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    #61
    Zitat von Claudio Sch. Beitrag anzeigen
    ... unterkomplex kommuniziert (es gibt allerdings Lichtblicke, siehe unten).
    Moin,
    diese Wortkombination habe ich noch nie gehört.
    Gru´ß

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      #62
      Zitat von Claudio Sch. Beitrag anzeigen
      dass unter den Locals - das Bewegungslernen betreffend - auf vergleichsweise hohem inhaltlichen Niveau miteinander über Bewegungsausführung geredet wird.
      Haha, da musste ich lachen. Ich kenne das anders (von locals wie auch von Pro's):
      https://www.youtube.com/watch?v=QdX4...ature=emb_logo

      Bei double moves einfach noch ein EXTREEEMELY vorne dran hängen und dann passt es.
      Zuletzt geändert von sheshe; 21.11.2019, 15:57.
      "Ich komme von einer Farm in der Wüste, wo es weit und breit keine Wellen gibt. Also, wenn ich Wave-Weltmeister werden kann, dann kannst du es auch, wenn du nur willst - Live your dream!!"

      surf-wiki.com

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        #63
        Zitat von sheshe Beitrag anzeigen
        Haha, da musste ich lachen. Ich kenne das anders (von locals wie auch von Pro's):
        https://www.youtube.com/watch?v=QdX4...ature=emb_logo

        Bei double moves einfach noch ein EXTREEEMELY vorne dran hängen und dann passt es.
        "like bam" ...

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          #64
          Moinmoin,

          Zitat von auralbee Beitrag anzeigen
          @Claudio

          Danke für deine detaillierten Ausführungen. .

          Gerne!

          Zitat von auralbee Beitrag anzeigen
          @Claudio

          ist es doch eine der ersten Sachen, die man als Anfänger lernt, dass das man Segel mit der Segelhand dicht holt, um den Druck im Segel zu erhöhen und zu beschleunigen.
          Das ist für Einsteiger auch sinnvoll, zunächst soll nur die Segelhand den Segelzug kontrollieren, also dichtholen und fieren. Der Grund ist einfach: weil die Bewegungen der Riggfigur (dichtholen/fieren) mit nur einer Hand einfacher zu koordinieren sind als mit zwei Händen (ich bezeichne das bei Anfängern als "dezentrale Riggfigur", die wie gerade begründet ihre Berechtigung hat und funktional für das Windsurfen auf diesem Level akzeptabel ist, also keine nachhaltigen Defizite verursacht). Die einfache Koordination ist auch die Ursache dafür, dass viele Fahrer mehr oder weniger deutlich bei dieser Koordinationsweise bleiben ... auch wenn sie schon fortgeschrittener sind oder sogar schon auf einem Shortboard fahren (eben die "Segelhandfahrer", woraus nun aber erhebliche funktionale Defitzite erwachsen).

          Zitat von auralbee Beitrag anzeigen
          @Claudio

          Irgendjemand schrieb hier mal, dass man beim Dichtholen das Segel nicht wie eine Tür zuklappen, sondern insgesamt näher an den Körper heranbringen sollte.
          Die von dir zitierte Aussage ist unsinnig, weil man ja mit dem Beugen beider Arme an der Riggstellung nichts verändert, es ist also faktisch keine Bewegung, die zum Dichtholen führt.

          Zitat von auralbee Beitrag anzeigen
          @Claudio

          Deinem Blogartikel entnehme ich, dass das Ziel eine zentrale Griffposition sein sollte, bei der beide Hände näher (schulterbreit) zusammen sind und gemeinsam das Rigg bzw. den Druckpunkt des Segels so ausrichten, dass das Segel möglichst optimal angeströmt wird. Guter Hinweis, mal sehen, ob sich das praktisch bei der nächsten Session umsetzen lässt.
          Genau, fahrtechnisch versierte Fahrer machen das permanent mit superkleinen Bewegungen. Schnell wird sich das nach meiner Erfahrung nicht umsetzen lassen, ich empfehle dir Stück für Stück mit den Händen weiter nach hinten zu rutschen und viiiiel Geduld mitzubringen.

