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  • acidman
    antwortet
    Kann die Hüfttrapez mit carbonschale echt empfehlen

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  • acidman
    antwortet
    Zum lernen denke ich ist Hüfttrapez besser.
    Später ist es Geschmackssache

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  • Coptersurf
    antwortet
    bei mir kam das Schlaufefahren von selber bin erstmal nur Trapez gefahren lange Zeit störte mich auch nicht das ich nicht in den Schlaufen stand. Nach Wende und Halse ging es dann wie von selber. Selbst abfallen tue ich nicht mehr um in die Schlaufen zu kommen.

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  • kemot_surf
    antwortet
    Dieser Thread finde ich super!

    Ich muss jetzt auch eure Tipps für das Schlaufenfahren versuchen am Wasser umsetzen.
    Bin auch gerade dabei zwischen Hüft- und Sitztrapez und komme irgendwie nicht weiter welche ich als "standard" benutzen soll.

    Alles hat Vor- und Nachteile.

    Auch das Zauberwort für Titanic surfen "Fußballen statt Ferse" ist theoretisch verständlich, aber in der Praxis umzusetzen so lala.

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  • Roland
    antwortet
    Ob Sitz- oder Hüfttrapez ist eigentlich geschmackssache. Bin früher Sitztrapez gefahren und dann auf Hüft umgestiegen. Hab mal vor einigerzetri das alte wieder rausgeholt und hab nach 15min wieder auf Hüft gewechselt. Ist geschmackssache. Aber die Fahrtechniken sind unterschiedlich. Mit dem Sitztrapez übe ich Druck auf den Mastfuß aus indem ich einfach Gewicht nach unten verlagere. Das geht mit dem Hüfttrapez nicht, ich muss mich heirmit eher nach hinten lehnen, sonst rutscht es eher nach oben. Bei schlechter Passform noch mehr. Daher sollte ein Hüftrapez sorgfälltig vorher anprobiert werden. Hab mein aktuelles vorher ausgeliehen und bin es zur Probe gefahren. Die Größe muss auch passen. Von daher könnte ein Anfang mit Sitztrapez die Lösung für dich sein, weiles da nicht ganz so sensibel ist.
    Mit dem Hüftrapez hab ich nur mehr Kontrolle, deshalb die Wahl. Ist meine persönliches empfinden nach direktem Vergleich, und natürlich hab ich die Tampen für das Sitztrapez verlängert.

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  • FZ66
    antwortet
    Tampenlänge

    Als Faustregel kann man grob sagen Unterarmlänge.

    Für mich heißt das: An die Gabel gegriffen und den Varoitampen (zum messen) rechts und links von der Hand bis zum Ellbogen. Bei mir sind das ~30". Für mich ist das Obergrenze. Am liebsten sind aber Tampen mit 28- 26".

    Viele Grüße

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  • Smeagle
    antwortet
    Ich habe mit den Gaastra sehr gute Erfahrungen. Gut zu verstellen, auch beim Fahren und verstellen sich nicht selbst und sie schlackern auch nicht rum.

    https://www.ebay.de/itm/GA-Sails-Var...kgRecrHAQxAq8A

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  • Dunky
    antwortet
    Ich werde herumprobieren, erst mal ein gutes Trapez besorgen und dann bei etwas Herbstwind mal an den Riedsee. Habe auch eine Gabel mit Variotampen, der aber immer so herumeiert, dass man den mit dem Trapezhaken regelrecht "einfangen" muss, aus meiner Sicht eine Fehlentwicklung, die ich ersetzen werde.
    Ich hoffe ja, dass die Fußschlaufen auch richtig Entlastung bringen, ich muss aktuell mit sehr viel Kraft fahren und habe nach einem Tag wunde Hände und schmerzende Ellbogen. Und der Chop ist auch härter habe ich mir sagen lassen, also in die Knie geht es auch.

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  • Smeagle
    antwortet
    Tampenlänge ist wirklich sehr große Geschmacksfrage

    Ich bin groß (188cm) fahre gerne Gabel sehr hoch ca. Kinnhöhe.

    Bei Schwachwind/Segel um die 8,5-9,5qm Vario 30"-36"
    Bei Mittelwind, 6-8qm Vario 26"-32"
    Starkwind fahre ich sehr selten, denke da passen die 26"-32" auch.

    Gruß,
    - Oliver

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  • aurum
    antwortet
    es gibt keine Standardlänge für Trapeztampen!

    ich habe eben nachgeschaut: waren sogar nur 22er, die ich jahrelang gefahren habe mit Sitztrapez
    ich habe nur auf 28er gewechselt, weil ein "Kollege" mit Hüfttrapez(!) so lang fährt, weil damit die Gabel höher und in den Phasen auf der Welle, wo man zwangsläufig ausgehakt fahren muß, längerer hebel= weniger Kraft=länger durchhalten
    aber gut, ich würde jetzt sagen: versuchs halt mit Variotampen, die mindestens 26 bis 30 können (24er hast du eh, länger als 30 wirst du wohl nicht brauchen)
    ich mag Variotampen nicht wegen des anderen Schwingverhaltens und der veränderten Schlauch-Biegung bei weit ausgefahren, aber um die Lieblingslänge zu erforschen taugen sie schon
    übergangsweise
    Zuletzt geändert von aurum; 13.09.2018, 20:38.

