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    #46
    Zitat von Rosas-Fahrer Beitrag anzeigen
    Moin,
    100% Zustimmung - und da ist jetzt die Diskussion ob Wave- oder Racesegel (oder was dazwischen) auch völlig egal.
    Aber selbst bei erfahrenen Surfern ist dies "Kleiner ist geiler Mentalität" immer wieder zu bestaunen.
    Eine echte Ausnahme bei den Segelgrößen sind Freestylesegel.
    Die kann man wirklich deutlich kleiner fahren. Ist halt ein anderes Konzept. Weniger Vorliekspannung, kaum bis garkein LooseLeech. Die gleiten deutlich eher an.
    ~Surfshop Münster~

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      #47
      Zitat von blinki-bill Beitrag anzeigen
      Das klingt alles hochwissenschaftlich. Vom Grundsatz sicher richtig und M.E. auch ein guter Ansatz. Vor allem der Tipp mal besser in einen Aufsteigerkurs zu investieren statt auf blauen Dunst in neues Material finde ich richtig.

      Vollkommen daneben finde ich die Überschrift im Blog: "Der bessere Surfer fährt das kleinere Segel!"
      Richtig muss es heißen: Der bessere Surfer wählt das passende Segel.
      An dem Grundsatz "je kleiner desto besser" krankt M.E. die gesamte Branche. Der Spaß beim Windsurfen kommt vom Gleiten. Das muss erreicht werden. Das heißt die Technik muss her und das richtige Material. Solange in den Schulen aber auf biegen und brechen die Minimalthese eingetrichtert wird und die Herren Surflehrer dann bei 13-18 kn mit gelegentlichen Gleit- und Hüpfeinlagen mit dem 5er Freestyletüchlein direkt am Strand posen und ansonsten durch viel Rumgeeier auffallen sind die auf dem falschen Dampfer. Von den gezeigten Manövern sind 99% der Aufsteiger ein lebenlang entfernt. Nicht aber vom Gleitspaß. Der fängt mehr oder weniger früh an, aber nicht mit 5er Segelchen und dem 100 Liter FSW Board.
      Stimme ich als Aufsteiger 100% zu. In einem Interview mit dem Fanatic Brand Manager habe ich letztens gelesen, dass der Sport für den Anfänger wieder "Gefahr und Gleiten" ausstrahlen muss. Und das trifft auf mich voll zu. Windsurfen ist eine Action Sportart. Meiner Meinung nach würden viele VDWS Schüler später weiter dabei bleiben, wenn sie nicht im Anfänger Kurs mit Dreiecks Segeln und Super-Tankern das Gefühl vermittelt bekämen, dass sie den langsamsten Wassersport der Welt ausüben. Ich glaube wenige Anfänger und Aufsteiger interessieren sich für die perfekte laminare Anströmung, die wollen möglichst schnell Ballern. Ich selbst komme aus dem Jollen Segelsport und habe mich vor einer Weile fürs Windsurfen entschieden, weil ich Action am Limit will...Ich habe die Ratschläge, nicht zu früh zu kleine Boards und zu große Segel zu kaufen ignoriert und es war gut so, denn nachdem ich Mitte des Jahres das erste mal in den Schlaufen war, habe ich Fieber und stehe Samstags regelmäßig um 5:30 Uhr auf um 2h zum Spot zu fahren. Auch wenn es harte Tage gab und gibt und ich mir vielleicht falsche Bewegungsmuster antrainiert habe, bleibe ich so eher dabei als mit 180l und 4.2er

      Manchmal überlege ich mir: "Wie kann ich meinen Freundeskreis von diesem geilen Sport überzeugen" - die Antwort kann nur heißen: "so schnell wie möglich Gleiten"...Danach kann man doch immer noch versuchen, die Technik zu verbessern und dadurch kleineres Material zu ermöglichen

      Grüße eines Aufsteigers

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        #48
        Zitat von Schmiddi Beitrag anzeigen
        "so schnell wie möglich Gleiten"
        Moin,
        das ist doch genau die Basis für das geile Gefühl was es eben nur bei unserem Sport gibt.

        Gruß

        P.s.: Ich nehme an, du meinst damit nicht VMax sondern eher in der Surf-Karriereleiter den Sprung ins Gleiten gemacht zu haben.