          Zitat von auralbee Beitrag anzeigen
          @Claudio
          Aber ich geb dir schon Recht: Es gibt die Tendenz zu glauben, dass man mit besserem Material die eigenen Defizite schon irgendwie beheben kann ;-).
          Du glaubst nicht, wie oft ich das schon erlebt habe. Und wie baff erstaunt die Schüler anschließend waren, wie einfach und mit wie geringem Kraftaufwand Windsurfen geht ... und alle Probleme vom Tisch sind ... ganz ohne neuem Material ...

          Sei gegrüßt
          Claudio Schiefner
          Einige der Fachbegriffe zum Thema "Fahrtechnik", die ich hier verwende, lesen sich zumindest für die meisten als "ungewohnt
          neu". Für Interessierte: auf untenstehender Homepage werden diese Fachbegriffe und die -immer dazu gehörenden- Inhalte in einer Ausführlichkeit erklärt, die hier den Rahmen sprengen würde:

          www.windsurflehrer.de

          Voll umfängliche Erläuterungen zu diesen Fachbegriffen - und weit darüber hinaus - im "Lehrbuch zur Bewegungslehre des Windsurfens" , ebenso auf jener Webside

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            #65
            Zitat von Claudio Sch. Beitrag anzeigen
            Moin in die Runde,
            Im Vergleich zu anderen Sportarten wird unter Windsurfern - zumindest das Bewegungslernen betreffend - tatsächlich auch nach meinem Eindruck unterkomplex kommuniziert (es gibt allerdings Lichtblicke, siehe unten). Das ist aber nicht naturgegeben, sondern hängt von den Leuten selbst ab! Ein Soziologe würde sagen: das ist kulturell bedingt, und die Kultur einer Gesellschaft ist veränderbar.
            Neue Begriffe machen natürlich nur Sinn, wenn es mit einem neuen Begriff um neue Inhalte, beispielsweise um eine weitergehende Differenzierung in Bezug auf einen Inhalt geht. In einem anderen Post wird hier sinngemäß geschrieben, warum "Riggfigur", es wäre auf Riggbewegungen bezogen doch der Begriff "Rigghandling" üblich. Der Begriff "Rigghandling" aber ist für eine genauer gefasste Beschreibung und daraus folgender genauerer Analyse zu unscharf. So umfasst dieser Begriff beispielsweise Riffbewegungen zur Steuerung ebenso wie jene zum Dichtholen und Fieren. Das ist für eine gute Analyse einfach zu ungenau!
            Und Du bist sicher, das Du hier im richtigen Forum bist? Vielleicht mal eher im sozio-/philosophischen Bereich versuchen?
            Oder anders ausgedrückt: Man kann einfache Sachen auch so pseudowissenschaftlich verklausulieren, das sie am Ende niemand mehr versteht.
            Oder noch einfacher: Selten soviel Blödsinn auf einen Haufen hier gelesen (und wir sind hier einiges gewöhnt).
            Ich find Deinen Ansatz gut. Die Beaches dieser Welt werden dadurch sicher leerer.
            Zuletzt geändert von Murphy; 21.11.2019, 21:05.
            Gruß Murphy

            Say no to big Boards.

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              #66
              Zitat von Murphy Beitrag anzeigen
              Interessante Theorie. Hab ich in 30 Jahren Surfen noch nie was von gehört.
              Moin,

              ja, aber das sagt ja nichts über den Wert der Theorie aus ...

              Geht mir übrigens regelmäßig so, dass, wenn ich z.B. ein neues Buch lese, mit neuen Theorien und neuen dazugehörigen Begriffen konfrontiert bin, von denen ich "noch nie was gehört" habe. Das ist für mich ja auch der tiefere Sinn beim Lesen eines Buches (zumindest wenn es sich um ein Sachbuch handelt).

