falsch verstanden....

    also wenn dass so ist, dann haste natürlich vollkommen recht......

    Aber leider überschätzen sich die meinste am Anfang und sind dann total gefrustet...ham kein bock mehr usw...dass seh ich leider zu häufig.....


    lg, chriss

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  • flo am start
    antwortet
    ich gehe vom passenden Material aus, nicht vom highendstuff für den fotgeschrittenen freestyler.... du brauchst das, was zu deinem fahrkönnen passt und mit dem du eiterkommen kannst.

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  • arialjibe
    antwortet
    naja, aber material is ja auch nich alles....

    was bringt es dir den neuesten Skate, nen ganz neues Hot Sails Maui usw und sofort zu haben, wenn du doch noch nichtmal nen wasserstart kannst...klar, mit den neuen sachen lernt man leichter da die handhabung einfach viel schöner ist.....aber braucht es dass denn unbedingt um irgendwas zu lernen?

    Wobei ich dir beim anderen wieder recht geben muss - einfach aufs wasser und probieren.....was bringts dir nen kurs zu machen wenn du es auch selber lernen kannst - der ehrgeiz zählt!

    lg, chriss

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  • flo am start
    antwortet
    Wenn das Niveau am Spot es hergibt und auhc mal ab und zu Wind zum Fahren ist, dann brauch man keine sündhaft teuren Kurse! Lieber in ordentliches Material investieren

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Vor allem brauchst du viel schönes Wetter und viel Zeit. Wenn das Wasser ausreuíchend warm ist und du mind. 3 Bft hast, steht dem Lernen ichts im Weg. Mein Lernstillstand tritt immer dann ein, wenn mir zu kalt ist, dann will ich nicht ins Wasser fallen und fahre lieber nur so da da lang und tüftle noch an meiner Halse. Für mehr bin ich zu frostköttelig. Mein Tip: immer aufs Wasser. Bei wenig Wind Durchschiften, Boarddreisechziger, Sailbodydreisechziger, Nosetack und Heliteck; bei viel Wind Powerhalse bis du weinst und erst wenn du drei mal geweint hast, dann Duckjibe. Wenn du aber mehr Kohle als Zeit hast fahr echt in ein Camp oder sowas, wenn das gut angeleitet wird und die Bedingungen gut sind, ist das der effektivste Weg. Zehn Tage jeden Tag angeleitet Unterricht, zahlt sich echt aus. Ich habe das bei meiner Frau gesehen die ist mit Schotstart in den Urlaub und kam voll gleitend in den Schlaufen wieder und gelacht hat die.

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  • arialjibe
    antwortet
    aber mal ganz ehrlich.....

    bevor ich ein heiden geld ausgebe gehe ich lieber auf surf-magazin.de schau mir dass an was ich können will und dann mach ich es auch...vieles bzw. das Meiste lernt man eh nur dann, wenn man es probiert.

    Ich bin jetzt seit 2 Jahren nichtmehr gefahren....am Samstag und sonntag wieder draußen am Brombachsee bei eher schlechtem wind gewesen...aber es hat super geklappt...heli tack....sinkerfreestyle....kante fahren.....und ich habe mir da keine videos angesehen sondern probiert, probiert und nochmals probiert.....und da gehört es natürlich auch dazu mal auf die Schnauze zu fallen......

    Probier einfach.....du hast hier genug die Erfahrung und genug wissen haben und du hast am See oder am Spot sicherlich auch einige die du Fragen kannst

    lg und Hang Loose -c hriss

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  • tom-.-
    antwortet
    Zitat von heng_luhs
    ... ich kann die Learnivals von der surf&action company (in Zusammenarbeit mit der surf) nur wärmstens empfehlen (nein, ich kriege kein Geld von denen). Eine Woche Training mit erfahrenen Trainern, 2 h vormittags und 2 h nachmittags bringt wirklich was (vorausgesetzt der Wind spielt mit). Auf die Art und Weise habe ich Schlaufenfahren, Gleiten, Wasserstart, Powerhalse, Duckjibe, Springen und mittlerweile auch Wellenabreiten gelernt.
    klaro! wenn man grade schlaufenfahren kann, dann sofort ab an die duckjibe ^^

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Meisnt du die Camps, die in der jetztigen Surf ganz hinten stehen ?

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  • heng_luhs
    antwortet
    Auch wenns nach Werbung klingt...

    ... ich kann die Learnivals von der surf&action company (in Zusammenarbeit mit der surf) nur wärmstens empfehlen (nein, ich kriege kein Geld von denen). Eine Woche Training mit erfahrenen Trainern, 2 h vormittags und 2 h nachmittags bringt wirklich was (vorausgesetzt der Wind spielt mit). Auf die Art und Weise habe ich Schlaufenfahren, Gleiten, Wasserstart, Powerhalse, Duckjibe, Springen und mittlerweile auch Wellenabreiten gelernt. Die Gruppen sind klein und genau auf die jeweilige Könnensstufe abgestimmt. Termine sind immer im Mai (Dahab) und Oktober (Alacati), und die Trainer sind wirklich ok und gehen individuell auf die einzelnen Probleme ein. Videoschulung ist auch mit damit, und das bringt wirklich was. Auf jeden Fall wesentlich mehr, als wenn man immer nur alleine an seinen Moves rumdoktert und nicht merkt, was man eigentlich falsch macht. Und wenn man unbedingt noch höher greifen will - in den entsprechenden Revieren wie z.B. Jeri werden auch Frontloopkurse im Rahmen der Learnivals angeboten!
    Also, wenn der Urlaub noch nicht komplett verplant ist und das Budget es noch hergibt - dann sollte man sich das ruhig mal überlegen. Für mich waren die Veranstaltungen der entscheidende Durchbruch.

    Greetz,
    heng_luhs

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  • flo am start
    antwortet
    Naja dann in die Welle und mit den dickeren Sprüngen anfangen und/oder den Hop und dann in Richtung newschool..

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  • Jaksurf
    antwortet
    Zitat von ElRumpo
    Hi Raphael,

    leg Dir doch das Tricktionary zu. Da findest Du immer was und hast gleich die richtige Erklärung dabei.

    Gruß
    ElRumpo
    wie elrumpo schreibt, mit dem tricktionary liegts du besser. und ich kann den kollegen nur zustimmen. backfahren üben, halsenvarianten und lernen über dem brett zu stehn, um sich mit dem chop hop ganz neue manöverwelten zu erschließen. (chop hop geht ja, aber dann... ) gruss jaksurf

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  • mrtnzurfer
    antwortet
    uhh ich beneide dich

    ich will auch an diesen punkt gelangen, wo man die "grundlagen" endlich kann und sich dann überlegt welchen trick man jetzt lernt.

    also ich werd die newschoolliste versuchen zu lernen. sprich:

    volcan -> spock -> grubby etc.

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  • surfpirate
    antwortet
    Ja, danke schon mal für eure schnellen Antworten. Denke ich werde mir mal dieses Tricktionary oder die surf power learning dvd für Fortgeschrittene zulegen und dann heißt es pratice, practice practice...

    Grüße Raphael

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