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          #49
          sicheres Stehsegeln ist aber eine gewisse Basis, die zeitnah verlassen werden muß (und auf die man beim Dümpeln in Windlöchern öfter als einem lieb ist zurückgreifen muß)
          aber ohne sicheres Stehsegeln gleich mit Schmackes und vollem Winddruck die Leute beim Beachstart übers Brett ziehen zu lassen, ist doch keine Lösung, sondern produziert Verletzungen und Frust

          grad die Mädels gehen die Fortschritte meist geruhsam an, damits keine blauen Flecke gibt
          Gruß , Tilo

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            #50
            Zitat von aurum Beitrag anzeigen
            sicheres Stehsegeln ist aber eine gewisse Basis, die zeitnah verlassen werden muß (und auf die man beim Dümpeln in Windlöchern öfter als einem lieb ist zurückgreifen muß)
            aber ohne sicheres Stehsegeln gleich mit Schmackes und vollem Winddruck die Leute beim Beachstart übers Brett ziehen zu lassen, ist doch keine Lösung, sondern produziert Verletzungen und Frust

            grad die Mädels gehen die Fortschritte meist geruhsam an, damits keine blauen Flecke gibt
            Moin,
            davon hat doch keiner gesprochen.
            Aber jahrelang auf einem 250l-PE-Bomber rumeiern bringst doch auch nicht.
            Gruß
            P.s. ich habe mal irgendwo gelesen, dass es Surfschulen geben soll, bei der Anfänger als erstes Manöver den Wasserstart lernen - soweit muss es ja denn auch wieder nicht gehen.

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              #51
              Zitat von Schmiddi Beitrag anzeigen
              würden..viele ..dabei .., wenn sie nicht im Anfänger Kurs mit Dreiecks Segeln und Super-Tankern das Gefühl vermittelt bekämen, dass sie den langsamsten Wassersport der Welt ausüben.
              da steht: im Kurs

              und ich sage: jaa, dafür braucht man den Kurs

              und jetzt du:
              Zitat von Rosas-Fahrer Beitrag anzeigen
              davon hat doch keiner gesprochen.
              Aber jahrelang auf einem 250l-PE-Bomber rumeiern bringst doch auch nicht.
              gelesen, dass es Surfschulen geben soll, bei der Anfänger als erstes Manöver den Wasserstart lernen - soweit muss es ja denn auch wieder nicht gehen.
              du hast ausdrücklich vom Kurs gesprochen

              und willst jetzt jahrelang gemeint haben
              ein jahrelanger Anfängerkurs?

              egal, ich meine, jetzt ist angekommen, was du gemeint hast und darüber sind wir uns einig: jahrelang Stehsegeln ist Käse.
              gut, daß wir drüber gesprochen haben,
              weitermachen ;-)
              Gruß , Tilo

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                #52
                Moin,
                sorry - dann haben wir irgendwie aneinander vorbei geredet.
                Gruß

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                  #53
                  Zitat von Claudio Sch. Beitrag anzeigen
                  Viele, um nicht zu sagen die meisten Windsurfer steigen viel zu früh vom Long- aufs Shortboard um und handeln sich damit ein wesentliches, fahrtechnisches Defizit ein, das ich als "Segelhandfahren" bezeichne.
                  Interessante Theorie. Hab ich in 30 Jahren Surfen noch nie was von gehört. Scheint sich nicht so ganz durchgesetzt zu haben,
                  Aber die Klassiker der Angleitverhinderer umso mehr. Ich fange mal an.
                  Nr 1
                  Der chronische LL Verweigerer.
                  Ich will ja früh gleiten also wenig Vorliekspannung, vieeeeeel Bauch. Blöd nur, das ich so keine Lattenrotation hinkriege. Also hinten gaaaanz viel ziehen, am besten noch mit Fußunterstützung (wird übrigens in den Verleihstationen gerne + oft gesehen). Das Ergebnis: Das Segel ist rotzflach, zieht nix mehr und am anderern Ende ist es sofort überpowert.
                  So macht man aus dem Angleittestsiegersegel einen Müllhaufen.
                  Nr 2
                  Die auf die erlösende Böe Wartenden.
                  Man sieht sie überall. warten, warten und nix tun.
                  Blöd nur, das an den meisten Binnenseen die erlösende Böe nur alle 10 min. vorbeikommt und dann auch nur 10 sec. hält . Das Ergebnis ist bekannt. Gemeinsames Rumstehen und der Entschluss auch ein Segel in der Größe 9,x zu kaufen.
                  Die Liste ist sicher noch erweiterbar. Gebt Euch mal Mühe.

                  Btw. Was ist nach Deiner Definition ein Short- oder ein Longboard? Die Bezeichnungen haben sich im Laufe der Jahre ja doch geändert.
                  Gruß Murphy

                  Say no to big Boards.

