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    pumpen

    tag alle zusammen,

    ich habe schon viel gelesen, dass man bei leichtwind nur ins gleiten kommt, wenn man am anfang kräftig pumpt...

    meine frage:

    wie pumpt man richtig??
    muss man dabei schon in den schlaufen stehen?
    eingehängt oder nicht?? (wenn ich eingehängt bin und ich pumpversuche unternommen hatte, bin ich immer rausgeflogen, oder es hat mich über das brett gezogen...)

    danke jetzt schon für die antworten...

    hang loose, sheshe
    "Ich komme von einer Farm in der Wüste, wo es weit und breit keine Wellen gibt. Also, wenn ich Wave-Weltmeister werden kann, dann kannst du es auch, wenn du nur willst - Live your dream!!"

    surf-wiki.com

    #2
    Moin,
    eigendlich pumpt man immer mit den füßen außerhalb der fußschlaufen. sich sofort in die schlaufen zu stellen ist meiner meinung nach nur bei wellengang sinnvoll.
    Beim pumpen machst du die arme lan, gehst ein bisschen in die hocke und ziehst das rigg dan so schnell es geht, während du dich aufrichtest, an dich ran. das musst du dann immer wieder wiederholen. man kann auch "fächern", indem man schnell abwechselnd dichtholt und auffiert.

    mfg malte
    Wenn ich den See seh', brauche ich kein Meer mehr

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      #3
      übung macht den meister

      aloha sheshe !!

      ich bin selber noch ein relativer anfänger und habe es mit dem pumpen mal einfach abgeguckt und klappte letztes mal schon ganz gut. schlaufen brauchte ich, genau wie surf-bubi, auch net und eingehängt war ich auch net.

      ich hab mit kleinen bewegungen angefangen und bin dann immer weiter in die vollen gegangen. dann gewöhnt man sich auch an die segelkräfte...

      sonst kann ich malte nur zustimmen.

      greets tim
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      (Irgendwie muss man sich ja über Wasser halten)

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        #4
        am besten pumpt es sich mit handelsüblichen Doppelhubpumpen, sofern du es noch altmodisch manuell machen willst. Schraub die Pumpe einfach zwischen die Schlaufen, tape den Schlauch so an dein Trapez, dass die Düse genau in den Segelbauch gerichtet ist, und leg bei Leichtwind richtig los. Allerdings ist freihändiges Trapezfahren dann natürlich ein Muss. Reichere Segelbrettartisten greifen auf elektrische oder motorgetriebene Kompressoren zurück, allerding ist dabei das Verhältnis von Preis und Leistung auf grund des hohen zusätzlichen Ballastes an board (Benzintank, Motor bzw Generator) sehr fraglich.

        gute Pumpalternativen sind aber auch Federball oder Surfen nur wenns auch wirklich Wind hat.

        Viel Erfolg
        "less talk, more rock" by Bart Simpson

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          #5
          Zitat von Mattoflat
          Viel Erfolg
          ... surf Forum! Da werden Sie geholfen!
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            #6
            Zitat von Mattoflat
            gute Pumpalternativen sind aber auch Federball oder Surfen nur wenns auch wirklich Wind hat
            oder grosse segel...frag mal sani, die kennt sich da aus
            Ich meine immer alles so wie ich es sage und es handelt sich dabei ausschliesslich um meine eigene Meinung

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              #7
              mmh

              Zitat von hexe
              oder grosse segel...frag mal sani, die kennt sich da aus
              hab auch schon experten mit dickschiffsegeln pumpen sehen.
              ok, wenn man sich das geld die muckibude sparen will...eben alles
              geschmackssache....aber pass bloss auf, dass dir beim pumpen deine
              camber nicht rausspringen...sonst freut sich der nächste orthopädie

              cu, ich geh mal kurz federbälle kaufen....
              lissy
              greetz
              lissy

              "unser größter triumpf liegt nicht darin, niemals zu fallen, sondern darin, immer wieder aufzustehen"
              ralph emerson

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                #8
                das stimmt schon, aber wenn man an der unteren gleitgrenze ist, und man durch pumpen ins gleiten kommt, ist es schon sinnvoll.