              Entscheidend ist doch, ob mich der Inhalt der Theorie überzeugt, ob das, was ich lese gut durchdacht ist und mich deshalb überzeugt. Oder ob ich dem, was ich lese, sachlich etwas entgegensetzen kann, vor dessen Hintergrund sie sich als falsch erweist. Aber auch das wäre ein interessantes Ergebnis ...

              Sei gegrüßt
              Claudio Schiefner
              Einige der Fachbegriffe zum Thema "Fahrtechnik", die ich hier verwende, lesen sich zumindest für die meisten als "ungewohnt
              neu". Für Interessierte: auf untenstehender Homepage werden diese Fachbegriffe und die -immer dazu gehörenden- Inhalte in einer Ausführlichkeit erklärt, die hier den Rahmen sprengen würde:

              www.windsurflehrer.de

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                #67
                Zitat von Murphy Beitrag anzeigen
                Oder anders ausgedrückt: Man kann einfache Sachen auch so pseudowissenschaftlich verklausulieren, das sie am Ende niemand mehr versteht. Oder noch einfacher: Selten soviel Blödsinn auf einen Haufen hier gelesen (und wir sind hier einiges gewöhnt).
                Moin,

                schon eine merkwürdige Haltung, andere dafür verantwortlich zu machen, wenn man selbst was nicht versteht ...

                Und wenn du das, was ich geschrieben habe nicht verstanden hast, auf welcher Grundlage kommst du dann zu dem Ergebnis, dass das "Blödsinn" ist?

                Wie wäre es denn damit, auf sachliche Weise nachzufragen. Ich beantworte dann gern deine Fragen, Einwände, Zweifel ... .. aber bitte auf sachliche Weise!

                Sei gegrüßt
                Claudio Schiefner
                Einige der Fachbegriffe zum Thema "Fahrtechnik", die ich hier verwende, lesen sich zumindest für die meisten als "ungewohnt
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                  #68
                  Zitat von Murphy Beitrag anzeigen
                  Was ist nach Deiner Definition ein Short- oder ein Longboard? Die Bezeichnungen haben sich im Laufe der Jahre ja doch geändert.
                  Moin,

                  diese Begriffe stammen aus den 90er Jahren. Damals waren diese beiden Boardkategorien noch unzweifelhaft unterscheidbar:

                  - Zum einen hochvolumige Boards, die mit ihrem Shape für die Verdrängerfahrt konzeptioniert waren und sich in Verdrängerfahrt wirklich gut fahren ließen. Sie kamen zwar bei hoher Fahrgeschwindigkeit auch ins "Gleiten", hierfür war der Shape aber deutlich spürbar unvorteilhaft ("Longboards").
                  - Und dann eben deutlich kürzere, mit Schlaufen ausgestattete Boards, deren Shapes allein schon bedingt durch das geringe Volumen für die Verdrängerfahrt sehr unvorteilhaft waren, die aber dafür in Gleitfahrt alle Vorteile auf ihrer Seite hatten, eben die "Shortboards".

                  Mittlerweile sind diese beiden Boardkategorien nur noch an ihren äußeren Polen eindeutig zu trennen, denn die Hersteller bieten bei - meines Wissen fast allen - Longboards immer auch die Option an, Fußschlaufen anzubauen. Und die Longboards sind deutlich kürzer geworden, auch die hochvolumigen (was übrigens m.E. nicht nur Vorteile hat). Gleichzeitig gibt es nicht wenige nach dem Shortboard-Konzept geshapte Boards, die sich allein schon durch ihr großes Volumen auch noch ganz gut für die Verdrängerfahrt eignen. Es gibt also ganz klar fließende Übergänge ... ... die beiden Begriffe sind nicht trennscharf!

                  Ich hoffe aber trotzdem deutlich gemacht zu haben, was mit den beiden Begriffen grundsätzlich gemeint ist.