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                    #54
                    Zitat von blinki-bill Beitrag anzeigen
                    Solange in den Schulen aber auf biegen und brechen die Minimalthese eingetrichtert wird und die Herren Surflehrer dann bei 13-18 kn mit gelegentlichen Gleit- und Hüpfeinlagen mit dem 5er Freestyletüchlein direkt am Strand posen und ansonsten durch viel Rumgeeier auffallen sind die auf dem falschen Dampfer. Von den gezeigten Manövern sind 99% der Aufsteiger ein lebenlang entfernt. Nicht aber vom Gleitspaß. Der fängt mehr oder weniger früh an, aber nicht mit 5er Segelchen und dem 100 Liter FSW Board.
                    Nicht für jeden ist ein gelungener Surftag die 3 stellig errreichte Km Zahl.
                    Unser Sport ist zum Glück sehr vielschichtig. Gerade bei den jungen Leuten kommt Freestyle gut an. Laß sie doch machen. Und nicht jeder hat eine Spot, wo man endlos geradeausfahren kann.
                    Gruß Murphy

                    Say no to big Boards.

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                      #55
                      Zitat von Murphy Beitrag anzeigen

                      Btw. Was ist nach Deiner Definition ein Short- oder ein Longboard? Die Bezeichnungen haben sich im Laufe der Jahre ja doch geändert.
                      Moin,
                      stimmt auch wieder - habe ich immer einfach "drübergelesen" ohne dies in diese Richtung zu hinterfragen.

                      Gruß

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                        #56
                        Zitat von Murphy Beitrag anzeigen
                        Nicht für jeden ist ein gelungener Surftag die 3 stellig errreichte Km Zahl.
                        Unser Sport ist zum Glück sehr vielschichtig. Gerade bei den jungen Leuten kommt Freestyle gut an. Laß sie doch machen. Und nicht jeder hat eine Spot, wo man endlos geradeausfahren kann.
                        Das sehe ich genauso. Die Cafés am Spot wollen schließlich auch überleben. Da brauchts ein paar Leute die bei 11 kn Vorhersage mit dem 6er Segel anrauschen

                        Das nur nebenbei zu unseren Präferenzen

                        Meine Kritik richtete sich an die (oder den) Surflehrer, die die "so klein wie möglich" Lehre verbreiten und wenn dann der Schritt zum eigenen Material erfolgt dem Aufsteiger ein 5er Segel und ein 110 Liter Brettchen nahelegen. Das dieser damit die nächsten 3 Saison mit Gleitversuchen verplempert... seis drum. 130 Liter und 7.5 ist doch uncool
                        Zuletzt geändert von blinki-bill; 05.11.2019, 09:34.
                        check: www.surfshop-muenster.de

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                          #57
                          Zitat von blinki-bill Beitrag anzeigen
                          Meine Kritik richtete sich an die (oder den) Surflehrer, die die "so klein wie möglich" Lehre verbreiten
                          Da hatte ich ja demnach richtig Glück mit meinen Surflehrern! Als es um die ersten Gleitversuche ging bekam ich einen grossen Lappen: "Du willst ja gleiten"

                          Als es hingegen dann ums aktive Angleiten ging, wurde ich dann etwas unterpowert ins Rennen geschickt: "Du willst ja lernen anzugleiten"

                          In den späteren Kursen war dann immer entweder die Devise: "Es könnte reichen zum gleiten, nehmt möglichst gross" oder "im Moment reicht es sowieso nicht, nehmt ein kleines und übt die neuen Manöver"

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                            #58
                            Zitat von blinki-bill Beitrag anzeigen
                            7.5 ist doch uncool
                            Schön, das wir uns da wieder einig sind.
                            Gruß Murphy

                            Say no to big Boards.

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                              #59
                              Moin in die Runde,

                              ich kann nicht auf alle - auf meine Beiträge bezogenen - Fragen und Anmerkungen eingehen, zumindest nicht in einem Aufschlag, werde das gegebenenfalls nach und nach beantworten:

                              Zitat von aurum Beitrag anzeigen
                              bleibe aber dabei: deine Sprache/Begrifflichkeiten ist/sind nicht die, die am Spot gesprochen wird
                              )
                              Im Vergleich zu anderen Sportarten wird unter Windsurfern - zumindest das Bewegungslernen betreffend - tatsächlich auch nach meinem Eindruck unterkomplex kommuniziert (es gibt allerdings Lichtblicke, siehe unten). Das ist aber nicht naturgegeben, sondern hängt von den Leuten selbst ab! Ein Soziologe würde sagen: das ist kulturell bedingt, und die Kultur einer Gesellschaft ist veränderbar.
                              Neue Begriffe machen natürlich nur Sinn, wenn es mit einem neuen Begriff um neue Inhalte, beispielsweise um eine weitergehende Differenzierung in Bezug auf einen Inhalt geht. In einem anderen Post wird hier sinngemäß geschrieben, warum "Riggfigur", es wäre auf Riggbewegungen bezogen doch der Begriff "Rigghandling" üblich. Der Begriff "Rigghandling" aber ist für eine genauer gefasste Beschreibung und daraus folgender genauerer Analyse zu unscharf. So umfasst dieser Begriff beispielsweise Riffbewegungen zur Steuerung ebenso wie jene zum Dichtholen und Fieren. Das ist für eine gute Analyse einfach zu ungenau!

