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  • heng_luhs
    antwortet
    Hi Alex,
    danke für das Video. Bei Close-the-gap geht es aber m.W. um das vertikale Gap zwischen Segel und Board und nicht das seitliche. Ziel bei Close-the-gap ist es also, die Lücke zwischen Brett und Segelunterkante möglichst klein werden zu lassen, das Segel also mit dem Unterliek fast aufs Deck vom Board aufzulegen. Natürlich hilft es, wenn das Segel dabei nicht zu offen gefahren wird, aber nach deiner Theorie wäre das Gap auch schon geschlossen, wenn das Segel ganz aufrecht mittig überm Board steht. Das kann aber nicht sein, weil dann die Lücke zwischen Unterliek und Board entsprechend groß wäre.
    Es sei denn, die Definition hätte sich zwischenzeitlich geändert.
    Grüße,
    heng_luhs

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  • AlexG
    antwortet
    Moin,

    ich habe ein Video zu dem Thema Gleiten erstellt und glaube, dass das recht hilfreich ist.
    Kannst du ja Mal reinschauen.

    https://www.youtube.com/watch?v=7IcehNp16Ik&t=16s

    Liebe Grüße
    Alex

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  • aurum
    antwortet
    och nöö, das ist kein Spruch des Produzenten, sondern ein Gag und IKEA wird das vielleicht nicht lustig finden
    vor allem nicht, daß das jemend für ernst nimmt

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  • Claudio Sch.
    antwortet
    Zitat von FZ66 Beitrag anzeigen
    Könnte helfen ->
    Ehrlich gesagt nicht. Wo ist denn bitte der Widerspruch zwischen diskutieren und überzeugen? Ich lasse mich im Rahmen einer Diskussion von guten Argumenten regelmäßig überzeugen und sehe darin weder ein Problem noch einen Widerspruch?

    Der Spruch dieses Produzenten ist insofern genauso billig wie die dort verkauften Möbel. Ich würd´ die Finger davon lassen ...

    Grüße
    Claudio Schiefner

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  • FZ66
    antwortet
    Könnte helfen ->

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  • Claudio Sch.
    antwortet
    Zitat von Rosas-Fahrer Beitrag anzeigen
    Moin,
    schon in Spiegel geschaut?!
    Gruß
    Moin.

    Ja, defintiv ... ich beleidige andere jedenfalls in Antworten auf deren Posts nicht mit herabwürdigen Worten wie "Blödsinn" o.ä., wie das hier mehrfach praktiziert wurde, und werde das auch zukünftig nicht tun.

    Wenn es darum geht, sachlich unterschiedlicher Meinung zu sein, argumentiere ich klar und auch im harten Widerspruch, das - finde ich - muss jeder aushalten können. Vielleicht ist dir entgangen, dass ich bemüht bin - auch auf ziemlich persönliche - Angriffe sachlich zu reagieren.

    Womit du sicher Recht hast ist, dass man sich vergewissern sollte, dass man sich nicht auf die gleiche Ebene begibt oder begeben hat ... und das werde ich auch zukünftig tun.

    Viele Grüße
    Claudio Schiefner

    P.S.: Viele Worte, die völlig am Thema vorbeigehen ... wir sollten das zukünftig anderen überlassen ... ...!

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  • Rosas-Fahrer
    antwortet
    Moin,
    schon in Spiegel geschaut?!
    Gruß

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  • Claudio Sch.
    antwortet
    Zitat von Murphy Beitrag anzeigen
    Du darftst natürlich gerne Deinem neuen Guru huldigen. Ich fürchte nur, Deine Angleitfähigkeiten wird das eher nicht fördern.
    Hey auralbee,

    danke für deine Unterstützung! Es gibt leider Menschen, die um sich schlagen, wenn sie das Gefühl haben, dass ihnen die alleinige Deutungshoheit abhanden gekommen ist ... ...

    Grüße
    Claudio Schiefner

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  • Murphy
    antwortet
    Tag der langen Aufsätze?
    Kann es sein, das hier jemand nur sein Buch powern möchte?