                  Beste Grüße
                  Claudio Schiefner
                  Zuletzt geändert von Claudio Sch.; 21.11.2019, 22:17.
                  Einige der Fachbegriffe zum Thema "Fahrtechnik", die ich hier verwende, lesen sich zumindest für die meisten als "ungewohnt
                  neu". Für Interessierte: auf untenstehender Homepage werden diese Fachbegriffe und die -immer dazu gehörenden- Inhalte in einer Ausführlichkeit erklärt, die hier den Rahmen sprengen würde:

                  www.windsurflehrer.de

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                    #69
                    @Rosas-Fahrer
                    -----"jahrelang auf einem 250l-PE-Bomber rumeiern"------



                    Das finde ich sehr arrogant...

                    wieviele Beispiele soll ich nennen ? Oympische Spiele, Bic 293 Jugendliche in Welt-Surfcamps, etliche Vereine in der BRD an Seen, Kona Cup, Windsurfer LT Worldcup, etc.

                    und all die Spaßsportler, Raceboarder, Division-2-Fans, Oldies, Familien, Windsuppler, Fortgeschrittene ohne große Ambitionen, die unter der Gleitschwelle nett dahinströmen, während Du mangels Sturm zu Hause bleibst - wer ist hier der Doofe ?


                    Ich war am Mo auf der Ostsee und benötigte >200 l , um drei Stunden lang schön zu fahren. Das war weder ein Bomber, noch PE-Bomber, noch Rumgeeier, sondern Trapezfahren, genauso wie ich 100ter andere jedes Jahr fahren sehe, ohne Bomber, ohne PE oder Rumgeeier.

                    Du bist glaube ich mit dieser Aussage im Jahre 1986 stehen geblieben, als die Medien das Heizen in den Vordergrund stellten, weswegen der Sport später enorm einbrach.


                    Wir haben jedenfalls auch bei wenig Wind mit sehr modernen Boards Spaß

                    Kommentar


                      #70
                      Moin wasserflitzer,
                      du schreibst selbst "...mit modernen Boards".
                      Mit dem 250l-PE-Bomber (und dies meine ich wörtlich) sind die Anfänger - Boards gemeint, mit denen man seine ersten Schritte (auch sinnvollerwweise) machen kann bzw. in nahezu jeder Surfschule eingesetzt werden.
                      Diese haben nicht viel mit einem Kona oder jetzt dem "modernen" Windsurfer LT zu tun.
                      Und klar: ich habe früher auch auf einem Hifly PE 555 oder 444 Spaß gehabt. Heute möchte ich da dennoch nicht mehr draufsteigen. Außer vielleicht bei einem Oldtimer-Treff.
                      Gruß

                      Kommentar


                        #71
                        Zitat von Murphy Beitrag anzeigen
                        Und Du bist sicher, das Du hier im richtigen Forum bist? Vielleicht mal eher im sozio-/philosophischen Bereich versuchen?
                        Oder anders ausgedrückt: Man kann einfache Sachen auch so pseudowissenschaftlich verklausulieren, das sie am Ende niemand mehr versteht.
                        Oder noch einfacher: Selten soviel Blödsinn auf einen Haufen hier gelesen (und wir sind hier einiges gewöhnt).
                        Ich find Deinen Ansatz gut. Die Beaches dieser Welt werden dadurch sicher leerer.
                        Ich verstehe nicht was dieses Getrolle soll. Es geht in diesem Thread darum, bestimmte Fahrtechnik-Tipps auszutauschen und nicht Leute zu beleidigen, die sich Zeit und Mühe geben, Abläufe oder Techniken zu erläutern. Ja, vielleicht ist der Sprachstil etwas anders als das was du gewohnt bist und man muss mal einen Moment länger drüber nachdenken, aber diese unkonstruktiven Kommentare sind echt total überflüssig.