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  • Dunky
    antwortet
    Danke für die Tips ! Das war ja die Frage, die 24er Trapeztampen waren ja für die Fahrt mit Hüfttrapez. Was ist bei Sitztrapez die "Standardlänge" für die Tampen ?
    Also noch mal zu meinem Versuch, in die Fußschlaufe zu kommen: Dass man Druck auf den Mastfuß machen muss, hatte ich natürlich schon oft gelesen. Ich kann den Fuß auch in die Schlaufe stecken, das geht schon, aber mit dem Haken auf Höhe des Brustbeins kann man dann eigentlich nur noch nach hinten ziehen, und nicht richtig nach unten, und dann ist es aus.

    Bin jetzt jedenfalls sehr motiviert, es mal mit Sitztrapez zu probieren. Bin gerade in Makkum, und der Kollege von nebenan sagte, dass das bei ihm viel gebracht hat.

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  • jojoo
    antwortet
    Zitat von Dunky Beitrag anzeigen
    Danke, so werde ich es machen! Neues Material motiviert mich ja auch immer sehr. Habe auch schon gehört, dass man in den shops heute häufig eher zu Hüfttrapez überredet werden soll, das sei doch irgendwie " cooler" blabla usw.

    Habe an den Gabelbäumen überall 24" Trapeztampen, mal sehen ob das dann so bleiben kann.
    Kann mir nicht vorstellen, wie das mit 24er Tampen und Sitztrapez funktionieren soll. Da kannst du dich ja erst einhängen wenn du im Vollgleiten in den Fußschlaufen bist oder die Gabel unter Brusthöhe montierst. Beides ist Druck auf dem Mastfuß UND frühem einfachen Angleiten eher hinderlich. Je länger die Tampen, desto dichter kannst du das Segel nehmen ohne deinen Körper aus einer effizienten Position (mit Druck auf den Mastfuß) herauszunehmen. Die berühmte "Kackhaltung" entsteht übrigens (entgegen weit verbreiteten Ansichten) nicht durch zu lange Tampen, sondern eine zum Heck orientierte Körperhaltung (bei der man dann auf der Bremse steht => bei Überpower kann man das mal machen, ansonsten einfach ein Kack-Surfstil)...

    Tipp 1: Beim in die Fußschlaufen schlüpfen (wie eine Ballerina :-P), die Zehen und Ballen belasten, nie die Fersen! Das hält das Board auf Raumwindkurs und damit im Gleiten. (Das ist wahrscheinlich dein Hauptproblem, wie bei 99% aller anderen Surfer die Gleiten in den Schlaufen lernen...)

    Tipp 2: Hüfttrapeze müssen perfekt passen. Kann gut sein, dass du 20 verschiedene probieren und 5 kaufen musst, bis du ein dir passendes findest, das nicht hochrutscht. Ein gut ausgestatteter Surfshop hilft. Mit einem Sitztrapez löst du zwar kurzfristig das Problem mit dem Hochrutschen, musst aber auch alle Nachteile, vor allem eingeschränkte Beweglichkeit des Körpers (was für einen effizienten Surfstil wichtig ist) in Kauf nehmen.

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  • aurum
    antwortet
    etwas länger sollte besser sein
    du kannst deine Gabel zwar so niedrig einstellen, daß du dich auch mit den 24ern gut einhaken kannst und ich habe das jahrelang gemacht, aber mit höherer gabel sind die hebelverhältnisse für die Arme besser. also kräftesparender

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  • Dunky
    antwortet
    Danke, so werde ich es machen! Neues Material motiviert mich ja auch immer sehr. Habe auch schon gehört, dass man in den shops heute häufig eher zu Hüfttrapez überredet werden soll, das sei doch irgendwie " cooler" blabla usw.

    Habe an den Gabelbäumen überall 24" Trapeztampen, mal sehen ob das dann so bleiben kann.

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  • aurum
    antwortet
    ja, und ich bin seit 1990 in der Sitztrapezphase steckengeblieben, obwohl ich am liebsten in großen Wellen fahre
    ich habe keine Ahnung, was mir ein beim Hochrutschen die Rippen einquetschendes Hüfttrapez für Mehrwert bringen soll
    im Nachbarforum ist einer, der ist nahezu zum Surfinvaliden geworden durch die verletzung, die sein steifes Hüfttrapez an den miserabelst verheilenden Rippenknorpeln verursacht hat

    also Sitztrapez besorgen
    selbst ein billiges gebrauchtes für 10,- tuts, und sich dann auf die Schlaufen konzentrieren

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