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  • Claudio Sch.
    antwortet
    Zitat von wasserflitzer Beitrag anzeigen
    ---PE Anfängerboards
    ---"auch so pseudowissenschaftlich verklausulieren, das sie am Ende niemand mehr versteht."

    Da muss ich ihm etwas recht geben. Wenn man die nicht opti Bewegungen kurz beschreibt und die bessere Ausführung kurz vorstellt, also den Knackpunkt, kann man mit weniger Worten auf mehr Verständnis treffen.
    Moinmoin,

    schön wärs, wenn man den Knackpunkt „mal eben“ mit weniger Worten beschreiben könnte und dann flutscht das schon irgendwie …. Ich denke, dann hätten wir in der Folge lauter Fahrer, die schnell mal eben auf dem Niveau von Phillip Köster windsurfen würden. Leider liegt die Sache doch deutlich komplexer.
    Pauschale Aussagen nach dem Strickmuster: „Du musst das Segel immer so …. halten“ oder z.B.: „Das Segel musst du beim Angleiten ... ??? ... halten, die Arme gestreckt/gebeugt/ ??? ... usw. ... “ sind de facto in ihrer Grundsätzlichkeit schlicht falsch, irreführend und letztendlich wenig hilfreich. Bewegungen im Windsurfen sind viel zu sehr von großer Variabilität geprägt, als dass Aussagen dieser Art allgemeingültig möglich sind. Deshalb ist gutes Fahrtechniktraining übrigens von Übungsaufgaben geprägt, wo der Fahrer mit variierenden Bewegungen zu der für ihn stimmigen Bewegung finden muss. Das erfordert von Seiten des Windsurflehrers eine hohe Kompetenz bei der Frage, wie diese Übungsaufgaben individuell auf den Schüler abgestimmt auszusehen haben und schon mit einem für Schulung im F-Bereich sehr kompetenten Windsurflehrer erfordern solche Lernprozesse ein erhebliches Maß an Zeit (mit Betonung auf Prozess!). Im Wissen darum bin ich hier mit Tipps, die den Eindruck erwecken könnten, man könne das „mal eben“ ganz allgemein so umsetzen sehr zurückhaltend.
    Da ich den Begriff „Riggfigur“in meinem Post in Klammern direkt dahinter knapp und leicht verständlich definiert habe (mit Hinweise auf einen Link, wo das nochmal genauer definiert wird), verstehe ich übrigens auch die Aufgeregtheit nicht, die hier und dort entstanden ist. Ehrlich gesagt bin ich hier - von meinem Standpunkt aus betrachtet - schon sehr deutlich um Vereinfachung bemüht. Dass ich den ein oder anderen damit dennoch so sehr erschreckt habe … o.k. …