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                          #72
                          ---PE Anfängerboards
                          ja, ich weiss, was Du meinst, und so wie in Deinem letzten Beitrag soll es auch korrekt differenziert werden, denn Windsurfen bietet Sport für über 20 unterschiedliche Interessenten. Kurzbrett und Heizen ist nur eine davon und alles andere mit einem Wort wie PE-Bomber zu bezeichnen ist einfach falsch ("...und bringt auch nichts"), zumal kaum noch jemand auf 250 Liter lernt und die Lernboards mittlerweile unter 15 kg wiegen.

                          Oder anders, was denkt ein sportlicher Hin- und Wiedersurfer, der nett und oft als einziger bei 12 Knoten surft und hier "Bomber", "bringt nix" und "rumgeeier" liest ... das ist nicht nett, zumal der Segelhand-Theoretiker der Ansicht ist, dass die Meisten zu früh auf kl Bretter umsteigen .



                          aber zum Thema
                          ---"auch so pseudowissenschaftlich verklausulieren, das sie am Ende niemand mehr versteht."

                          Da muss ich ihm etwas recht geben. Wenn man die nicht opti Bewegungen kurz beschreibt und die bessere Ausführung kurz vorstellt, also den Knackpunkt, kann man mit weniger Worten auf mehr Verständnis treffen. An der Uni muss es sehr präzise sein, klaro, aber hier sind wir ja unter uns. Ein Beispiel: Ich war entsetzt, als ich bemerkte und man mir auch bestätigte, dass 95% der dt. Skifahrer nicht Ski fahren, sondern Ski bremsen, also kurzgefasst senkrechte Haltung, Rumpf drehen, dadurch Ski hinten wegdrehen und breit auf der Fläche bremsen. Deswegen frieren sie auch immer, sie bewegen sich nicht, und deswegen fahren Schreibtischtäter mal eben in den Skiurlaub und ich muss als dynamischer Fahrer zuvor meine Kondition sehr weit oben halten. Wenn man die Ausführungen Skifahren und -bremsen einmal verstanden hat, kommt man zu Aussagen wie unser Segelhand-Erfinder: die Meisten machen es falsch, auch wenn mir noch etwas Verbesserungsvorschläge bei seiner Theorie fehlen ... . Hände enger, mehr Gefühl bei Riggbewegungen, Laminarströ optimieren, oder .. und .. ? Immer her mit Vorschlägen, damit wir bei der Segelhandprüfung nicht durchfallen


                          "pseudowissenschaftlich" ist jedoch etwas anderes und findet man eher bei Lobbyisten, Esotherikern, Kettenbriefschreibern, haha, etc. - mit solchen Begriffen wäre ich vorsichtiger. Du meinst wohl eher verwissenschaftlicht - das unterschriebe ich hier in einem Forum.



                          morgen Ostwind

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                            #73
                            Zitat von auralbee Beitrag anzeigen
                            Ich verstehe nicht was dieses Getrolle soll. Es geht in diesem Thread darum, bestimmte Fahrtechnik-Tipps auszutauschen und nicht Leute zu beleidigen, die sich Zeit und Mühe geben, Abläufe oder Techniken zu erläutern. Ja, vielleicht ist der Sprachstil etwas anders als das was du gewohnt bist und man muss mal einen Moment länger drüber nachdenken, aber diese unkonstruktiven Kommentare sind echt total überflüssig.
                            Du darftst natürlich gerne Deinem neuen Guru huldigen. Ich fürchte nur, Deine Angleitfähigkeiten wird das eher nicht fördern.
                            Gruß Murphy

                            Say no to big Boards.