                              Im Übrigen kommt es sicher auch darauf an, welchen "Spot" du meinst, an welchem diese "Sprache" nicht gesprochen würde. Es gibt bestimmte Spots, an denen das Fahrlevel der dortigen Locals bemerkenswert hoch ist, in der Regel liegt das sicher in erster Linie an dort sehr konstanten Windbedingungen, meist handelt es sich um Spots in Passatwindzonen.
                              Doch die Windkonstanz ist es nicht allein! An bestimmten Passatwindspots habe ich die Erfahrung gemacht, dass unter den Locals - das Bewegungslernen betreffend - auf vergleichsweise hohem inhaltlichen Niveau miteinander über Bewegungsausführung geredet wird. Und das übrigens auch mit großer Offenheit. Und um nicht missverstanden zu werden: ich rede hier ausschließlich von Locals, die kein Mensch kennt ... also nicht von Profis!

                              Zusammengefasst gibt es diesbzüglich von Spot zu Spot also erhebliche Unterschiede im Komplexitätsgrad der Kommunikation über Bewegung, und nach meiner Beobachtung macht das auch was mit dem Fahrlevel, das man jeweils auf dem Wasser in der Folge sehen kann. Wenn alle bereit sind, sich nicht nur beim Windsurfen auf dem Wasser sondern auch im Kopf diesbezüglich anzustrengen und dann noch viel miteinander darüber geredet wird, werden alle schneller besser ...

                              Grüße
                              Claudio Schiefner
                              Einige der Fachbegriffe zum Thema "Fahrtechnik", die ich hier verwende, lesen sich zumindest für die meisten als "ungewohnt
                              neu". Für Interessierte: auf untenstehender Homepage werden diese Fachbegriffe und die -immer dazu gehörenden- Inhalte in einer Ausführlichkeit erklärt, die hier den Rahmen sprengen würde:

                              www.windsurflehrer.de

                              Voll umfängliche Erläuterungen zu diesen Fachbegriffen - und weit darüber hinaus - im "Lehrbuch zur Bewegungslehre des Windsurfens" , ebenso auf jener Webside

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                                #60
                                Zitat von aurum Beitrag anzeigen
                                wobei mir halt eher Anfänger/Aufsteiger mit zu offenem Segel auffallen als welche mit großem zu dicht gehhaltenem Segel
                                Hallo,

                                ich habe selbst eine Skilehrerausbildung absolviert (Unter- und Oberstufenschein) und habe einem Fahrtechniktrainer im Skifahren mal beim Training mit einem deutschen Slalom-Spitzenfahrer zugeschaut. Der Trainer hat da Sachen gesehen und mit dem Fahrer thematisiert ... die mir komplett verborgen geblieben sind ... . Das war mir aber auch keine Überraschung, mich hat mehr interessiert, wie der Trainer mit dem Fahrer im Umgang arbeitet ...

                                Bewegungssehen ist eine hochkomplexe Angelegenheit, die jahrelanges Trainig erfordert, das nie endet. Außerdem muss man bestimmte Bewegungssequenzen in ihrer Funktion sehr gut verstanden haben, um dann tatsächlich das Entscheidende zu sehen. Das erfordert eine intensive Auseinandersetzung mit auch sehr kleinen Bewegungen. Ich kann das halt im Windsurfen ... zwei wesentliche Schlüssel waren: vielen Windsurfschülern beim Lernen zugeschaut und beschult zu haben (und das Ganze immer wieder mit kritischer Reflektion), parallel dazu immer mal wieder Videoaufnahmen, die man sich dann in Zeitlupe anschaut und auswertet - weil man da Bewegungen langsam sieht und sie damit besser erfassbar werden. Man muss allerdings dann auch wissen, wohin man schauen muss ...

                                Grüße
                                Claudio Schiefner
                                Einige der Fachbegriffe zum Thema "Fahrtechnik", die ich hier verwende, lesen sich zumindest für die meisten als "ungewohnt
                                neu". Für Interessierte: auf untenstehender Homepage werden diese Fachbegriffe und die -immer dazu gehörenden- Inhalte in einer Ausführlichkeit erklärt, die hier den Rahmen sprengen würde:

                                www.windsurflehrer.de

                                Voll umfängliche Erläuterungen zu diesen Fachbegriffen - und weit darüber hinaus - im "Lehrbuch zur Bewegungslehre des Windsurfens" , ebenso auf jener Webside

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