    Zitat von wasserflitzer Beitrag anzeigen
    ---

    Ich war entsetzt, als ich bemerkte und man mir auch bestätigte, dass 95% der dt. Skifahrer nicht Ski fahren, sondern Ski bremsen, also kurzgefasst senkrechte Haltung, Rumpf drehen, dadurch Ski hinten wegdrehen und breit auf der Fläche bremsen.
    Das ist ein sehr gutes Beispiel, das die Problematik in Bezug auf das Segelhandfahren im Windsurfen veranschaulicht. So gesehen „Bremssurfen“ viele Windsurfer … . Nach meiner Erfahrung liegt der Prozentsatz „bremsender Skifahrer“ allerdings nicht bei 95%, sondern niedriger, ist aber ein durchaus weit verbreitetes Phänomen! Und der Anteil an Segelhandfahrern im Windsurfen, das nach meiner Erfahrung nochmals ein Stück technischer ist als das ohnehin schon recht technische Skifahren, ist erheblich höher als der bremsender Skifahrer (also jener Skifahrer, die nicht gelernt haben, ihre Schwünge einigermaßen sauber auszusteuern, denn darum geht es ja beim Skifahren im Gegensatz zum Skibremsen).
    Beim Skifahren ist das technische Niveau im Vergleich zum Windsurfen allgemein höher, weil beim Skifahren der Fortgeschrittenenunterricht auf vergleichsweise (!!) hohem Niveau stattfindet. Gleichzeitig genießt die Praxis, im Skiurlaub mal an einem Fortgeschrittenenkurs teilzunehmen allgemein eine viel höhere Akzeptanz als beim Windsurfen. Beides bedingt sich natürlich gegenseitig.
    Beim Windsurfen leider (noch?) im negativen Sinn: weil F-Unterricht in der Regel leider auf nur niedrigem Niveau angeboten wird, stößt es allgemein auf wenig Interesse. Der oben von einem Foristen schon zitierte Greg Gertenbach (Brand Manager von Fanatic) stellt zurecht fest: „Fortgeschrittenenkurse bieten viele Schulen nur alibimäßig an, auch weil ihnen qualifiziertes Personal fehlt und man weniger verdient.“ Das hat dann die Folgen, die ich oben beschrieben habe.
    An meiner Windsurfschule hatten wir übrigens jeweils ein Drittel Schüler im Einsteiger- , Fortgeschrittenen- und Shortboardbereich, was beweist, dass über den Anfängerbereich hinausgehender Unterricht durchaus angenommen wird. Und wir hatten sehr hohe Preise! Wir hatten uns allerdings den Ruf einer hohen Lehreffizienz erarbeitet, die Schüler waren – die Lernergebnisse betreffend – sehr zufrieden und wir wurden permanent weiterempfohlen.
    Deshalb habe ich vor zwei Jahren mein Lehrbuch veröffentlicht, das nicht zuletzt interessierten Windsurflehrern und -trainern helfen soll, ihren Unterricht insbesondere im Fortgeschrittenen- und Shortboardbereich zu professionalisieren (siehe:
    https://windsurflehrer.de/lehrbuch/bestellung-kauf



    Zitat von wasserflitzer Beitrag anzeigen
    ---PE Anfängerboards
    aber zum Thema
    ---"auch so pseudowissenschaftlich verklausulieren, das sie am Ende niemand mehr versteht."

    "pseudowissenschaftlich" ist jedoch etwas anderes und findet man eher bei Lobbyisten, Esotherikern, Kettenbriefschreibern, haha, etc. - mit solchen Begriffen wäre ich vorsichtiger. Du meinst wohl eher verwissenschaftlicht - das unterschriebe ich hier in einem Forum.
    Der Witz ist ja der, dass Murphy sich einerseits über vermeintlich philosophisch anmutende Beiträge meinerseits beklagt hat, andererseits aber der erste war, der hier philosophiert hat. Denn die Frage, inwieweit etwas „wissenschaftlich“ oder nur „pseudowissenschaftlich“ ist, ist eine wissenschaftstheoretische. Die Wissenschaftstheorie aber ist ein Teilbereich der Philosophie ….
    Die Bewegungslehre hingegen ist ein Teilgebiet der Sportwissenschaften … da bin ich dann in einem Forum, wo es um Fahrtechnik geht, mit meinen Beiträgen schon richtig … werde mich aber zukünftig noch mehr um Verständlichkeit bemühen … versprochen …

    Viele Grüße
    Claudio Schiefner
    Zuletzt geändert von Claudio Sch.; 30.11.2019, 23:04.

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  • Rosas-Fahrer
    antwortet
    Moin,
    die Idee des Vid-Learning ist ja nicht neu.
    Habe ich früher sowohl in anderen Sportarten als auch im Job als sehr sehr hilfreich erachtet.
    Da sagen Bilder mehr als tausend Worte. Und wenn die Worte auch noch so wie oben beschrieben gewählt sind, wird die Lernkurve eher zur Geraden die dummerweise auch noch waagerecht verläuft.
    Gruß

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  • blinki-bill
    antwortet
    Zitat von Murphy Beitrag anzeigen
    Und Du bist sicher, das Du hier im richtigen Forum bist?

    Ist nicht verkehrt, Windsurfen in seiner Komplexität auch mal "besser" zu beschreiben. Ich kenn das aus dem Frozen Backside Forum, wo etliche sehr gute Carving Snowboarder Newbies anhand von Videos deren Fehler, die aus ganz kleinen falschen Bewegungen resultieren, erklären. Ich wundere mich jedesmal, was die so sehen. Sollte natürlich auch verständlich bleiben. Das ist der Knackpunkt.

    in so fern ist der Ansatz richtig. Nur lässt sich die Physik nunmal nicht aushebeln. Auch mit noch so guter Technik bring ich ein 5er bei 12 kn nicht zum Gleiten. Also bitte: Richtiges Material wählen.
    Zuletzt geändert von blinki-bill; 25.11.2019, 11:32.