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                              #74
                              Zitat von sheshe Beitrag anzeigen
                              Haha, da musste ich lachen. Ich kenne das anders (von locals wie auch von Pro's):
                              Moin,

                              ja, da muss ich auch zumindest schmunzeln. Ich habe das auch schon bei Top-Ten-Wourldcup - Pros erlebt, was ich so vorher nie für möglich gehalten hätte .. ...
                              Gleichzeitig verbirgt sich bei solchen Fahrern ein enormes Potenzial, wenn man sie als Fahrtechniktrainer dann dazu anleitet, sich mit ihren Bewegungen strukturiert auseinander zu setzen ...
                              Aber ich gebe dir Recht, es gibt diesbezüglich - auch in der Leistungsspitze - erhebliche Unterschiede. Der Vorteil liegt allerdings eindeutig bei denen, die sich reflektiert und inhaltlich auf höherem Niveau mit ihrem Bewegungslernen befassen (im Skifahren z.B. wäre das undenkbar, dazu ist die Leistungsdichte dort viel zu hoch).

                              Grüße
                              Claudio Schiefner
                              Einige der Fachbegriffe zum Thema "Fahrtechnik", die ich hier verwende, lesen sich zumindest für die meisten als "ungewohnt
                              neu". Für Interessierte: auf untenstehender Homepage werden diese Fachbegriffe und die -immer dazu gehörenden- Inhalte in einer Ausführlichkeit erklärt, die hier den Rahmen sprengen würde:

                              www.windsurflehrer.de

                              Voll umfängliche Erläuterungen zu diesen Fachbegriffen - und weit darüber hinaus - im "Lehrbuch zur Bewegungslehre des Windsurfens" , ebenso auf jener Webside

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                                #75
                                Zitat von wasserflitzer Beitrag anzeigen
                                @Rosas-Fahrer
                                -----"jahrelang auf einem 250l-PE-Bomber rumeiern"------

                                Ich war am Mo auf der Ostsee und benötigte >200 l , um drei Stunden lang schön zu fahren. Das war weder ein Bomber, noch PE-Bomber, noch Rumgeeier, sondern Trapezfahren, genauso wie ich 100ter andere jedes Jahr fahren sehe, ohne Bomber, ohne PE oder Rumgeeier.

                                Wir haben jedenfalls auch bei wenig Wind mit sehr modernen Boards Spaß
                                Moinmoin,

                                stell dir vor, ich steh am Strand und eine Strandfee, die für die Bedingungen auf dem Wasser zuständig ist, sagt zu mir: "Claudio, du hast einen Wunsch frei." Dann wäre sicher mein Wunsch:

                                "Bitte 5-Meter - Wellen mit 16er Periode über einem Pointbreak, dazu leicht ablandiger Wind von links fürs 4,0er Segel ..."

                                Das muss ich - einfach der Ehrlichkeit halber - vorausschicken ...

                                Aber!:

                                Gesetzt den Fall, ich wär an einem schönen Sommertag am Strand am Meer, draußen Flachwasser mit 3 Beaufort, und da liegt ein Longboard mit 220 Litern und 5,0er Segel - gerne nicht durchgelattet. Dann wäre es sehr wahrscheinlich, dass ich den Besitzer ansprechen würde, ob er mir das Board für ein Stündchen ausleiht. Draußen schön hoch am Wind aufkreuzen, ein paar schöne außenkantenbelastet Halsen fahren oder oder ... Fantastisch schön!
                                Und ich käme ganz sicher mit einem breit-zufriedenen Grinsen wieder vom Wasser ... ... (dabei wär mir übrigens egal, ob das Board aus PE wär oder nicht ...).

                                Insofern kann ich dir in dem was du geschrieben hast nur zustimmen.

                                Viele Grüße
                                Claudio Schiefner
                                Einige der Fachbegriffe zum Thema "Fahrtechnik", die ich hier verwende, lesen sich zumindest für die meisten als "ungewohnt
                                neu". Für Interessierte: auf untenstehender Homepage werden diese Fachbegriffe und die -immer dazu gehörenden- Inhalte in einer Ausführlichkeit erklärt, die hier den Rahmen sprengen würde:

                                www.windsurflehrer.de

                                Voll umfängliche Erläuterungen zu diesen Fachbegriffen - und weit darüber hinaus - im "Lehrbuch zur Bewegungslehre des Windsurfens" , ebenso auf jener Webside

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