                aber wenn man wie surf-bubi in die hocke geht, und die arme lang macht, liegt man ziemlich bald in lee...(denke ich)

                thx für die tips... und ich geh mal meinen federballschläger spannen:-)

                later, sheshe
                "Ich komme von einer Farm in der Wüste, wo es weit und breit keine Wellen gibt. Also, wenn ich Wave-Weltmeister werden kann, dann kannst du es auch, wenn du nur willst - Live your dream!!"

                surf-wiki.com

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                  #9
                  hey, ihr, mir kam gerade eine idee ...:::*pling*:::...

                  man könnte doch bei viel wind ein Windkraftwerk mit so propellern einbauen... dann hätte man ein ökologisches stromsystem an Board und könnte sich bei Gelegenheit noch eine Kaffemaschiene oder einen Bier-kühlschrank einbauen...

                  oder man könnte den eingefangenen Strom( tönt jetzt zwar wie fische fangen) wieder für den Pump-antrieb benützen

                  Wenn es jemand schafft, meine Idee auf einem 70liter surf einzubauen und dazu noch einen Frontloop steht ( un dmir natürlich das tape zeigt) , fressich vor laufender Kamera einen Besen ( das ist doch noch en angebot )

                  also, noch nen schönen tag,

                  gruss, dave

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                    #10
                    Aloha,
                    ihr Pump-Spezialisten!

                    Ich pump genauso wie ihr, wenn ich dann aber die Gleitschwelle überwunden habe, ich die Böe aus.
                    Bei gutem Gleitwind (Gardasee) hänge ich mich ins Trapez ein, fächere ein wenig, drücke auf die Masthand(Mastfuß) und fahr Downwind.
                    Sofort komm ich ins Gleiten und gehe in die Fußschlaufen.
                    Vorraussetzung ist natürlich konstanter Wind.

                    Ciao Robbi

                    LIFE BEGINS AT 10 KNOTS!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1
                    Windinfo - wo der Wind zuhause ist

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                      #11
                      Da muß man schon fast einen Kurs für machen, denn so einfach ist das Pumpen nicht. Als Schwergewicht ist es für mich aber ein absolutes Muß.
                      Abfallen ist dabei die eine notwendige Vorraussetzung, die andere ist eine Bö. Dann reichen meistens ein bis drei Pumpbewegungen. Mit jeder Pumpbewegung muß das Segel etwas dichter gemacht werden. Wichtig ist das die Pumpbewegung aus den Beinen kommt. Die müssen als erstes gestreckt werden. Stellt dir das so vor als wenn du das Board von dir wegstößt. Dabei entsteht eine Bugwelle, es kommt Luft unter das Board die benetzte Fläche und damit die Reibung nimmt ab. Der zweite Teil der Bewegung kommt aus dem Bizeps und ist eigentlich nur eine Verlängerung der Pumpbewegung.

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                        #12
                        Zitat von f-duck
                        Da muß man schon fast einen Kurs für machen, denn so einfach ist das Pumpen nicht. Als Schwergewicht ist es für mich aber ein absolutes Muß.
                        Abfallen ist dabei die eine notwendige Vorraussetzung, die andere ist eine Bö. Dann reichen meistens ein bis drei Pumpbewegungen. Mit jeder Pumpbewegung muß das Segel etwas dichter gemacht werden. Wichtig ist das die Pumpbewegung aus den Beinen kommt. Die müssen als erstes gestreckt werden. Stellt dir das so vor als wenn du das Board von dir wegstößt. Dabei entsteht eine Bugwelle, es kommt Luft unter das Board die benetzte Fläche und damit die Reibung nimmt ab. Der zweite Teil der Bewegung kommt aus dem Bizeps und ist eigentlich nur eine Verlängerung der Pumpbewegung.
                        Super gut beschrieben !

                        Da ich auch knapp um die 90 kg wiege, nutze ich das Pumpen recht häufig + nicht nur bei großen Segeln.

                        Anzumerken ist noch, daß es manchmal nicht unbedingt ausreicht, nur 3 Mal zu pumpen. Aber man kann sich regelgerecht in einen Rhythmus pumpen, da die Querkräfte mit steigender Geschwindigkeit abnehmen.

                        So kann man gleiten, obwohl der Wind gar nicht ausreichend ist, d.h. nach Ende des Pumpens fällt man wieder unter die Gleitschwelle. Aber das ist Muckibude pur.

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