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  • aurum
    antwortet
    Zitat von Claudio Sch. Beitrag anzeigen

    "Bitte 5-Meter - Wellen mit 16er Periode über einem Pointbreak, dazu leicht ablandiger Wind von links fürs 4,0er Segel ..."
    Claudio Schiefner
    haha, genau so
    noch größer müssen sie nicht sein, weil dann mögliche Waschgänge (aus meiner Sicht) etwas unentspannt werden ;-)

    und die Longboardsache habe ich abgedeckt, indem ich ein Billigst-Isup gekauft und mit Segeloption nachgerüstet habe

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  • Claudio Sch.
    antwortet
    Zitat von wasserflitzer Beitrag anzeigen
    @Rosas-Fahrer
    -----"jahrelang auf einem 250l-PE-Bomber rumeiern"------

    Ich war am Mo auf der Ostsee und benötigte >200 l , um drei Stunden lang schön zu fahren. Das war weder ein Bomber, noch PE-Bomber, noch Rumgeeier, sondern Trapezfahren, genauso wie ich 100ter andere jedes Jahr fahren sehe, ohne Bomber, ohne PE oder Rumgeeier.

    Wir haben jedenfalls auch bei wenig Wind mit sehr modernen Boards Spaß
    Moinmoin,

    stell dir vor, ich steh am Strand und eine Strandfee, die für die Bedingungen auf dem Wasser zuständig ist, sagt zu mir: "Claudio, du hast einen Wunsch frei." Dann wäre sicher mein Wunsch:

    "Bitte 5-Meter - Wellen mit 16er Periode über einem Pointbreak, dazu leicht ablandiger Wind von links fürs 4,0er Segel ..."

    Das muss ich - einfach der Ehrlichkeit halber - vorausschicken ...

    Aber!:

    Gesetzt den Fall, ich wär an einem schönen Sommertag am Strand am Meer, draußen Flachwasser mit 3 Beaufort, und da liegt ein Longboard mit 220 Litern und 5,0er Segel - gerne nicht durchgelattet. Dann wäre es sehr wahrscheinlich, dass ich den Besitzer ansprechen würde, ob er mir das Board für ein Stündchen ausleiht. Draußen schön hoch am Wind aufkreuzen, ein paar schöne außenkantenbelastet Halsen fahren oder oder ... Fantastisch schön!
    Und ich käme ganz sicher mit einem breit-zufriedenen Grinsen wieder vom Wasser ... ... (dabei wär mir übrigens egal, ob das Board aus PE wär oder nicht ...).

    Insofern kann ich dir in dem was du geschrieben hast nur zustimmen.

    Viele Grüße
    Claudio Schiefner

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  • Claudio Sch.
    antwortet
    Zitat von sheshe Beitrag anzeigen
    Haha, da musste ich lachen. Ich kenne das anders (von locals wie auch von Pro's):
    Moin,

    ja, da muss ich auch zumindest schmunzeln. Ich habe das auch schon bei Top-Ten-Wourldcup - Pros erlebt, was ich so vorher nie für möglich gehalten hätte .. ...
    Gleichzeitig verbirgt sich bei solchen Fahrern ein enormes Potenzial, wenn man sie als Fahrtechniktrainer dann dazu anleitet, sich mit ihren Bewegungen strukturiert auseinander zu setzen ...
    Aber ich gebe dir Recht, es gibt diesbezüglich - auch in der Leistungsspitze - erhebliche Unterschiede. Der Vorteil liegt allerdings eindeutig bei denen, die sich reflektiert und inhaltlich auf höherem Niveau mit ihrem Bewegungslernen befassen (im Skifahren z.B. wäre das undenkbar, dazu ist die Leistungsdichte dort viel zu hoch).

    Grüße
    Claudio Schiefner

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