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  • Style251
    antwortet
    Trick bei der Wende

    Servus,

    du musst schauen, dass du schnell auf die andere Seite des Brettes kommst, quasi mit einem kleinen Hüpfer. Bei der Einleitung musst du schauen, dass du die Geschwindigkeit und somit den Auftrieb deines Brettes nutzt und schon auf deR anderen Seite bist während sich das Brett noch bewegt. Bleibst du vor dem Mast stehen gehst du unter.

    Hab genau dazu ein Video Tutorial erstellt, Fast Tack, schau mal rein:

    https://youtu.be/aDq4_ZsjWv8?sub_confirmation=1

    Grüße

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  • sheshe
    antwortet
    Zitat von Phillip Hommel Beitrag anzeigen
    Hab auf Youtube eine Serie mit Trainingsvideos von Collin Dixon entdeckt, via Teneriffa Windsurf Solutions TWS, die sind klasse.
    Die sind wirklich ausgezeichnet! Colin ist aber auch ein super Lehrer und hat "alles" schon einmal gesehen.

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  • Phillip Hommel
    antwortet
    Hab auf Youtube eine Serie mit Trainingsvideos von Collin Dixon entdeckt, via Teneriffa Windsurf Solutions TWS, die sind klasse. Morgen geht's gen Spananien, da werde ich mal testen wie gut die Videos sind (an mir kanns schließlich nicht liegen wenns nicht klappt )

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  • wasserflitzer
    antwortet
    es geht irgendwann auch mit einem Satz, also einem Sprung, es ist nur eine Frage der Anzahl der Wenden

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  • surfmaghans
    antwortet
    Segel nach in-Wind-Drehen etwas überziehen, um Mast tippeln in wahnsinniger Geschwindigk., ab in die Knie und abfallen, wird hier näher beschrieben http://www.educatium.de/windsurfen/
    ich tippele auch wie im Film aus den 30ern um den Mast, bin dafür dabei sehr sicher

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  • wannasurfforever
    antwortet
    sehr gute tipps hier, danke!

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  • sheshe
    antwortet
    das wichtigste ist meiner meinung nach die geschwindigkeit, mit der man um den mast rum geht. die meisten sind zu langsam!

    der zweite meistgemachte fehler ist ganz klar, dass man nur versucht mit dem segel zu steuern. du kannst das board mit den füssen drücken, in beide richtungen. also falls du nicht in der gleitfahrt bist, versuche das board mit dem hinteren fuss nach lee zu drücken, somit geht die nase in den wind. dann schnell rumhüpfen und dabei das segel gleich am mast gepackt nach vorne reissen. danach mit dem vorderen fuss das board wegdrücken und abfallen. voilà!

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  • gun1
    antwortet
    Möglichst so lange wie möglich im gleiten bleiben,denn im gleiten ist das board sehr viel stabiler, als wenn es fast steht.Gewicht und rigg nach hinten verlagern, dann taucht es nicht ab.Einfach mal probieren, im gleiten das Segel nach hinten auf das Wasser oder board zu drücken, dann nach vorn gehn und den Mast zwischen die Beine nehmen, rigg weiter nach hinten drücken.
    Zuletzt geändert von gun1; 18.11.2014, 13:18.

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  • Seb72
    antwortet
    Zitat von gun1 Beitrag anzeigen
    ... hinten richtig dicht ziehen ...
    Das war der genau Grund warum es bei mir plötzlich geklappt hat

    Mein auch noch relevanter Knackpunkt war, dass ich teilweise schon nach 1/3 der Drehung die Seite wechsel (je stärker der Wind).
    Fuss vorm Mast mach ich auch nicht mehr wirklich, weils sonst vorne abtaucht

    Happy Training!

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  • flo am start
    antwortet
    Weihnachtsgeschenk... Tricktionary

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  • neusurfer
    antwortet
    Ja, hört sich ja ganz einfach an, muss ich dann im Frühjahr mal probieren.
    Warum eigentlich ins Segel hängen, dadurch wird doch der Schwerpunkt nicht nach vorne gelegt
    Aber probieren geht über studieren
    Auf jeden Fall euch allen ein herzliches Dankeschön

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  • jojoo
    antwortet
    Ein wichtiger Knackpunkt ist noch, dass du, sobald du auf der neuen Seite stehst, zum abfallen tief in die Knie gehst.

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  • goforward
    antwortet
    Im Video von Bill sieht man gut, dass der Protagonist sich gleich nach dem Seitenwechsel an das Segel "hängt" und dabei richtig, das Rigg nach vorn schiebt, um auf neuem Kurs abfallen zu können. Sehr gut zu sehen ist dabei, dass diese Methode sehr viel Volumen (im Bug...) erfordert - ein kleines Brett säuft da sofort ab. Deshalb hier eine alternative Methode, wie man sie auch gut im Livestreaming der PWA (Welle) beobachten kann:
    - carvend Anluven
    - vordere Hand an den Mast, vorderer Fuß vor den Mastfuß
    - Segel nach hinten (unten) und überziehen, bis das Unterliek das Schienbein berührt
    - Jetzt, d.h. ggf. deutlich bevor der Bug voll im Wind steht, die Segelseite wechseln und mit backgehaltenem Rigg (und das ist der entscheidende Unterschied zu der anderen Variante) den Bug durch den Wind drücken.
    - Nun wieder Druck auf der "richtigen" Segelseite reinholen und losdüsen.

    Hier nur kurz back durch den Wind gdrückt und Boom-to-Boom: Waveboardwende

    Wann exakt die Seite gewechselt wird, ist abhängig von der Geschwindigkeit und aktueller Windstärke. Im Windloch tendenziell eher wechseln und in der Böe entsprechend später.

    Wichtige Vorübung für die Wende auf dem kleinen Brett ist, bei wenig Wind auf einem größeren Brett Backfahren üben (auf beiden Seiten!) Das läuft dann auch schon fast wie bei der Wende, nur dass die Segelseite auf halbwind gewechselt wird. Nach einer Weile mit backgehaltener Balanceübung kann man dann auch mal versuchen, durch Anluven (segel nach hinten/unten) mit dem Bug durch den Wind zu gehen - voila die Wende!

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  • blinki-bill
    antwortet
    Hi,
    Genau wie von Gun1 schreibt: Du musst das Segel dicht halten. Dazu Segelhand nach hinten und den hinteren Arm anwinkeln, dann drückt sofort der Wind das nach vorn gekippte Segel rum und du kannst losfahren. Klick Da kannst du sehr gut sehen wie nach dem Bugwechsel das Segel dichtgeholt bzw. überzogen wird.

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  • flying
    antwortet
    wende

    hi, es bringt nichts, wenn du mit einem fuß vor dem mast stehst - versuche den gabelbaum waagrecht zu nehmen, bleibe mit der vorderen hand zunächst am Mast und "kippe" den Mast ein wenig nach vorne richtung brettspitze.....

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